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Morbus Parkinson

Empfehlungen der Redaktion

01.08.2017 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 7-8/2017

Begünstigt Luftverschmutzung die Entstehung von Parkinson, MS und Co.?

Neue Erkenntnisse deuten auf einen Zusammenhang zwischen erhöhter Feinstaubbelastung durch verkehrsnahe Wohnorte und kognitiver Beeinträchtigung hin. Besteht ein Zusammenhang zwischen der Entstehung von Demenz, Parkinson und Multipler Sklerose mit der Wohnortnähe zu viel befahrenen Straßen?

01.09.2017 | Morbus Parkinson | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Praktische Tipps zur Eskalationstherapie des Morbus Parkinson

Laut aktueller S3-Leitlinie kommen drei invasive Therapiemethoden infrage, wenn Parkinson-Patienten durch Pharmakotherapie keine stabile motorische Verfügbarkeit mehr erzielen. Dieser Artikel stellt die Vor- und Nachteile der Therapien vor und gibt praktische Hinweise für die Patienten-Betreuung.

01.08.2017 | Morbus Parkinson | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2017

CME: Palliativmedizin bei Patienten mit Parkinson-Erkrankungen

Das idiopathische Parkinson-Syndrom ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung bei Menschen über 50 Jahren. Aufgrund des Krankheitsverlaufes mit fortschreitenden schweren neurologischen Symptomen ist für Patienten mit fortgeschrittenem Parkinson eine neuropalliative Betreuung sinnvoll.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.10.2017 | Nervenheilkundliche Therapieverfahren | Fortbildung | Ausgabe 10/2017

Wirkt Cannabis bei neurologischen oder psychiatrischen Indikationen?

Die üblichen Regeln von Zulassungsstudien bis zur Produkthaftung wurden über den Haufen geworfen: Per Gesetz haben gesetzlich Versicherte mit schwerwiegenden Erkrankungen seit März Anspruch auf die Versorgung mit Cannabisarzneimitteln. Damit besteht bei verordnenden Ärzten erhöhter Informationsbedarf.

01.09.2017 | Morbus Parkinson | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Praktische Tipps zur Eskalationstherapie des Morbus Parkinson

Laut aktueller S3-Leitlinie kommen drei invasive Therapiemethoden infrage, wenn Parkinson-Patienten durch Pharmakotherapie keine stabile motorische Verfügbarkeit mehr erzielen. Dieser Artikel stellt die Vor- und Nachteile der Therapien vor und gibt praktische Hinweise für die Patienten-Betreuung.

01.08.2017 | Morbus Parkinson | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2017

CME: Palliativmedizin bei Patienten mit Parkinson-Erkrankungen

Das idiopathische Parkinson-Syndrom ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung bei Menschen über 50 Jahren. Aufgrund des Krankheitsverlaufes mit fortschreitenden schweren neurologischen Symptomen ist für Patienten mit fortgeschrittenem Parkinson eine neuropalliative Betreuung sinnvoll.

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Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.10.2017 | Nervenheilkundliche Therapieverfahren | Fortbildung | Ausgabe 10/2017

Wirkt Cannabis bei neurologischen oder psychiatrischen Indikationen?

Die üblichen Regeln von Zulassungsstudien bis zur Produkthaftung wurden über den Haufen geworfen: Per Gesetz haben gesetzlich Versicherte mit schwerwiegenden Erkrankungen seit März Anspruch auf die Versorgung mit Cannabisarzneimitteln. Damit besteht bei verordnenden Ärzten erhöhter Informationsbedarf.

01.09.2017 | Morbus Parkinson | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Praktische Tipps zur Eskalationstherapie des Morbus Parkinson

Laut aktueller S3-Leitlinie kommen drei invasive Therapiemethoden infrage, wenn Parkinson-Patienten durch Pharmakotherapie keine stabile motorische Verfügbarkeit mehr erzielen. Dieser Artikel stellt die Vor- und Nachteile der Therapien vor und gibt praktische Hinweise für die Patienten-Betreuung.

01.08.2017 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 7-8/2017

Begünstigt Luftverschmutzung die Entstehung von Parkinson, MS und Co.?

Neue Erkenntnisse deuten auf einen Zusammenhang zwischen erhöhter Feinstaubbelastung durch verkehrsnahe Wohnorte und kognitiver Beeinträchtigung hin. Besteht ein Zusammenhang zwischen der Entstehung von Demenz, Parkinson und Multipler Sklerose mit der Wohnortnähe zu viel befahrenen Straßen?

01.05.2017 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 5/2017

Mehr ON-Zeit mit Safinamid?

Die orale Gabe von Levodopa zur Behandlung des Morbus Parkinson ist durch motorische Fluktuationen limitiert. Die Behandlung dieser Schwankungen der L-Dopa-Wirksamkeit ist weiterhin eine Herausforderung. Eine Studie untersuchte nun, ob Safinamid in dieser Situation von Vorteil ist.

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01.10.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 10/2017

Umdenken bei PFO und Schlaganfall

01.10.2017 | Nervenheilkundliche Therapieverfahren | Fortbildung | Ausgabe 10/2017

Wirkt Cannabis bei neurologischen oder psychiatrischen Indikationen?

24.08.2017 | Apoplex | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 11/2017

Therapie des akuten Schlaganfalls – jeder Zeit und überall

Organisationskonzepte und neue Ansätze

01.10.2017 | Sarkoidose | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2017

CME: Die Neurosarkoidose erkennen und behandeln

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Sonderbericht

Lang wirksame Antipsychotika bei Schizophrenie

Bei gesicherter Diagnose einer Schizophrenie werden sowohl zur Akut- als auch zur Langzeittherapie Antipsychotika empfohlen. Alternativ zu oral verabreichten Antipsychotika, können die 1-Monats- oder die 3-Monatsformulierung∗∗ von lang wirksamem Paliperidonpalmitat eingesetzt werden – nicht nur in der Erhaltungstherapie, sondern auch bei Patienten mit einer ersten schizophrenen Episode.

Janssen-Cilag GmbH, Neuss
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Multiple Sklerose: Therapiewahl an Patientenbedürfnissen ausrichten

Das Therapieschema der Leitlinien ordnet das Spektrum der verlaufsmodifizierenden Medikamente bei Multipler Sklerose (MS) nach dem Grad der Krankheitsaktivität bei einem Patienten. Neue Therapieansätze haben die Behandlungsmöglichkeiten deutlich erweitert.

Biogen GmbH, Ismaning
Sonderbericht

Schubförmig remittierende Multiple Sklerose - „Window of Opportunity“: Das optimale Zeitfenster für die Therapie nutzen

Ob Dauer- oder Impulstherapie, die Behandlungsmöglichkeiten bei der schubförmigen Multiplen Sklerose (RRMS, relapsing remitting MS) sind vielfältig. Dabei sollte unbedingt das „Window of Opportunity“ genutzt werden, also frühzeitig und konsequent entsprechend der individuellen Krankheitsaktivität behandelt werden.

Genzyme GmbH

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Zeitschriften für das Fachgebiet Neurologie/Psychiatrie

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Neu im Fachgebiet Neurologie

19.10.2017 | Wissen macht Arzt | Nachrichten | Onlineartikel

"Work-Life-Balance – den Begriff mag ich nicht"

01.09.2017 | Epilepsien | Medizin aktuell | Sonderheft 1/2017

Keine Evidenz für die Heilung der Epilepsie

01.09.2017 | Epilepsien | Medizin aktuell | Sonderheft 1/2017

„Eine Epilepsie heilt nicht von alleine“

Meistgelesene Bücher in der Neurologie

  • 2016 | Buch

    Neurologie

    Das Lehrbuch vermittelt Ihnen das gesamte Neurologie-Prüfungswissen für Ihr Medizinstudium und bereitet auch junge Assistenzärzte durch detailliertes Fachwissen optimal auf die Praxis vor. Die komplett überarbeitete Auflage enthält sechs neue, interdisziplinäre Kapitel.

    Herausgeber:
    Werner Hacke
  • 2016 | Buch

    Neurologische Notfälle

    Präklinische und innerklinische Akutversorgung

    Stroke, TIA, intrakranielle Blutungen, Krampfanfälle, Schwindel, Synkopen – hier werden die Akutdiagnostik und -therapie der wichtigsten neurologischen Notfallsituationen beschrieben. Das Buch eignet sich für präklinisch tätige Notärzte und Ärzte, die innerklinisch neurologische Notfälle versorgen.

    Herausgeber:
    Jens Litmathe
  • 2016 | Buch

    Komplikationen in der Neurologie

    Das Buch schildert Ereignisse im Rahmen der Neuromedizin, die während der Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen und Symptome auftreten können. Die Fallbeispiele sensibilisieren Sie für mögliche Risikofaktoren, um das Auftreten solcher Komplikationen zu vermeiden.

    Herausgeber:
    Frank Block
  • 2014 | Buch

    Dooses Epilepsien im Kindes- und Jugendalter

    „Der Doose“ steht für klare Antworten auf praxisrelevante Fragestellungen bei der Diagnostik und Therapie junger Epilepsie-Patienten. Klare Handlungsanweisungen werden verständlich und an der Praxis orientiert vermittelt. Kernaussagen zu jedem Syndrom sind übersichtlich zusammengefasst.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. Bernd A. Neubauer, PD Dr. Andreas Hahn
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