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12.09.2021 | Nachsorge und Beratung | CME-Topic | Ausgabe 10/2021

best practice onkologie 10/2021

Nachsorge nach gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom

Zeitschrift:
best practice onkologie > Ausgabe 10/2021
Autoren:
PD Dr. Elisabeth C. Inwald, Olaf Ortmann
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

Stephan Schmitz, Köln
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in der ZietschriftDer Gynäkologe (2021) · 54:281–290 https://​doi.​org/​10.​1007/​s00129-021-04767-8.
Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.

Zusammenfassung

Die Zahl der Patientinnen, die einer onkologischen Nachsorge bedürfen, ist stark angestiegen. Dies liegt am demografischen Wandel durch die zunehmende Zahl älterer Menschen in der Bevölkerung, aber auch an der wachsenden Effektivität onkologischer Therapien. Zu den Aufgaben onkologischer Nachsorge gehören das frühzeitige Erkennen eines Lokalrezidivs oder Zweitkarzinoms mit potenziell kurativer Behandlungsintention zur Verbesserung der Überlebenschancen. Davon abzugrenzen ist die Detektion von Fernmetastasen, die meist nicht mehr heilbar sind und i. d. R. nur die Möglichkeit symptomatischer oder palliativer Therapie zur Verbesserung der Lebensqualität bieten. Ein weiterer Bestandteil der Nachsorge ist die Erkennung und Behandlung physischer und psychischer Folgen der Tumorerkrankung und der vorausgegangenen Therapien. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die derzeitigen Empfehlungen zur Nachsorge von Patientinnen mit gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom.

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