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11.11.2017 | Multiple Sklerose | Kurz & Knapp | Ausgabe 11/2017

NeuroTransmitter 11/2017

MS: T- und B-Zellen im Fokus

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 11/2017
Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen
Bei der Immunpathogenese der Multiplen Sklerose (MS) spielen die T- und B-Zellen eine zentrale Rolle. „Dabei dringen zunächst T-Lymphozyten, die in der Peripherie aktiviert werden, durch die Blut-Hirn-Schranke ins ZNS ein und lösen eine Autoimmunreaktion gegen Myelin aus“, erläuterte Professor Frauke Zipp, Universitätsmedizin, Mainz. Durch diesen Entzündungsprozess wird die Blut-Hirn-Schranke auch durchlässig für B-Zellen, die nach ihrer Aktivierung im Gehirn Zytokine sezernieren, was die Zerstörung der Myelinscheide verstärkt. ...

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