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Erschienen in:

05.09.2017 | Multiple Sklerose | Pharmaforum

MS: Schon leichte kognitive Einbußen haben Konsequenzen

verfasst von: Dr. Nicola Zink

Erschienen in: NeuroTransmitter | Sonderheft 1/2017

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Auszug

Rund die Hälfte der Patienten mit MS leidet auch an kognitiven Defiziten. Bei der sekundär progredienten Form ist der Anteil sogar noch größer. Einschränkungen der kognitiven Leistung beeinflussen das Alltagsleben der Patienten stark. Sie spielen aber vor allem im Berufsleben eine große Rolle und sind häufig auch ausschlaggebend, ob ein Patient noch arbeiten kann oder nicht. Professor Gavin Giovannoni von der Queen Mary University of London stellte auf der AAN-Jahrestagung eine aktuelle Studie von Campbell et al. vor [Postgrad Med J 2017;93:143–7], die belegt, dass selbst Patienten, die auch nur eine leichte Verschlechterung der Kognition aufwiesen, viel häufiger arbeitslos waren als MS-Patienten ohne Defizite. …
Literatur
Zurück zum Zitat Industry Therapeutic Update „Improving patient outcomes in MS: stepping together into the future“; AAN-Jahrestagung; Boston/USA, 22. April 2017; Veranstalter: Biogen Industry Therapeutic Update „Improving patient outcomes in MS: stepping together into the future“; AAN-Jahrestagung; Boston/USA, 22. April 2017; Veranstalter: Biogen
Metadaten
Titel
MS: Schon leichte kognitive Einbußen haben Konsequenzen
verfasst von
Dr. Nicola Zink
Publikationsdatum
05.09.2017
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
NeuroTransmitter / Ausgabe Sonderheft 1/2017
Print ISSN: 1436-123X
Elektronische ISSN: 2196-6397
DOI
https://doi.org/10.1007/s15016-017-6100-3

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