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Morbus Parkinson

Empfehlungen der Redaktion

01.08.2017 | Morbus Parkinson | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2017

CME: Palliativmedizin bei Patienten mit Parkinson-Erkrankungen

Das idiopathische Parkinson-Syndrom ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung bei Menschen über 50 Jahren. Aufgrund des Krankheitsverlaufes mit fortschreitenden schweren neurologischen Symptomen ist für Patienten mit fortgeschrittenem Parkinson eine neuropalliative Betreuung sinnvoll.

19.06.2017 | Morbus Parkinson | Nachrichten

Fette Milch – fetter Parkinsonschutz?

Wer fettarme Milch trinkt, erkrankt gehäuft an Parkinson. Fetter Roquefort und Vollmilch könnten jedoch davor schützen. Die größte Langzeitanalyse zu diesem Thema wirft jedoch mehr Fragen auf, als sie beantwortet.

04.05.2017 | Demenz | Nachrichten

Erst niedrige LDL-Werte, dann Demenz?

Ob niedrige LDL-Spiegel in einem kausalen Zusammenhang mit der Entwicklung einer Demenz oder Morbus Parkinson stehen, untersuchte jetzt eine große Studie. Dabei wurden genetische Varianten berücksichtigt, die den Metabolismus und die Biosynthese des LDL-Cholesterins regulieren.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 01.05.2017 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 5/2017

    Mehr ON-Zeit mit Safinamid?

    Die orale Gabe von Levodopa zur Behandlung des Morbus Parkinson ist durch motorische Fluktuationen limitiert. Die Behandlung dieser Schwankungen der L-Dopa-Wirksamkeit ist weiterhin eine Herausforderung. Eine Studie untersuchte nun, ob Safinamid in dieser Situation von Vorteil ist.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.08.2017 | Morbus Parkinson | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2017

CME: Palliativmedizin bei Patienten mit Parkinson-Erkrankungen

Das idiopathische Parkinson-Syndrom ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung bei Menschen über 50 Jahren. Aufgrund des Krankheitsverlaufes mit fortschreitenden schweren neurologischen Symptomen ist für Patienten mit fortgeschrittenem Parkinson eine neuropalliative Betreuung sinnvoll.

19.07.2017 | Morbus Parkinson | CME | Ausgabe 6/2017

CME: Morbus Parkinson im Alter

Worin unterscheidet sich der M. Parkinson von anderen Parkinson-Syndromen? Wie wird die Diagnose gestellt? Und welche Behandlungsoptionen gibt es?

13.03.2017 | Morbus Parkinson | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Hilfreiche Zusatzuntersuchungen beim idiopathischen Parkinson-Syndrom

Für die Erhöhung der Diagnosesicherheit des idiopathischen Parkinson-Syndroms können Zusatzuntersuchungen verwendet werden, wenn auch die „eigentliche“ Diagnose eine klinische ist. Dieser Artikel stellt den Status quo und potenzielle zukünftige Entwicklungen apparativer Zusatzdiagnostik beim IPS vor.

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Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.05.2017 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 5/2017

Mehr ON-Zeit mit Safinamid?

Die orale Gabe von Levodopa zur Behandlung des Morbus Parkinson ist durch motorische Fluktuationen limitiert. Die Behandlung dieser Schwankungen der L-Dopa-Wirksamkeit ist weiterhin eine Herausforderung. Eine Studie untersuchte nun, ob Safinamid in dieser Situation von Vorteil ist.

13.03.2017 | Morbus Parkinson | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Hilfreiche Zusatzuntersuchungen beim idiopathischen Parkinson-Syndrom

Für die Erhöhung der Diagnosesicherheit des idiopathischen Parkinson-Syndroms können Zusatzuntersuchungen verwendet werden, wenn auch die „eigentliche“ Diagnose eine klinische ist. Dieser Artikel stellt den Status quo und potenzielle zukünftige Entwicklungen apparativer Zusatzdiagnostik beim IPS vor.

01.02.2017 | Morbus Parkinson | zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2017

CME: Schlafstörungen beim idiopathischen Parkinson-Syndrom

Viele Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom leiden unter nicht motorischen Symptomen wie Schlafstörungen. Gehäuft treten Insomnien, eine erhöhte Tagesschläfrigkeit und die REM-Schlaf-Verhaltensstörung auf. Zudem leiden auch Parkinson-Patienten unter schlafbezogenen Atmungsstörungen und dem RLS.

01.10.2016 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 10/2016

Physio- und Ergotherapie können bei Parkinson die Lebensqualität nicht verbessern

Physio- und Ergotherapie sollen bei Parkinson-Patienten die Lebensqualität nicht verbessern – so das Ergebnis einer stark kritisierten Studie. In einem Kommentar erklärt Prof. Günther Deuschl, warum sie seine Indikationsstellung nicht beeinflussen wird.

Neueste CME-Kurse

Sonderberichte

Sonderbericht

Schubförmig remittierende Multiple Sklerose - „Window of Opportunity“: Das optimale Zeitfenster für die Therapie nutzen

Ob Dauer- oder Impulstherapie, die Behandlungsmöglichkeiten bei der schubförmigen Multiplen Sklerose (RRMS, relapsing remitting MS) sind vielfältig. Dabei sollte unbedingt das „Window of Opportunity“ genutzt werden, also frühzeitig und konsequent entsprechend der individuellen Krankheitsaktivität behandelt werden.

Genzyme GmbH
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Amyotrophe Lateralsklerose

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine komplexe und bislang unheilbare neurodegenerative Erkrankung. Das einzige verfügbare Medikament, das den Krankheitsverlauf relevant verzögern kann, ist der Natriumkanal-Blocker Riluzol. Er steht seit Kurzem auch in flüssiger Form zur Verfügung. Insbesondere für Patienten mit Schluckstörungen oder PEG-Sonden bedeutet dies einen großen Fortschritt.

Desitin Arzneimittel GmbH
Sonderbericht

Video: Nicht orale Folgetherapien beim fortgeschrittenen Morbus Parkinson

Patienten mit Morbus Parkinson werden meist so lange wie möglich mit einer oralen Medikation behandelt. Im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit kann es allerdings unter der Therapie zu motorischen Komplikationen kommen, die sich auch negativ auf die Lebensqualität auswirken (Odin P et al., Parkinsonism Relat Disord 2015, 21:1133–1144).

AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG
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Video: Interview zum oralen RRMS-Therapeutikum Dimethylfumarat mit Prof. Dr. Ralf Gold, Bochum

Das Fumarsäurederivat Dimethylfumarat (DMF) ist seit Anfang 2014 zur Behandlung erwachsener Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) zugelassen. Die Ergebnisse der Zulassungsstudien zeigen, dass mit DMF eine Reduktion der Schubraten im Vergleich zu Placebo erreicht werden kann und die Behinderungsprogression schwächer ausfällt. Prof. Dr. Ralf Gold, Bochum, berichtet im Video-Interview über aktuelle Siebenjahresdaten aus der Verlängerungsstudie ENDORSE zur Langzeiteffektivität und -sicherheit von DMF, die auf dem Kongress des European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) in London vorgestellt wurden.

Biogen GmbH, Ismaning

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