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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Auch Kinder und Jugendliche mit Risikofaktoren sollen nun mit einem 20-valenten Pneumokokkenimpfstoff geimpft werden. Die Immunisierung mit einer 23-valenten Vakzine wird ihnen nicht mehr empfohlen. Wen es einschließt und worauf man achten muss.
Wer viel Konservierungsstoffe über die Nahrung aufnimmt, muss mit einem erhöhten Krebsrisiko rechnen. Ein solcher Zusammenhang lässt sich primär für nicht antioxidativ wirkende Zusatzstoffe wie Nitrit und Nitrat, aber auch Sorbat und Acetat berechnen.
Die Rhabdomyolyse ist eine gefürchtete, aber sehr seltene Nebenwirkung von Statinen. Medikamenteninteraktionen können das Risiko erhöhen. Mit SGLT2-Inhibitoren scheint dies nicht der Fall zu sein – die Ko-Therapie könnte das Risiko sogar senken.
Auch wenn körperliche Bewegung nur in Aktivitäten wie gemütlichem Spazierengehen oder Hausarbeit besteht, ist sie bei Menschen mit metabolischem Syndrom, die zudem chronisch niereninsuffizient und/oder kardiovaskulär erkrankt sind, mit einem reduzierten Sterberisiko verbunden.
Eine Herzinsuffizienz kann durch bestimmte Medikamentenkombinationen verschlimmert oder auch getriggert werden. Ein internationales Expertengremium hat zusammengefasst, bei welchen Konstellationen erhöhte Vorsicht geboten ist.
Nach einem Hämaturiebefund vergeht vor allem bei Frauen oft zu viel Zeit, bis sie zur Abklärung eines Blasenkarzinoms an die fachärztliche Praxis überwiesen werden. Das legt eine retrospektive US-Studie mit Krebsbetroffenen nahe.
Bei sehr gebrechlichen alten Menschen mit begrenzter Lebenserwartung wird trotz Vorhofflimmerndiagnose oft auf eine orale Antikoagulation (OAK) verzichtet. Eine Studie aus Italien rechtfertigt diese Zurückhaltung.
Ein fit und gesund erscheinender Mittfünfziger stellt sich mit plötzlich aufgetretener linksseitiger Schwäche, Taubheit und Ataxie in der Klinik vor. Sein Blutdruck beträgt 254/150 mmHg. Die Ursachensuche bleibt zunächst erfolglos. Die entscheidende Frage wird erst Wochen später gestellt.
In dieser Folge begleitet uns ein realer Fall: Ein 48-jähriger Patient leidet über Wochen unter vielfältigen Entzündungszeichen. Doch die endgültige Diagnose einer akuten myeloischen Leukämie (AML) war nicht einfach zu stellen. PD Dr. Maximilian Christopeit erklärt, warum es so schwierig sein kann, eine AML frühzeitig zu diagnostizieren, wie sich eine AML pathophysiologisch entwickelt und wie die Überlebenschancen heutzutage sind.
2026 bringt Neuerungen für ärztliche Praxen: Wer in seiner Praxissoftware kein (aktuelles) ePA-Modul nutzt, muss ab Januar mit Sanktionen rechnen. Zudem gibt es ein neues Formular zur Bescheinigung einer Fehlgeburt.
Einen Prädiabetes durch Lebensstiländerungen in Remission zu bringen, beugt nicht nur Typ-2-Diabetes vor, sondern senkt wahrscheinlich auch die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität, und zwar über Jahrzehnte hinweg.
In die Bewertung des Herz-Kreislauf-Risikos bislang gesunder Menschen fließen verschiedene Risikofaktoren ein. Das hochsensitive C-reaktive Protein gehört bislang nicht dazu. Dabei gibt es gute Argumente für eine Implementierung.
Medien sind überall – und Kinder kommen oft schon früh mit Smartphone, Tablet und Fernseher in Berührung. Eine deutsche Leitlinie versucht dem Wunsch nach Orientierung gerecht zu werden. Doch welche Empfehlungen sind überhaupt realistisch? Medienexpertin Dr. Iren Schulz ordnet im Podcast die Kritikpunkte ein und erläutert den aktuellen Wissensstand zur „gesunden“ Bildschirmzeit.
Im Vergleich mit „reinen“ GLP-1-Rezeptor-Agonisten scheint das duale Inkretinmimetikum Tirzepatid bei Typ-2-Diabetikerinnen und -Diabetikern mit besonderen Benefits für die glaukombezogene Augengesundheit assoziiert zu sein. Dafür sprechen zumindest Beobachtungsdaten aus den USA.
Zu den umstrittenen Nebenwirkungen von postmenopausalen Hormontherapien gehört ihr Einfluss auf die Entwicklung eines grauen Stars. Ein Forschungsduo aus Finnland hat dazu neue Daten erhoben.
Soll man aus Angst vor Rückenschmerzen darauf verzichten, den Enkel auf den Arm zu nehmen? In einer US-Studie konnten Aktivitäten wie Heben, Bücken oder In-die-Hocke-Gehen zwar kurzfristig Schmerzen triggern; zu langfristigen Funktionseinbußen kam es dadurch aber nicht.
Hinter Gelenkschmerzen, Gewichtsverlust und intermittierendem Fieber bei einer über 70-Jährigen steht eine schwere Erkrankung, die eigentlich eher mit einem Beginn in jüngeren Jahren und anderen Symptomen in Verbindung gebracht wird.
Aluminiumhydroxide gehören seit nahezu einem Jahrhundert zu den zentralen Adjuvanzien in Kinderimpfstoffen. Trotz ihrer langen Erfolgsgeschichte hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit geraten sie immer wieder in die öffentliche Diskussion, da sie mit neurologischen Erkrankungen, Allergien und Autoimmunstörungen in Verbindung gebracht werden.
Auch wer in subjektiv guter Verfassung 80 Jahre oder älter wird, verstirbt letztlich an ähnlichen Ursachen wie weniger Fitte. Dafür sprechen zumindest Daten aus dem US-amerikanischen National Health Interview Survey.
Fiebernde Neugeborene, die ansonsten nicht auffällig sind, können dennoch an einer lebensbedrohlichen invasiven bakteriellen Infektion erkrankt sein. Ob das Risiko dafür gering ist, lässt sich aber mit einer simplen Regel recht sicher feststellen.
Ergebnisse einer kleinen randomisierten Studie aus den Niederlanden legen nahe, dass sich unter einer gewissen Dosisanpassung L-Thyroxin auch zum Essen einnehmen lässt, anstatt nüchtern vor der Mahlzeit. Optimalerweise würden die Ergebnisse indes noch in größeren Analysen bestätigt werden.
Auch Kinder und Jugendliche mit Risikofaktoren sollen nun mit einem 20-valenten Pneumokokkenimpfstoff geimpft werden. Die Immunisierung mit einer 23-valenten Vakzine wird ihnen nicht mehr empfohlen. Wen es einschließt und worauf man achten muss.
Wer viel Konservierungsstoffe über die Nahrung aufnimmt, muss mit einem erhöhten Krebsrisiko rechnen. Ein solcher Zusammenhang lässt sich primär für nicht antioxidativ wirkende Zusatzstoffe wie Nitrit und Nitrat, aber auch Sorbat und Acetat berechnen.
Die Rhabdomyolyse ist eine gefürchtete, aber sehr seltene Nebenwirkung von Statinen. Medikamenteninteraktionen können das Risiko erhöhen. Mit SGLT2-Inhibitoren scheint dies nicht der Fall zu sein – die Ko-Therapie könnte das Risiko sogar senken.
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