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08.06.2018 | Morbus Parkinson | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Darm und neurodegenerative Erkrankungen
NeuroTransmitter 6/2018

Die Beteiligung des enterischen Nervensystems bei Morbus Parkinson

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 6/2018
Autor:
Prof. Dr. med. Dirk Woitalla
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Der Darm und die Strukturen des zentralen Nervensystems liegen räumlich weit auseinander, haben jedoch einen gemeinsamen Ursprung im Ektoderm. Die funktionellen und pathophysiologischen Zusammenhänge der beiden Organe werden aktuell intensiv beforscht. Dies trifft für neurodegenerative Erkrankungen wie Morbus Parkinson ebenso zu wie für entzündliche ZNS-Erkrankungen, etwa die Multiple Sklerose. Dabei spielen sowohl die anatomischen Verbindungen (N. vagus — Morbus Parkinson) als auch die immunologische Funktion des Darms (Aktivierung spezifischer Inflammation — Multiple Sklerose) eine Rolle.

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Literatur
Über diesen Artikel

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