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Morbus Parkinson

Empfehlungen der Redaktion

27.06.2019 | Morbus Parkinson | Nachrichten

Alpha-Synuclein wirklich Ursache von Parkinson?

Wissenschaftler hinterfragen die bisher angenommene Ursache von Parkinson: Sie haben festgestellt, dass die für Parkinson charakteristischen Lewy-Körperchen meist nicht aus alpha-Synuclein bestehen, sondern aus Membranfragmenten.

05.07.2019 | Neurologische Kongresse | Nachrichten

Grünteesubstanz schützt nicht vor Neurodegeneration

Der Wirkstoff EGCG aus grünem Tee kann auch hochdosiert eine parkinsonähnliche Neurodegeneration nicht wirksam bremsen. An anderer Stelle fanden die Wissenschaftler aber Forschungsbedarf.

31.05.2019 | Multiple Sklerose | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

CME: Therapeutische Möglichkeiten bei therapieresistentem MS-Tremor

Hilft bei sekundären MS-Tremor die symptomatische, medikamentöse Therapie nicht, bietet die tiefe Hirnstimulation eine weitere Behandlungsmöglichkeit. Entscheidend ist dabei, die Patienten auszuwählen, die von einer solchen Therapie profitieren könnten.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

31.05.2019 | Multiple Sklerose | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

CME: Therapeutische Möglichkeiten bei therapieresistentem MS-Tremor

Hilft bei sekundären MS-Tremor die symptomatische, medikamentöse Therapie nicht, bietet die tiefe Hirnstimulation eine weitere Behandlungsmöglichkeit. Entscheidend ist dabei, die Patienten auszuwählen, die von einer solchen Therapie profitieren könnten.

07.04.2019 | Darmmikrobiom | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2019 Open Access

So beeinflusst das Mikrobiom neurodegenerative Erkrankungen

Gastrointestinale Störungen sind ein Risikofaktor für neurodegenerativer Erkrankungen. In deren Verlauf treten Barrierestörungen auf, welche auf einer intestinalen Dysbiose beruhen. Dies hat systemische Entzündungsreaktionen zur Folge und schädigt die Blut-Hirn-Schranke. Ein Überblick.

22.03.2019 | Morbus Parkinson | aktuell | Ausgabe 3/2019

„Wir sind nun eher bereit, früher L-Dopa zu empfehlen“

In der Studie LEAP ließ sich kein neurotoxischer Effekt von L-Dopa nachweisen. Dies wird die Parkinsontherapie deutlich verändern, ist Professor Günther Deuschl aus Kiel überzeugt. So würden Neurologen jetzt häufiger L-Dopa im frühen Krankheitsstadium verordnen. Ein Interview.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

19.05.2019 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 5/2019

Altbekannte Idee, neuer Ansatz: Neurotropher Faktor bei Parkinson

Neurotrophe Faktoren sollen zu einem Überleben der dopaminergen Nervenzellen führen. Eine aktuelle Studie zeigt wiederum keine Verbesserung der Motorik. "Es gibt überzeugendere Optionen, die geprüft werden sollten", kommentiert Prof. Reichmann.

11.03.2019 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Fahreignung bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems

Wer wegen einer bestimmten Erkrankung noch vor 20-30 Jahren komplett fahrungeeignet war, kann heute dank moderner Therapien ein Kraftfahrzeug führen. Welche rechtlichen Besonderheiten gibt es bei Erkrankungen des ZNS?

23.11.2018 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 11/2018

Lässt das Phagobiom Parkinson entstehen?

Die Beziehung zwischen Darm und Hirn, und hierbei wiederum Veränderungen des Mikrobioms, werden für die Initiierung der retrograden Ausbreitung fehlgefalteten α-Synukleins über den N. vagus in das ZNS verantwortlich gemacht. In diesen Betrachtungen wurde die Bedeutung der Bakteriophagen bisher übersehen.

31.08.2018 | Morbus Parkinson | Übersichten | Ausgabe 2/2019

Das Darmmikrobiom bei der Parkinson-Krankheit

Die Charakterisierung des Darmmikrobioms gewinnt in der Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen zunehmend Bedeutung. Das Konzept der Darm-Hirn-Achse spielt nicht nur bei der Aufrechterhaltung der Körperhomöostase, sondern auch in der Pathogenese neurologischer Erkrankungen eine wichtige Rolle.

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Neueste CME-Kurse

14.07.2019 | Schizophrenie | CME-Kurs | Kurs

Autoantikörper-assoziierte schizophreniforme Psychosen: Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

Sekundäre schizophreniforme Psychosen können im Rahmen Autoantikörper(AK)-assoziierter Autoimmunenzephalitiden auftreten. Der CME-Kurs beeinhaltet pathophysiologische Überlegungen, Indikation und Durchführung der organischen Diagnostik sowie mögliche therapeutische Optionen.

