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Multiple Sklerose

Empfehlungen der Redaktion

13.06.2017 | Multiple Sklerose | Nachrichten

Nach erstem Schub: Antibiotikum bremst MS

Das Antibiotikum Minocyclin verzögert offenbar den Übergang von einem klinisch isolierten Syndrom in eine Multiple Sklerose: Nach sechs Monaten hatten in einer kleinen Studie nur halb so viele Patienten eine MS wie mit Placebo.

08.03.2017 | Mammakarzinom | Was Patienten fragen | Ausgabe 2/2017

Patientin fragt: Kann ein MS-Medikament Brustkrebs verursachen?

Eine MS-Patientin, die seit Jahren den Immunmodulator Copaxone erhält und an Brustkrebs erkrankt ist, fragt nach einem möglichen Zusammenhang zwischen MS-Medikament und Brustkrebsentstehung. Die Darstellung des Krebsinformationsdiensts kann auch Ihnen bei der Beantwortung dieser Patientenfrage helfen.

01.04.2017 | Multiple Sklerose | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2017

CME: Therapie der primär und sekundär chronisch-progredienten MS

Die immunmodulierenden und -supprimierenden Therapien, die für die schubförmige Multiple Sklerose (MS) zugelassen sind, wirken bei der chronisch-progredienten Form wenig oder nicht. Dieser Artikel fasst die Ergebnisse der antientzündlichen Therapien bei dieser Form zusammen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 01.02.2017 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 2/2017

    Amiselimod wirkt, aber muss man sich den Namen merken?

    Amiselimod, ein selektiver Modulator des Sphingosin-1-Phosphat-1(S1P1)-Rezeptors zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) überzeugt mit seiner Wirksamkeit und seinem guten Nebenwirkungsprofil. Unser Kommentator stellt sich dennoch die Frage, ob man sich den Namen merken muss.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.06.2017 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Lässt die räumliche Verteilung der MS Rückschlüsse auf ihre Ätiologie zu?

Der genaue Ursprung der Multiplen Sklerose (MS) ist ungeklärt. Aber es wird eine Kombination aus genetischen Einflüssen und Umweltfaktoren vermutet. Wie ist die räumliche Verteilung der MS in Deutschland und welche möglichen Erklärungen für die Verteilung gibt es?

01.04.2017 | Multiple Sklerose | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2017

CME: Therapie der primär und sekundär chronisch-progredienten MS

Die immunmodulierenden und -supprimierenden Therapien, die für die schubförmige Multiple Sklerose (MS) zugelassen sind, wirken bei der chronisch-progredienten Form wenig oder nicht. Dieser Artikel fasst die Ergebnisse der antientzündlichen Therapien bei dieser Form zusammen.

01.04.2017 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Welche Unterschiede gibt es bei der B-Zell-Depletion zwischen Ocrelizumab und Rituximab?

Das Konzept der B-Zell-Depletion ist bei Multipler Sklerose erfolgreich. Worin besteht der Unterschied zwischen Ocrelizumab und Rituximab?

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Sie haben keine Zeit, Kongresse zu besuchen? Wir berichten über alle wichtigen Kongresse aus der Neurologie/Psychiatrie für Sie!

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01.06.2017 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Lässt die räumliche Verteilung der MS Rückschlüsse auf ihre Ätiologie zu?

Der genaue Ursprung der Multiplen Sklerose (MS) ist ungeklärt. Aber es wird eine Kombination aus genetischen Einflüssen und Umweltfaktoren vermutet. Wie ist die räumliche Verteilung der MS in Deutschland und welche möglichen Erklärungen für die Verteilung gibt es?

01.04.2017 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Welche Unterschiede gibt es bei der B-Zell-Depletion zwischen Ocrelizumab und Rituximab?

Das Konzept der B-Zell-Depletion ist bei Multipler Sklerose erfolgreich. Worin besteht der Unterschied zwischen Ocrelizumab und Rituximab?

01.03.2017 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Welcher MS-Patient braucht was?

Die neuen verlaufsmodifizierenden Immuntherapeutika zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (RRMS) haben einerseits einen Wandel in der Versorgung von MS-Patienten bewirkt. Andererseits hat sich der Aufwand bezüglich Patientenaufklärung und Therapie-Monitoring erhöht.

01.02.2017 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 2/2017

Amiselimod wirkt, aber muss man sich den Namen merken?

Amiselimod, ein selektiver Modulator des Sphingosin-1-Phosphat-1(S1P1)-Rezeptors zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) überzeugt mit seiner Wirksamkeit und seinem guten Nebenwirkungsprofil. Unser Kommentator stellt sich dennoch die Frage, ob man sich den Namen merken muss.

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Sonderbericht

Video: Interview zum oralen RRMS-Therapeutikum Dimethylfumarat mit Prof. Dr. Ralf Gold, Bochum

Das Fumarsäurederivat Dimethylfumarat (DMF) ist seit Anfang 2014 zur Behandlung erwachsener Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) zugelassen. Die Ergebnisse der Zulassungsstudien zeigen, dass mit DMF eine Reduktion der Schubraten im Vergleich zu Placebo erreicht werden kann und die Behinderungsprogression schwächer ausfällt. Prof. Dr. Ralf Gold, Bochum, berichtet im Video-Interview über aktuelle Siebenjahresdaten aus der Verlängerungsstudie ENDORSE zur Langzeiteffektivität und -sicherheit von DMF, die auf dem Kongress des European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) in London vorgestellt wurden.

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