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01.02.2017 | Industrieforum | Ausgabe 1-2/2017

DNP - Der Neurologe & Psychiater 1-2/2017

MS — niedrige Behandlungsfrequenz und weniger Monitoring!

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 1-2/2017
Autor:
Dr. Yvette Zwick
_ In den letzten Jahren hat sich die therapeutische Landschaft bei MS drastisch verändert. Dennoch gibt es trotz zahlreicher Therapieangebote noch immer unbefriedigte Bedürfnisse, so Professor David Bates, Royal Victoria Infirmary, UK. Hierzu gehören ihm zufolge die Neuroprotektion, die weitere Eindämmung der Krankheitsprogression, die Vermeidung von Behinderungen, die wirksame Verringerung der Symptome, die Identifikation geeigneter Biomarker, die individualisierte Therapie, probate Methoden zur Messung des funktionellen Outcome, die Vermeidung beziehungsweise Reduktion von Nebenwirkungen derzeitiger Medikation und nicht zuletzt die Verbesserung der Adhärenz. Denn 15 – 51 % der MS-Patienten sind nicht therapietreu was ihre verordnete Medikation angeht, betonte Professor Sven Schippling, Universität Zürich, Schweiz. Häufige Dosierungsintervalle sind der Hauptgrund dafür, dass MS-Patienten verordnete Dosen vergessen. So würden auch 61 – 96 % eine intermittierende Therapie einer einmal täglichen Behandlung vorziehen, berichtete Schippling. ...

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