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Multiple Sklerose

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

16.03.2021 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 3/2021

Einfach nur Schmerzen an der Injektionsstelle?

Die 34-jährige Patientin berichtete von Bauchschmerzen, für die bisher niemand zuständig sein wollte. Schon seit Jahren habe sie rezidivierende abdominelle Schmerzen, eher oberflächlich, teils auch tiefliegender. Seit 16 Jahren spritze sie ein …

Autor:
Prof. Dr. med. Wolfgang Freund

03.03.2021 | Multiple Sklerose | Übersichten Open Access

Krankheitsmodifizierende Therapie der sekundär progredienten Multiplen Sklerose

Zentrales Risiko bei Multipler Sklerose (MS) ist die zunehmende und irreversible Behinderung. Krankheitstypisch besteht initial ein schubförmiger Verlauf („relapsing-remitting MS“, RRMS) mit späterem Übergang in sekundäre Progredienz („secondary …

Autoren:
PD Dr. Olaf Hoffmann, Prof. Dr. Ralf Gold

02.03.2021 | COVID-19 | Leitthema Open Access

Neuroimmunologie von COVID‑19

Zahlreiche neuroimmunologische Krankheitsbilder wie Enzephalopathien, Enzephalitiden, Myelitiden oder ADEM (akute disseminierte Enzephalomyelitis) sind nach einer Infektion mit SARS-CoV‑2 („severe acute respiratory syndrome coronavirus 2“) gehäuft …

Autoren:
Thomas Skripuletz, Nora Möhn, Christiana Franke, Prof. Dr. Harald Prüß

26.02.2021 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 1/2021

Kinder von Frauen mit Typ-1-Diabetes erkranken häufiger an Multipler Sklerose

Nielsen NM , Gørtz S , Hjalgrim H et al. Maternal diabetes and risk of multiple sclerosis in the offspring: A Danish nationwide register-based cohort study. Mult Scler 2020;Dec 17;1352458520977120. doi: 10.1177/1352458520977120 Epub ahead of print.

Autor:
Dr. med. Jens H. Stupin

17.02.2021 | Multiple Sklerose | Originalien Open Access

Klinische Umsetzbarkeit der kognitiven Screeningbatterie BICAMS bei Patienten mit Multipler Sklerose: Ergebnisse der Machbarkeitsstudie in Deutschland

Kognitive Störungen treten mit einer Prävalenz von etwa 40–70 % bei Multiple-Sklerose(MS)-Patienten auf [ 3 ], wobei die Varianz in den Angaben primär auf die verwendeten Testinstrumente und gewählten Schwellenwerte zurückzuführen ist. Die …

Autoren:
PhD Prof. Dr. Iris-Katharina Penner, M.Sc. Melanie Filser, M.Sc. Sharon Jean Bätge, M.Sc. Alina Renner, Dipl.-Psych. Sebastian Ullrich, Christoph Lassek

11.02.2021 | Multiple Sklerose | Leitthema | Ausgabe 3/2021

Entzündliche Rückenmarkerkrankungen und Querschnittsmyelitis

Bei der Entdeckung von entzündlichen Herden im Myelon durchläuft ein Neuroradiologe häufig zwei Phasen. Die erste Phase ist geprägt durch die Erleichterung, dass eine Ursache für die Symptome gefunden wurde. Die zweite Phase ist schon etwas …

Autor:
Dr. A. Bachhuber

04.02.2021 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 1/2021

MS-Monitoring mit molekularen Biomarkern – wo stehen wir?

Der Einsatz spezifischer Biomarker für die Multiple Sklerose wird immer wieder diskutiert, um Diagnostik, Verlaufsbeurteilung und Einschätzung der Therapie-Response zu verbessern. Einige sind bereits im Einsatz, andere noch in der Entwicklung. Ein Überblick.

Autoren:
PD Dr. med. Katja Akgün, Prof. Dr. med. Tjalf Ziemssen

25.01.2021 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 1/2021

Niedrige Vitamin-D-Spiegel und Rauchen: schlecht für die Kognition bei MS

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

25.01.2021 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 1/2021

SPMS-Therapie bleibt eine Herausforderung

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Orhan Aktas

25.01.2021 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 1/2021

Impfen bei Multipler Sklerose erfordert sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung

Autor:
Priv.-Doz. Dr. med. Til Menge

14.01.2021 | Multiple Sklerose | Neurologie Open Access

COVID-19: Was die Studienlage für die MS-Therapie bedeutet

Welche Faktoren erhöhen das Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf bei Patienten mit Multipler Sklerose. Und wie wirken sich MS-Therapie und Krankheitsstadium auf die Viruskrankheit aus? Im Beitrag werden der aktuelle Wissensstand zusammengetragen und Empfehlungen für die MS-Therapie abgeleitet.

Autoren:
OA Dr. Michael Guger, OA Dr. Gerhard Traxler

04.01.2021 | Multiple Sklerose | Originalien Open Access

Neurogene Harnblasenfunktionsstörung bei MS: Neue Erkenntnisse

Die Diagnostik neurogener Funktionsstörungen des unteren Harntraktes bei MS-Patienten ist eine besondere Herausforderung. Welche Patienten sollten gescreent werden und mit welcher Methode? Und welche Parameter sind entscheidend? Eine multiprofessionelle Konsensusgruppe fand neue Antworten.

