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13. NFP zwischen Autonomie und Automatisierung

Erschienen in:

Zusammenfassung

Erlernen und Anwendung der NFP befinden sich in einem kontinuierlichen Veränderungsprozess, der sich mit dem Aufkommen der Zyklus-Apps weiter beschleunigt hat. Durch die Möglichkeiten einer automatisierten Temperaturmessung, -übertragung und Auswertung hat sich der Lernprozess deutlich vereinfacht. Will eine Frau allerdings sicher verhüten und eine evidenzbasierte symptothermale Methode anwenden, muss sie weiterhin zusätzlich die Selbstbeobachtung des Zervixschleims und evtl. auch den Umgang mit Störungen der Basaltemperatur erlernen. Wenngleich heute viele Infos aus dem Netz geholt werden, ist das schriftliche Standardwerk „Natürlich und Sicher“ oder qualifizierte, unabhängige Internetseiten weiterhin unverzichtbar um korrektes Hintergrundwissen zu erhalten. Optimalerweise kombiniert die Anwenderin dies mit einer Beraterbegleitung. So kann sie ihre Beobachtungen und die gemessenen Daten einordnen. So kann sie die angezeigten Daten einordnen, mit ihren eigenen Beobachtungen gegenchecken und überprüfen.
Titel
NFP zwischen Autonomie und Automatisierung
Verfasst von
Elisabeth Raith-Paula
Petra Frank-Herrmann
Copyright-Jahr
2020
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-59311-0_13
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Bildnachweise
Radiologie-Assistent bereitet Frau für CT vor/© Peakstock/stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Frau bereitet Müsli auf Waage zu/© DragonImages / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), 3D Illustration einer DNA Sequenzierung/© undefined / Getty Images / iStock