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Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie

Empfehlungen der Redaktion

3-D-Druck in der MKG-Chirurgie

Die Anwendung von 3‑D-Druck-Verfahren in der MKG-Chirurgie stellt eine wichtige Entwicklung dar. Meist fertigen Medizinproduktehersteller individuell gedruckte Implantate in Form von Titanobjekten. Noch in vielversprechender Entwicklung befindet sich der Druck biologischer Gewebe, das Bioprinting. Der vorliegende Artikel gibt eine Übersicht über die technischen Grundlagen und mögliche Anwendung der Druckverfahren.

09.04.2019 | DGCH 2019 | Nachrichten

Mit Tabletten gegen inoperable Basalzellkarzinome

Das Prinzip der Hedgehog-Inhibition ist eine vielversprechende orale Therapieoption bei entstellenden Basalzellkarzinomen, die operativ nicht angegangen werden können. Auf dem Chirurgenkongress wurden aktuelle Therapiekonzepte präsentiert.

10.04.2019 | MKG-Chirurgie | fortbildung | Ausgabe 4/2019

Knochenersatzmaterialien: Entscheidungsfindung im klinischen Alltag

Knochenersatzmaterialien erfreuen sich in der augmentativen und regenerativen Oralchirurgie gegenüber autogenen Knochentransplantaten zunehmender Beliebtheit. Neben der Vermeidung der teils erheblichen Entnahmemorbidität ist dies auf die Vorhersagbarkeit des Heilungsprozesses zurückzuführen. Darüber hinaus hat die computerassistierte Fertigung individueller Knochenblöcke längst Einzug in den klinischen Alltag gehalten.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

13.05.2019 | Radiusfraktur | Nachrichten

Radiusfraktur: Patienten profitieren von Operation

Patienten mit einer extraartikulären dislozierten Radiusfraktur profitieren offenbar mehr von einer Operation als von einem Gipsverband.

23.04.2019 | Sexuell übertragbare Erkrankungen | Nachrichten

HPV-Infektion durch Oralsex wohl eher selten

Frauen mit zervikaler HPV-Infektion übertragen die Viren offenbar nur sehr selten auf ihre Mundschleimhäute oder die ihres Sexualpartners. In einer deutschen Studie ließ sich eine orale Infektion bei weniger als 1% nachweisen.

10.04.2019 | Tumorerkrankungen | Nachrichten

Lösen Bakterien Mundhöhlenkrebs aus?

Patienten mit Plattenepithelkarzinom der Mundhöhle unterscheiden sich im oralen Mikrobiom von gesunden Menschen. Parodontale Pathogene könnten daher an der Krebsentstehung beteiligt sein. Die Hinweise darauf stammen aus einer kleinen Fall-Kontroll-Studie.

Kommentierte Studie

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

11.04.2019 | Leitlinien | Ausgabe 5/2019

Aktualisierte S3-Leitlinie zum Ösophaguskarzinom und Ergänzungen aus chirurgischer Sicht

Zur chirurgischen Therapie des Ösophaguskarzinoms empfiehlt die aktualisierte S3-Leitlinie die transthorakale subtotale Ösophagektomie mit 2‑Feld-Lymphadenektomie für Plattenepithel- und Adenokarzinome (AEG Typ I) des mittleren und distalen …

15.03.2019 | Aktuelles Thema | Ausgabe 4/2019 Open Access

DGAV-Risikorechner für Eingriffe beim Kolon- und Rektumkarzinom

Anhand großer Datensätze werden immer häufiger Algorithmen auch im Bereich der Gesundheit entwickelt, sei es zur Vorhersage von Behandlungsergebnissen oder der Lebenserwartung. In der Chirurgie wird es ebenfalls immer wichtiger, Komplikationen …

22.02.2019 | Leitthema | Ausgabe 4/2019 Open Access

Qualität in der koloproktologischen Ausbildung

Die Eingliederung der Koloproktologie innerhalb der chirurgischen Aus- und Weiterbildung der Assistenz- und Fachärzte unterscheidet sich deutlich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es werden hier die nationalen und internationalen …

18.02.2019 | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Evidenz der Roboter-Chirurgie in der onkologischen Viszeralchirurgie

Die Überlegenheit minimal-invasiver Operationsmethoden gegenüber der offenen Chirurgie in Bezug auf verschiedene Parameter des Kurzzeitoutcomes mit adäquaten onkologischen Langzeitergebnissen wurde bereits bei vielen Tumorentitäten in …

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Neueste CME-Kurse

16.05.2019 | Operation am Lymphsystem | CME-Kurs | Kurs

Lymphadenektomie in der onkologischen Viszeralchirurgie – Teil 1. Hepatobiliäre Tumoren und Pankreaskarzinom

Dieser CME-Beitrag gibt einen Überblick über die Anatomie des Lymphabflusses der viszeralen Organe sowie den Stellenwert der Lymphadenektomie bei hepatopankreatikobiliären Tumoren. Chirurgische Technik, Risiken sowie der prognostische und therapeutische Nutzen der Lymphadenektomie werden erörtert.

12.05.2019 | Tiefe Beinvenenthrombose | CME-Kurs | Kurs

Akute Beinvenenthrombose – moderne Diagnostik und Therapie

In der CME-Fortbildung wird die Diagnostik der tiefen Becken-/Beinvenenthrombose dargestellt, und es werden die verschiedenen Therapien der akuten TVT basierend auf der aktuellen Leitlinie der AWMF aus dem Jahr 2015, ergänzt durch aktuelle Publikation zu spezifischen Fragestellungen, gegenüberstellt und ihre Vor- und Nachteile aufgezeigt.

07.05.2019 | Anästhesie | CME-Kurs | Kurs

Neurosensorische Störungen nach Lokalanästhesie

Es werden zwei mögliche Ursachen für das Auftreten von neurosensorischen Störungen nach Lokalanästhesie diskutiert, die mechanische Verletzung des Nervs bei der Injektion und die mögliche neurotoxische Wirkung des Lokalanästhetikums. Dieser Beitrag informiert u.a. über die aktuelle medikolegalen Aspekte, insbesondere zur Leitungsanästhesie im Unterkiefer.

16.04.2019 | Hernienchirurgie | CME-Kurs | Kurs

Hiatushernie – Standards und Kontroversen in Diagnostik und Therapie

Eine Hiatushernie ist als transdiaphragmale Protrusion/Migration intrabdominellen Inhaltes durch den Hiatus oesophageus des Zwerchfells definiert. Dieser CME-Kurs informiert Sie über Definition, Inzidenz, Funktionsdiagnostik und Einteilung der Hiatushernie.

Sonderberichte

07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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