Skip to main content
main-content

10.06.2019 | Morbus Alzheimer | Nachrichten

Morbus Alzheimer

Erhöhte LDL-Werte begünstigen frühe Alzheimerdemenz

Autor:
Thomas Müller
Patienten mit einer sehr frühen Alzheimerdemenz haben oft deutlich erhöhte LDL-Werte. Das liegt unter anderem an Veränderungen im Gen für Apolipoprotein B. Daraus ergeben sich vielleicht neue Therapieansätze.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Zellfrisch – der unvergessliche Podcast über Alzheimer und Demenz

Hören Sie den Podcast „Zellfrisch – der unvergessliche Podcast über Alzheimer und Demenz“ mit Nina Ruge live geschaltet zum Welt-Alzheimertag am 21.09. Die Moderatorin beleuchtet in sechs spannenden Folgen die Geheimnisse des Alterns. Gemeinsam mit Gästen aus Medien und Wissenschaft erkundet sie, wie wir Demenz vorbeugen und auch im Alter gesund bleiben können.

ANZEIGE

Fasten gegen das Vergessen? Das große Potential der Autophagie

Autophagie – der neue Hoffnungsträger im Kampf gegen altersbedingte Erkrankungen. Spätestens seit der Verleihung des Nobelpreises für Medizin im Jahr 2016 rückt der körpereigene Selbstreinigungsmechanismus immer stärker in den Fokus von Wissenschaftlern und Medizinern.

ANZEIGE

consilium Geriatrie – Expertenwissen zum Thema gesundes Altern und Demenzprävention

Körperliche und geistige Gesundheit bis ins hohe Alter. Kaum ein Wunsch ist in der Gesellschaft so präsent. Umso wichtiger ist es über die verschiedenen altersbedingten Krankheiten und deren Prävention informiert zu sein. Das consilium Geriatrie ist Ihr persönlicher Zugang zu Expertenwissen zum Thema altersbedingte Erkrankungen und Demenzprävention.

Passend zum Thema

ANZEIGE

Chronische KHK patientenindividuell behandeln

Bei Patienten mit chronischer KHK und stabiler Angina pectoris sind Begleiterkrankungen gemäß der Nationalen VersorgungsLeitlinie Chronische KHK ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Wahl der antianginösen Dauertherapie. Dabei wird nicht mehr zwischen Antianginosa der ersten und zweiten Wahl unterschieden [1].

ANZEIGE

KHK: Geringeres Sterblichkeitsrisiko durch mehr Bewegung

Häufig schränken Patienten mit stabiler KHK ihre Aktivitäten ein. Angst vor Angina-pectoris-Attacken könnte eine mögliche Ursache dafür sein. Dabei ist es gerade für diese Patienten wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben, denn mit zunehmender Bewegung sinkt das Gesamtsterblichkeitsrisiko [13].

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise