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Multiples Myelom

Palliative Care in der Hämatologie

Die palliative Versorgung von Personen mit hämatologischen Malignomen ist besonders herausfordernd. Das Spektrum an Erkrankungen weist sehr unterschiedliche Behandlungsoptionen und Verläufe auf. Die Einteilung in kurativ oder palliativ sollte daher differenziert betrachtet werden, oft sind die Übergänge zur Palliativversorgung fließend.

Steckbrief: Schädelbasismetastasen mit Hirnnervenbeteiligung

Schädelbasismetastasen mit Hirnnervenausfällen sind selten, vielseitig und haben oft eine schlechte Prognose. Schon kleine Läsionen können zu schweren funktionellen Beeinträchtigungen führen. Eine Verbesserung der Überlebenszeit setzt eine präzise Diagnostik voraus. Hier finden Sie eine Übersicht zu wichtigen klinischen Symptomen und zur Therapie.

Metastasen nach Mamma-Ca.? – Der Schein trügt!

Eine 70-jährige Patientin soll wegen zunehmender Schmerzen im Hüftbereich operiert werden. Vier Jahre zuvor war bei ihr ein Mammakarzinom festgestellt und eine brusterhaltende Therapie durchgeführt worden. Nun zeigen sich multiple ossäre Auffälligkeiten. Die Diagnose scheint zunächst klar: Metastasen. Doch erst eine Biopsie liefert die richtige Diagnose. 

Diagnostik und Therapie

Erste S3-Leitlinie zu MGUS und multiplem Myelom: Wichtige Punkte

Ob Labordiagnostik, Bildgebung, Initial-, Erhaltungs- oder Rezidivtherapie – für das multiple Myelom und die monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) als eine Voräufererkrankung gibt es jetzt eine Fülle evidenzbasierter Empfehlungen.

Multiples Myelom: Autologe Stammzelltransplantation ist kein Muss

Die Ergebnisse der Phase-III-Studie DETERMINATION liefern Behandelnden mehr Daten, mit Hilfe derer sie die Therapie von Erkrankten mit multiplem Myelom stärker individualisieren können. Nicht das einzige Verdienst der Studie.

CME-Fortbildungsartikel

16.11.2020 | Multiples Myelom | Zertifizierte Fortbildung

Multiples Myelom - dynamische Entwicklungen in Krankheitsverständnis und Therapie

Unter Verwendung der Fortbildungs-Identifikations-Nummer (FIN) können Sie für einen begrenzten Zeitraum die Fortbildung kostenfrei nutzen. Gehen Sie hierzu auf SpringerMedizin.de/CME und geben Sie die FIN in die Suchmaske ein. Sie gelangen direkt …

Frau bei Chemotherapie mit Krankenpflegerin

25.05.2020 | Antikörper in der Onkologie | CME

CME: Validierte Therapieentscheidungen bei multiplem Myelom

Fortschritte in der molekulargenetischen Diagnostik haben das Verständnis der biologischen Grundlage des multiplen Myeloms entscheidend erweitert. Im Beitrag werden die vielfältigen bereits zugelassenen als auch zukünftigen Therapieoptionen beschrieben. 

Multiples Myelom

04.03.2020 | Geriatrisches Assessment | CME

CME: Multiples Myelom bei Älteren

Das multiple Myelom ist eine alternsassoziierte Erkrankung. Die Vielgestaltigkeit der Krankheitssymptomatik führt bei älteren und multimorbiden Patienten oft zur verzögerten Diagnosestellung. Eine Übersicht zu Leitsymptomen, diagnostischem Vorgehen und Therapieoptionen.

Multiples Myelom

15.01.2019 | Diagnostik in der Nephrologie | CME

CME: Multiples Myelom und renale Beteiligung

Das multiple Myelom ist eine maligne Plasmazellerkrankung und für etwa 10–15 % aller malignen hämatologischen Erkrankungen verantwortlich. Dieser CME-Kurs informiert Sie über die verschiedenen renalen Schädigungsmechanismen monoklonaler Leichtketten und die Kriterien für die Definition eines renalen Ansprechens im Rahmen der Myelomtherapie.

