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Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie

Empfehlungen der Redaktion

19.02.2019 | Verletzungen von Mund, Kiefer, Gesicht | Originalien | Ausgabe 9/2019

Häufigkeit und Management von Gesichtsschädelfrakturen

Die Versorgung von Gesichtsschädelfrakturen ist fester Bestandteil des mund-, kiefer- und gesichtschirurgischen Therapiespektrums. In Abhängigkeit vom vorliegenden Verletzungsmuster können komplexe Frakturen mehrerer Ebenen des Gesichtsschädels einen interdisziplinären Behandlungsansatz erforderlich machen, der nur durch die Infrastruktur eines überregionalen Traumazentrums gewährleistet ist.

02.04.2019 | Orbitahämangiom | Übersichten | Ausgabe 7/2019

So behandeln Sie orbitale Tumoren optimal und interdisziplinär

Die bestmögliche Behandlung von Tumoren mit Orbitabeteiligung kann die Kompetenzen einzelner Fachgebiete überschreiten, da die Tumoren ein weites Spektrum an möglichen Pathologien aufweisen. Dieser Beitrag legt ein interdisziplinäres Behandlungskonzept und multimodale Therapieansätze dar. 

02.04.2019 | HNO-Chirurgie | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Tumorbedingte Defekte richtig schließen

Die rekonstruktive Chirurgie ist ein fester Bestandteil in der Behandlung bösartiger Tumore des Kopf-Hals-Bereiches. Der mikrovaskuläre Gewebetransfer hat hier zu einer enormen Bereicherung geführt, kann jedoch nicht immer gestielte Lappen ersetzen. Ein Überblick zu verschiedenen Lappenplastiken.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

12.11.2019 | Kreuzbandverletzungen | Nachrichten

Kreuzbandriss: Erfolg der Rekonstruktion hängt vom Sehnendurchmesser ab

Ob bei einer Rekonstruktion nach einem Riss des vorderen Kreuzbandes autologe Patellar- oder Hamstring-Sehnen verwendet werden, beeinflusst das Revisionsrisiko offenbar nicht, eher dagegen der Durchmesser der Transplantate.

13.05.2019 | Radiusfraktur | Nachrichten

Radiusfraktur: Patienten profitieren von Operation

Patienten mit einer extraartikulären dislozierten Radiusfraktur profitieren offenbar mehr von einer Operation als von einem Gipsverband.

23.04.2019 | Sexuell übertragbare Erkrankungen | Nachrichten

HPV-Infektion durch Oralsex wohl eher selten

Frauen mit zervikaler HPV-Infektion übertragen die Viren offenbar nur sehr selten auf ihre Mundschleimhäute oder die ihres Sexualpartners. In einer deutschen Studie ließ sich eine orale Infektion bei weniger als 1% nachweisen.

Kommentierte Studie

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.02.2020 | Leitthema | Ausgabe 2/2020

Perioperatives Volumenmanagement

Eine adäquate perioperative Infusionstherapie ist wesentlich für das perioperative Outcome eines Patienten. Eine Optimierung der perioperativen Flüssigkeitstherapie führt zu einer Verbesserung des postoperativen Outcomes, verringert perioperative …

16.01.2020 | Leitlinien | Ausgabe 1/2020

S3-Leitlinie Magenkarzinom – Diagnostik und Therapie der Adenokarzinome des Magens und ösophagogastralen Übergangs

Durch die Aktualisierung der S3-Leitlinie Magenkarzinom „Diagnostik und Therapie der Adenokarzinome des Magens und ösophagogastralen Übergangs“ (Version 2.0 – August 2019) ergeben sich im Vergleich zur Erstversion 2011 für die Chirurgie relevante …

15.01.2020 | Leitthema | Ausgabe 2/2020

Perioperatives Management von Polymedikation bei geriatrischen Patienten: Risikoreduktion und Abstimmung mit dem Hausarzt

