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Morbus Parkinson

Therapie des Parkinson-Syndroms

CME: Komplikationen der Parkinson-Therapie optimal entgegensteuern

Tremor bei einem Parkinson-Patienten

Während der Behandlung des idiopathischen Parkinson-Syndroms treten häufig Wirkfluktuationen und Dyskinesien auf. Eine genaue Unterscheidung der Therapiekomplikationen ist für die Auswahl der geeigneten Behandlungsmethoden notwendig. 

Parkinson oder nicht? L-Dopa-Antwort nicht sehr aussagekräftig

Senior stützt sich auf Gehstock

Patienten mit idiopathischem Parkinson sprechen gut auf L-Dopa an, solche mit atypischem Parkinsonismus nicht – dieser Leitsatz gilt nicht immer. Autopsiedaten zufolge reagiert fast jeder zehnte mit Morbus Parkinson überhaupt nicht auf die Medikation.

Aus für Multikinasehemmer gegen Parkinson?

Ältere Frau nimmt Tablette

Nilotinib hat auch in einer zweiten kontrollierten Studie keine positiven Effekte gegen Parkinson gezeigt, im Gegenteil, die Beschwerden nahmen mit der Dosis zu. Allerdings wurden nur geringe Liquorkonzentrationen erreicht. Ob der Ansatz funktioniert, bleibt damit offen.

Die Rolle des Darmmikrobioms beim idiopathischen Parkinson-Syndrom

Senior mit Abdominalschmerzen

Hinweise auf den Zusammenhang zwischen idiopathischem Parkinson-Syndrom (IPS) und Darm finden sich in immer mehr Studien. Manche zeigen sogar eine therapeutische Relevanz dieser Verbindung. Eine wichtige Frage dabei: Ist das Darmmikrobiom Ursache oder Wirkung des IPS? Eine Übersicht und Einordnung der aktuellen Daten.

Nicht-motorischen Parkinson-Symptomen auf der Spur

Mann schaut nachdenklich ins Leere

Biomarker, die auf das Risiko eines nicht-motorischen Symptoms einer Parkinson-Erkrankung hinweisen, gibt es vor allem für die mit Parkinson assoziierte Demenz. EEG, Aktigraphie und Stimmanalysen können aber auch die Wahrscheinlichkeit anderer nicht-motorischer Symptome entschlüsseln und damit den Weg zu einer wirksamen Therapie weisen.

CME-Fortbildungsartikel

21.12.2020 | THS | Zertifizierte Fortbildung Neurologie | Ausgabe 12/2020

Tiefe Hirnstimulation bei Bewegungsstörungen - ein Update

Fast 40 Jahre nach Walter Birkmayers revolutionärer Beschreibung der Wirkweise von L-Dopa auf die Beweglichkeit von 20 schwer betroffenen Parkinson-Patienten wurde 1998 mit der tiefen Hirnstimulation (THS) eine weitere bahnbrechende Therapie zur …

02.06.2020 | Bewegungsstörungen | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

CME: So diagnostizieren Sie die 17 Tremorsyndrome

Zur Differenzialdiagnose des Tremors werden in erster Linie klinische diagnostische Mittel eingesetzt. In der neuesten Klassifikation werden aufgrund klinischer Kriterien 17 Syndrome unterschieden. Welche Schritte Sie systematisch zur richtigen Diagnose bringen, beschreibt der Beitrag.

26.11.2019 | Morbus Parkinson | CME | Ausgabe 12/2019

CME: Parkinson-Syndrome bei geriatrischen Patienten

Parkinson-Syndrome sind exemplarische geriatrische Syndrome. Neben dem idiopathischen sind im Alter v. a. das medikamentös induzierte und das vaskuläre Parkinson-Syndrom relevant. Prioritäres Therapieziel ist der Erhalt der Alltagskompetenz.

