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Multiple Sklerose

Autoimmunerkankungen

CME: So impfen Sie sicher bei Multipler Sklerose

Impfung

Die Multiple Sklerose ist grundsätzlich keine Kontraindikation für eine Impfung. Impfungen schützen vielmehr vor Infektionen oder schwächen sie ab und bieten dadurch einen Schutz vor MS-Krankheitsaktivität. Im Hinblick auf eine Behandlung mit immunsuppressiven Therapien sind allerdings bestimmte zeitliche Abstände zu beachten.

S2k-Leitlinie: Insomnie bei neurologischen Erkrankungen

Mann im Bett

Was gibt es Neues zur Therapie von Schlafstörungen bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen? Im Beitrag finden Sie die aktuellen Empfehlungen zum Umgang mit Insomnie bei Erkrankungen wie Demenz, Kopfschmerzen, Epilepsie, Schlaganfall und mehr.

Antikörper gegen CD-20 ein Risiko für MS-Patienten in der Pandemie?

Antikörper

Möglicherweise haben MS-Patienten mit einer Antikörpertherapie gegen CD-20 ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf. Hinweise darauf liefert eine globale Studie vor allem für Rituximab.

CME: Progressive multifokale Leukenzephalopathie – ein Update

Läsionen bei PML

Früher wurde die Progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) fast ausschließlich bei ausgeprägter Immundefizienz durch AIDS oder bei malignen hämatologischen Erkrankungen beschrieben. Doch aufgrund der Anwendung von Immunmodulatoren und -suppressiva bei Autoimmunerkrankungen haben sich Risikospektrum und Krankheitsverlauf verändert. Und auch das klinische Spektrum ist breiter geworden.

Setzen Schwangere die MS-Mittel ab, steigen die NFL-Werte

Schwangere Frau hält Medikament in der Hand

Viele Frauen mit MS verzichten in der Schwangerschaft auf MS-Arzneien. Das führt offenbar zu einer steigenden Krankheitsaktivität – selbst wenn keine neuen Schübe auftreten.

CME-Fortbildungsartikel

15.10.2020 | Multiple Sklerose | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 10/2020

CME: So impfen Sie sicher bei Multipler Sklerose

Die Multiple Sklerose ist grundsätzlich keine Kontraindikation für eine Impfung. Impfungen schützen vielmehr vor Infektionen oder schwächen sie ab und bieten dadurch einen Schutz vor MS-Krankheitsaktivität. Im Hinblick auf eine Behandlung mit immunsuppressiven Therapien sind allerdings bestimmte zeitliche Abstände zu beachten.

10.08.2020 | Entzündliche Krankheiten des ZNS | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2020

CME: Progressive multifokale Leukenzephalopathie – ein Update

Früher wurde die Progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) fast ausschließlich bei ausgeprägter Immundefizienz durch AIDS oder bei malignen hämatologischen Erkrankungen beschrieben. Doch aufgrund der Anwendung von Immunmodulatoren und -suppressiva bei Autoimmunerkrankungen haben sich Risikospektrum und Krankheitsverlauf verändert. Und auch das klinische Spektrum ist breiter geworden.

02.06.2020 | Bewegungsstörungen | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

CME: So diagnostizieren Sie die 17 Tremorsyndrome

Zur Differenzialdiagnose des Tremors werden in erster Linie klinische diagnostische Mittel eingesetzt. In der neuesten Klassifikation werden aufgrund klinischer Kriterien 17 Syndrome unterschieden. Welche Schritte Sie systematisch zur richtigen Diagnose bringen, beschreibt der Beitrag.

11.03.2020 | Immunmodulatoren | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2020

CME: Risiken bei Immuntherapien in der Neurologie

Auch im Fachbereich der Neurologie werden Immuntherapien immer wichtiger, bergen jedoch das Risiko für potenzielle, dem Behandelnden oft unbekannte Komplikationen. Wie lange sollten Therapien fortgeführt, wann ausgesetzt und wie ein entsprechendes Monitoring angewandt werden?

Nachrichten

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Kasuistiken

10.09.2020 | Multiple Sklerose | Kasuistiken Open Access

Achtjährige mit Kopfschmerz, Schielen, Doppelbildern

Zuerst leidet die Achtjährige unter Schüttelfrost sowie starken Kopf- und Nackenschmerzen. Diese verschwinden, doch dann fängt das Kind an zu schielen und sieht Doppelbilder. Nach drei Tagen wird zunächst eine akute partielle Okulomotoriusparese diagnostiziert. Eine Infektion? Oder eine akute disseminierte Enzephalomyelitis? Beide Verdachtsdiagnosen sind falsch.