Autoren:
Dr. Burkhard Domurath, Peter Flachenecker, Thomas Henze, Wolfgang Feneberg, Anna Brandt, Ines Kurze, Ruth Kirschner-Hermanns, Albert Kaufmann, Jörn Bremer, Manuela Vonthien, Kerstin Ratering, Christoph Schäfer, Will Nelson Vance, Paul Schmidt

16.12.2020 | Multiple Sklerose | Im Fokus | Ausgabe 1/2021

Multiple Sklerose: Wie gut ist die Behandlungssituation in Deutschland?

Anhand von Daten aus dem Jahr 2017 wird untersucht, wie Behandlungsmuster von Patienten mit Multipler Sklerose in Deutschland sind. Therapieformen werden aufgeschlüsselt und Patientencharakteristika analysiert.

Autoren:
Prof. Dr. med. S. Braune, H. Dikow, F. Roßnagel, A. Bergmann, NeuroTransData-Studiengruppe

02.12.2020 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Evozierte Potenziale bei MS – noch up to date?

Trotz eines Paradigmenwechsels in den letzten Jahren sind die evozierten Potenziale als Ergänzung zur Diagnostik mittels MRT und/oder Liquoranalyse zu sehen. Im Beitrag ist beschrieben, wann und wie evozierte Potentiale besonders aussagekräftig und relevant sind.

Autoren:
Dr. med. Annika Saak, Prof. Dr. med. Tjalf Ziemssen

02.12.2020 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 6/2020

MS-Therapie im Alter – Was gilt es zu bedenken?

Im klinischen Kontext besteht häufig Unsicherheit über die Dauer und Intensität einer verlaufsmodifizierenden Therapie bei Patienten mit langjährig klinisch stabilem Verlauf oder spät diagnostizierter MS. Dieser Artikel stellt die Zusammenhänge zwischen der MS und dem Altern dar und gibt in diesem Kontext Empfehlungen in Bezug auf den Einsatz von Immuntherapien.

Autoren:
Dr. med. Marc Pawlitzki, Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Sven G. Meuth

25.11.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 11/2020

Immunmodulation mit Laquinimod hat keinen Einfluss auf das Hirnvolumen bei PPMS

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

16.11.2020 | Multiple Sklerose | Übersichten Open Access

Maladaptive Schemata und berufliche Gratifikationskrisen bei ÄrztInnen und PsychotherapeutInnen

Systematischer Literaturüberblick

Psychosoziale Arbeitsbelastung ist bei ÄrztInnen/PsychotherapeutInnen (PT) häufig. Dabei werden jedoch v. a. extrinsische Faktoren, wie Arbeitsbedingungen, fokussiert, und weniger intrinsische Faktoren. Maladaptive Schemata können als solche …

Autoren:
Maximilian Kempf, Lucia Jerg-Bretzke, Marc N. Jarczok, Petra Beschoner

26.10.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 10/2020

Behinderungsprogression bei RMS erfolgt meist unabhängig von den Schüben

Autor:
Iason Bartzokis

26.10.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 10/2020

Pluspunkte für selektive B-Zell-Depletion

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

15.10.2020 | Multiple Sklerose | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 10/2020

CME: So impfen Sie sicher bei Multipler Sklerose

Die Multiple Sklerose ist grundsätzlich keine Kontraindikation für eine Impfung. Impfungen schützen vielmehr vor Infektionen oder schwächen sie ab und bieten dadurch einen Schutz vor MS-Krankheitsaktivität. Im Hinblick auf eine Behandlung mit immunsuppressiven Therapien sind allerdings bestimmte zeitliche Abstände zu beachten.

Autor:
Prof. Dr. med. MHBA Mathias Mäurer

11.10.2020 | Multiple Sklerose | Leitthema | Ausgabe 12/2020

Mikrobiota und Multiple Sklerose: Der MS-Dysbiose auf der Spur

Weltweit steigt die Prävalenz von MS und entzündlichen Darmerkrankungen. Ein Tatsache, welche die Hypothese eines kausalen Zusammenhanges zwischen Mikrobiom und Autoimmunerkrankungen wie der MS stärkt. In der Hoffnung Mikrobiota zum Wohle des Patienten verändern zu können, gibt es viele Studien, die immer mehr neue Forschungsergebnisse liefern.

Autoren:
Dr. L. A. Gerdes, Dr. H. Yoon, Dr. A. Peters

05.10.2020 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Der Patient als Experte

Es besteht eindeutig ein Bedarf an qualitativ hochwertigen krankheitsspezifischen Methoden, um den Gesundheitszustand von Patienten mit Multipler Sklerose zu erfassen und die Auswirkungen klinischer und nicht klinischer Maßnahmen zu bewerten. Die …

Autoren:
Dipl.-Psych. Rocco Haase, M.Sc. Dirk Schriefer, Prof. Dr. med. Tjalf Ziemssen

25.09.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 9/2020

Stillen schützt vor dem nächsten MS-Schub

Autor:
Jun.-Prof. Dr. med. Simon Faissner

25.09.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 9/2020

Risiko einer Krebserkrankung unter Fingolimod, Natalizumab und Rituximab

Autor:
PD Dr. med. Ilya Ayzenberg

02.09.2020 | COVID-19 | Leitthema | Ausgabe 10/2020 Zur Zeit gratis

Neurologische Manifestationen bei COVID-19: Was wir bisher wissen

Was wir bisher wissen

Seit Beginn der COVID-19-Pandemie gibt es Berichte über neurologische Komplikationen bei infizierten Patienten. In zahlreichen Fallberichten und Fallserien wird seither über assoziierte Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems und zerebrovaskuläre Komplikationen berichtet. In diesem Artikel geben wir einen kurzen Überblick über die im Moment noch recht unübersichtlichen bisherigen Erkenntnisse.

