Differenzialdiagnosen der Osteoporose
- 11.07.2019
- Multiples Myelom
- Themenschwerpunkt
- Verfasst von
- Dr. U. Stumpf
- E. Hesse
- W. Böcker
- C. Kammerlander
- C. Neuerburg
- R. Schmidmaier
- Erschienen in
- Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie | Ausgabe 5/2019
Zusammenfassung
Die Differenzialdiagnosen der Osteoporose bei geriatrischen und alterstraumatologischen Patienten sind sehr wichtig, da sie ggf. unterschiedliche Therapien induzieren. Durchschnittlich finden sich bei ca. 20 % der Frauen und bei ca. 50 % der Männer sekundäre Ursachen. Grundlage der Diagnostik ist eine osteologische Basislaboruntersuchung, mit der die wichtigsten sekundären Ursachen aufgezeigt werden können. Aus geriatrischer und alterstraumatologischer Sicht nehmen der Vitamin-D-Mangel mit dem sekundären Hyperparathyreoidismus, der primäre Hyperparathyreoidismus, der Hypogonadismus beim Mann, das multiple Myelom und die monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) einen besonderen Stellenwert ein.
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- Titel
- Differenzialdiagnosen der Osteoporose
- Verfasst von
-
Dr. U. Stumpf
E. Hesse
W. Böcker
C. Kammerlander
C. Neuerburg
R. Schmidmaier
- Publikationsdatum
- 11.07.2019
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Multiples Myelom
Hyperparathyreoidismus
Osteoporose
Osteoporose
Vitamin-D-Mangel
Hypogonadismus
Geriatrie und Gerontologie - Erschienen in
-
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie / Ausgabe 5/2019
Print ISSN: 0948-6704
Elektronische ISSN: 1435-1269 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00391-019-01571-x
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