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20.04.2017 | Myasthenie | Schwerpunkt: Kinderpathologie | Ausgabe 4/2017

Der Pathologe 4/2017

„Echte Thymushyperplasie“

Differenzialdiagnose der Thymusvergrößerung bei Säuglingen und Kindern

Zeitschrift:
Der Pathologe > Ausgabe 4/2017
Autoren:
Dr. C.‑A. Weis, B. Märkl, T. Schuster, K. Vollert, P. Ströbel, A. Marx
Wichtige Hinweise

Redaktion

A.M. Müller, Bonn

Zusammenfassung

Reaktive und neoplastische Veränderungen des Thymus stehen im Zentrum der Differenzialdiagnose bei tumorartigen Veränderungen des vorderen und mittleren Mediastinums, während bei Tumoren des hinteren Mediastinums besonders an neurogene Neoplasien zu denken ist (die hier nicht behandelt werden). Bei Neugeborenen und Säuglingen stellen Keimzelltumoren, kongenitale Zysten und „echte Thymushyperplasien“, die häufigsten Veränderungen im vorderen Mediastinum dar. Bei Kleinkindern dominieren Teratome vor Dottersacktumoren und Zysten. Bei älteren Kindern und Jugendlichen sind Lymphome am prävalentesten, während Thymuskarzinome und Thymome Raritäten sind. Zusätzlich sind dann auch entzündlich bedingt Thymushyperplasie bei Myasthenia gravis und „Überschusshyperplasien“ des Thymus z. B. nach Chemotherapie zu bedenken. Sarkome sind ab der Geburt seltene aber wichtige Differenzialdiagnosen. Ausgehend von der Schilderung eines seltenen Falls einer rezidivierten „echten Thymushyperplasie“ wird die Differenzialdiagnose dieser nichtneoplastischen aber potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung diskutiert.

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