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Morbus Parkinson

Morbus Parkinson: Alternativen zur oralen Medikation ausschöpfen

Alter Mann hält Tablette

Die Pharmakotherapie des idiopathischen Parkinson-Syndroms, einschließlich der Begleitsymptome, erschöpft sich häufig in der oral applizierten Medikation. Dabei lohnt es sich, über Varianten in Bezug auf Therapiemodus und Applikationsform nachzudenken. Drei Beispiele werden hier genannt.

Verbesserte Hirnstimulation durch segmentierte Elektroden bei Parkinson

Schon Zeit für die THS?

Mit segmentierten Elektroden können Neurologen Hirngewebe noch gezielter stimulieren – bei deutlich weniger Nebenwirkungen. Davon profitieren nach den Resultaten von zwei großen kontrollierten Studien auch die Patienten.

Parkinson kann man riechen

Frau mit Lupe über der Nase

Für Parkinson gibt es noch keinen eindeutigen Früherkennungstest, was sich bald ändern könnte. Denn britische Forscher haben volatile Substanzen identifiziert, die sich im Hauttalg der Patienten nachweisen lassen.

Kognitive Verhaltenstherapie klappt auch per Telefon

Videosprechstunde

In COVID-19-Zeiten, in denen der Mensch vor allem ein Infektionsherd zu sein scheint, mag diese Nachricht beruhigen: Psychotherapie gegen Depressionen funktioniert auch via Telefon.

Das Delir beim idiopathischen Parkinson-Syndrom

Seniorin im Krankenbett

Das Delir stellt uns im klinischen Alltag vor zahlreiche Herausforderungen. Als akut auftretendes Syndrom organischen Ursprungs birgt es ein hohes Risiko für motorische und psychopathologische Langzeitkomplikationen. Dies gilt insbesondere für das Delir beim idiopathischen Parkinson-Syndrom.

CME-Fortbildungsartikel

03.06.2020 | Bewegungsstörungen | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Differenzialdiagnose des Tremors

Zur Differenzialdiagnose des Tremors werden in erster Linie klinische diagnostische Mittel eingesetzt. In der neuesten Klassifikation werden aufgrund klinischer Kriterien 17 Syndrome unterschieden, die nach den Präsentiersyndromen in 6 …

26.11.2019 | Morbus Parkinson | CME | Ausgabe 12/2019

CME: Parkinson-Syndrome bei geriatrischen Patienten

Parkinson-Syndrome sind exemplarische geriatrische Syndrome. Neben dem idiopathischen sind im Alter v. a. das medikamentös induzierte und das vaskuläre Parkinson-Syndrom relevant. Prioritäres Therapieziel ist der Erhalt der Alltagskompetenz.

17.11.2019 | THS | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 11/2019

CME: Tiefe Hirnstimulation bei Bewegungsstörungen – neue Herausforderungen

Bei der Behandlung von Bewegungsstörungen mit der tiefen Hirnstimulation zeigen sich nun neue Herausforderungen im Management dieser Patienten und die Notwendigkeit der Anpassung der Stimulation im Krankheitsverlauf.

20.10.2019 | Morbus Parkinson | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2019

CME: Wie Halluzinationen bei Parkinson-Syndromen therapiert werden

Bei der Parkinson-Krankheit kann es in allen Phasen zu verschiedenen psychischen Auffälligkeiten kommen. Im Beitrag wird erklärt, wie die Pathologie die Suszeptibilität für solche Störungen bedingt und wie die Symptome moduliert werden können.

Nachrichten

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Kasuistiken

05.03.2020 | Morbus Parkinson | Neurologie | Ausgabe 3/2020

Parkinson: Über sechs Jahre unerkanntes pathologisches Glücksspiel

Impulskontrollstörungen bei Morbus Parkinson können enorme wirtschaftliche und psychosoziale Auswirkungen auf Betroffene und das familiäre Umfeld haben. Der hier beschriebene Fall unterstreicht die Notwendigkeit der aktiven Erkundigung nach Impulskontrollstörungen bei jeder Parkinson-Visite.

07.05.2019 | Wechselwirkungen und unerwünschte Wirkungen | Der interessante Fall | Ausgabe 4/2019

Fortschreitende neurologische Erkrankung oder Nebenwirkung? Zwei Fallbeispiele

Diagnose gesucht: Zwei Epilepsiepatienten stellen sich mit gehäuften Anfällen im Epilepsiezentrum vor. Beide leiden unter Bewegungsstörungen, die sich in Form eines kleinschrittigen Gangbildes mit vermindertem Mitschwingen der Arme äußern. Beide nehmen antikonvulsive Medikamente ein.

01.09.2018 | Bewegungsstörungen | Der interessante Fall | Ausgabe 1/2018

Neu aufgetretener Armtremor bei einer 77-Jährigen mit orthostatischem Tremor

Bei einer 77-jährigen Patientin mit orthostatischem Tremor besteht - hauptsächlich in Ruhe - seit ungefähr einem halben Jahr ein neu aufgetretenes Zittern der linken oberen Extremität. Auch ihre Bewegungsabläufe sind langsamer geworden. Wie lautet Ihre Diagnose?

