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Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie

Empfehlungen der Redaktion

02.10.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Bild und Fall | Ausgabe 12/2018

Sturz in Blumenbeet ging ins Auge

Weinend wird ein einjähriger Junge im Blumenbeet liegend vorgefunden. Er reibt sich das Auge, das sich zunehmend rötet, was die Familie in die Klinik führt. Hier wird zwar ein Splitter vom Unterlid entfernt – doch damit ist die Sache nicht ausgestanden.

02.11.2017 | Verletzungen des Ellenbogens | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Ellenbogen-TEP bei traumatischen und posttraumatischen Knochendefekten

Die meisten Ellenbogentotalendoprothesen werden heutzutage primär aufgrund traumatischer oder posttraumatischer Zustände implantiert. Knochendefekte sind dabei häufig und müssen in die (prä‑)operative Planung einbezogen werden.

4 x Mundbodenschwellung: Wie lautet Ihre Diagnose?

Mundbodenschwellungen können in enormer Vielfalt auftreten. Die zahlreiche Differenzialdiagnosen sind klinisch sehr ähnlich und oft bringt erst die weiterführende Diagnostik die Ursache ans Licht. In dieser Bilderstrecke stellen wir Ihnen vier Fälle und ihre entsprechenden Diagnosen vor.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

13.12.2018 | HNO-Tumoren | Nachrichten

Unbehandelte HNO-Tumoren: Jeder Zweite überlebt nur elf Monate

Patienten mit einem Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich, die sich keiner spezifischen Behandlung unterziehen, haben einer chinesischen Studie zufolge eine extrem schlechte Prognose.

09.10.2018 | Melanom | CME | Ausgabe 11/2018

Therapie des kutanen malignen Melanoms im Kopf-Hals-Bereich

Ein Update

In den letzten Jahren hat es erhebliche Entwicklungen in der Behandlung des malignen Melanoms gegeben. Diese betreffen die Empfehlungen zur chirurgischen Resektion und zum Lymphknotenmanagement. Gleichzeitig haben medikamentöse Neuentwicklungen zu Fortschritten in der Behandlung der metastasierten Stadien geführt. 

02.10.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Bild und Fall | Ausgabe 12/2018

Sturz in Blumenbeet ging ins Auge

Weinend wird ein einjähriger Junge im Blumenbeet liegend vorgefunden. Er reibt sich das Auge, das sich zunehmend rötet, was die Familie in die Klinik führt. Hier wird zwar ein Splitter vom Unterlid entfernt – doch damit ist die Sache nicht ausgestanden.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.11.2018 | Übersichten | Ausgabe 11/2018

Spezialsituationen der Präkonditionierung und Prähabilitation in der onkologischen Viszeralchirurgie

Die präoperative Konditionierung vor viszeralonkologischen Operationen nimmt eine immer wichtigere Rolle mit Blick auf die postoperative Ergebnisqualität ein. Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung der Spezialsituationen der …

10.10.2018 | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Intrathorakale Anastomoseninsuffizienz nach Ösophagus- und Kardiaresektion

Bei der Ösophagus- und Kardiaresektion mit intrathorakaler Anastomose haben Verbesserungen im perioperativen Management und in der chirurgischen Technik in den letzten Jahrzehnten zu einer substanziellen Senkung der postoperativen Morbidität und …

10.10.2018 | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Erlernen der flexiblen Endoskopie, insbesondere der endoskopischen Vakuumtherapie (EVT)

Die endoskopische Vakuumtherapie (EVT) ist ein neues Alternativverfahren zur Therapie von Insuffizienzen und Perforationen im Gastrointestinaltrakt, das sich in den letzten Jahren aufgrund sehr guter klinischer Ergebnisse vor allem im …

10.10.2018 | Leitthema | Ausgabe 12/2018 Open Access

Endoskopische Unterdrucktherapie am oberen Gastrointestinaltrakt

Die endoskopische Unterdrucktherapie (EUT) wurde für Anwendungen im oberen Gastrointestinaltrakt (OGI) adaptiert. Bereits mehr als 400 Patienten wurden aufgrund transmuraler Intestinaldefekte im OGI behandelt, die Erfolgsrate liegt bei 87 %. Die …

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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