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Multiple Sklerose Vitamin D verhindert nicht die Entstehung einer MS nach erstem klinischen Ereignis

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Auszug

Fragestellung: Es wurde die Hypothese untersucht, ob eine orale Vitamin-D3-Substitution bei klinisch isoliertem Syndrom (KIS) mit hohem Risiko (pathologisches MRT mit mindestens drei T2-Läsionen im Gehirn und/oder Rückenmark) die Zeit bis zur Konversion in eine definitive Multiple Sklerose (MS) verzögert, ob die therapeutische Wirkung dosisabhängig ist und ob alle Dosen sicher und gut verträglich sind. …
Titel
Multiple Sklerose
Vitamin D verhindert nicht die Entstehung einer MS nach erstem klinischen Ereignis
Verfasst von
Prof. Dr. med. Til Menge
Publikationsdatum
22.05.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
InFo Neurologie + Psychiatrie / Ausgabe 5/2024
Print ISSN: 1437-062X
Elektronische ISSN: 2195-5166
DOI
https://doi.org/10.1007/s15005-024-3961-4
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