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Therapiemanagement Multiple Sklerose

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* TEVA GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.

Die Rolle von T- und B-Zellen in der Pathophysiologie der MS

Während die MS traditionell als eine primär T-Zell-vermittelte Autoimmunerkrankung betrachtet wurde, hat sich in zahlreichen Untersuchungen herausgestellt, dass auch B-Zellen – und nicht mehr allein T-Zellen – eine wichtige Rolle in der Pathophysiologie spielen.

Vielversprechender Biomarker – Neurofilament-Werte im Serum

Bei MS kann die Progression der Erkrankung ohne deutliche Schübe oder fortschreitende Behinderung schwer erkennbar sein. Klinische Kriterien und MRT-Befunde erlauben oft keine zuverlässige Einschätzung der Prognose. Neurofilament Light Chain (NfL) könnte ein möglicher Biomarker sein.

MS-Therapie und Schwangerschaft

MS-Patientinnen im gebärfähigen Alter sollten zwingend zum Thema Schwangerschaft beraten werden, da diese einen erheblichen Einfluss auf die MS-Erkrankung hat. Mit einem engmaschigen Therapiemanagement ist der Kinderwunsch aber auch für MS-Patientinnen ohne größere Komplikationen realisierbar.

Bedeutung der Langzeittherapie

Bei der MS handelt es sich um eine degenerative Erkrankung, bei der die Betroffenen in der Regel eine lebenslange Therapie erhalten. Da ein Großteil der Patienten im jungen Alter diagnostiziert wird, kommt der Langzeittherapie eine hohe Bedeutung zu.

Glatirameracetat – Langzeitdaten zur Wirksamkeit, positives Verträglichkeitsprofil [1]

Schübe, Behinderungsprogression und kernspintomografisch messbare Krankheitsaktivität durch eine frühe und effektive Therapie zu vermeiden und dabei die individuellen Bedürfnisse der Patienten sowie ihre jeweiligen Lebensumstände zu berücksichtigen, ist das übergeordnete Ziel der Behandlung der MS. 

Aktiv mit MS

Das Patientenprogramm Aktiv mit MS bietet MS-Betroffenen seit vielen Jahren umfangreiche Informationen zur Multiplen Sklerose, u.a. zur Diagnose, Therapie und aktuellen Forschung sowie ein MS-Forum und weitere nützliche Services.

Diagnosekriterien der Multiplen Sklerose

Die Multiple Sklerose (MS) war von Anbeginn an eine symptomorientierte, also „klinische“ Diagnose. Dies ist grundsätzlich noch immer so, doch moderne technische Verfahren leisten inzwischen einen maßgeblichen Beitrag – gerade für die Frühdiagnose.

Biologische Mechanismen hinter der Progression der MS

Mit zunehmender Krankheitsdauer der MS kommt es zu progredient fortschreitenden Verlusten der motorischen und sensiblen Funktionen. Die Mechanismen der primären oder sekundär progredienten MS sind bis heute nur unzureichend verstanden und therapierbar.

Multiple Sklerose und Fatigue

Bei einer geschätzten Prävalenz von bis zu 70 – 90 % ist Fatigue ein häufiges Symptom der Multiplen Sklerose (MS). Betroffene Patienten leiden schon bei geringen körperlichen oder geistigen Anstrengungen unter einer außergewöhnlichen Erschöpfbarkeit, die sich auch durch Ruhephasen nicht bessern lässt.

Multiple Sklerose und Kognition

Etwa jeder zweite Multiple Sklerose (MS)-Patient erfährt einen Verlust in seinen kognitiven Fähigkeiten, der in den ersten fünf Jahren nach Diagnosestellung am schnellsten voranschreitet. Anschließend verlangsamt sich der Prozess.

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Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

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