Autoren:
PD Dr. med. Umut Yilmaz, Prof. Dr. Philipp M. Lepper, Prof. Dr. Wolfgang Reith

20.08.2020 | COVID-19 | Journal club | Ausgabe 7-8/2020 Zur Zeit gratis

Kein Einfluss auf den COVID-19-Verlauf

Eine Vielzahl von Vorerkrankungen verschlechtert die Prognose von Patienten mit COVID-19. Dazu gehören auch neurologische Erkrankungen. Viele MS-Patienten haben eine immunmodulatorische Therapie, die theoretisch zu einem schwereren Krankheitsverlauf der Virusinfektion führen könnte.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

12.08.2020 | Insomnie | Leitlinie | Ausgabe 5/2020

S2k-Leitlinie: Insomnie bei neurologischen Erkrankungen

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie

Was gibt es Neues zur Therapie von Schlafstörungen bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen? Im Beitrag finden Sie die aktuellen Empfehlungen zum Umgang mit Insomnie bei Erkrankungen wie Demenz, Kopfschmerzen, Epilepsie, Schlaganfall und mehr.

Autor:
Prof. Dr. Geert Mayer

10.08.2020 | Entzündliche Krankheiten des ZNS | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2020

CME: Progressive multifokale Leukenzephalopathie – ein Update

Früher wurde die Progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) fast ausschließlich bei ausgeprägter Immundefizienz durch AIDS oder bei malignen hämatologischen Erkrankungen beschrieben. Doch aufgrund der Anwendung von Immunmodulatoren und -suppressiva bei Autoimmunerkrankungen haben sich Risikospektrum und Krankheitsverlauf verändert. Und auch das klinische Spektrum ist breiter geworden.

Autoren:
Dr. T. Rempe, F. Leypoldt, O. Jansen, D. Berg, T. Bartsch

05.08.2020 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 4/2020

"Miss alles, was sich messen lässt"

Ein regelmäßiges Monitoring mit quantitativen Funktionstests ist bei Multipler Sklerose von großer Bedeutung. In der Routineversorgung werden meist nicht alle wichtigen Daten erhoben. Digitale Verfahren mit standardisierten funktionalen …

Autoren:
Anja Dillenseger, Prof. Dr. med. Tjalf Ziemssen

20.07.2020 | Schmerzen bei MS | Übersichten | Ausgabe 10/2020

Kopfschmerzen bei Multipler Sklerose

Primärsymptom, Nebenwirkung oder "red flag" für eine alternative Diagnose? Der Zusammenhang zwischen Kopfschmerzen und Multipler Sklerose wird seit über 60 Jahren kontrovers diskutiert. Eine Übersicht aktueller Erkenntnisse.

Autoren:
Dr. Marcel Gebhardt, Prof. Dr. Peter Kropp, Dr. med. Frank Hoffmann, Prof. Dr. med. Uwe K. Zettl

23.06.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 6/2020

B-Zell-Depletion in das Repertoire der SPMS-Behandlung aufnehmen

Die Therapieoptionen bei sekundär chronisch-progredienter MS sind limitiert. Ist die Behandlung mit Rituximab potenziell wirksam in der Therapie der sekundär progredienten Multiplen Sklerose (SPMS)? Studienkommentator Volker Limmroth, Köln, sieht Rituximab als wichtige Therapieoption an – off-label oder nicht.

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

11.06.2020 | Neurogene Blase | Leitlinie | Ausgabe 4/2020

S1-Leitlinie: Diagnostik und Therapie von neurogenen Blasenstörungen

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie

Im Beitrag wird beschrieben, welche Einteilungen bei der neurogenen Blasenstörung sinnvoll sind, wie diese diagnostisch unterschieden werden und welche Therapieoptionen bestehen. Als Online-Zusatzmaterial am Ende des Beitrags finden Sie zudem einen Handlungspfad als pdf.

Autor:
Prof. Dr. C.-A. Haensch

10.06.2020 | Multiple Sklerose | Übersichten | Ausgabe 8/2020 Open Access

Ocrelizumab zur Behandlung der Multiplen Sklerose

Ocrelizumab ist ein monoklonaler Antikörper, der sich gegen das Differenzierungsantigen CD20 richtet und zu einer effektiven längerfristigen Depletion von Lymphozyten, insbesondere von B‑Zellen, führt. Unlängst publizierte Phase-3-Studien belegen …

Autoren:
Jonas Graf, Philipp Albrecht, Norbert Goebels, Orhan Aktas, FRCP Prof. Dr. Hans-Peter Hartung

09.06.2020 | Neurologische Beteiligung bei Infektionserkrankungen | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 4/2020

COVID-19: Risiken und Chancen von Immuntherapien in der Neurologie

Immuntherapien stellen die essenzielle Grundlage der Behandlung neuroinflammatorischer Erkrankungen dar. Wie Immuntherapien wirken und welche Infektionsrisiken in Bezug auf COVID-19 abgeleitet werden können, umfasst der Beitrag. Zudem werden potenzielle Chancen und vorteilhafte Effekte einzelner Substrate in der Akuttherapie von COVID-19 diskutiert.

Autoren:
Dr. Marc Pawlitzki, Uwe K. Zettl, Tobias Ruck, Leoni Rolfes, Hans-Peter Hartung, Sven G. Meuth

04.06.2020 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Was die Schritte bei Multipler Sklerose verraten

Um die Gehfunktion von Menschen mit Multipler Sklerose zu messen, und Beeinträchtigung früh zu erkennen und detailliert zu verfolgen, wie es für eine individuelle Therapieoptimierung nötig ist, sollte eine multidimensionale Ganganalyse eingesetzt werden. Was dabei wichtig ist, erfahren Sie im Beitrag.

