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01.04.2017 | Multiple Sklerose | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankungen des ZNS
DNP - Der Neurologe & Psychiater 4/2017

Therapie der primär und sekundär chronisch-progredienten MS

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 4/2017
Autoren:
Dr. med. Sibylle C. Hodecker, Prof. Dr. med. Manuel A. Friese
Zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. Sibylle C. Hodecker erklärt die Übernahme von Kongressreisekosten durch die Firma Genzyme. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die für die schubförmige Multiple Sklerose (MS) zugelassenen immunmodulierenden und -supprimierenden Therapien zeigen bei der chronisch-progredienten Verlaufsform wenig oder keine Wirksamkeit. Die niedrige Wirksamkeit antientzündlicher Wirkstoffe in der Therapie der chronisch-progredienten MS im Vergleich zur schubförmig-remittierenden MS ist vermutlich durch die unterschiedliche Akzentuierung pathogenetischer Veränderungen der Verlaufsformen begründet.

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Literatur
Über diesen Artikel

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