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01.12.2016 | Industrieforum | Ausgabe 12/2016

DNP - Der Neurologe und Psychiater 12/2016

MS — Elektronischer Injektomat unterstützt die Adhärenz

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 12/2016
Autor:
Dr. Marion Hofmann-Aßmus
_ Bei chronischen Erkrankungen wie der Multiplen Sklerose (MS) spielen Adhärenz und Persistenz eine wichtige Rolle für den Therapieerfolg. Die Persistenz, also die Zeitdauer von Beginn bis zur Beendigung einer Therapie nimmt bei MS-Patienten im Verlauf eines Jahres deutlich ab. „Nach sechs Monaten verringert sich der Anteil persistierender Patienten um bis zu 45 %, nach zwölf Monaten um bis zu 62 %“ berichtete Professor Tjalf Ziemssen, Technische Universität Dresden. Dies vor dem Hintergrund, dass bei einer Nichteinnahme der Medikation das Risiko für einen akuten Krankheitsschub steigt und längere Therapiepausen das Risiko für einen schweren Schub erhöhen. Umso wichtiger ist es laut Ziemssen, alle Maßnahmen für eine bessere Persistenz und Adhärenz zu ergreifen. Dazu gehören neben einer ausführlichen Information des Patienten über die Erkrankung und mögliche Therapieoptionen auch Unterstützungsprogramme wie etwa Beta-plus® und ein möglichst patientenfreundliches Applikationssystem wie etwa der elektronische Injektomat Betaconnect®. ...

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