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24.05.2022 | Multiples Myelom | Bild und Fall

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Exophthalamus rechts

Open Access 07.04.2022 | Augentumoren | Kasuistiken

Orbitale Raumforderung: Therapieverzug durch falschen Vorbefund

Ein 61-jähriger Patient mit bereits diagnostiziertem multiplem Myelom stellt sich mit einer orbitalen Raumforderung vor. Eine extern durchgeführte Biopsie ergab die Diagnose eines entzündlich bedingten Pseudotumors. Im Verlauf der Behandlung kommen jedoch Zweifel am mitgebrachten Befund auf.

Landkartenartige Verdichtungen des Lungenparenchyms bds.

12.07.2019 | Diagnostik in der Pneumologie | Bild und Fall

Zunehmende Dyspnoe und Verdichtungen im Lungenparenchym - Ihre Diagnose?

Eine 76-Jährige wurde wegen zunehmender belastungsabhängiger Dyspnoe eingewiesen. Sie hatte keinen Husten, keine Infektzeichen und keine kardiale Dekompensation. Die ambulante Echokardiographie ergab einen unauffälligen, die weitere Diagnostik hingegen einen seltenen Befund.

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Steckbrief: Schädelbasismetastasen mit Hirnnervenbeteiligung

Klinischer Steckbrief einer schwerwiegenden Erkrankung

Schädelbasismetastasen mit Hirnnervenausfällen sind selten, vielseitig und haben oft eine schlechte Prognose. Schon kleine Läsionen können zu schweren funktionellen Beeinträchtigungen führen. Eine Verbesserung der Überlebenszeit setzt eine präzise Diagnostik voraus. Hier finden Sie eine Übersicht zu wichtigen klinischen Symptomen und zur Therapie.

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J. Hoppe, T. Kalckreuth, M. Metelmann, J. J. Rumpf, S. Klagges, S. Dietzsch, C. Scherlach, T. Kuhnt, R. D. Kortmann, PD Dr. med. C. Seidel
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29.12.2021 | Multiples Myelom | Leitthema

Multiples Myelom auf dem Weg zur Heilung? Ein klinisches Update

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Ross S. Greenberg, Jake A. Ruddy, Brian J. Boyarsky, William A. Werbel, Jacqueline M. Garonzik-Wang, Dorry L. Segev, Philip H. Imus

17.12.2021 | Computertomografie | Leitthema

Positronen-Emissions-Tomographie/Computertomographie (PET/CT) beim multiplen Myelom

Inzwischen haben zahlreiche Studien den Beitrag der PET/CT zum Work-up bei der MM-Diagnose erwiesen. Die Sensitivität und Spezifität der Methode für die Beurteilung der stoffwechselaktiven Myelommanifestationen liegt zwischen 80 und 100 % [ 3 ].

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Mitte Februar 2022 wurde die AWMF-Leitlinie "Diagnostik, Therapie und Nachsorge für Patienten mit monoklonaler Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) oder Multiplem Myelom" veröffentlicht. Der vorliegende Artikel fokussiert auf die radiologischen Aspekte, die sich aus der neuen S3-Leitlinie für die CT- und MRT-Diagnostik beim Multiplen Myelom ergeben.

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M.Sc. Prof. Dr. med. Marc-André Weber, Prof. Dr. med. Andrea Baur-Melnyk

10.12.2021 | Multiples Myelom | Leitthema

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Typisch für das Multiple Myelom ist ein schubartiger Krankheitsverlauf: Früher oder später kommt es zu Rezidiven aufgrund von Therapieresistenz. Drei Fallbeispiele im aktuellen ScrollyTelling zeigen, wie durch Proteasomhemmung eine effektive und lang anhaltende Rezidivkontrolle beim Multiplen Myelom ermöglicht werden kann.

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