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Morbus Parkinson

Empfehlungen der Redaktion

08.06.2018 | Morbus Parkinson | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2018

CME: Die Beteiligung des enterischen Nervensystems bei Morbus Parkinson

Zwar liegen der Darm und die Strukturen des zentralen Nervensystems räumlich weit auseinander. Aber sie haben einen gemeinsamen Ursprung im Ektoderm. Wie sehen die aktuellen Erkenntnisse der Beziehung zwischen Darm, dessen assoziierten Strukturen und Parkinson aus?

26.04.2018 | Morbus Parkinson | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2018

CME: Morbus Parkinson – Therapie im fortgeschrittenen Stadium

Mit dem Alter wird die Therapie des Morbus Parkinson zunehmend komplexer. Neben (nicht-)motorischen Symptomen bestehen im fortgeschrittenen Stadium oft Wirkfluktuationen der medikamentösen Therapie sowie neuropsychiatrische und autonome Störungen, die der Arzt mitbehandeln muss.

16.04.2018 | Parkinson-Demenz | Nachrichten

Mit acht Fragen Demenzrisiko bei Parkinson abklären

Häufig Stürze, über 70 Jahre alt, REM-Schlafverhaltensstörungen, orthostatische Hypotonie? Solche Parkinsonkranke haben ein deutlich erhöhtes Demenzrisiko. Nur acht Fragen genügen, um dem Risiko auf die Spur zu kommen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 16.03.2018 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 3/2018

    Koffein als neuer Biomarker zum Nachweis von Parkinson

    Es gibt Hinweise, dass hoher Koffeingenuss bei Männern das Risiko für Parkinson reduziert. Bisher wurden aber keine Koffeinspiegel oder Spiegel der wesentlichen Koffeinmetaboliten im Serum von Parkinson-Patienten untersucht. Hier sahen die Autoren einer Studie eine Chance.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

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14.03.2018 | Morbus Parkinson | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Trockenes Auge bei IPS: Was kann der Neurologe tun?

Wenn Parkinson-Patienten über Verschwommensehen, trockene oder brennende Augen klagen oder diese ständig tränen und gerötet sind, könnte ein Sicca-Syndrom oder „trockenes Auge“ dahinterstecken. Eine gezielte Behandlung führt zu einer deutlichen Linderung der Symptome.

Neurologie-Update der Woche

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16.03.2018 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 3/2018

Koffein als neuer Biomarker zum Nachweis von Parkinson

Es gibt Hinweise, dass hoher Koffeingenuss bei Männern das Risiko für Parkinson reduziert. Bisher wurden aber keine Koffeinspiegel oder Spiegel der wesentlichen Koffeinmetaboliten im Serum von Parkinson-Patienten untersucht. Hier sahen die Autoren einer Studie eine Chance.

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29.01.2018 | Morbus Parkinson | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Was leistet der neue COMT-Hemmer Opicapon?

Die medikamentöse Therapie des Parkinson-Syndroms hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Obwohl eine kausale Behandlung bislang nicht möglich ist, zählt Morbus Parkinson heute zu den symptomatisch gut behandelbaren neurologischen Erkrankungen. Grund dafür? Eine individualisierte Therapie.

16.12.2017 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 12/2017

Häufig Schädel-Hirn-Traumata in der Prodromalphase der Parkinson-Krankheit

In der prodromalen Phase der Parkinson-Krankheit sollen insbesondere Schädel-Hirn-Traumata nach Vorstudien häufiger sein. Daher könnten sie eine Ursache der Parkinson-Krankheit sein. Es könnte aber auch sein, dass dies auf frühe motorische oder nicht motorische Symptome der Krankheit zurückgeht.

Neueste CME-Kurse

Sonderberichte

19.07.2018 | HIV und AIDS | Sonderbericht | Onlineartikel

Hohe Resistenzbarriere und günstiges Wechselwirkungsprofil

Neues INSTI-basiertes Single-Tablet-Regime mit Bictegravir

Die Europäische Kommission hat am 21. Juni 2018 die Zulassung für Bictegravir/Emtricitabin/Tenofoviralafenamid (BIC/FTC/TAF) zur HIV-Therapie erteilt. Das Single-Tablet-Regime (STR) kombiniert den neuen Integrase-Strang-Transfer-Inhibitor (INSTI) Bictegravir mit den beiden nukleos(t)idischen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTI) Emtricitabin und Tenofoviralafenamid. Das Regime zeigt eine hohe Resistenzbarriere und hat ein günstiges Wechselwirkungsprofil.

Gilead Sciences, Inc.

29.06.2018 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Onlineartikel

Multiple Sklerose

Ocrelizumab kann die Kognition verbessern und die Krankheitsaktivität kontrollieren

Kognitive Beeinträchtigungen können Zeichen einer aktiven schubförmigen Multiplen Sklerose (RMS) sein. Eine Therapie mit dem Anti-CD20-Antikörper Ocrelizumab kann kognitive Leistungen positiv beeinflussen. Zudem profitieren Patienten von einem frühen Wechsel auf die gezielt gegen B-Zellen gerichtete Antikörpertherapie durch eine deutliche Reduktion der Schubrate, der Hirnatrophie und der Behinderungsprogression.

Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen

28.06.2018 | Diabetische Neuropathie | Sonderbericht | Onlineartikel

Diabetes mellitus

Nervenschäden bei Diabetes: Frühe Intervention erforderlich

Neuropathien sind keine Spätkomplikation des Diabetes, sondern können bereits in einem frühen Stadium der Stoffwechselstörung auftreten. Eine frühzeitige Behandlung bremst die Progression der Nervenschäden.

Wörwag Pharma GmbH & Co.KG

Jobbörse | Stellenangebote für Neurologen/Psychiater

Zeitschriften für das Fachgebiet Neurologie/Psychiatrie

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2012 | Buch

Neurologie Fragen und Antworten

Über 1000 Fakten für die Facharztprüfung

Richtig oder falsch? Testen Sie Ihr Wissen systematisch anhand von Fragen nach dem Multiple-Choice-Prinzip. Themen sind u. a. neuromuskuläre Erkrankungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Epilepsien, zerebrovaskuläre Erkrankungen, entzündliche Erkrankungen und Bewegungsstörungen.

Autoren:
Prof. Dr. Peter Berlit, Dr. med. Markus Krämer, Dr. med. Ralph Weber

2015 | Buch

Nervenkompressionssyndrome

Die Diagnostik und Behandlung von Nervenkompressionssyndromen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, an der Neurologen, Neuroradiologen und Operateure unterschiedlicher Fachrichtungen mitwirken. Häufige und seltene Formen sind gleichermaßen in diesem Buch beschrieben.

Herausgeber:
Hans Assmus, Gregor Antoniadis
Bildnachweise