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29.01.2018 | Morbus Parkinson | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Schmerzmanagement
DNP - Der Neurologe & Psychiater 1/2018

Schmerz bei Patienten mit Morbus Parkinson — was sind die Ursachen?

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 1/2018
Autor:
PD Dr. med. Oliver Rommel
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Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ, und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Schmerz ist ein häufiges Symptom beim Morbus Parkinson, das schon in der Frühphase der Erkrankung auftreten kann und bei den Patienten zu einer schwerwiegenden Beeinträchtigung der Lebensqualität führt. Neben altersbedingt gehäuft auftretenden Wirbelsäulen- und Gelenkschmerzen führt die Parkinson-Erkrankung selbst durch Rigor, Akinese und Haltungsstörungen zu Schmerzen, die mit der Beweglichkeit fluktuieren und die orthopädisch bedingten Schmerzen überlagern können. Daher muss die Schmerztherapie bei Patienten mit Morbus Parkinson durch den behandelnden Neurologen geleitet und überwacht werden, nicht zuletzt, um den Patienten vor erfolglosen und belastenden operativen Eingriffen zu schützen.

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Literatur
Über diesen Artikel

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