Der zunehmende Anteil an älteren und polymorbiden Menschen in der Bevölkerung bedeutet auch eine Zunahme von Polymedikation und deren Risiken. Dies stellt neue und komplexe Anforderungen an die interdisziplinäre und sektorübergreifende …

11.12.2019 | Leitthema | Ausgabe 2/2020

Orale Antibiotikaprophylaxe zur Darmdekontamination vor elektiver kolorektaler Chirurgie

Die präoperative Darmvorbereitung ist Gegenstand kontroverser Diskussionen, obwohl es eine wachsende Evidenzlage gibt, die sich auf randomisierte kontrollierte Studien, Registerdaten und Metaanalysen stützt. Zum heutigen Zeitpunkt ist eine …

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25.02.2020 | Analkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Diagnostik und Therapie des Analkarzinoms

Das Analkarzinom ist mit einem Anteil von unter 5 % aller bösartigen Neubildungen im Gastrointestinaltrakt ein relativ seltener Tumor. Der CME-Beitrag legt den Schwerpunkt auf das Plattenepithelkarzinom des Analkanals und des Analrands, das mit einem Anteil von über 90 % die häufigste Entität des Analkarzinoms darstellt.

12.02.2020 | Aortenaneurysma | CME-Kurs | Kurs

Kolonischämie nach offener und endovaskulärer Aortenchirurgie – Epidemiologie, Risikofaktoren, Diagnostik und Therapie

Die Kolonischämie gehört trotz erfolgreicher Etablierung der endovaskulären Techniken weiterhin zu den schwerwiegenden Komplikationen der Aortenchirurgie. Dieser CME-Kurs informiert Sie über die Epidemiologie und Pathophysiologie der Kolonischämie und hilft Ihnen dabei, die Risikofaktoren der Kolonischämie zu erkennen.

10.02.2020 | Viszerale Ischämie | CME-Kurs | Kurs

Chronische viszerale Ischämie

Die chronische viszerale Ischämie ist ein seltenes lebensbedrohliches Krankheitsbild. Ursächlich sind in den meisten Fällen ostiale Stenosen und Verschlüsse von mindestens 2 Viszeralarterien. Der CME-Kurs erläutert das diagnostische Vorgehen und die rekonstruktiven Verfahren an zahlreichen Abbildungen und einem Operationsvideo.

06.02.2020 | Tumorerkrankungen | CME-Kurs | Kurs

Prätherapeutisches Tumormanagement

Das Plattenepithelkarzinom stellt das sechsthäufigste Malignom des Menschen weltweit dar. Aufgrund der anatomischen Lokalisation hat dieser bösartige Tumor erhebliche Folgen auf die Lebensqualität der Betroffenen. Daher ist eine hohe Präzision in Hinblick auf Diagnostik und Therapie erforderlich. In diesem CME-Kurs geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Punkte im Bereich der Diagnostik und Vorbereitung der Therapie des oralen Plattenepithelkarzinoms. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und behandelnden Fachärzten wird hervorgehoben.

Sonderberichte

06.12.2019 | TAVI | Sonderbericht | Onlineartikel

Aortenklappenstenose: Transkatheter-Aortenklappenintervention auch bei Niedrigrisiko überlegen

Im März 2019 wurden bei der jährlichen Tagung des American College of Cardiology die Ergebnisse der PARTNER 3 Studie vorgestellt. Die in der Studie verwendete ballonexpandierbare Prothese, die mittels Transkatheter-Aortenklappenintervention (TAVI) eingesetzt wurde, hat nun als erste TAVI-Herzklappe die europäische Zulassung der Conformité Européenne (CE) auch für den Einsatz bei Patienten mit Aortenklappenstenose und niedrigem Operationsrisiko erhalten. Die TAVI etabliert sich damit un­abhängig vom Risikoprofil für alle Patienten mit Aortenklappenstenose als ein neues Standardverfahren, das dem chirurgischen Aortenklappenersatz (AKE) bei vielen Patienten überlegen ist.

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