17.11.2019 | THS | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 11/2019

CME: Tiefe Hirnstimulation bei Bewegungsstörungen – neue Herausforderungen

Bei der Behandlung von Bewegungsstörungen mit der tiefen Hirnstimulation zeigen sich nun neue Herausforderungen im Management dieser Patienten und die Notwendigkeit der Anpassung der Stimulation im Krankheitsverlauf.

Nachrichten

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Kasuistiken

11.06.2020 | Blickparesen | Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Schwierige Diagnosestellung: Progressive supranukleäre Blickparese?

Bei einem 83-jährigen Patienten mit pathologischem Lachen, sowie Hinweisen auf eine kognitive oder psychiatrische Störung wird eine neuropsychologische als auch eine radiologische Untersuchung gemacht. Doch eine eindeutige Diagnosestellung gestaltet sich schwierig.

05.03.2020 | Morbus Parkinson | Neurologie | Ausgabe 3/2020

Parkinson: Über sechs Jahre unerkanntes pathologisches Glücksspiel

Impulskontrollstörungen bei Morbus Parkinson können enorme wirtschaftliche und psychosoziale Auswirkungen auf Betroffene und das familiäre Umfeld haben. Der hier beschriebene Fall unterstreicht die Notwendigkeit der aktiven Erkundigung nach Impulskontrollstörungen bei jeder Parkinson-Visite.

07.05.2019 | Wechselwirkungen und unerwünschte Wirkungen | Der interessante Fall | Ausgabe 4/2019

Fortschreitende neurologische Erkrankung oder Nebenwirkung? Zwei Fallbeispiele

Diagnose gesucht: Zwei Epilepsiepatienten stellen sich mit gehäuften Anfällen im Epilepsiezentrum vor. Beide leiden unter Bewegungsstörungen, die sich in Form eines kleinschrittigen Gangbildes mit vermindertem Mitschwingen der Arme äußern. Beide nehmen antikonvulsive Medikamente ein.

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Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

08.12.2020 | Morbus Parkinson | Journal club | Ausgabe 6/2020

Neue Einsichten in die Pathogenese und ihre klinische Relevanz

Autor:
Prof. Dr. med. Max Reinshagen

02.12.2020 | Morbus Parkinson | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

CME: Komplikationen der Parkinson-Therapie optimal entgegensteuern

Während der Behandlung des idiopathischen Parkinson-Syndroms treten häufig Wirkfluktuationen und Dyskinesien auf. Eine genaue Unterscheidung der Therapiekomplikationen ist für die Auswahl der geeigneten Behandlungsmethoden notwendig. 

Autor:
Prof. Dr. med. Georg Ebersbach

16.11.2020 | Morbus Parkinson | Übersichten Open Access

Versorgung von Parkinson-Patienten in Deutschland: Status quo und Perspektiven im Spiegel des digitalen Wandels

Die Parkinson-Krankheit als chronische neurodegenerative Erkrankung bedarf eines engen Zusammenspiels verschiedener Fachdisziplinen, um eine bestmögliche Lebensqualität der Patienten zu gewährleisten. Ein immer wieder identifiziertes Problem ist …

Autoren:
Prof. Dr. Carsten Eggers, Dr. Ingmar Wellach, Prof. Dr. Sergiu Groppa, Dr. Martin Strothjohann, Prof. Dr. Jochen Klucken

23.10.2020 | COVID-19 | Original Communication Zur Zeit gratis

Erhöhtes Risiko für schweren COVID-19-Verlauf bei Parkinson: Weshalb?

Daten weisen auf ein erhöhtes Risiko für einen schwerwiegenden Verlauf einer SARS-CoV-2-Infektion bei Parkinson-Patienten hin. Doch diese Patienten sind oft älter und multimorbide. Eine aktuelle retrospektive Fallkontrollstudie ging den Ursachen für den Risikoanstieg im Detail nach (englischsprachig).

