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Morbus Parkinson

Empfehlungen der Redaktion

11.03.2019 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Fahreignung bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems

Wer wegen einer bestimmten Erkrankung noch vor 20-30 Jahren komplett fahrungeeignet war, kann heute dank moderner Therapien ein Kraftfahrzeug führen. Welche rechtlichen Besonderheiten gibt es bei Erkrankungen des ZNS?

21.03.2019 | DGP 2019 | Redaktionstipp | Nachrichten

Der Schlaf kann Freund oder Feind des Gehirns sein

Schlafassoziierte Atemstörungen und Gehirn beeinflussen sich wechselseitig. So ist eine Reihe von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen häufig mit schlafbezogenen Atmungsstörungen assoziiert. Doch was ist Henne und was ist Ei?

23.11.2018 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 11/2018

Lässt das Phagobiom Parkinson entstehen?

Die Beziehung zwischen Darm und Hirn, und hierbei wiederum Veränderungen des Mikrobioms, werden für die Initiierung der retrograden Ausbreitung fehlgefalteten α-Synukleins über den N. vagus in das ZNS verantwortlich gemacht. In diesen Betrachtungen wurde die Bedeutung der Bakteriophagen bisher übersehen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

07.04.2019 | Darmmikrobiom | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2019 Open Access

So beeinflusst das Mikrobiom neurodegenerative Erkrankungen

Gastrointestinale Störungen sind ein Risikofaktor für neurodegenerativer Erkrankungen (ndE). In deren Verlauf treten Barrierestörungen auf, welche auf einer intestinalen Dysbiose beruhen. Dies hat systemische Entzündungsreaktionen zur Folge und schädigt die Blut-Hirn-Schranke. Ein Überblick.

22.03.2019 | Morbus Parkinson | aktuell | Ausgabe 3/2019

„Wir sind nun eher bereit, früher L-Dopa zu empfehlen“

In der Studie LEAP ließ sich kein neurotoxischer Effekt von L-Dopa nachweisen. Dies wird die Parkinsontherapie deutlich verändern, ist Professor Günther Deuschl aus Kiel überzeugt. So würden Neurologen jetzt häufiger L-Dopa im frühen Krankheitsstadium verordnen. Ein Interview.

21.03.2019 | Dysphagie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 3/2019

CME: Dysphagiemanagement verbessert Lebensqualität und senkt Mortalität

Schluckstörungen haben bei nahezu allen neurologischen Erkrankungen eine hohe Prävalenz. Sie führen neben Mangelernährung und Dehydration zu schwerwiegenden Komplikationen. Ein frühzeitiges Dysphagiemanagement ist daher entscheidend.

Neurologie-Update der Woche

Kongressdossiers

Sie haben keine Zeit, Kongresse zu besuchen? Wir berichten über alle wichtigen Kongresse aus der Neurologie/Psychiatrie für Sie!

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

19.05.2019 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 5/2019

Altbekannte Idee, neuer Ansatz: Neurotropher Faktor bei Parkinson

Neurotrophe Faktoren sollen zu einem Überleben der dopaminergen Nervenzellen führen. Eine aktuelle Studie zeigt wiederum keine Verbesserung der Motorik. "Es gibt überzeugendere Optionen, die geprüft werden sollten", kommentiert Prof. Reichmann.

11.03.2019 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Fahreignung bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems

Wer wegen einer bestimmten Erkrankung noch vor 20-30 Jahren komplett fahrungeeignet war, kann heute dank moderner Therapien ein Kraftfahrzeug führen. Welche rechtlichen Besonderheiten gibt es bei Erkrankungen des ZNS?

23.11.2018 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 11/2018

Lässt das Phagobiom Parkinson entstehen?

Die Beziehung zwischen Darm und Hirn, und hierbei wiederum Veränderungen des Mikrobioms, werden für die Initiierung der retrograden Ausbreitung fehlgefalteten α-Synukleins über den N. vagus in das ZNS verantwortlich gemacht. In diesen Betrachtungen wurde die Bedeutung der Bakteriophagen bisher übersehen.

31.08.2018 | Morbus Parkinson | Übersichten | Ausgabe 2/2019

Das Darmmikrobiom bei der Parkinson-Krankheit

Die Charakterisierung des Darmmikrobioms gewinnt in der Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen zunehmend Bedeutung. Das Konzept der Darm-Hirn-Achse spielt nicht nur bei der Aufrechterhaltung der Körperhomöostase, sondern auch in der Pathogenese neurologischer Erkrankungen eine wichtige Rolle.

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13.05.2019 | Schizophrenie | CME-Kurs | Kurs

Autoantikörper-assoziierte schizophreniforme Psychosen: klinische Symptomatik

Schizophreniforme Psychosen sind schwerwiegende Erkrankungen, die sich u.a. mit Wahnsymptomen, Halluzinationen und Ich-Störungen manifestieren können. Autoimmune Ursachen können zugrunde liegen. Die CME-Fortbildung informiert über die klinischen und apparativen Hinweiszeichen für Autoimmunenzephalitiden (AEs).

