Skip to main content
Onkologische Therapie Nebenwirkungen der Krebstherapie

Nebenwirkungen der Krebstherapie

Antiemetische Therapie Für die Facharztausbildung

Leitlinien-Update zur antiemetischen Prophylaxe und Therapie

Nach wie vor zählen Übelkeit und Erbrechen zu gefürchteten Nebenwirkungen der antineoplastischen Therapie. Die aktualisierte Leitlinie ordnet das antiemetische Potenzial von 107 neu zugelassenen Tumortherapeutika ein und prüft den Wert verschiedener Antiemetika. Neu ist zudem die Bewertung von nichtpharmakologischen Behandlungen wie Akupunktur oder progressive Muskelentspannung.

CME-Fortbildungsartikel

CME: Medikamentöse Schmerztherapie bei Krebs

Tumorschmerz CME-Artikel

Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die empfohlenen Wirkstoffe und Verabreichungswege, die Schmerzen bei Krebs lindern können. Diskutiert werden Leitlinieninhalte und aktuelle Aspekte, wie die abnehmende Bedeutung des Stufenschemas der WHO oder die Risiken von Nichtopioidanalgetika insbesondere in älteren Populationen.

CME: Stufenweise Behandlung bei therapiebedingter Diarrhö

Diarrhoe CME-Artikel

Der Beitrag informiert Sie über unterschiedliche Formen der tumortherapiebedingten Diarrhö und darüber, wie Sie Schlüsse aus der Häufigkeit des Auftretens ziehen können. Nach der Lektüre können Sie Symptome zuverlässig erkennen und interpretieren sowie verschiedene Therapieoptionen sicher anwenden.

CME: Tumorassoziierte Schmerzen individuell behandeln

Tumorschmerz CME-Artikel

Bis zu 50% aller Tumorerkrankten leiden unter Schmerzen, sei es durch die Krebserkrankung selbst verursacht oder therapiebedingt. In jedem Fall ist eine pathophysiologisch orientierte Therapieplanung nach nozizeptiven, noziplastischen und neuropathischen Ursachen sinnvoll. Das analgetische WHO-Stufenschema hilft bei der Behandlung weiter –  bedingt.

CME: Cancer Survivorship – langfristig und bedarfsgerecht unterstützen

Open Access Onkologische Rehabilitation CME-Artikel

Fatigue, psychische Erkrankungen oder finanzielle Sorgen sind nur einige der möglichen Langzeitfolgen nach Krebserkrankungen. Die große Gruppe der Langzeitüberlebenden, der sog. „cancer survivors“, ist in verschiedener Hinsicht sehr heterogen und der hieraus resultierende Unterstützungsbedarf entsprechend individuell. Passgenaue Programme gelingen daher nur im interdisziplinären Team.

Update Kardioonkologie

Kardiovaskuläre Erkrankungen und Krebserkrankungen sind die häufigsten Todesursachen in Deutschland. Krebstherapien können zu erheblichen kardiovaskulären Nebenwirkungen führen und bilden somit eine Verknüpfung beider Erkrankungsgruppen. Der Fokus …

CME: Postneoadjuvante Therapie des Mammakarzinoms

Mammakarzinom CME-Artikel

Eine individuell an Tumorbiologie, Stadium und das Ansprechen auf neoadjuvante Therapien angepasste Postneoadjuvanz kann das Rezidivrisiko beim frühen Mammakarzinom senken. Es handelt sich immer um eine kurative Therapiesituation. Daher sollten eine Über- wie auch eine Untertherapie möglichst vermieden werden.

Kasuistiken

Warum führte die Brustkrebstherapie zur akuten Leukämie?

Akute myeloische Leukämie Übersichtsartikel

Bei einer 47-Jährigen wird ein triple-negatives Mammakarzinom diagnostiziert. Es folgen eine neoadjuvante Chemotherapie, die aufgrund von Nebenwirkungen vorzeitig abgebrochen werden muss, und eine Operation. Daraufhin entscheiden sich die Behandelnden für eine postneoadjuvante Olaparib-Therapie. Hierunter entwickelt die Patientin nach einigen Monaten eine Anämie mit erhöhter Temperatur. Was war passiert?

Arteriosklerose noch normal?

Neurologische Diagnostik Übersichtsartikel

Bei einer Patientin, die sich in langjähriger nervenärztlicher Behandlung befand, werden Gefäßveränderungen diagnostiziert. Sind diese banal oder ist diese mittlerweile an einer chronisch myeloischen Leukämie erkrankte Frau gefährdet? Lesen Sie hier von einem Fall, der es in sich hatte.