Autoren:
R. Sainz-Amo, B. Baena-Álvarez, I. Pareés, G. Sánchez-Díez, P. Pérez-Torre, J. L. López-Sendón, S. Fanjul-Arbos, E. Monreal, I. Corral-Corral, N. García-Barragán, J. C. Martínez-Castrillo, A. Fasano, A. Alonso-Cánovas

05.10.2020 | Morbus Parkinson | Leitthema | Ausgabe 12/2020

Die Rolle des Darmmikrobioms beim idiopathischen Parkinson-Syndrom

Hinweise auf den Zusammenhang zwischen idiopathischem Parkinson-Syndrom (IPS) und Darm finden sich in immer mehr Studien. Manche zeigen sogar eine therapeutische Relevanz dieser Verbindung. Eine wichtige Frage dabei: Ist das Darmmikrobiom Ursache oder Wirkung des IPS? Eine Übersicht und Einordnung der aktuellen Daten.

Autoren:
PD Dr. M. M. Unger, Dr. A. Becker, A. Keller, K.-H. Schäfer, A. Schwiertz, W. H. Oertel

04.10.2020 | Morbus Parkinson | Medizin aktuell | Ausgabe 5/2020

Stürze bei Parkinson vorhersagen

Für die komplexe Einschätzung des Sturzrisikos bei der Parkinson-Krankheit sind validierte sowie praktikable Tests nötig. Um einen ersten Gesamteindruck zu erhalten, eignet sich der Mini-BESTest.

Autor:
Elmar Trutt

01.10.2020 | Polyneuropathie | Übersichten Open Access

Neurologische Komplikationen der Hepatitis-C-Infektion

Die chronische Hepatitis-C-Virus(HCV)-Infektion ist eine hochprävalente Systemerkrankung, die verschiedene neurologische Komplikationen verursachen kann. Es lassen sich HCV-assoziierte Symptome im zentralen und peripheren Nervensystem sowie der …

Autoren:
Felix Kleefeld, Gabriele Arendt, Eva Neuen-Jacob, Matthias Maschke, Ingo Husstedt, Mark Obermann, Holger Schmidt, PD Dr. Katrin Hahn, Deutsche Gesellschaft für Neuro-AIDS und Neuro-Infektiologie (DGNANI)

24.08.2020 | Morbus Parkinson | Aktuell | Ausgabe 7-8/2020

Alpha-Synuclein-Impfung bei Parkinson – besser als Infusion

Eine Phase-I-Studie deutet auf eine gute Immunreaktion eines Impfstoffs gegen Alpha-Synuclein hin. Sollte sich damit Morbus Parkinson bremsen lassen, wären auch Impfungen gegen andere Proteinopathien möglich, so Professor Werner Poewe aus Innsbruck im Interview.

Autor:
Thomas Müller

07.07.2020 | COVID-19 | COVID-19 | Ausgabe 9/2020 Zur Zeit gratis

COVID-19-Verlauf bei neurologisch Vorerkrankten

In einer retrospektiven Kohortenstudie wurde untersucht, ob neben den bekannten Risikofaktoren für einen schweren Verlauf von COVID-19 auch neurologische Vorerkrankungen, wie Schlaganfall, Morbus Parkinson oder Alzheimer, ein zusätzliches Risiko bergen.

Autoren:
Jong-moon Hwang, Ju-Hyun Kim, Jin-Sung Park, Min Cheol Chang, Donghwi Park

23.06.2020 | Morbus Parkinson | Journal club | Ausgabe 6/2020

Welcher Parkinson-Patient wird depressiv?

Komorbide depressive Störungen der Parkinson-Krankheit treten in der Regel zu zwei Zeitpunkten auf: Zum einen früh nach der Diagnosestellung und zum anderen im späteren Verlauf. Da die Depression prinzipiell behandelbar ist, ist es wichtig, Patienten, bei denen das Risiko besteht, eine Depression zu entwickeln, früh zu identifizieren.

Autor:
Prof. Dr. med. Markus Weih
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15.01.2021 | Kardiopulmonale Reanimation | Podcast | Onlineartikel

Erste Hilfe: Die Basics der Wiederbelebung

Im Gespräch mit Univ.-Prof. Dr. Bernd Böttiger, Experte für Notfallmedizin und Reanimation

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