09.05.2019 | Schlafmedizin | CME-Kurs | Kurs

Insomnie, Parasomnie, Restless-Legs, Atmungsstörungen – Schlafstörungen in der Praxis sicher diagnostizieren und behandeln

Die meisten Schlafstörungen können in der Nervenarztpraxis diagnostiziert und behandelt werden, wohingegen schlafbezogene Atmungsstörungen ein apparatives Instrumentarium und ein Schlaflabor erfordern. Erfahren Sie in der CME-Fortbildung über die Grundlagen des Schlafes sowie Charakteristika, Diagnosekriterien und Therapieoptionen verschiedener Schlafstörungen.

02.05.2019 | Migräne | CME-Kurs | Kurs

Neue Therapien der Migräne

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über neue Migränetherapien und die aktuelle Studienlage.

29.04.2019 | Hirnabszesse | CME-Kurs | Kurs

Diagnose und Therapie intrazerebraler Abszesse

Bei Verdacht auf einen intrazerebralen Abszess wird zur Abklärung eine kraniale MRT einschließlich diffusionsgewichteter Sequenz empfohlen. Die CME-Fortbildung gibt einen Überblick zu Erregerspektrum und den Therapieloptionen intrazerebraler Abszesse.

Sonderberichte

08.05.2019 | Hydromorphon | Sonderbericht | Onlineartikel

Hydromorphon-Präparat mit 24-Stunden-Retardierung - Damit die Schmerztherapie von Anfang an greift

Bei einem Patienten mit starken chronischen Schmerzen sollte die Therapie möglichst von Anfang an greifen. Denn mit jedem erfolglosen Versuch steigen mehr und mehr Patienten trotz Schmerzen aus der Behandlung aus. Unter den WHO-Stufe-3-Opioiden führte das Hydromorphon-Präparat mit 24-Stunden-Retardierung häufiger zum Erfolg als konventionelle Hydromorphon-Präparate und andere orale Opioide. Am niedrigsten waren die Ansprechraten in der Analyse des PraxisRegisters Schmerz unter Morphin, das heute nicht mehr als Goldstandard bei der Behandlung starker Schmerzen angesehen werden kann.

Aristo Pharma GmbH

26.02.2019 | Seltene Erkrankungen | Sonderbericht | Onlineartikel

Gene-Silencing mit RNA-Interferenz-Therapeutikum lindert Neuropathie

Die hereditäre ATTR-Amyloidose ist eine seltene autosomal-dominant vererbte Erkrankung, die durch verschiedene Mutationen im Transthyretin (TTR)-Gen hervorgerufen wird. Das gebildete TTR-Tetramer kann durch Mutationen destabilisiert werden und dadurch leichter in Monomere zerfallen. Die Amyloidfibrillen lagern sich in verschiedenen Organen wie peripheren Nerven oder im Herzen extrazellulär ab. Mit dem spezifischen RNAi-Therapeutikum Patisiran kann das TTR-Gen „stillgelegt“ und die Produktion von TTR blockiert werden. Die Reduktion des TTR-Serumspiegels stabilisiert den Patienten deutlich und lindert die neuropathischen Symptome.

Alnylam Germany GmbH

11.02.2019 | Schmerzen | Sonderbericht | Onlineartikel

Opioidrezeptorantagonisten verbessern Lebensqualität

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) e.V. hat kürzlich die Praxisleitlinie „Opioidinduzierte Obstipation“ vorgestellt. Demnach sollte zu jedem Opioid ein peripher wirkender µ-Opioidrezeptorantagonist wie Naloxegol verordnet werden, wenn konventionelle Laxanzien innerhalb von ein bis zwei Wochen zu keinem spürbaren Erfolg führen.

Kyowa Kirin GmbH

Jobbörse | Stellenangebote für Neurologen/Psychiater

Zeitschriften für das Fachgebiet Neurologie/Psychiatrie

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2012 | Buch

Neurologie Fragen und Antworten

Über 1000 Fakten für die Facharztprüfung

Richtig oder falsch? Testen Sie Ihr Wissen systematisch anhand von Fragen nach dem Multiple-Choice-Prinzip. Themen sind u. a. neuromuskuläre Erkrankungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Epilepsien, zerebrovaskuläre Erkrankungen, entzündliche Erkrankungen und Bewegungsstörungen.

Autoren:
Prof. Dr. Peter Berlit, Dr. med. Markus Krämer, Dr. med. Ralph Weber

2015 | Buch

Nervenkompressionssyndrome

Die Diagnostik und Behandlung von Nervenkompressionssyndromen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, an der Neurologen, Neuroradiologen und Operateure unterschiedlicher Fachrichtungen mitwirken. Häufige und seltene Formen sind gleichermaßen in diesem Buch beschrieben.

Herausgeber:
Hans Assmus, Gregor Antoniadis

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