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26.09.2016 | Naturheilverfahren in der Gynäkologie | Frauengesundheit in der Praxis | Ausgabe 10/2016

Der Gynäkologe 10/2016

Sinnvolle komplementärmedizinische Maßnahmen in der gynäkologischen Onkologie

Zeitschrift:
Der Gynäkologe > Ausgabe 10/2016
Autoren:
Dr. Peter Holzhauer, Uwe Gröber, Viktoria Aivazova-Fuchs, Klaus Friese
Zusammenfassung
Die Angaben aus Studien zur Prävalenz der Inanspruchnahme von naturheilkundlichen oder komplementären Maßnahmen variieren erheblich. Für Deutschland gehen Weis et al. von einer Größenordnung von 70 % bei der Gruppe der gynäkologisch-onkologischen Mammakarzinompatientinnen aus. Der Begriff Komplementärmedizin ist noch nicht exakt definiert und sollte gegen die häufig synonym verwendeten Begriffe Alternativmedizin oder alternative Therapieverfahren abgegrenzt werden. Komplementäre Behandlungsmaßnahmen werden als erweiterte Supportivtherapie, begleitend und ergänzend zu den jeweils aktuellen konventionellen Therapiekonzepten, eingesetzt. Die Gründe für die Inanspruchnahme komplementärmedizinischer Therapien sind vielfältig, sie sind meistens in einem patienteneignen, salutogenetisch orientierten Konzept zu Gesundung, Heilung und Bewältigung der Krebserkrankung sowie zur onkologischen Therapie, zu finden. Aus Sicht der Patientinnen sind Aspekte mit hoher Priorität die Wahrung der Autonomie, die Verwirklichung einer Selbstbeteiligung und die Optimierung der Resilienz in einer kritischen, oft bedrohlichen Lebensphase, die es zu bewältigten gilt. Komplementäre Maßnahmen werden sowohl in der Akuttherapie als auch in der Nachsorge eingesetzt. Die Sicherheit und Kompatibilität der vielfältigen komplementären Maßnahmen mit der konventionellen Tumortherapie sind von größter Bedeutung.

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