03.07.2019 | Epilepsie | CME-Kurs | Kurs

Erster epileptischer Anfall

Ein erster epileptischer Anfall ist nicht gleichbedeutend mit der Diagnose Epilepsie. Dieser CME-Kurs informiert Sie über die Konstellationen, in welchen erste epileptische Anfälle auftreten und gibt Ihnen prognostische Hinweise für Anfallsrezidive.

25.06.2019 | Migräne | CME-Kurs | Kurs

Mannigfaltige Therapieoptionen – was hilft wirklich? Migräne – Therapie im Wandel

Lesen Sie in der CME-Fortbildung über die Unterschiede einer akuten und chronischen Migräne, das klinische Bild der neurologischen Erkrankung sowie über Therapeutika wie NSAR, Lasmiditan, CGRP-Rezeptor-Antagonisten und über nicht-medikamentöse sowie medikamentöse prophylaktische Maßnahmen.

24.06.2019 | Onkologische Therapie | CME-Kurs | Kurs

Gliome, Metastasen, Lymphome und Meningeome bei Erwachsenen – Neue Therapien in der Neuroonkologie

Neuroonkologische Therapieentscheidungen werden interdisziplinär getroffen. Für Neurologen relevante aktuelle Aspekte und Entwicklungen ergeben sich vor allem durch die Integration molekularer Diagnostik in die Klassifikation der Hirntumore, die für Gliome vor allem in den Studien verdeutlicht wird und exemplarisch auch für Meningeome vorgestellt wird. Ergebnisse der wichtigsten klinischen Studien werden vorgestellt und bewertet.

Sonderberichte

25.06.2019 | Sonderbericht | Onlineartikel

Komplementbasierte Therapie bei refraktärer generalisierter Myasthenia gravis: Schneller Wirkeintritt und lang anhaltende Effekte mit Eculizumab

Autoantikörper gegen den nikotinergen Acetylcholinrezeptor (AChR) spielen eine wichtige Rolle in der Pathophysiologie der Myasthenia gravis. Die Autoantikörper-vermittelte Aktivierung des Komplementsystems führt letztendlich zur Zerstörung der neuromuskulären Endplatte.

Alexion Pharma Germany GmbH

08.05.2019 | Hydromorphon | Sonderbericht | Onlineartikel

Hydromorphon-Präparat mit 24-Stunden-Retardierung - Damit die Schmerztherapie von Anfang an greift

Bei einem Patienten mit starken chronischen Schmerzen sollte die Therapie möglichst von Anfang an greifen. Denn mit jedem erfolglosen Versuch steigen mehr und mehr Patienten trotz Schmerzen aus der Behandlung aus. Unter den WHO-Stufe-3-Opioiden führte das Hydromorphon-Präparat mit 24-Stunden-Retardierung häufiger zum Erfolg als konventionelle Hydromorphon-Präparate und andere orale Opioide. Am niedrigsten waren die Ansprechraten in der Analyse des PraxisRegisters Schmerz unter Morphin, das heute nicht mehr als Goldstandard bei der Behandlung starker Schmerzen angesehen werden kann.

Aristo Pharma GmbH

26.02.2019 | Seltene Erkrankungen | Sonderbericht | Onlineartikel

Gene-Silencing mit RNA-Interferenz-Therapeutikum lindert Neuropathie

Die hereditäre ATTR-Amyloidose ist eine seltene autosomal-dominant vererbte Erkrankung, die durch verschiedene Mutationen im Transthyretin (TTR)-Gen hervorgerufen wird. Das gebildete TTR-Tetramer kann durch Mutationen destabilisiert werden und dadurch leichter in Monomere zerfallen. Die Amyloidfibrillen lagern sich in verschiedenen Organen wie peripheren Nerven oder im Herzen extrazellulär ab. Mit dem spezifischen RNAi-Therapeutikum Patisiran kann das TTR-Gen „stillgelegt“ und die Produktion von TTR blockiert werden. Die Reduktion des TTR-Serumspiegels stabilisiert den Patienten deutlich und lindert die neuropathischen Symptome.

Alnylam Germany GmbH

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Neurologie Fragen und Antworten

Über 1000 Fakten für die Facharztprüfung

Richtig oder falsch? Testen Sie Ihr Wissen systematisch anhand von Fragen nach dem Multiple-Choice-Prinzip. Themen sind u. a. neuromuskuläre Erkrankungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Epilepsien, zerebrovaskuläre Erkrankungen, entzündliche Erkrankungen und Bewegungsstörungen.

Autoren:
Prof. Dr. Peter Berlit, Dr. med. Markus Krämer, Dr. med. Ralph Weber

2015 | Buch

Nervenkompressionssyndrome

Die Diagnostik und Behandlung von Nervenkompressionssyndromen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, an der Neurologen, Neuroradiologen und Operateure unterschiedlicher Fachrichtungen mitwirken. Häufige und seltene Formen sind gleichermaßen in diesem Buch beschrieben.

Herausgeber:
Hans Assmus, Gregor Antoniadis

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