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Multiples Myelom

Schwerpunkt multiples Myelom

Aktuelle Erstlinientherapie bei multiplem Myelom

Myelomzellen aus dem Knochenmark

Die Erstlinientherapie des multiplen Myeloms hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Lesen Sie in dieser Übersicht, wonach die Myelomtherapie ausgerichtet wird, welche Wirkstoffe zur Verfügung stehen und was firstline bei der Behandlung beachtet werden muss.

Triplett-Therapie überzeugt bei multiplem Myelom

Chemotherapie Infusion Intravenöse Therapie

Der Proteasominhibitor Carfilzomib führt gemeinsam mit Dexamethason bereits zu einem guten progressionsfreien Überleben von Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem multiplem Myelom – zusätzlich mit dem CD38-Antikörper Isatuximab lebten die Patienten noch länger progressionsfrei.

CME: Validierte Therapieentscheidungen bei multiplem Myelom

Frau bei Chemotherapie mit Krankenpflegerin

Fortschritte in der molekulargenetischen Diagnostik haben das Verständnis der biologischen Grundlage des multiplen Myeloms entscheidend erweitert. Im Beitrag werden die vielfältigen bereits zugelassenen als auch zukünftigen Therapieoptionen beschrieben. 

CME: Diagnostik und Therapie der tumorbedingten Hyperkalzämie

Blutentnahme

Zu den häufigsten Ursachen einer Hyperkalzämie zählen Malignome. Wegen unspezifischer Symptome und Komorbiditäten wird die Hyperkalzämie bei Tumorpatienten häufig erst spät erkannt. Im Beitrag steht, neben Ursachensuche mittels Algorithmus und Diagnostik, die bedarfsgerechte Therapie der Hyperkalzämie im Vordergrund.

Neuer Biss gegen solide Tumoren

Bispezifischer Antikörper

Checkpointblocker und CAR-T-Zellen ziehen in der Immuntherapie momentan die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Aber wie steht es eigentlich um die BiTE-Strategien?

CME-Fortbildungsartikel

16.11.2020 | Multiples Myelom | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2020

Multiples Myelom - dynamische Entwicklungen in Krankheitsverständnis und Therapie

Unter Verwendung der Fortbildungs-Identifikations-Nummer (FIN) können Sie für einen begrenzten Zeitraum die Fortbildung kostenfrei nutzen. Gehen Sie hierzu auf SpringerMedizin.de/CME und geben Sie die FIN in die Suchmaske ein. Sie gelangen direkt …

25.05.2020 | Multiples Myelom | CME | Ausgabe 7/2020

CME: Validierte Therapieentscheidungen bei multiplem Myelom

Fortschritte in der molekulargenetischen Diagnostik haben das Verständnis der biologischen Grundlage des multiplen Myeloms entscheidend erweitert. Im Beitrag werden die vielfältigen bereits zugelassenen als auch zukünftigen Therapieoptionen beschrieben. 

06.05.2020 | Sarkome | CME | Ausgabe 3/2020

Präsakrale Tumoren

Präsakrale Tumoren sind selten und werden aufgrund ihrer versteckten Lage im kleinen Becken spät und damit oft in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Die zu Beginn meist unspezifischen Symptome werden häufig fehlgedeutet und die eingesetzte …

02.04.2020 | Hyperkalzämie | CME-Topic | Ausgabe 4/2020

CME: Diagnostik und Therapie der tumorbedingten Hyperkalzämie

Zu den häufigsten Ursachen einer Hyperkalzämie zählen Malignome. Wegen unspezifischer Symptome und Komorbiditäten wird die Hyperkalzämie bei Tumorpatienten häufig erst spät erkannt. Im Beitrag steht, neben Ursachensuche mittels Algorithmus und Diagnostik, die bedarfsgerechte Therapie der Hyperkalzämie im Vordergrund.

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12.07.2019 | Diagnostik in der Pneumologie | Bild und Fall | Ausgabe 5/2019

Zunehmende Dyspnoe und Verdichtungen im Lungenparenchym - Ihre Diagnose?

