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01.12.2017 | Fortbildung | Ausgabe 12/2017

Der Freie Zahnarzt 12/2017

Mundschleimhauterkrankungen

Mit Schwerpunkt Bürstenzytologie

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 12/2017
Autoren:
M.A., FEBOMFS PD Dr. Dr. Dr. Thomas Ziebart, C. Schlomberg
Zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise
Diese Fortbildung wurde nach den Leitsätzen der Bundeszahnärztekammer, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung zur zahnärztlichen Fortbildung vom 01.01.2006 erstellt.
Redaktion: Dr. Norbert Grosse, Wiesbaden
Als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes studierte PD Dr. Dr. Dr. Ziebart in Mainz, Kaiserslautern, Paris, Galveston (USA) und Straßburg Medizin (1997 bis 2004), Biologie (1997 bis 2004) und Zahnmedizin (2004 bis 2009). Er wurde 2004 zum Dr. med. und 2008 zum Dr. rer. nat. promoviert. Er absolvierte die Ausbildung zum Kieferchirurgen mit Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie und Zusatzbezeichnung Plastische Operationen in der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit 2016 ist er Geschäftsführender Oberarzt der Mund-, Kiefer-, und Gesichtschirurgie der Philipps-Universität Marburg. Im selben Jahr legte er die Fachzahnarztprüfung Oralchirurgie ab und habilitierte im Fach MKG-Chirurgie. Er erhielt das Europäische Facharztdiplom FEBOMFS 2016 in London und wurde 2017 zum ITI-Fellow ernannt. Seine Hauptarbeitsgebiete sind Membrantechniken, bisphosphonatassoziierte Osteonekrose und Tumormetabolismus.

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt. T. Ziebart und C. Schlomberg geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
Dieser Beitrag beinhaltet keine von den Autoren durchgeführten Studien an Menschen oder Tieren.

Zusammenfassung

Die Mundschleimhaut kleidet die Mundhöhle aus und bedeckt Unter- und Oberkiefer. Sie ist das einzige Plattenepithel des Verdauungstrakts, das einer direkten Inspektion zugänglich ist. Im klinischen Alltag des Zahnarztes gehört die Inspektion der Mundschleimhaut zu jeder Befunderhebung. Daher ist der behandelnde Zahnarzt in der Mehrzahl der Fälle derjenige, der als Erster von Patienten auf Veränderungen im Mundbereich angesprochen wird oder diese zu Gesicht bekommt. Somit obliegt es seiner Verantwortung, abklärungsbedürftige Befunde von solchen Veränderungen zu unterscheiden, die keiner weiteren Diagnostik oder Therapie bedürfen. In den letzten Jahren hat sich das Spektrum der diagnostischen Möglichkeiten zur Abklärung von Mundschleimhautveränderungen erweitert. In diesem Beitrag werden dem Leser ein Überblick über die häufigsten Erkrankungen der Mundschleimhaut dargeboten und das Verfahren der Bürstenzytologie erläutert.

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