Skip to main content
main-content

04.03.2019 | Morbus Alzheimer | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2019

Uro-News 3/2019

Kein Zusammenhang zwischen Hormonentzug und Alzheimer-Demenz

Zeitschrift:
Uro-News > Ausgabe 3/2019
Autor:
Dr. Christine Starostzik
Eine Androgendeprivationstherapie scheint das Risiko für eine Alzheimer-Demenz bei Männern mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom einer schwedischen Kohortenstudie zufolge nicht zu erhöhen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 3/2019

Uro-News 3/2019 Zur Ausgabe

Passend zum Thema

ANZEIGE

Zellfrisch – der unvergessliche Podcast über Alzheimer und Demenz

Hören Sie den Podcast „Zellfrisch – der unvergessliche Podcast über Alzheimer und Demenz“ mit Nina Ruge live geschaltet zum Welt-Alzheimertag am 21.09. Die Moderatorin beleuchtet in sechs spannenden Folgen die Geheimnisse des Alterns. Gemeinsam mit Gästen aus Medien und Wissenschaft erkundet sie, wie wir Demenz vorbeugen und auch im Alter gesund bleiben können.

ANZEIGE

Fasten gegen das Vergessen? Das große Potential der Autophagie

Autophagie – der neue Hoffnungsträger im Kampf gegen altersbedingte Erkrankungen. Spätestens seit der Verleihung des Nobelpreises für Medizin im Jahr 2016 rückt der körpereigene Selbstreinigungsmechanismus immer stärker in den Fokus von Wissenschaftlern und Medizinern.

ANZEIGE

consilium Geriatrie – Expertenwissen zum Thema gesundes Altern und Demenzprävention

Körperliche und geistige Gesundheit bis ins hohe Alter. Kaum ein Wunsch ist in der Gesellschaft so präsent. Umso wichtiger ist es über die verschiedenen altersbedingten Krankheiten und deren Prävention informiert zu sein. Das consilium Geriatrie ist Ihr persönlicher Zugang zu Expertenwissen zum Thema altersbedingte Erkrankungen und Demenzprävention.

Passend zum Thema

16.03.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Tumor-assoziierte Thromboembolien: Effektiv und sicher antikoagulieren

Der Verlauf einer venösen Thromboembolie kann bei Tumorpatienten deutlich aggressiver sein als bei Nichttumorpatienten. Zugleich neigen diese Patienten verstärkt zu klinisch relevanten Blutungen. Wie in dieser schwierigen Situation eine sichere Antikoagulation umgesetzt werden kann, erläutert Prof. Dr. Florian Langer, Onkologe und Hämostaseologe vom Universitätsklinikum Hamburg. 

LEO Pharma GmbH

Therapie von tumorassoziierten Thromboembolien

Die antikoagulatorische Behandlung von Patienten mit tumorassoziierten venösen Thromboembolien ist komplex, weil diese Patienten sowohl ein deutlich erhöhtes Thromboembolie- als auch ein großes Blutungsrisiko haben. Variiert werden diese Risiken durch die jeweilige Tumorentität, das Erkrankungsstadium, aber auch die individuelle Krebsbehandlung und andere Therapien.

LEO Pharma GmbH
ANZEIGE

Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

Bildnachweise