Autoren:
Katrin Trentzsch, Marie Luise Weidemann, Hernan Inojosa, Prof. Dr. med. Tjalf Ziemssen

02.06.2020 | Bewegungsstörungen | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

CME: So diagnostizieren Sie die 17 Tremorsyndrome

Zur Differenzialdiagnose des Tremors werden in erster Linie klinische diagnostische Mittel eingesetzt. In der neuesten Klassifikation werden aufgrund klinischer Kriterien 17 Syndrome unterschieden. Welche Schritte Sie systematisch zur richtigen Diagnose bringen, beschreibt der Beitrag.

Autoren:
Prof. Dr. J. Raethjen, Prof. Dr. Dr. h.c. G. Deuschl

02.06.2020 | COVID-19 | Original Communication | Ausgabe 10/2020 Zur Zeit gratis

MS-Patienten unter Teriflunomid-Therapie mit aktiver COVID-19-Infektion

Die Autoren der englischsprachigen Arbeit beschreiben fünf Fälle von MS-Patienten, die während einer aktiven COVID-19-Erkrankung ihre Teriflunomid-Therapie weiter geführt haben. Aus ihren Erfahrungen leiten die Autoren Implikationen für die Praxis ab. Zudem diskutieren sie, ob sich Teriflunomid als COVID-19-Medikament eigenen könnte.

Autoren:
Amir Hadi Maghzi, Maria K. Houtchens, Paolo Preziosa, Carolina Ionete, Biljana D. Beretich, James M. Stankiewicz, Shahamat Tauhid, Ann Cabot, Idanis Berriosmorales, Tamara H. W. Schwartz, Jacob A. Sloane, Mark S. Freedman, Massimo Filippi, Howard L. Weiner, Rohit Bakshi

25.05.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 5/2020

Rituximab-Biosimilar bei Multipler Sklerose gleich wirksam wie das Original

Autor:
Priv.-Doz. Dr. med. Til Menge

27.04.2020 | Suizid | Journal club | Ausgabe 4/2020

Erhöhtes Suizidrisiko bei neurologischen Erkrankungen

Autor:
Prof. Dr. med. Michael Hüll

27.04.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 4/2020

Vitamin D3 als Add-on zu Interferon beta ohne nachweisbaren klinischen Benefit bei MS

Autor:
Priv.-Doz. Dr. med. Til Menge

27.04.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 4/2020

Remyelinisierung: kein Einfluss auf Behinderung

Autor:
Prof. Dr. med. Ralf Gold

24.04.2020 | Multiple Sklerose | Leitthema | Ausgabe 6/2020

Kernaspekte einer bedarfsgerechten Versorgung von Patienten mit Multipler Sklerose

Inanspruchnahme ambulanter Leistungen und „shared decision making“

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste chronisch-entzündliche, neurologische Erkrankung im jungen Erwachsenenalter [ 20 ]. Die Diagnosestellung hat auf die Betroffenen und ihre Familien oftmals große Auswirkungen. Durch die Notwendigkeit einer …

Autoren:
A. K. Kraft, K. Berger

06.04.2020 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Monitoring der subklinischen MS-Krankheitsaktivität

Die Magnetresonanztomografie spielt bei Multipler Sklerose eine zentrale Rolle bei der Erfassung der Krankheitsdynamik. Es gibt zudem neuere, zunehmend alltagstaugliche Techniken, die zukünftig zur Detektion der therapieinduzierten …

Autoren:
Hagen H. Kitzler, Prof. Dr. med. Tjalf Ziemssen, Dr. med. Stefanie Fischer

26.03.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 3/2020

Welche Effekte hat das Absetzen von Cannabis bei MS-Patienten?

Autor:
Dr. med. Simon Faissner

26.03.2020 | Plötzlicher Säuglingstod | Journal club | Ausgabe 3/2020

Verlängerte Dosierungsintervalle von Natalizumab reduzieren das PML-Risiko

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

11.03.2020 | Kopfschmerzsyndrome | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Augenbewegungsstörung bei Kopfschmerzpatientin – Ihre Diagnose?

Eine 23-jährigen Patientin ohne Vorerkrankungen beklagte holozephal drückende Kopfschmerzen, die in letzter Zeit fast täglich aufträten. Die Patientin gab an, manchmal das Gefühl zu haben, unscharf zu sehen, wenn der Schmerz stärker war. Ein Augenbewegungsschmerz lag nicht vor. Außer oraler Kontrazeption nahm die Patientin keine Medikamente ein.

Autor:
Prof. Dr. med. Wolfgang Freund

11.03.2020 | Immunmodulatoren | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2020

CME: Risiken bei Immuntherapien in der Neurologie

Auch im Fachbereich der Neurologie werden Immuntherapien immer wichtiger, bergen jedoch das Risiko für potenzielle, dem Behandelnden oft unbekannte Komplikationen. Wie lange sollten Therapien fortgeführt, wann ausgesetzt und wie ein entsprechendes Monitoring angewandt werden?

Autoren:
Dr. med. Marc Pawlitzki, Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Sven Meuth

26.02.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 2/2020

Je nach Substanz unterschiedlich

Autor:
Priv.-Doz. Dr. med. Til Menge

25.02.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 2/2020

Vielversprechende Phase-III-Ergebnisse: Ozanimod bei RRMS

Ist der selektive S1P1-Rezeptor-Modulator Ozanimod zur Therapie der schubförmigen Multiplen Sklerose (RRMS) wirksam und Interferon beta-1a überlegen?