02.06.2020 | COVID-19 | Original Communication | Ausgabe 10/2020 Zur Zeit gratis

MS-Patienten unter Teriflunomid-Therapie mit aktiver COVID-19-Infektion

Die Autoren der englischsprachigen Arbeit beschreiben fünf Fälle von MS-Patienten, die während einer aktiven COVID-19-Erkrankung ihre Teriflunomid-Therapie weiter geführt haben. Aus ihren Erfahrungen leiten die Autoren Implikationen für die Praxis ab. Zudem diskutieren sie, ob sich Teriflunomid als COVID-19-Medikament eigenen könnte.

11.03.2020 | Kopfschmerzsyndrome | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Augenbewegungsstörung bei Kopfschmerzpatientin – Ihre Diagnose?

Eine 23-jährigen Patientin ohne Vorerkrankungen beklagte holozephal drückende Kopfschmerzen, die in letzter Zeit fast täglich aufträten. Die Patientin gab an, manchmal das Gefühl zu haben, unscharf zu sehen, wenn der Schmerz stärker war. Ein Augenbewegungsschmerz lag nicht vor. Außer oraler Kontrazeption nahm die Patientin keine Medikamente ein.

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Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

26.10.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 10/2020

Behinderungsprogression bei RMS erfolgt meist unabhängig von den Schüben

Autor:
Iason Bartzokis

26.10.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 10/2020

Pluspunkte für selektive B-Zell-Depletion

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

12.10.2020 | Multiple Sklerose | Leitthema

Mikrobiota und Multiple Sklerose

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die maßgeblich von autoreaktiven Lymphozyten geprägt ist. Ein Faktor, der zur Aktivierung dieser autoreaktiven Lymphozyten beitragen könnte, ist der Einfluss …

Autoren:
Dr. L. A. Gerdes, Dr. H. Yoon, Dr. A. Peters

05.10.2020 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Der Patient als Experte

Es besteht eindeutig ein Bedarf an qualitativ hochwertigen krankheitsspezifischen Methoden, um den Gesundheitszustand von Patienten mit Multipler Sklerose zu erfassen und die Auswirkungen klinischer und nicht klinischer Maßnahmen zu bewerten. Die …

Autoren:
Dipl.-Psych. Rocco Haase, M.Sc. Dirk Schriefer, Prof. Dr. med. Tjalf Ziemssen

25.09.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 9/2020

Stillen schützt vor dem nächsten MS-Schub

Autor:
Jun.-Prof. Dr. med. Simon Faissner

25.09.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 9/2020

Risiko einer Krebserkrankung unter Fingolimod, Natalizumab und Rituximab

Autor:
PD Dr. med. Ilya Ayzenberg

02.09.2020 | COVID-19 | Leitthema | Ausgabe 10/2020 Zur Zeit gratis

Neurologische Manifestationen bei COVID-19: Was wir bisher wissen

Was wir bisher wissen

Seit Beginn der COVID-19-Pandemie gibt es Berichte über neurologische Komplikationen bei infizierten Patienten. In zahlreichen Fallberichten und Fallserien wird seither über assoziierte Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems und zerebrovaskuläre Komplikationen berichtet. In diesem Artikel geben wir einen kurzen Überblick über die im Moment noch recht unübersichtlichen bisherigen Erkenntnisse.

Autoren:
PD Dr. med. Umut Yilmaz, Prof. Dr. Philipp M. Lepper, Prof. Dr. Wolfgang Reith

20.08.2020 | COVID-19 | Journal club | Ausgabe 7-8/2020 Zur Zeit gratis

Kein Einfluss auf den COVID-19-Verlauf

Eine Vielzahl von Vorerkrankungen verschlechtert die Prognose von Patienten mit COVID-19. Dazu gehören auch neurologische Erkrankungen. Viele MS-Patienten haben eine immunmodulatorische Therapie, die theoretisch zu einem schwereren Krankheitsverlauf der Virusinfektion führen könnte.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

12.08.2020 | Insomnie | Leitlinie | Ausgabe 5/2020

S2k-Leitlinie: Insomnie bei neurologischen Erkrankungen

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie

Was gibt es Neues zur Therapie von Schlafstörungen bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen? Im Beitrag finden Sie die aktuellen Empfehlungen zum Umgang mit Insomnie bei Erkrankungen wie Demenz, Kopfschmerzen, Epilepsie, Schlaganfall und mehr.

