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Die MASAI-Studie beschäftigt sich seit Längerem mit den Folgen des Einsatzes künstlicher Intelligenz beim Lesen von Screeningmammogrammen. Nun liegt eine neue Auswertung vor. Darin geht es um Intervallkarzinome.
Ob vaginal-operative Geburt oder Kaiserschnitt in der Austreibungsphase, das neurologische Outcome der Kinder scheint laut aktuellen Daten vergleichbar zu sein; für Vakuumentbindungen und Geburten mit mehrfachem Instrumenteneinsatz gilt das jedoch nur mit Einschränkung.
Eine opportunistische Eileiterentfernung reduziert das Risiko für tubo-ovarielle Karzinome um 40 bis 80% – ohne kurzfristige Nachteile für die Ovarialfunktion. Die Europäische Gynäkologievereinigung rät Frauen ohne Kinderwunsch daher, solche Eingriffe zu nutzen.
Ergebnisse einer Simulationsstudie aus Norwegen legen nahe, dass sich die Früherkennung des Zervixkarzinoms unter Berücksichtigung der HPV-Impfung ggf. abrüsten lässt. Allerdings lassen sich die Daten nicht so einfach auf Deutschland übertragen.
US-Forschende haben fünf gängige Fehler identifiziert, die Behandelnden unterlaufen können, wenn sie mit Patientinnen und Patienten über Risiken und Zahlen sprechen. Vorschläge, wie’s sich besser machen lässt, liefern die Forscherinnen und Forscher gleich mit.
Mit einer von Experten entwickelten App aus Deutschland lässt sich offenbar eine Harninkontinenz bei Frauen maßgeblich bessern, so das Ergebnis der DINKS-Studie unter Leitung der Uniklinik Mainz. Nach zwölf Wochen war fast jede vierte Nutzerin ihr Problem los.
In vier nordischen Ländern ist die Anwendung topischer Retinoide bei Frauen im gebärfähigen Alter in den vergangenen 18 Jahren deutlich angestiegen. Gleichzeitig zeigte sich in der Kohortenstudie kein erhöhtes Risiko für schwere angeborene Fehlbildungen bei Kindern mit pränataler Exposition.
Ob man Patientinnen und Patienten mit Rektusdiastase, die keine Hernie aufweisen, operativ behandeln soll, ist strittig. In einer Studie sind dazu Daten aus Deutschland gesammelt und analysiert worden.
Bei postmenopausalen Brustkrebspatientinnen ist ein hoher genetischer Risikoscore für Adipositas mit einer erhöhten Gesamtmortalität assoziiert. Die gute Nachricht: Regelmäßige Spaziergänge können dieses Risiko abmildern.
Mehr verhinderte Brustkrebstodesfälle, weniger falsch positive Wiedereinbestellungen – geht es nach einer US-Simulationsstudie, bieten bestimmte Strategien zur Früherkennung, die das absolute 5-Jahres-Mammakarzinomsrisiko berücksichtigen, Vorteile gegenüber rein altersbasierten Mammografieprogrammen.
Ein ungeplanter Kaiserschnitt ist für viele Frauen mit erheblichem akutem Stress während der Geburt verbunden. Die psychische Belastung ist deutlich ausgeprägter als bei einer vaginalen Entbindung. Langfristig kann es zu Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung, depressiver Verstimmung und Problemen in der Mutter‑Kind‑Bindung kommen.
Trägerinnen von pathogenen Varianten des BRCA1- oder BRCA2-Gens, die sich zur Risikosenkung einer bilateralen Mastektomie unterziehen, erkranken seltener an Brustkrebs. Doch reduziert die Brustoperation auch die Gesamtmortalität? Ein Studienteam hat nachgesehen.
Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, brauchen eine fachgerechte, traumasensible und rechtssichere Versorgung. Dies bundesweit sicherzustellen, ist Ziel der neuen S1-Leitlinie.
Schwangere mit Diabetes mellitus bringen ihre Kinder mit erhöhter Anfälligkeit für Infektionen zur Welt. Das hat eine US-Studie belegt und auch die Faktoren eruiert, die ein besonderes Risiko darstellen – wie etwa die Palette verfügbarer IgG-Antikörper im Nabelschnurblut.
Zucker, Impfungen oder Deo begünstigen Mammakarzinomrezidive – solchen und anderen Fehlinformationen begegnen Brustkrebsbetroffene häufig, wie die Ergebnisse einer US-Umfrage nahelegen.
Ob und wie sich eine menopausale Hormontherapie auf das Demenzrisiko auswirkt, ist seit Jahren umstritten. Eine systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse mit Daten von über einer Million Frauen liefert Erkenntnisse und zeigt, warum die Frage noch nicht abschließend beantwortet ist.
Nach einem Hämaturiebefund vergeht vor allem bei Frauen oft zu viel Zeit, bis sie zur Abklärung eines Blasenkarzinoms an die fachärztliche Praxis überwiesen werden. Das legt eine retrospektive US-Studie mit Krebsbetroffenen nahe.
Trastuzumab deruxtecan scheint nach ersten Ergebnissen der DESTINY-Breast05-Studie in der Therapie des HER2-positiven frühen Brustkrebses mit hohem Rückfallrisiko effektiver zu sein als Trastuzumab emtansin (T-DM1). Für Daten zum Gesamtüberleben ist es allerdings noch zu früh.
Die Überlebenschancen für Frühgeborene, die früher nicht für überlebensfähig gehalten wurden, sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Nun liegen Daten zum Überleben nach einer Schwangerschaft von nur 21 Wochen vor.
Bei postmenopausalen Frauen, die eine osteoporotische Wirbelfraktur erlitten haben, ist das Problem mit einer vertebralen Augmentation in vielen Fällen nicht behoben. Von welchen Faktoren hängt es ab, ob es nach der Op. zu weiteren Frakturen kommt?
Die MASAI-Studie beschäftigt sich seit Längerem mit den Folgen des Einsatzes künstlicher Intelligenz beim Lesen von Screeningmammogrammen. Nun liegt eine neue Auswertung vor. Darin geht es um Intervallkarzinome.
Ob vaginal-operative Geburt oder Kaiserschnitt in der Austreibungsphase: Das neurologische Outcome der Kinder scheint laut aktuellen Daten vergleichbar zu sein. Für Vakuumentbindungen und Geburten mit mehrfachem Instrumenteneinsatz gilt das jedoch nur mit Einschränkung.
Eine opportunistische Eileiterentfernung reduziert das Risiko für tubo-ovarielle Karzinome um 40 bis 80% – ohne kurzfristige Nachteile für die Ovarialfunktion. Die Europäische Gynäkologievereinigung rät Frauen ohne Kinderwunsch daher, solche Eingriffe zu nutzen.
Ergebnisse einer Simulationsstudie aus Norwegen legen nahe, dass sich die Früherkennung des Zervixkarzinoms unter Berücksichtigung der HPV-Impfung ggf. abrüsten lässt. Allerdings lassen sich die Daten nicht so einfach auf Deutschland übertragen.