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Multiple Sklerose

Empfehlungen der Redaktion

13.05.2019 | AAN-Jahrestagung 2019 | Nachrichten

Erfolge mit Antikörpertherapien bei NMO

Für Patienten mit Neuromyelitis optica könnte es bald hochspezifische Therapien geben: Gleich drei therapeutische Antikörper haben in Phase-3-Studien die Schubrate drastisch reduziert.

13.04.2019 | Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Ausgekugelte Kiefergelenke waren erstes Zeichen wofür?

Ein 16-jähriges Mädchen hat sich vor über einem Jahr erstmals die Kiefergelenke ausgekugelt. Mittlerweile häufen sich diese schmerzhaften Ereignisse. Die MRT-Befunde sind auffällig – sowohl im Bereich der Kiefergelenke als auch in Hirn und HWS. Welche Verdachtsdiagnose legen die Bilder nahe?

29.03.2019 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Was kann die Antikörpertherapie in der Neurologie?

Antigengerichtete Therapien sind auch in der Neuroimmunologie, Onkologie oder Schmerztherapie sinnvoll. Ein Überblick über neue Erkenntnisse und Entwicklungen sowie über die zugrunde liegenden Wirkmechanismen, die essenziell sind für den richtigen Umgang mit Nebenwirkungen und Komplikationen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 19.02.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 2/2019

    MS bei Kindern und Jugendlichen: Fingolimod wirkt sehr gut

    Etwa 3–5 % aller MS-Fälle betreffen Kinder und Jugendliche. Nun wurde mit Fingolimod erstmals in einer doppelblinden randomisierten Studie eine Substanz gegen einen etablierten Komparator bei Kindern und Jugendlichen mit schubförmiger Multipler Sklerose getestet.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

13.04.2019 | Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Ausgekugelte Kiefergelenke waren erstes Zeichen wofür?

Ein 16-jähriges Mädchen hat sich vor über einem Jahr erstmals die Kiefergelenke ausgekugelt. Mittlerweile häufen sich diese schmerzhaften Ereignisse. Die MRT-Befunde sind auffällig – sowohl im Bereich der Kiefergelenke als auch in Hirn und HWS. Welche Verdachtsdiagnose legen die Bilder nahe?

29.03.2019 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Was kann die Antikörpertherapie in der Neurologie?

Antigengerichtete Therapien sind auch in der Neuroimmunologie, Onkologie oder Schmerztherapie sinnvoll. Ein Überblick über neue Erkenntnisse und Entwicklungen sowie über die zugrunde liegenden Wirkmechanismen, die essenziell sind für den richtigen Umgang mit Nebenwirkungen und Komplikationen.

21.03.2019 | Dysphagie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 3/2019

CME: Dysphagiemanagement verbessert Lebensqualität und senkt Mortalität

Schluckstörungen haben bei nahezu allen neurologischen Erkrankungen eine hohe Prävalenz. Sie führen neben Mangelernährung und Dehydration zu schwerwiegenden Komplikationen. Ein frühzeitiges Dysphagiemanagement ist daher entscheidend.

Neurologie-Update der Woche

Kongressdossiers

Sie haben keine Zeit, Kongresse zu besuchen? Wir berichten über alle wichtigen Kongresse aus der Neurologie/Psychiatrie für Sie!

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

29.03.2019 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Was kann die Antikörpertherapie in der Neurologie?

Antigengerichtete Therapien sind auch in der Neuroimmunologie, Onkologie oder Schmerztherapie sinnvoll. Ein Überblick über neue Erkenntnisse und Entwicklungen sowie über die zugrunde liegenden Wirkmechanismen, die essenziell sind für den richtigen Umgang mit Nebenwirkungen und Komplikationen.

11.03.2019 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Fahreignung bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems

Wer wegen einer bestimmten Erkrankung noch vor 20-30 Jahren komplett fahrungeeignet war, kann heute dank moderner Therapien ein Kraftfahrzeug führen. Welche rechtlichen Besonderheiten gibt es bei Erkrankungen des ZNS?

19.02.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 2/2019

MS bei Kindern und Jugendlichen: Fingolimod wirkt sehr gut

Etwa 3–5 % aller MS-Fälle betreffen Kinder und Jugendliche. Nun wurde mit Fingolimod erstmals in einer doppelblinden randomisierten Studie eine Substanz gegen einen etablierten Komparator bei Kindern und Jugendlichen mit schubförmiger Multipler Sklerose getestet.

25.01.2019 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 1/2019

Was sagt den kognitiven Leistungsabbau bei MS am besten voraus?

Kognitive Störungen treten bei etwa jedem zweiten MS-Patienten auf und beeinflussen Lebensqualität, Berufsfähigkeit und Sozioökonomie negativ. Welche Einflussgrößen den besten prädiktiven Wert für den kognitiven Leistungsabbau über die Zeit haben, dem nahm sich eine Studie an.