Autor:
Prof. Dr. Geert Mayer

05.08.2020 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 4/2020

"Miss alles, was sich messen lässt"

Ein regelmäßiges Monitoring mit quantitativen Funktionstests ist bei Multipler Sklerose von großer Bedeutung. In der Routineversorgung werden meist nicht alle wichtigen Daten erhoben. Digitale Verfahren mit standardisierten funktionalen …

Autoren:
Anja Dillenseger, Prof. Dr. med. Tjalf Ziemssen
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Sonderberichte

11.12.2019 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Onlineartikel

Multiple Sklerose - Therapie mit Interferon beta-1b: Zulassungsänderung für Schwangerschaft und Stillzeit

Die Multiple Sklerose (MS) betrifft vor allem jüngere Frauen, was bei der Beratung und Therapiewahl wichtige Fragen im Hinblick auf Kinderwunsch und Schwangerschaft aufwirft. Mit der aktuellen EU-Zulassungsänderung zur Anwendung von Interferon beta-1b bei MS in der Schwangerschaft und Stillzeit hat sich das Therapiemanagement für Ärzte und Patientinnen vereinfacht. Umfassende Daten aus mehreren Registern zeigen, dass eine Interferon-beta-Exposition vor oder in der Frühschwangerschaft keine negativen Auswirkungen auf die Entwicklung des Fötus und den Ausgang der Schwangerschaft hatte. Eine adäquate Behandlung der MS und ein Kinderwunsch schließen sich somit nicht mehr aus.

Bayer Vital GmbH

27.08.2020 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Onlineartikel

Multiple Sklerose: Aktuelle Erkenntnisse aus der Klinik und Real-World-Daten

In der Therapie der Multiplen Sklerose werden derzeit Induktions- und Eskalationstherapien, wie beispielsweise hochwirksame Impulstherapien und Dauertherapien eingesetzt. Die langfristigen Effekte der Disease Modifying Therapies auf verschiedene Immunzell-Subtypen sind Gegenstand aktueller Forschungen, deren Ergebnisse zusammen mit neuen Erkenntnissen aus Real-World-Untersuchungen zu Schwangerschaft und Stillzeit bei MS-Patientinnen und zur Therapiesituation von älteren Patienten Themen der für den AAN 2020 eingereichten Abstracts waren.

Merck Serono GmbH

06.04.2020 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Onlineartikel

Multiple Sklerose - Stabiler Krankheitsverlauf als Voraussetzung für eine Schwangerschaft

Bei Frauen tritt die schubförmig remittierende Multiple Sklerose etwa dreimal häufiger auf als bei Männern. Die Erkrankung trifft oftmals Frauen, die im gebärfähigen Alter sind und bei denen die Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist. Über ihre Empfehlungen für MS-Patientinnen vor und während der Schwangerschaft und in der Stillzeit berichten Dr. Alexa Krumme und Prof. Dr. Mathias Mäurer.

Biogen GmbH

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„Fakten kompakt“ zur B-Zell-Therapie bei MS

Für MS-Patienten ist das Aufhalten des Krankheitsverlaufs ein wichtiges Therapieziel. Ein früher Therapiebeginn kann die Behinderungsprogression von RRMS, aktiver SPMS und früher PPMS verlangsamen. Im Booklet „Fakten kompakt“ finden Sie wichtige Studiendaten sowie praxisnahe Tipps zur Therapie.

Effiziente Infusionstherapie in niedergelassenen Facharztpraxen

Der Einsatz von ambulanten MS-Infusionen und die Erhöhung der Infusionskapazitäten können niedergelassene neurologische Praxen vor Herausforderungen stellen. Erfahren Sie mehr darüber, wie sich Prozesse im Praxisalltag optimieren lassen und vorhandene Ressourcen effizienter genutzt werden können.

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Neuroscience News: Wissenswertes zu MS, NMOSD und SMA

Der Neuroscience Content Hub von Roche informiert über die neurodegenerativen Erkrankungen Multiple Sklerose, Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen und Spinale Muskelatrophie. Entdecken Sie Wissenswertes zu Therapieoptionen, aktuelle Kongress-News und hören Sie Expertenstimmen aus der Praxis.

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