Eine 76-Jährige wurde wegen zunehmender belastungsabhängiger Dyspnoe eingewiesen. Sie hatte keinen Husten, keine Infektzeichen und keine kardiale Dekompensation. Die ambulante Echokardiographie ergab einen unauffälligen, die weitere Diagnostik hingegen einen seltenen Befund.

16.07.2018 | Nephrologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 13/2018

Unerwarteter Kreatininanstieg: Was steckt dahinter?

Ein 62-jähriger Patient mit Diabetes mellitus Typ 1 stellt sich zu einer Routinekontrolle vor. Im Vorjahr hatte er mehrere Rippenbrüche bei Osteoporose. Die Medikation besteht aus Insulin, Vitamin D und Denosumab. Das Kreatinin betrug bei der letzten Kontrolle vor vier Monaten 1,6 mg/dl, nun aber 3,1 mg/dl.

01.11.2015 | Multiples Myelom | Bild und Fall | Ausgabe 11/2015

Schmerzlose Schleimhautschwellung nach Molarenextraktion

Nach Entfernung des Zahnes 17 besteht bei einer 75-jährigen Osteuropäerin eine persistierende Schwellung im Bereich des rechten Gaumens. Die dezente Vorwölbung der Schleimhaut mit homogener Pachydermie ist bei Palpation weich-verschieblich und nicht schmerzhaft.

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07.12.2020 | Multiples Myelom | Journal club | Ausgabe 12/2020

Anti-BCMA-CAR-T-Zellen in der Therapie des rezidivierten/refraktären multiplen Myeloms

Autor:
Priv.-Doz. Dr. med. Sebastian Kobold

25.08.2020 | COVID-19 | Research | Ausgabe 1/2020 Open Access

Erhöhtes Risiko? COVID-19 bei hämatologischen Neoplasien

Der Krankheitsverlauf von 367 Patienten mit hämatologischer Neoplasie, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, verrät mehr über mögliche Risikofaktoren in dieser Patientengruppe. Ob eine Stammzelltransplantation dazu gehört, wurde in der englischsprachigen Multi-Center-Studie ebenfalls untersucht.

Autoren:
José Luis Piñana, Rodrigo Martino, Irene García-García, Rocío Parody, María Dolores Morales, Gonzalo Benzo, Irene Gómez-Catalan, Rosa Coll, Ignacio De La Fuente, Alejandro Luna, Beatriz Merchán, Anabelle Chinea, Dunia de Miguel, Ana Serrano, Carmen Pérez, Carola Diaz, José Luis Lopez, Adolfo Jesús Saez, Rebeca Bailen, Teresa Zudaire, Diana Martínez, Manuel Jurado, María Calbacho, Lourdes Vázquez, Irene Garcia-Cadenas, Laura Fox, Ana I. Pimentel, Guiomar Bautista, Agustin Nieto, Pascual Fernandez, Juan Carlos Vallejo, Carlos Solano, Marta Valero, Ildefonso Espigado, Raquel Saldaña, Luisa Sisinni, Josep Maria Ribera, Maria Jose Jimenez, Maria Trabazo, Marta Gonzalez-Vicent, Noemí Fernández, Carme Talarn, Maria Carmen Montoya, Angel Cedillo, Anna Sureda, Infectious Complications Subcommittee of the Spanish Hematopoietic Stem Cell Transplantation and Cell Therapy Group (GETH)

03.08.2020 | Multiples Myelom | Schwerpunkt | Ausgabe 7-8/2020

Strahlentherapie bei Plasmozytom und multiplem Myelom

Die Strahlentherapie hat einen festen Platz in der Behandlung von klonalen Neoplasien der Plasmazellreihe. Sowohl beim isolierten Plasmozytom als auch beim multiplen Myelom lassen sich mittels Radiotherapie hohe lokale Tumorkontrollraten erzielen …

Autor:
Prof. Dr. med. Frank Zimmermann

02.08.2020 | Multiples Myelom | Schwerpunkt | Ausgabe 7-8/2020

Aktuelle Erstlinientherapie bei multiplem Myelom

Die Erstlinientherapie des multiplen Myeloms hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Lesen Sie in dieser Übersicht, wonach die Myelomtherapie ausgerichtet wird, welche Wirkstoffe zur Verfügung stehen und was firstline bei der Behandlung beachtet werden muss.

