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11.11.2017 | Morbus Parkinson | Pharmaforum | Ausgabe 11/2017

NeuroTransmitter 11/2017

Morbus Parkinson: Wirksamkeit der Therapie optimieren

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 11/2017
Autor:
Julia Rustemeier
Es kann unangenehm sein, wenn man beispielsweise bei Zahnschmerzen merkt, wie die Wirkung der eingenommenen Schmerztablette nachlässt. Häufig ist das der Zeitpunkt die nächste einzunehmen. Ganz ähnlich geht es Patienten mit Morbus Parkinson, bei denen es unter einer Levodopa-Medikation zu Fluktuationen der Wirksamkeit, dem „wearing-off“ kommt, erklärte Professor Paul Lingor, Leitender Oberarzt, Neurologie Universitätsklinikum Göttingen. Wearing-off betrifft aber nicht nur motorische Symptome, sondern tritt auch bei nicht motorischen Symptomen wie Schmerzen, Fatigue oder Angst auf, erklärte Lingor. Außerdem sagte er, dass solche Fluktuationen weniger von der Dauer der Behandlung mit Levodopa abhängen als vielmehr von der Dauer der Erkrankung an sich. Parkinson-Patienten, die länger als fünf Jahre erkrankt sind, zeigen zu etwa 80 % Wearing-off bei nicht motorischen und zu knapp 50 % bei motorischen Symptomen (Abb. 1). ...

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