Skip to main content
main-content

04.08.2016 | Multiple Sklerose | Literatur kompakt | Ausgabe 7-8/2016

DNP - Der Neurologe & Psychiater 7-8/2016

Kutane Nebenwirkungen unter Daclizumab häufig, aber gut behandelbar

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 7-8/2016
Autoren:
Axel Haarmann, Mathias Buttmann
Der in Deutschland gerade zugelassene subkutane Anti-CD25-Antikörper Daclizumab kann fernab der Injektionsstellen meist gut behandelbare Hautreaktionen verursachen und stellt sich insbesondere als wichtige neue Option für Patienten mit sekundär progredienter MS und überlagerten Schüben dar, während er für die schubförmige MS eher eine Reserveoption sein dürfte.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 7-8/2016

DNP - Der Neurologe & Psychiater 7-8/2016Zur Ausgabe

„Musiktherapie kann mehr“_Leserbrief an die Redaktion

Leserbrief zur S3-Leitlinie Demenzen: „Musiktherapie kann mehr“

Neu auf SpringerÄsthetik.de

SpringerÄsthetik.de – unser digitales Angebot für Sie

Das Aussehen des Menschen spielt auch im Arztalltag eine immer wichtigere Rolle. Auf SpringerÄsthetik.de stehen die Themen ‚ästhetische Dermatologie‘, ‚ästhetische Chirurgie‘ sowie die damit verbundenen Verfahren im Mittelpunkt. Wir halten Sie mit News, Übersichtsarbeiten und Fallbeispielen sowie Tipps zur Abrechnung auf dem neuesten Stand in Sachen Ästhetik und Kosmetik.

Vitamin D schützt die Haut vor dem Altern, oder?

Die Literatur liefert widersprüchliche Ergebnisse zum Thema Vitamin D und Hautalterung. In-vitro-Experimente zeigen, dass Vitamin D die Haut vor dem Alter schützt, Populationsstudien demonstrieren das Gegenteil. Was stimmt?

In Kooperation mit:
SpringerÄsthetik.de

Welche Maßnahmen vor der Behandlung mit Fillern das Ergebnis verbessern

Die Ergebnisse einer Filleranwendung können stark variieren. Um Komplikationen zu vermeiden und ein optimales Resultat zu erzielen, gilt es, verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Was Anwender vor der Behandlung beachten sollten, lesen Sie hier.

In Kooperation mit:
SpringerÄsthetik.de
Bildnachweise