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Differenzialdiagnosen der Osteoporose

Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Differenzialdiagnosen der Osteoporose bei geriatrischen und alterstraumatologischen Patienten sind sehr wichtig, da sie ggf. unterschiedliche Therapien induzieren. Durchschnittlich finden sich bei ca. 20 % der Frauen und bei ca. 50 % der Männer sekundäre Ursachen. Grundlage der Diagnostik ist eine osteologische Basislaboruntersuchung, mit der die wichtigsten sekundären Ursachen aufgezeigt werden können. Aus geriatrischer und alterstraumatologischer Sicht nehmen der Vitamin-D-Mangel mit dem sekundären Hyperparathyreoidismus, der primäre Hyperparathyreoidismus, der Hypogonadismus beim Mann, das multiple Myelom und die monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) einen besonderen Stellenwert ein.
Titel
Differenzialdiagnosen der Osteoporose
Verfasst von
Dr. U. Stumpf
E. Hesse
W. Böcker
C. Kammerlander
C. Neuerburg
R. Schmidmaier
Publikationsdatum
11.07.2019
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie / Ausgabe 5/2019
Print ISSN: 0948-6704
Elektronische ISSN: 1435-1269
DOI
https://doi.org/10.1007/s00391-019-01571-x
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