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01.12.2016 | Mundschleimhauterkrankungen | fortbildung | Ausgabe 12/2016

Der Freie Zahnarzt 12/2016

Unerwünschte Arzneimittelreaktionen in der Mundschleimhaut

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 12/2016
Autor:
Dr. C. Nobel
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Wichtige Hinweise
Dr. C. Nobel begann das Studium der Zahnmedizin 1983 an der FU Berlin und wurde 1989 zur Zahnärztin approbiert. Ab 1990 arbeitete sie als Mitarbeiterin in einer Berliner Zahnarztpraxis, und seit 1990 ist sie Mitarbeiterin in der Zahnklinik der FU (jetzt Charité) im Bereich Oralmedizin, zahnärztliche Röntgenologie und Chirurgie (Leiterin Prof. Dr. Schmidt-Westhausen). Sie wurde 1992 zum Dr. med. dent. promoviert und erhielt 1994 die Anerkennung als Fachzahnärztin für Oralchirurgie. Seit 2005 ist sie Oberärztin des Bereichs Oralmedizin, zahnärztliche Röntgenologie und Chirurgie. Ihre Schwerpunkte sind die Betreuung der Mundschleimhautsprechstunde und die zahnärztliche Röntgenologie.
Einhaltung ethischer Richtlinien
Interessenkonflikt. C. Nobel gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Dieser Beitrag beinhaltet keine Studien an Menschen oder Tieren.
Ein Erratum zu diesem Beitrag ist unter http://​dx.​doi.​org/​10.​1007/​s12614-017-6757-9 zu finden.
Zusammenfassung
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) der Mundhöhle sind häufig; die Ausprägung ist meist nicht von der Höhe der Dosierung oder der Dauer der Einnahme abhängig. Das klinische Bild umfasst die Xerostomie, Para- und Dysgeusie mit den typischen oralen Folgeerkrankungen. Ebenso können lichenoide Läsionen, Ulzerationen, bullöse Erkrankungen, Pigmentierungen und Gingivahyperplasien die Folgen sein. Angioödeme und Malignome sind zwar selten, jedoch sollten die Medikamente, die sie verursachen können, bekannt sein, und diesen Patienten sollte aufgrund der weitreichenden Konsequenzen besondere Beachtung geschenkt werden. Da Zahnärzte bei oralen Manifestationen auch dann, wenn sie die Medikamente nicht verordnet haben, oft der erste Ansprechpartner sind, sollten die typischen UAW in der Mundhöhle samt den möglichen differenzialdiagnostischen Möglichkeiten bekannt sein. Ferner führen die Neuzulassung und der zunehmende Einsatz neuer Medikamente, wie beispielsweise der Biologika, zum Auftreten bisher nicht oder wenig bekannter UAW.

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