Autoren:
Prof. Dr. med. Christoph Renner, PD Dr. med. Panagiotis Samaras

03.06.2020 | Multiples Myelom | Leitthema | Ausgabe 8/2020

Welche Myelom-Patienten profitieren von BRAF-Inhibitoren?

Die Identifikation von BRAFV600E-Mutationen beim multiplen Myelom macht Hoffnung für den Einsatz von BRAF-Inhibitoren bei der fortgeschrittenen Erkrankung. Bestimmte Patientengruppen scheinen besonders zu profitieren und manche Kombinationen wirksamer zu sein. 

Autoren:
Dr. rer. nat. A. Kunze, Dr. med. N. Giesen, Prof. Dr. med. M.-S. Raab

06.02.2020 | CAR-T-Zellen | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 1/2020

Wie wirkt die CAR-T-Zell-Therapie beim multiplen Myelom?

Vor 27 Jahren hatten israelische Forscher die Idee, die zelluläre Immunantwort des Krebspatienten gegen den eigenen Tumor zu richten, daraus sind die sogenannten CAR-T-Zellen entstanden. Wie funktionieren diese Zellen und welches Zielmolekül ist beim multiplen Myelom vielversprechend?

Autoren:
Sabrina Kempe, Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt

16.12.2019 | Antikörper in der Onkologie | Journal club | Ausgabe 12/2019

Anti-CD38-Therapie beim Myelom - der zukünftige Erstlinienstandard?

Der CD38-Antikörper Daratumumab hat in der Behandlung des multiplen Myeloms in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert erlangt. Und auch in der Erstlinientherapie ist er vielversprechend, wie eine aktuelle Phase-III-Studie zeigt, auf deren Grundlage auch die Zulassung in Europa erfolgte.

Autoren:
Dr. med. Raphael Teipel, Priv.-Doz. Dr. med. habil. Christoph Röllig

07.12.2019 | Multiples Myelom | Hämatologie | Ausgabe 6/2019

Multiples Myelom: Folgen einer Salvage-ASCT bis zu zwei Jahre spürbar

Erstmals hat die Myeloma-X-Studie auch Daten zu patientenberichteten Endpunkten nach autologer Stammzelltransplantation (ASCT) im Vergleich zur damaligen Standardtherapie beim Rezidiv eines multiplen Myeloms erhoben.

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Friederike Klein, Dr. med. Maximilian Merz, Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt

10.10.2019 | Metastasen | Leitthema | Ausgabe 12/2019

Maligne Tumoren der Schädelbasis

Maligne Tumoren der Schädelbasis sind eine heterogene Gruppe, welche sich in primäre und sekundäre Tumoren (Metastasen) einteilen lassen. Außerdem können diese Tumoren auch nach ihrer anatomischen Lokalisation in Tumoren der vorderen, mittleren …

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04.09.2019 | CAR-T-Zellen | journal club | Ausgabe 9/2019

Multiples Myelom: Antigen BCMA als neuer Angriffspunkt?

Eine neue T-Zell-vermittelte Immuntherapie mittels CAR-T-Zellen, die sich gegen das CD19-Antigen richten, hat bereits bei ALL und DLBCL-Patienten ihre Wirkung gezeigt. Bei Myelom-Patienten rück nun das Antigen BCMA in den Fokus.

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01.12.2020 | Multiples Myelom | Sonderbericht | Onlineartikel

Rezidivtherapie beim Multiplen Myelom - Neuer Anti-CD38-Antikörper Isatuximab

Beim Multiplen Myelom (MM) stehen viele therapeutische Optionen und Kombinationen zur Verfügung, die eine Sequenztherapie ermöglichen. Mit Isatuximab in Kombination mit Pomalidomid/Dexamethason (Pd) wurde Ende Mai 2020 ein neues effektives Regime für die Therapie des rezidivierten und refraktären MM (rrMM) in der Europäischen Union (EU) zugelassen. Basis ist die Phase-III-Studie ICARIA-MM, in der das Triplettregime im Vergleich zu Pd zu einer Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) führte.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

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