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In einer älter werdenden Gesellschaft stellt die Sicherstellung der oralen Gesundheit eine wachsende Herausforderung dar. Gründe dafür sind: (1) Die Anzahl der Senioren mit Pflegebedarf und die Dauer dieser Lebensphase steigen; (2) viele Senioren wünschen, in ihrer häuslichen Umgebung betreut zu werden; (3) sie besitzen mehr eigene Zähne und festsitzende Versorgungen; (4) dadurch ist die tägliche häusliche Mundhygiene komplizierter und kann unter Umständen nicht mehr selbstständig mit der angemessenen Qualität erbracht werden. Um die Senioren bedarfs-orientiert zu unterstützen, bieten Zahnärzte zunehmend Hausbesuche an. Ziel ist, durch eine engmaschige, professionelle Unterstützung die Mundgesundheit trotz gesundheitlicher Limitationen aufrechtzuerhalten. Voraussetzungen dafür sind, dass ein gesunder Zustand als Basis besteht, auf der die Erhaltungstherapie ansetzen kann. Fortschreitende Multimorbidität kann bei Patienten zu einer Änderung ihrer Priorisierung des Zahnarztbesuches von präventions- zu beschwerdeorientiert führen und ihre Belastbarkeit bei zahnärztlichen Behandlungen reduzieren. Daher ist es vorteilhaft, wenn die Versorgung rechtzeitig zukunftsorientiert ausgerichtet ist. Die Erhaltung eines gesunden oralen Zustandes erfordert Unterstützung durch die Pflegeperson bei der täglichen Mundhygiene und durch das zahnärztliche Team zur engmaschigen zahnärztlichen Kontrolle mit professioneller, risikoorientierter Erhaltungstherapie. Eine adäquate unterstützende zahnmedizinische Betreuung wird in Zukunft mehr Aufmerksamkeit und Kapazität sowie weiterentwickelte Konzepte erfordern; v. a. darf der Kontakt zur Zahnarztpraxis nicht abreißen.
Überlegungen zur zahnmedizinischen Betreuung von zu Hause lebenden pflegebedürftigen Senioren
Considerations about how to support oral health of elderly people in need of home-based care
Verfasst von
Lydia von Palubitzki
Doniyor Yuldashev
Thomas Zimmermann
Petra Schmage
Nachdem die Berichte über Probleme beim Austausch der E-Arztausweise für die digitale Signatur in der Telematikinfrastruktur nicht abrissen, hat die gematik jetzt die Notbremsung eingeleitet: Demnach können eHBA der alten Version nun bis 30. Juni 2026 genutzt werden. Für alte Konnektoren gibt es keinen Aufschub.
Viele Deutsche putzen regelmäßig ihre Zähne – doch die meisten erreichen keine Plaquefreiheit. Studien zeigen: Unsystematisches Putzen führt oft zu Zahnfleischentzündungen. Forschende wollen mit KI und gezielter Anleitung die Mundhygiene verbessern..
Sind Ärzte aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit massiven Anfeindungen ausgesetzt, können sie unter bestimmten Voraussetzungen verlangen, dass keine Auskunft aus dem Melderegister erteilt werden muss.