Krebspatientin unter "Chemo" geht es plötzlich schlechter

Eine 63-jährige Frau mit Lungenkarzinom stellt sich mit plötzlicher Reduktion des Allgemeinzustands, Erbrechen und ausgeprägter Schwäche vor. Sie berichtet aktuell eine Chemotherapie zu erhalten, daher werden die Symptome als Nebenwirkung der Zytostatika interpretiert. In der weiteren Diagnostik zeigt sich dann eine Ketoazidose, die sich durch die verzögert beschafften Vorbefunde erklären lässt.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Endokrine Nebenwirkungen von Tumortherapien – eine neue Dimension

Endokrine immunvermittelte unerwünschte Ereignisse sind unter modernen Tumortherapien häufig und sollten frühzeitig erkannt werden, denn sie können lebensbedrohlich sein. Bei welchen Symptomen sollten Sie aufmerksam werden? Welche Nebenwirkungen sind typisch für bestimmte Wirkstoffe? Und wie kann die Tumortherapie dann weitergeführt werden?

Was wir über Nebenwirkungen von Hautkrebstherapien wissen

Moderne dermatoonkologische Therapien wie Immuncheckpoint- oder Proteinkinase-Inhibitoren können zu Nebenwirkungen in allen Organsystemen führen. Manche treten sogar noch Monate nach Ende der Behandlung auf. Eine engmaschige Überwachung, Patientenedukation und zeitnahe Therapieeinleitung sind daher unerlässlich.

15-Jahres-Ergebnisse der ProtecT-Studie: Wichtig und richtungsweisend!

Prostatakarzinom Kommentierte Studie

Die präsentierten Daten der ProtecT-Studie zur Therapie des Prostatakarzinoms mit einem nun langen Follow-up können helfen, den Shared-Decision-Making-Prozess zu verbessern und mit den Patienten den Nutzen einer Therapie und mögliche Nebenwirkungen zu diskutieren. Ein Kommentar zur Studie.

Leitlinien-Update zur antiemetischen Prophylaxe und Therapie

Antiemetische Therapie Für die Facharztausbildung

Nach wie vor zählen Übelkeit und Erbrechen zu gefürchteten Nebenwirkungen der antineoplastischen Therapie. Die aktualisierte Leitlinie ordnet das antiemetische Potenzial von 107 neu zugelassenen Tumortherapeutika ein und prüft den Wert verschiedener Antiemetika. Neu ist zudem die Bewertung von nichtpharmakologischen Behandlungen wie Akupunktur oder progressive Muskelentspannung.

Neue therapeutische Wege bei fortgeschrittenem Leberzellkarzinom

Hepatozelluläres Karzinom Übersichtsartikel

Die Etablierung immunonkologischer Systemtherapien stellte den nächsten Meilenstein in der Erstlinientherapie des fortgeschrittenen Leberzellkarzinoms dar und bietet nun mehr Therapiemöglichkeiten. Aus den Studiendaten und „Real-Life“-Erfahrungen mit diesen Substanzen ergeben sich auch neue Überlegungen für differenzierte Therapieentscheidungen.

Wie Arzneimitteltherapiesicherheit in der Praxis umsetzbar ist

Von der Arzneimittelanamnese bis zum Nebenwirkungsmanagement – welche Rolle Pharmazeutinnen und Pharmazeuten bei der Beratung von Krebserkrankten in der Praxis einnehmen können, zeigt die Kasuistik einer Patientin mit einem Kolonkarzinom. Neben Oxaliplatin und Capecitabin nimmt die Frau noch weitere Medikamente ein.

Systemtherapie des Prostatakarzinoms im hohen Alter

Knapp 50 % der Männer mit Prostatakarzinom hat bei Diagnosestellung das 75. Lebensjahr überschritten. Komorbiditäten, körperliche Gebrechlichkeit oder eine geringere Toleranz gegenüber Nebenwirkungen erfordern häufig eine angepasste Systemtherapie. Die aktuelle Datenlage, hilfreiche Screening-Werkzeugen sowie Therapieempfehlungen werden in diesem Beitrag beschrieben.

