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Multiple Sklerose

Empfehlungen der Redaktion

25.07.2017 | Schmerztherapie | Nachrichten

Unter Cannabis-Medikation ans Steuer?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation einnehmen, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. So klar wie diese Aussage ist die Lage auf der Straße allerdings noch nicht. Und: Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko fehlt bisher.  

13.06.2017 | Multiple Sklerose | Nachrichten

Nach erstem Schub: Antibiotikum bremst MS

Das Antibiotikum Minocyclin verzögert offenbar den Übergang von einem klinisch isolierten Syndrom in eine Multiple Sklerose: Nach sechs Monaten hatten in einer kleinen Studie nur halb so viele Patienten eine MS wie mit Placebo.

08.03.2017 | Mammakarzinom | Was Patienten fragen | Ausgabe 2/2017

Patientin fragt: Kann ein MS-Medikament Brustkrebs verursachen?

Eine MS-Patientin, die seit Jahren den Immunmodulator Copaxone erhält und an Brustkrebs erkrankt ist, fragt nach einem möglichen Zusammenhang zwischen MS-Medikament und Brustkrebsentstehung. Die Darstellung des Krebsinformationsdiensts kann auch Ihnen bei der Beantwortung dieser Patientenfrage helfen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.09.2017 | Multiple Sklerose | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2017

CME: Welche Rolle spielt die Ernährung für die Multiple Sklerose?

Bisherige Ergebnisse zum Thema "Ernährung und MS" eröffnen neue Perspektiven auf mögliche ätiologische Faktoren bei der Entstehung von ZNS-Autoimmunität. Klar wird aber auch: Nicht einzelne Ernährungsbestandteile sind wesentlich, sondern das Zusammenspiel vieler Faktoren.

01.09.2017 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Kognition und MS – ein unterschätztes Problem

Kognitive Teilleistungsstörungen treten bei Patienten mit Multipler Sklerose häufig auf. Um das kognitive Netzwerk so lange wie möglich zu erhalten, ist eine frühe Immuntherapie wichtig. Der kognitive Status sollte bei jedem neu diagnostizierten Patienten erhoben werden.

01.06.2017 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Lässt die räumliche Verteilung der MS Rückschlüsse auf ihre Ätiologie zu?

Der genaue Ursprung der Multiplen Sklerose (MS) ist ungeklärt. Aber es wird eine Kombination aus genetischen Einflüssen und Umweltfaktoren vermutet. Wie ist die räumliche Verteilung der MS in Deutschland und welche möglichen Erklärungen für die Verteilung gibt es?

Neurologie-Update der Woche

Kongressdossiers

Sie haben keine Zeit, Kongresse zu besuchen? Wir berichten über alle wichtigen Kongresse aus der Neurologie/Psychiatrie für Sie!

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.09.2017 | Multiple Sklerose | Literatur kompakt | Sonderheft 1/2017

Neurofilamentspiegel im Serum als potenzieller Biomarker für MS-Verlauf?

Neurofilament-Leichtketten im Serum scheinen als Marker für den axonalen Schaden bei früher MS geeignet und somit einen generellen Anhalt für das Ausmaß der Hirnschädigung und die Krankheitsaktivität bei MS zu geben.

01.09.2017 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Kognition und MS – ein unterschätztes Problem

Kognitive Teilleistungsstörungen treten bei Patienten mit Multipler Sklerose häufig auf. Um das kognitive Netzwerk so lange wie möglich zu erhalten, ist eine frühe Immuntherapie wichtig. Der kognitive Status sollte bei jedem neu diagnostizierten Patienten erhoben werden.

01.09.2017 | Multiple Sklerose | Literatur kompakt | Sonderheft 1/2017

Körperliche Aktivität hat keinen Einfluss auf das MS-Risiko

Einige Studien zu körperlicher Aktivität bei MS-Patienten lassen einen verlaufsmodifizierenden Effekt und vorteilhafte Effekte auf die MS-Symptome vermuten. Angesichts der vorliegenden Daten scheint es aber unwahrscheinlich, dass körperliche Aktivität das Risiko, an MS zu erkranken, reduziert.

01.08.2017 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 7-8/2017

Begünstigt Luftverschmutzung die Entstehung von Parkinson, MS und Co.?

Neue Erkenntnisse deuten auf einen Zusammenhang zwischen erhöhter Feinstaubbelastung durch verkehrsnahe Wohnorte und kognitiver Beeinträchtigung hin. Besteht ein Zusammenhang zwischen der Entstehung von Demenz, Parkinson und Multipler Sklerose mit der Wohnortnähe zu viel befahrenen Straßen?

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01.09.2017 | Multiple Sklerose | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2017

CME: Welche Rolle spielt die Ernährung für die Multiple Sklerose?

01.08.2017 | Anorexia nervosa | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7-8/2017

CME: Welche neuen Behandlungsmethoden gibt es für die Anorexia nervosa?

01.04.2017 | Multiple Sklerose | aktuell | Ausgabe 4/2017

„Ich messe die Vitamin-D-Spiegel bei allen Patienten“

11.05.2017 | Migräne | CME | Ausgabe 8/2017

CME: Wie Sie Migräne therapieren

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Multiple Sklerose: Therapiewahl an Patientenbedürfnissen ausrichten

Das Therapieschema der Leitlinien ordnet das Spektrum der verlaufsmodifizierenden Medikamente bei Multipler Sklerose (MS) nach dem Grad der Krankheitsaktivität bei einem Patienten. Neue Therapieansätze haben die Behandlungsmöglichkeiten deutlich erweitert.

Biogen GmbH, Ismaning
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Schubförmig remittierende Multiple Sklerose - „Window of Opportunity“: Das optimale Zeitfenster für die Therapie nutzen

Ob Dauer- oder Impulstherapie, die Behandlungsmöglichkeiten bei der schubförmigen Multiplen Sklerose (RRMS, relapsing remitting MS) sind vielfältig. Dabei sollte unbedingt das „Window of Opportunity“ genutzt werden, also frühzeitig und konsequent entsprechend der individuellen Krankheitsaktivität behandelt werden.

Genzyme GmbH
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Amyotrophe Lateralsklerose

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine komplexe und bislang unheilbare neurodegenerative Erkrankung. Das einzige verfügbare Medikament, das den Krankheitsverlauf relevant verzögern kann, ist der Natriumkanal-Blocker Riluzol. Er steht seit Kurzem auch in flüssiger Form zur Verfügung. Insbesondere für Patienten mit Schluckstörungen oder PEG-Sonden bedeutet dies einen großen Fortschritt.

Desitin Arzneimittel GmbH

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01.09.2017 | Epilepsien | Medizin aktuell | Sonderheft 1/2017

„Eine Epilepsie heilt nicht von alleine“

01.09.2017 | Epilepsien | Medizin aktuell | Sonderheft 1/2017

Keine Evidenz für die Heilung der Epilepsie

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