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Nachdenken im Kinosessel? Bioethische Reflexion durch Filme als eine neue Möglichkeit der Diskussion von Standpunkten und Betroffenheit

  • 01.03.2015
  • Editorial
Erschienen in:

Auszug

Die Filmkomödie Ziemlich beste Freunde 1 beruht auf der Autobiografie eines Tetraplegikers. Im Fokus steht die Freundschaft zwischen dem behinderten Phillipe und seinem langjährigen Pflegehelfer, der ihm mit seiner unkonventionellen Art neuen Lebensmut gibt. Dieser Film, der von Kritikern als der passende Spaßfilm zur heutigen „Problem-Zeit“ bezeichnet wird, besticht durch seinen ungewöhnlichen Humor, da er „eher unüblich sei, weil man über Behinderte keine Witze macht oder die Leute, die über Behinderte Witze machen, in aller Regel abstoßend sind“ [30]. …
Titel
Nachdenken im Kinosessel? Bioethische Reflexion durch Filme als eine neue Möglichkeit der Diskussion von Standpunkten und Betroffenheit
Verfasst von
Dr. des. Sabine Wöhlke
Solveig Lena Hansen, M.A.
Prof. Dr. Silke Schicktanz
Publikationsdatum
01.03.2015
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Erschienen in
Ethik in der Medizin / Ausgabe 1/2015
Print ISSN: 0935-7335
Elektronische ISSN: 1437-1618
DOI
https://doi.org/10.1007/s00481-014-0335-3
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Bildnachweise
Narbe an der Brust/© Sergey Novikov / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Inflammatorisches Mammakarzinom/© Springer Medizin Verlag GmbH