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Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

24.06.2020 | Morbus Parkinson | Journal club | Ausgabe 6/2020

Welcher Parkinson-Patient wird depressiv?

Autor:
Prof. Dr. med. Markus Weih

19.03.2020 | Morbus Parkinson | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 3/2020

Motorische Komplikationen bei Parkinson medikamentös behandeln

Welche Medikamente stehen für die Behandlung von motorischen Komplikationen beim idiopatischen Parkinson-Syndrom zur Verfügung? Im Beitrag werden neben den Empfehlungen der S3-Leitlinie, relevante Studien der letzten Jahre sowie die Empfehlungen der Movement Disorder Society zusammengefasst.

Autoren:
Dr. I. Claus, Prof. Dr. T. Warnecke

18.03.2020 | Morbus Parkinson | Leitthema | Ausgabe 6/2020

Versorgung von Parkinson-Patienten in Deutschland

Für die Behandlung von M. Parkinson in Deutschland sind je nach Krankheitsstadium und Symptomstärke verschiedene Therapien (z. B. orale medikamentöse Gabe von Levodopa oder tiefe Hirnstimulation) sowie auch multidisziplinäre bis hin zu …

Autoren:
Stephanie Stangl, Dr. Kirsten Haas, Prof. Carsten Eggers, Dr. Jens-Peter Reese, Prof. Lars Tönges, Prof. Dr. Jens Volkmann

26.01.2020 | Delir nicht substanzbedingt | Übersichten | Ausgabe 2/2020 Open Access

Das Delir beim idiopathischen Parkinson-Syndrom

Das Delir stellt uns im klinischen Alltag vor zahlreiche Herausforderungen. Als akut auftretendes Syndrom organischen Ursprungs birgt es ein hohes Risiko für motorische und psychopathologische Langzeitkomplikationen. Dies gilt insbesondere für das Delir beim idiopathischen Parkinson-Syndrom.

Autoren:
Dr. med. C. Franke, Prof. Dr. med. G. Ebersbach

14.12.2019 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 12/2019

Höhere Levodopadosen erhöhen das Risiko für zwanghaftes Sexualverhalten

Autor:
Prof. Dr. med. Markus Weih

05.12.2019 | Morbus Parkinson | Originalien | Ausgabe 5/2020

Stationäre Versorgungskosten, kostenverursachende Faktoren und potenzielle Vergütungsprobleme bei durch Morbus Parkinson bedingten Frakturen

In einem zunehmend wirtschaftlich ausgerichteten Gesundheitssystem mit wachsender Nachfrage an spezialisierter medizinischer Versorgung auf der einen, jedoch begrenzter Kapazität an medizinischen Leistungen auf der anderen Seite, gewinnt die …

Autoren:
MHBA Dr. med. René D. Verboket, Dr. med. Nils Mühlenfeld, Dr. med. Mathias Woschek, Prof. Dr. med. Ingo Marzi, Martin Pieper, Dr. med. Johann Philipp Zöllner, MHBA Prof. Dr. med. Adam Strzelczyk, MHBA Dr. med. Laurent M. Willems

12.11.2019 | Morbus Parkinson | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Sonderheft 3/2019

Schlechter Schlaf kündigt Parkinson an

Unabhängige Risikofaktoren: Verschlechtert sich die Schlafqualität oder verkürzt sich die Schlafdauer, so wird das Auftreten eines Parkinsonismus oder eines primären Morbus Parkinson wahrscheinlicher.

Autor:
Prof. Dr. med. H. Reichmann

25.10.2019 | Morbus Parkinson | Leitthema | Ausgabe 12/2019

Remote-Messung bei idiopathischem Parkinson-Syndrom

Entwicklungen in Diagnose, Monitoring und Therapie

Das idiopathische Parkinson-Syndrom (iPS) ist eine progrediente neurodegenerative Erkrankung, die vor allem die Beweglichkeit der Betroffenen einschränkt. Im Verlauf der Erkrankung treten häufig starke Schwankungen der Symptome auf, die eine …

Autoren:
Dr. U. Kleinholdermann, J. Melsbach, D. J. Pedrosa

23.09.2019 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 9/2019

Mit „Bright-Light“ die depressive Symptomatik reduzieren?

Autor:
Dr. med. Steffen Paschen

12.07.2019 | Neurologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG | Ausgabe 13/2019

Parkinson oder nicht?

Ein 54-jähriger Patient beklagt ein zunehmendes Zittern beider Hände, rechts etwas stärker als links. Er habe deshalb Schwierigkeiten, eine Tasse ohne Verschütten zum Mund zu führen. Der Patient befürchtet, von einer Parkinson-Erkrankung betroffen zu sein.

Autoren:
Dr. med. Rüdiger Lange, Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Frank Erbguth
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