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Multiple Sklerose

Empfehlungen der Redaktion

27.10.2018 | Typ-2-Diabetes | aufgefallen | Ausgabe 5/2018

Krankheit Adipositas: Der lange Kampf ums schlankere Leben

Ein Mann mitten im Leben nimmt die Herausforderung an, sein massives Übergewicht trotz ernsthafter Komorbiditäten zu reduzieren. Es gelingen ihm bewundernswerte Fortschritte - er halbiert sich quasi. Leider ergeben sich daraus neue Probleme, die er anfangs nicht bedachte.

20.06.2018 | EAN-Congress 2018 | Nachrichten

Beginnt die MS im Dünndarm?

Im Dünndarm werden möglicherweise "Schläfer-T-Zellen" aktiviert, die eine MS triggern. Deutsche Forscher konnten im Tiermodell eine solche Aktivierung in den Darmzotten nachweisen. Jetzt sind sie auf der Suche nach dem Auslöser – und haben Keime im Verdacht.

14.05.2018 | Multiple Sklerose | Nachrichten

Immer mehr Frauen erkranken an Multipler Sklerose

Die MS-Inzidenz hat sich bei Frauen in Dänemark in den vergangenen 60 Jahren mehr als verdoppelt, unter älteren Frauen sogar vervierfacht. Dagegen ist sie bei Männern nur moderat gestiegen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

27.10.2018 | Typ-2-Diabetes | aufgefallen | Ausgabe 5/2018

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03.08.2018 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Neue Option zur Fatigue-Therapie bei MS: transkranielle Gleichstromstimulation

Die Mehrzahl der MS-Patienten berichtet über Fatigue während des Erkrankungsverlaufs. Nicht invasive Hirnstimulationsverfahren, insbesondere die transkranielle Gleichstromstimulation, können nicht nur die Fatigue, sondern auch Schmerzen und Spastizität positiv beeinflussen.

08.06.2018 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

MS in Deutschland: Symptome und Behandlungsdefizite

Über die Situation der Menschen mit Multipler Sklerose war lange wenig bekannt. 2001 wurde das MS-Register 2001 initiiert, um standardisierte Daten zu erhalten. Diese Artikel gibt einen Einblick in die aktuelle Versorgungssituation MS-Kranker und gestattet erstmals einen historischen Vergleich.

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23.11.2018 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 11/2018

Wie groß ist der Unterschied zwischen Fingolimod und Dimethylfumarat?

Fingolimod und Dimethylfumarat (DMF) sind bereits seit mehreren Jahren für die Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose zugelassen. Gibt es im direkten Vergleich einen Wirkungsunterschied zwischen den beiden?

21.09.2018 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 9/2018

Reduziert viel Sonnenlicht das Risiko für eine MS-Erkrankung?

Mehrere Studien haben auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Sonnenlicht, Vitamin-D-Synthese, Vitamin-D-Spiegeln und multipler Sklerose hingewiesen. Nun wurde untersucht, ob eine niedrige UV-Exposition mit einer erhöhten MS-Inzidenz assoziiert ist – eine "aufwendige und schlau gemachte" Studie, meint unser Kommentator.

21.09.2018 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 9/2018

Multiple Sklerose: Wer profitiert von welchem DMT?

2015 hat die American Academy of Neurology (AAN) ein Gremium ins Leben gerufen, welches ein systematisches Review zum Einsatz von krankheitsmodifizierenden MS-Therapeutika durchführen und Leitlinien für deren Einsatz entwickeln sollte. Nun liegt es vor.

03.08.2018 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

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19.07.2018 | HIV und AIDS | Sonderbericht | Onlineartikel

Hohe Resistenzbarriere und günstiges Wechselwirkungsprofil

Neues INSTI-basiertes Single-Tablet-Regime mit Bictegravir

Die Europäische Kommission hat am 21. Juni 2018 die Zulassung für Bictegravir/Emtricitabin/Tenofoviralafenamid (BIC/FTC/TAF) zur HIV-Therapie erteilt. Das Single-Tablet-Regime (STR) kombiniert den neuen Integrase-Strang-Transfer-Inhibitor (INSTI) Bictegravir mit den beiden nukleos(t)idischen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTI) Emtricitabin und Tenofoviralafenamid. Das Regime zeigt eine hohe Resistenzbarriere und hat ein günstiges Wechselwirkungsprofil.

Gilead Sciences, Inc.

29.06.2018 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Onlineartikel

Multiple Sklerose

Ocrelizumab kann die Kognition verbessern und die Krankheitsaktivität kontrollieren

Kognitive Beeinträchtigungen können Zeichen einer aktiven schubförmigen Multiplen Sklerose (RMS) sein. Eine Therapie mit dem Anti-CD20-Antikörper Ocrelizumab kann kognitive Leistungen positiv beeinflussen. Zudem profitieren Patienten von einem frühen Wechsel auf die gezielt gegen B-Zellen gerichtete Antikörpertherapie durch eine deutliche Reduktion der Schubrate, der Hirnatrophie und der Behinderungsprogression.

Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen

28.06.2018 | Diabetische Neuropathie | Sonderbericht | Onlineartikel

Diabetes mellitus

Nervenschäden bei Diabetes: Frühe Intervention erforderlich

Neuropathien sind keine Spätkomplikation des Diabetes, sondern können bereits in einem frühen Stadium der Stoffwechselstörung auftreten. Eine frühzeitige Behandlung bremst die Progression der Nervenschäden.

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Richtig oder falsch? Testen Sie Ihr Wissen systematisch anhand von Fragen nach dem Multiple-Choice-Prinzip. Themen sind u. a. neuromuskuläre Erkrankungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Epilepsien, zerebrovaskuläre Erkrankungen, entzündliche Erkrankungen und Bewegungsstörungen.

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Nervenkompressionssyndrome

Die Diagnostik und Behandlung von Nervenkompressionssyndromen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, an der Neurologen, Neuroradiologen und Operateure unterschiedlicher Fachrichtungen mitwirken. Häufige und seltene Formen sind gleichermaßen in diesem Buch beschrieben.

Herausgeber:
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