Meistgelesene Beiträge

 

Neueste CME-Kurse

13.05.2019 | Schizophrenie | CME-Kurs | Kurs

Autoantikörper-assoziierte schizophreniforme Psychosen: klinische Symptomatik

Schizophreniforme Psychosen sind schwerwiegende Erkrankungen, die sich u.a. mit Wahnsymptomen, Halluzinationen und Ich-Störungen manifestieren können. Autoimmune Ursachen können zugrunde liegen. Die CME-Fortbildung informiert über die klinischen und apparativen Hinweiszeichen für Autoimmunenzephalitiden (AEs).

09.05.2019 | Schlafmedizin | CME-Kurs | Kurs

Insomnie, Parasomnie, Restless-Legs, Atmungsstörungen – Schlafstörungen in der Praxis sicher diagnostizieren und behandeln

Die meisten Schlafstörungen können in der Nervenarztpraxis diagnostiziert und behandelt werden, wohingegen schlafbezogene Atmungsstörungen ein apparatives Instrumentarium und ein Schlaflabor erfordern. Erfahren Sie in der CME-Fortbildung über die Grundlagen des Schlafes sowie Charakteristika, Diagnosekriterien und Therapieoptionen verschiedener Schlafstörungen.

02.05.2019 | Migräne | CME-Kurs | Kurs

Neue Therapien der Migräne

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über neue Migränetherapien und die aktuelle Studienlage.

29.04.2019 | Hirnabszesse | CME-Kurs | Kurs

Diagnose und Therapie intrazerebraler Abszesse

Bei Verdacht auf einen intrazerebralen Abszess wird zur Abklärung eine kraniale MRT einschließlich diffusionsgewichteter Sequenz empfohlen. Die CME-Fortbildung gibt einen Überblick zu Erregerspektrum und den Therapieloptionen intrazerebraler Abszesse.

Sonderberichte

08.05.2019 | Hydromorphon | Sonderbericht | Onlineartikel

Hydromorphon-Präparat mit 24-Stunden-Retardierung - Damit die Schmerztherapie von Anfang an greift

Bei einem Patienten mit starken chronischen Schmerzen sollte die Therapie möglichst von Anfang an greifen. Denn mit jedem erfolglosen Versuch steigen mehr und mehr Patienten trotz Schmerzen aus der Behandlung aus. Unter den WHO-Stufe-3-Opioiden führte das Hydromorphon-Präparat mit 24-Stunden-Retardierung häufiger zum Erfolg als konventionelle Hydromorphon-Präparate und andere orale Opioide. Am niedrigsten waren die Ansprechraten in der Analyse des PraxisRegisters Schmerz unter Morphin, das heute nicht mehr als Goldstandard bei der Behandlung starker Schmerzen angesehen werden kann.

Aristo Pharma GmbH

26.02.2019 | Seltene Erkrankungen | Sonderbericht | Onlineartikel

Gene-Silencing mit RNA-Interferenz-Therapeutikum lindert Neuropathie

Die hereditäre ATTR-Amyloidose ist eine seltene autosomal-dominant vererbte Erkrankung, die durch verschiedene Mutationen im Transthyretin (TTR)-Gen hervorgerufen wird. Das gebildete TTR-Tetramer kann durch Mutationen destabilisiert werden und dadurch leichter in Monomere zerfallen. Die Amyloidfibrillen lagern sich in verschiedenen Organen wie peripheren Nerven oder im Herzen extrazellulär ab. Mit dem spezifischen RNAi-Therapeutikum Patisiran kann das TTR-Gen „stillgelegt“ und die Produktion von TTR blockiert werden. Die Reduktion des TTR-Serumspiegels stabilisiert den Patienten deutlich und lindert die neuropathischen Symptome.

Alnylam Germany GmbH

11.02.2019 | Schmerzen | Sonderbericht | Onlineartikel

Opioidrezeptorantagonisten verbessern Lebensqualität

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) e.V. hat kürzlich die Praxisleitlinie „Opioidinduzierte Obstipation“ vorgestellt. Demnach sollte zu jedem Opioid ein peripher wirkender µ-Opioidrezeptorantagonist wie Naloxegol verordnet werden, wenn konventionelle Laxanzien innerhalb von ein bis zwei Wochen zu keinem spürbaren Erfolg führen.

Kyowa Kirin GmbH

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Bei über 80% aller MS-Patienten tritt im Laufe ihrer Erkrankung eine Spastik auf. Ergebnisse einer aktuellen Studie bestätigen erneut die überzeugende Wirksamkeit eines cannabinoidhaltigen Oromukosalsprays als Zusatztherapie gegenüber einer optimierten Standardtherapie.

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