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16.10.2018 | Morbus Crohn | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 5/2018

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Gastro-News 5/2018

Was der Kliniker vom Radiologen wissen will

Zeitschrift:
Gastro-News > Ausgabe 5/2018
Autoren:
Dr. med. Christian Primas, Ao. Univ. Prof. Dr. med. Harald Vogelsang, A.o. Univ. Prof. Dr. med. Michael Bergmann
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Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen haben leiten lassen und im Zusammenhang mit diesem Beitrag keine Interessenkonflikte bestehen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Für die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (CU) stellt neben der Endoskopie die Radiologie einen wesentlichen Eckpfeiler der Diagnostik dar. Dies gilt sowohl für die Erstdiagnose als auch im Verlauf der Erkrankung. Der Radiologie kommt speziell bei der Diagnose von Komplikationen, wie Fisteln, Abszessen, Darmwandstenosen, aber auch Perforationen eine Schlüsselrolle zu, die das Management des Patienten entscheidend beeinflussen kann. Dies gilt sowohl für die internistische als auch für die chirurgische Therapie.

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Literatur
Über diesen Artikel

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