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10. Diagnostische Möglichkeiten durch Selbstbeobachtung und Zyklusdokumentation

Erschienen in:

Zusammenfassung

Heutzutage ermöglichen diagnostische Methoden wie Sonografie und Hormonbestimmung im Blutserum ein exaktes „Zyklusmonitoring“. Sie sind jedoch aufwendig und teuer und für die Frauen mit Stress verbunden. Gleichzeitig rückt die „natürliche“ Fertilität angesichts ihrer allgegenwärtigen Beeinflussung und vielfältigen Beeinträchtigung als wertvolles Gut in den Fokus des Interesses. Erfreulicherweise setzt sich in diesem Zusammenhang auch in Fachkreisen mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass die Frau selbst in der Lage ist, ohne großen Aufwand eine aussagekräftige Zyklusaufzeichnung durchzuführen.
Titel
Diagnostische Möglichkeiten durch Selbstbeobachtung und Zyklusdokumentation
Verfasst von
Elisabeth Raith-Paula
Petra Frank-Herrmann
Copyright-Jahr
2020
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-59311-0_10
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Bildnachweise
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