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

20.02.2020 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Therapie der Multiplen Sklerose: Im Alter absetzen oder fortführen?

Im Alter nimmt die Wirksamkeit der immunmodulierenden Therapie bei Multipler Sklerose (MS) ab und die Gefahr für Nebenwirkungen steigt. Andererseits können ältere Patienten mit hochaktiver MS von Immuntherapeutika profitieren. Bei Senioren mit MS …

Autor:
Pour Ebrahim

13.02.2020 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 1-2/2020

Fortgeschrittene MS: Neurorehabilitation und Symptommanagement

Im Unterschied zur schubförmigen, immunologisch aktiven MS stehen bei der fortgeschrittenen, meist chronisch progredienten MS Immuntherapien aufgrund der nachlassenden Wirksamkeit nicht mehr im Fokus der Behandlung. Symptomatische und rehabilitative Therapiemaßnahmen treten in den Vordergrund.

Autoren:
Dr. med. Wolfgang Feneberg, Prof. Dr. med. Ingo Kleiter

04.02.2020 | Neurologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Schübe und Progression der MS klinisch beurteilen

Zwei Schlüsselprozesse sind in Bezug auf die neurologischen Defizite bei Multipler Sklerose wichtig: die Schübe und die Behinderungszunahme. Sie haben direkten Einfluss auf die Diagnostik und Therapie und müssen kontinuierlich und zeitnah erfasst werden.

Autoren:
Hernan Inojosa, Tjalf Ziemssen

01.02.2020 | Multiple Sklerose | Leitthema | Sonderheft 1/2020

SS-Hauptsturmführer Helmut J. Bauer (1914–2008)

Gut bekannt ist, dass Helmut Bauer ab 1963 als Ordinarius die Klinik für Neurologie an der Universität Göttingen leitete und einer der deutschen Pioniere der Multiple-Sklerose-Forschung war. Ferner wirkte er in den Jahren 1971 bis 1972 als …

Autoren:
Dr. rer. medic. Mathias Schmidt, Michael Martin, Dominik Groß

01.02.2020 | Multiple Sklerose | Leitthema | Sonderheft 1/2020

Georg Schaltenbrand (1897–1979) und seine „entgrenzte Forschung“ zur Multiplen Sklerose

Georg(es) Schaltenbrand zählte nach 1945 zu den auch international bekanntesten deutschen Neurologen. In den Jahren 1953 bis 1954 wirkte er als Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), 1967 wurde er zum Ehrenpräsidenten …

Autoren:
Michael Martin, Heiner Fangerau, Prof. Dr. Axel Karenberg

30.01.2020 | Multiple Sklerose | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 2/2020

Cannabis in der Neurologie

Aus mehreren Gründen ist das Fachgebiet Neurologie geradezu dazu prädestiniert, sich mit dem Thema Cannabis zu beschäftigen: Möglichkeiten ergeben sich bei der Behandlung der Spastik bei MS, bei Epilepsiesyndromen, bei Schmerzen, Bewegungsstörungen und anderen neurologischen Erkrankungen. Eine Übersicht.

Autor:
Prof. Dr. F. Block

29.01.2020 | Multiple Sklerose | Journal club | Ausgabe 1/2020

Marker für eine frühe Konversion zur MS

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

13.12.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 12/2019

Impfen und Multiple Sklerose: Entwarnung!

Impfen wird als Risikofaktor für die Entwicklung von MS und das Auftreten von Schüben diskutiert. Fallberichte und kleinere Studien zum Zusammenhang mit Impfungen kamen bisher zu widersprüchlichen Ergebnissen. Eine große Kohortenstudie liefert nun belastbare Daten.

Autor:
Prof. Dr. med. Til Menge

08.12.2019 | Multiple Sklerose | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2020

CME: Kognitive Störungen bei MS – frühzeitig im Blick haben

Kognitive Störungen zählen zu den Schlüsselsymptomen der multiplen Sklerose und beeinträchtigen Lebensqualität und Berufsfähigkeit. Daher sind frühe diagnostische Maßnahmen entscheidend für die Verlaufs- und Therapieplanung.

Autoren:
Prof. Dr. I.-K. Penner, H. Schreiber

01.12.2019 | Multiple Sklerose | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

CME: Zeitgemäße MS-Therapie

Die Therapie der Multiplen Sklerose ist insbesondere in den vergangenen zehn Jahren vielfältiger geworden. Zudem erlauben die immer wieder verbesserten McDonald-Kriterien eine frühe Diagnosestellung und damit eine frühzeitige Therapie.

Autor:
Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

21.10.2019 | Multiple Sklerose | Leitthema | Ausgabe 12/2019

Das Progressionsmonitoring bei MS mit Wearables verbessern

Die Krankheitssymptome bei MS sind vielgestaltig, dementsprechend schwierig ist eine differenzierte Diagnostik. Tragbare Sensorsystem können perspektivisch den Behandelnden bei einer zeitnahen und individuellen Therapieanspassung und Optimierung unterstützen.

Autoren:
M. L. Weidemann, K. Trentzsch, C. Torp, Prof. Dr. T. Ziemssen

21.10.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 10/2019

Evobrutinib wirksam in der MS-Therapie

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

21.10.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 10/2019

Kein neuroprotektiver Effekt

Autor:
Prof. Dr. med. Til Menge

15.10.2019 | Neurologische Diagnostik | Leitlinie | Ausgabe 6/2019

S1-Leitlinie: Lumbalpunktion und Liquordiagnostik

Zusammenfassung der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie

Die Liquoranalyse ist ein wichtiges diagnostisches Verfahren. Angesichts der Bedeutung und der Entwicklungen in der Liquoranalytik wurde die S1-Leitlinie Lumbalpunktion und Liquordiagnostik erstellt. Im Beitrag finden Sie wichtige Empfehlungen sowie eine Zusammenfassung der Leitlinie.

