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Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Das Unternehmen Novartis Pharma GmbH hat die erste klinische Phase-III-Studie [CQGE031G12301] mit Ligelizumab bei einer Form der IgE-vermittelten Nahrungsmittelallergie in Deutschland gestartet. Ziel dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie ist die Untersuchung der Sicherheit und klinischen Wirksamkeit von zwei Wirkstoffdosierungen (240 mg oder 120 mg, alle vier Wochen) in insgesamt fünf Behandlungsarmen im Vergleich zu Placebo. Insgesamt sollen 486 Studienteilnehmer*innen mit einer medizinisch bestätigten Diagnose der IgE-vermittelten Nahrungsmittelallergie gegen Erdnüsse über einen Zeitraum von 52 Wochen behandelt und weitere 16 Wochen nachbeobachtet werden. Die Behandlung erfolgt per subkutaner Injektion in vierwöchigen Abständen. Primärer Studienendpunkt ist die Untersuchung der Wirksamkeit der Prüfsubstanz im Vergleich zu Placebo, gemessen am Anteil der Patient*innen, die eine Einzeldosis von ≥ 600 mg (1.044 mg kumulativ verträgliche Dosis) Erdnussprotein ohne dosislimitierende Symptome während der doppelblinden, placebokontrollierten, oralen Nahrungsmittelprovokation am Ende der zölfwöchigen Behandlung tolerieren können [https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04984876].
Wirksamkeit und Sicherheit von Ligelizumab bei Erdnussallergiker*innen wird jetzt unter die Lupe genommen.
Gastroösophagealer Reflux ist womöglich auch mit einem erhöhten Risiko für Kehlkopftumoren assoziiert. Dafür sprechen zumindest Teilergebnisse einer aktuellen Metaanalyse. Im Detail ist der Zusammenhang indes weniger klar.
Wie damit umgehen, wenn Patientinnen und Patienten sich Maßnahmen wünschen, die eine KI empfohlen hat, die Sie als Behandlerin oder Behandler aber für (noch) nicht geboten halten? US-Otolaryngologen geben fünf Tipps.
Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.
Auch Kinder und Jugendliche mit Risikofaktoren sollen nun mit einem 20-valenten Pneumokokkenimpfstoff geimpft werden. Die Immunisierung mit einer 23-valenten Vakzine wird ihnen nicht mehr empfohlen.