Autoren:
Prof. Dr. H. Tumani, H. F. Petereit, A. Gerritzen, C. C. Groß, A. Huss, S. Isenmann, S. Jesse, M. Khalil, J. Lewerenz, F. Leypoldt, N. Melzer, S. G. Meuth, M. Otto, K. Ruprecht, E. Sindern, A. Spreer, M. Stangel, H. Strik, M. Uhr, J. Vogelgsang, K.-P. Wandinger, T. Weber, M. Wick, B. Wildemann, J. Wiltfang, D. Woitalla, I. Zerr, T. Zimmermann

30.09.2019 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Dem MS-Phänotyp auf der Spur

Personalisiertes Management der Multiplen Sklerose erfordert die Beurteilung möglichst quantifizierbarer Krankheitmerkmale. Die Ansätze reichen von „patient-reported outcomes“ über bildgebende und elektrophysiologische Verfahren bis zu molekularen …

Autor:
Prof. Dr. med. Tjalf Ziemssen

23.09.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 9/2019

Hochaktive Therapie bei hochaktiven Patienten hat nachhaltigen Erfolg

Autor:
Prof. Dr. med. Til Menge

23.09.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 9/2019

Gut wirksame, aber aufwändige Option

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

16.09.2019 | Multiple Sklerose | Übersichten | Ausgabe 12/2019

Impfungen gegen Varizellen bei MS

Bei Patienten mit Multipler Sklerose stellen Varicella-zoster-Virus-Ersterkrankungen (Windpocken) bzw. Reaktivierungen im klinischen Alltag eine besondere Herausforderung dar. Wie Sie den optimalen Impfstoff auswählen und antivirale Medikamente sinnvoll einsetzten, erfahren Sie im Beitrag.

Autoren:
Dr. Alexander Winkelmann, Micha Löbermann, Uwe K. Zettl

16.08.2019 | Neurologische Diagnostik | journal club | Ausgabe 7-8/2019

Neuer Biomarker für Multiple Sklerose?

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

01.08.2019 | Syndrome und Leitsymptome in der Neurologie | CME | Ausgabe 8/2019

CME: Chronisch neurologische Erkrankungen – Aspekte der Ernährung

Wie können Therapie und Prävention chronisch neurologischer Erkrankungen durch Ernährungsanpassungen unterstützt werden? Im Artikel werden aktuelle Erkenntnisse zu ausgewählten Nahrungsmittelbestandteilen und ihren Effekten auf Entstehung und Verlauf dieser Erkrankungen dargestellt.

Autor:
Dr. med. Dipl. oec. med. Verena Isabell Leussink

18.07.2019 | Multiple Sklerose | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2019

CME: Schwangerschaft und multiple Sklerose

Multiple Sklerose und eigene Kinder schließen sich schon lange nicht mehr aus. Im Beitrag lernen Sie die Datenlage bezüglich therapieexponierter Schwangerschaft und Stillzeit einzuschätzen und die immunmodulatorische Therapie entsprechend anzupassen.

Autoren:
A. I. Ciplea, S. Thiel, R. Gold, K. Hellwig

11.07.2019 | Multiple Sklerose | Neurologie | Ausgabe 5/2019

Multiple Sklerose: Erstdiagnose im höheren Lebensalter

Spätmanifestationen der multiplen Sklerose (MS) werden oft länger nicht erkannt und stellen eine differenzialdiagnostische Herausforderung dar. Ihrer Seltenheit stehen zahlreiche altersspezifische Komorbiditäten gegenüber, die das Erkennen einer …

Autor:
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kristoferitsch

10.07.2019 | Multiple Sklerose | Übersichten | Ausgabe 12/2019

Tuberkulose unter MS-Immuntherapien – konkrete Empfehlungen

Aktueller Stand und Empfehlungen in Deutschland

Nach Jahren niedriger Inzidenz steigen die Zahlen gemeldeter Tuberkulose-Neuerkrankungen in Deutschland. Besonders gefährdet sind mit neuen Immuntherapien behandelte MS-Patienten. Welche Therapie- und Patientengruppen sind besonders risikobehaftet und wie sollten Diagnose und Therapie in diesem speziellen Fall ablaufen?

Autoren:
Prof. Dr. Stefan Bittner, Sinah Engel, Christoph Lange, Martin S. Weber, Aiden Haghikia, Felix Luessi, Thomas Korn, Luisa Klotz, Antonios Bayas, Friedemann Paul, Christoph Heesen, Martin Stangel, Brigitte Wildemann, Florian Then Bergh, Björn Tackenberg, Corinna Trebst, Clemens Warnke, Ralf Linker, Martin Kerschensteiner, Uwe Zettl, Hayrettin Tumani, Wolfgang Brück, Sven G. Meuth, Tanja Kümpfel, Bernhard Hemmer, Heinz Wiendl, Ralf Gold, Frauke Zipp

18.06.2019 | Multiple Sklerose | Leitthema | Ausgabe 7/2019

Wirksamkeit und Sicherheit von Cannabisarzneimitteln: Ergebnisse der CaPRis-Studie

In den 1990er-Jahren wurde das endocannabinoide System als Teil der menschlichen Physiologie entdeckt. In der Folge nahm die systematischere Erforschung der medizinischen Anwendung von Cannabis zu. Um den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand …

Autoren:
PD Dr. rer. nat. Eva Hoch, Chris Friemel, Miriam Schneider, Oliver Pogarell, Alkomiet Hasan, Ulrich W. Preuss, CaPRis-Projektgruppe

17.06.2019 | Bewegungsstörungen | Leitlinie | Ausgabe 4/2019

S2k-Leitlinie: Therapie des spastischen Syndroms

Eine fachgesellschaftsübergreifende Aktualisierung der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie

Die Voraussetzung einer adäquaten Therapie des „spastischen Syndroms“ integriert das Wissen um die spastische Bewegungsstörung und um nicht-neurogene sekundäre periphere Veränderungen der Weichteile in spastisch gelähmten Extremitäten. Eine Aktualisierung der DGN-Leitlinie.

Autor:
Prof. Dr. T. Platz

14.06.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 6/2019

Wie beeinflussen Menarche, Schwangerschaft und Stillen den Verlauf der MS?

Autor:
PD Dr. med. Til Menge

14.06.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 6/2019

Behinderungszunahme größtenteils unabhängig von Schubereignissen

Autor:
Jun.-Prof. Dr. med. Simon Faissner

14.06.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 6/2019

Memory-B-Zellen aktivieren autoreaktive CD4+-Zellen

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

31.05.2019 | Multiple Sklerose | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

CME: Therapeutische Möglichkeiten bei therapieresistentem MS-Tremor

Hilft bei sekundären MS-Tremor die symptomatische, medikamentöse Therapie nicht, bietet die tiefe Hirnstimulation eine weitere Behandlungsmöglichkeit. Entscheidend ist dabei, die Patienten auszuwählen, die von einer solchen Therapie profitieren könnten.

Autoren:
Dr. med. Caspar Seitz, Dr. med. Julia Kroth, Prof. Dr. med. Sergiu Groppa

20.05.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 5/2019

Feine, aber interessante Unterschiede

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

13.04.2019 | Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Ausgekugelte Kiefergelenke waren erstes Zeichen wofür?

Ein 16-jähriges Mädchen hat sich vor über einem Jahr erstmals die Kiefergelenke ausgekugelt. Mittlerweile häufen sich diese schmerzhaften Ereignisse. Die MRT-Befunde sind auffällig – sowohl im Bereich der Kiefergelenke als auch in Hirn und HWS. Welche Verdachtsdiagnose legen die Bilder nahe?

Autor:
Dr. med. Thomas Hoppen

07.04.2019 | Darmmikrobiom | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2019 Open Access

So beeinflusst das Mikrobiom neurodegenerative Erkrankungen

Gastrointestinale Störungen sind ein Risikofaktor für neurodegenerativer Erkrankungen. In deren Verlauf treten Barrierestörungen auf, welche auf einer intestinalen Dysbiose beruhen. Dies hat systemische Entzündungsreaktionen zur Folge und schädigt die Blut-Hirn-Schranke. Ein Überblick.

Autoren:
Dr. C. Frahm, Prof. Dr. O. W. Witte

03.04.2019 | Multiple Sklerose | Leitthema | Ausgabe 8/2019

Optische Kohärenztomographie-Angiographie bei neuronalen Erkrankungen

Erste Erkenntnisse

Die OCT-Technik misst aus der Spektralverschiebung eines in das Augeninnere eingestrahlten, breitbandigen Laserlichts den durch Gewebsinteraktion entstandenen Lauflängenunterschied bzw. die Spektralverschiebung. Wie bei der Echographie entstehen …

Autoren:
F.E.B.O. Prof. Dr. Christian Y. Mardin, Sami Hosari

29.03.2019 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Was kann die Antikörpertherapie in der Neurologie?

Antigengerichtete Therapien sind auch in der Neuroimmunologie, Onkologie oder Schmerztherapie sinnvoll. Ein Überblick über neue Erkenntnisse und Entwicklungen sowie über die zugrunde liegenden Wirkmechanismen, die essenziell sind für den richtigen Umgang mit Nebenwirkungen und Komplikationen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Sven G. Meuth, Dr. med. Marc Pawlitzki

21.03.2019 | Dysphagie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 3/2019

CME: Dysphagiemanagement verbessert Lebensqualität und senkt Mortalität

Schluckstörungen haben bei nahezu allen neurologischen Erkrankungen eine hohe Prävalenz. Sie führen neben Mangelernährung und Dehydration zu schwerwiegenden Komplikationen. Ein frühzeitiges Dysphagiemanagement ist daher entscheidend.

Autoren:
Dr. med. Bendix Labeit, Dr. med. Paul Muhle, Prof. Dr. med. Tobias Warnecke, Prof. Dr. med. Rainer Dziewas

11.03.2019 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Fahreignung bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems

Wer wegen einer bestimmten Erkrankung noch vor 20-30 Jahren komplett fahrungeeignet war, kann heute dank moderner Therapien ein Kraftfahrzeug führen. Welche rechtlichen Besonderheiten gibt es bei Erkrankungen des ZNS?

Autor:
Harald Hofstetter

07.03.2019 | Multiple Sklerose | Neurologie | Ausgabe 2/2019

Multiple Sklerose und psychiatrische Komorbidität

Eine multidisziplinäre therapeutische Herausforderung

Nach der Diagnosestellung einer schubförmigen multiplen Sklerose (MS) benötigen die meisten Betroffenen eine immunmodulatorische Dauertherapie. Eine frühe Diagnosestellung und ein im Krankheitsverlauf früher Therapiebeginn verlangsamen die Zunahme …

Autoren:
Dr. Helmut Rauschka, Dr. Franziska Mayr

27.02.2019 | Multiple Sklerose | Neurologie | Ausgabe 2/2019

Fatigue bei Multipler Sklerose

Kasuistische Darstellung

Bei der Fatigue handelt es sich um einen umfassenden Mangel an körperlicher oder mentaler Energie, der zu einer deutlichen Beeinträchtigung von Berufs- und Alltagsleben führt. Obwohl auch bei anderen chronischen Krankheiten vorkommend, hat das …

Autoren:
Dr. Elisabeth Olbert, Dr. Andreas Seiser, Prim. Assoc. Prof. PD Dr. Walter Struhal

19.02.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 2/2019

Wirkungslosigkeit mit Klasse-I-Evidenz bestätigt

Autor:
Prof. Dr. med. Til Menge

19.02.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 2/2019

MS bei Kindern und Jugendlichen: Fingolimod wirkt sehr gut

Etwa 3–5 % aller MS-Fälle betreffen Kinder und Jugendliche. Nun wurde mit Fingolimod erstmals in einer doppelblinden randomisierten Studie eine Substanz gegen einen etablierten Komparator bei Kindern und Jugendlichen mit schubförmiger Multipler Sklerose getestet.

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

13.02.2019 | Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern | Leitthema | Ausgabe 4/2019 Open Access

Empfehlungen für die MS-Therapie bei Kindern & Jugendlichen

Durch die in den letzten zehn Jahren rasante Entwicklung neuer Medikamente für adulte MS-Patienten haben sich die Therapieoptionen auch für die multiple Sklerose im Kindes- und Jugendalter deutlich erweitert. Worauf sollte die Therapieentscheidung basieren?

Autoren:
Dr. W. Stark, Prof. Dr. J. Gärtner

25.01.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 1/2019

Gute Korrelation mit Erkrankungsprogression

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

25.01.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 1/2019

Was sagt den kognitiven Leistungsabbau bei MS am besten voraus?

Kognitive Störungen treten bei etwa jedem zweiten MS-Patienten auf und beeinflussen Lebensqualität, Berufsfähigkeit und Sozioökonomie negativ. Welche Einflussgrößen den besten prädiktiven Wert für den kognitiven Leistungsabbau über die Zeit haben, dem nahm sich eine Studie an.

Autor:
Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Iris-Katharina Penner

24.01.2019 | Palliativmedizin | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 3/2019

Cannabis & Cannabinoide – Was ist gesichert in der Therapie?

Was ist gesichert in der Therapie?

Die öffentliche Diskussion um Cannabis und Cannabinoide zieht sich durch die gesamte westliche Welt und führt insgesamt zu einer zunehmenden Liberalisierung. Dieser Beitrag fokussiert, unter Beachtung der aktuellen Studienlage, auf das medizinische Potenzial von cannabisbasierten Medikamenten.

Autoren:
T. Rasche, D. Emmert, C. Stieber, R. Conrad, M. Mücke

17.12.2018 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 12/2018

Signifikante Reduktion der Hirnatrophie, aber keine klinischen Effekte

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

26.11.2018 | Multiple Sklerose | Leitthema | Ausgabe 1/2019

Teilnahme an Selbsthilfegruppen: Wirkungen auf Selbstmanagement und Wissenserwerb

In Deutschland wurden Selbsthilfegruppen (SHG) in den letzten Jahrzehnten immer mehr zu einer relevanten Säule des Gesundheitssystems [ 1 , 2 ]. Es existieren rund 100.000 Gruppen mit geschätzten 3–3,5 Mio. Mitgliedern. Chronisch Kranke und ihre …

Autoren:
Dr. Stefan Nickel, Marius Haack, Olaf von dem Knesebeck, Marie-Luise Dierks, Gabriele Seidel, Silke Werner, Christopher Kofahl

23.11.2018 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 11/2018

Wie groß ist der Unterschied zwischen Fingolimod und Dimethylfumarat?

Fingolimod und Dimethylfumarat (DMF) sind bereits seit mehreren Jahren für die Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose zugelassen. Gibt es im direkten Vergleich einen Wirkungsunterschied zwischen den beiden?

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

06.11.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Toxische Veränderungen des zentralen Nervensystems

Verschiedene Toxine können Veränderungen im Marklager, sog. Leukenzephalopathien hervorrufen. Für den Radiologen ist es essenziell, sich mit den Ursachen, der klinischen Präsentation und insbesondere den bildgebenden Befunden der toxischen Leukenzephalopathie vertraut zu machen, da eine frühzeitige Behandlung oft zu einer verbesserten Prognose führt.

Autoren:
Prof. Dr. W. Reith, A. Haußmann

27.10.2018 | Diabetestherapie | aufgefallen | Ausgabe 5/2018

Krankheit Adipositas: Der lange Kampf ums schlankere Leben

Ein Mann mitten im Leben nimmt die Herausforderung an, sein massives Übergewicht trotz ernsthafter Komorbiditäten zu reduzieren. Es gelingen ihm bewundernswerte Fortschritte – er halbiert sich quasi. Leider ergeben sich daraus neue Probleme, die er anfangs nicht bedachte.

Autor:
Dr. med. Veronika Hollenrieder

24.10.2018 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 10/2018

Neue Praxisleitlinien aus den USA

Autor:
Dr. med. Simon Faissner

24.10.2018 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 10/2018

Natalizumab auch bei sekundär chronisch progredienter Multipler Sklerose wirksam

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth
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