Fertilitätserhaltende Maßnahmen bei Krebs: wichtige ethische Fragen

Open Access Nebenwirkungen der Krebstherapie Übersichtsartikel

Die Einschränkung der Fertilität durch Krebstherapien kann für Betroffene eine lebensgeschichtlich bedeutsame Belastung darstellen. Die Entscheidung dafür oder dagegen findet in einer ohnehin belastenden Situation statt. Diese Abwägung wirft eine Reihe ethischer Fragen auf, derer sich Behandelnde bei der Aufklärung und Beratung bewusst sein müssen.

Brustkrebsdiagnose in der Schwangerschaft: Was ist bei der Behandlung zu beachten?

Mammakarzinom Redaktionstipp

Das Mammakarzinom wird zunehmend häufiger bei schwangeren Frauen diagnostiziert. Bei der Diagnostik und Therapie gilt es, in dieser speziellen Situation einige Besonderheiten zu beachten. Dabei darf aber auch nicht vergessen werden, Zuversicht auszustrahlen, denn alle therapeutischen Optionen stehen zur Verfügung – wenn auch teilweise mit Verzögerung.

Typische und relevante Nebenwirkungen der thorakalen RCT

NSCLC Übersichtsartikel

Die simultane Radiochemotherapie (RCT) ist ein Behandlungsstandard bei bestimmten nichtkleinzelligen Bronchialkarzinomen. Die Nebenwirkungen variieren abhängig von den eingesetzten Substanzen, strahlentherapeutischen Parametern und Patientencharakteristika. Im Beitrag werden häufige, relevante Nebenwirkungen und ein vorausschauender und adäquater Umgang damit diskutiert.

Buchkapitel zum Thema

Chronische Paronychie

Der chronischen Paronychie liegt eine Schädigung durch irritative Faktoren zugrunde, insbesondere Wasser. Die Behandlung beinhaltet ein konsequentes Meiden der Auslöser, eine regelmäßige Pfllege in Kombination mit einer topischen antientzündlichen …

Trophoblasttumoren

In Mitteleuropa sind Trophoblasttumoren, insbesondere die malignen, sehr selten. Meist werden sie durch extrem hohe HCG-Werte und Metrorrhagien bzw. Abortsymptome entdeckt. Nach Diagnosestellung ist ein rasches, bildgebendes Staging notwendig, um …

Maligne Tumoren der Mamma

In dem Kapitel Maligne Tumoren der Mamma wird die Pathologie, Diagnostik und Therapie der Erkrankung umfassend beschrieben. Von der Klassifikation der Erkrankung bis hin zu modernen OP-Techniken und der Planung der Therapie in Bezug auf die …

Metastatische Tumoren im Ovar

Metastatische Tumoren im Ovar treten bevorzugt nach Mamma-, Kolorektal- oder Magenkarzinom auf. Der Pathologie kommt mit der immunhistochemischen Differentialdiagnose besondere klinische Bedeutung zu. Die operative Therapie ist palliativ mit …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Passend zum Thema

ANZEIGE

Pikosekundenlaser stimuliert Reparaturmechanismen der Haut

Eine beim ASLMS 2024 vorgestellte Studie mit einem 3D-Hautmodell zeigt, dass eine Pikosekunden-Laserbehandlung über den Mechanismus des „laser-induced optical breakdown“ (LIOB) die Regenerationsmechanismen der Haut stimuliert. Diese positiven Effekte von LIOB konnten durch eine Nachbehandlung mit Dexpanthenol-haltiger Salbe unterstützt und beschleunigt werden.

ANZEIGE

Wund- und Heilsalbe mit Dexpanthenol zur Tattoo-Nachsorge geeignet

Eine klinische Studie unterstreicht die Eignung der Dexpanthenol-haltigen Bepanthen® Wund- und Heilsalbe für die Nachsorge frisch tätowierter Hautstellen [1]. Dass die Gabe von Pantothenat (aktiver Metabolit von Dexpanthenol) die Aufnahme von Tattoo-Farbe in die Makrophagen steigert und so die Beständigkeit von Tätowierungen erhöhen kann, zeigte eine In-vitro-Studie [2].

ANZEIGE

Bepanthen® unterstützt bei vielen Indikationen die Regeneration der Haut

Content Hub

Bepanthen® Wund- und Heilsalbe wird heute wie bei der Einführung vor 70 Jahren erfolgreich bei kleinen Alltagsverletzungen eingesetzt. Moderne Forschung – Untersuchungen an Hautmodellen, Genexpressionsanalysen und klinische Studien – schafft darüber hinaus Evidenz für neue Anwendungsgebiete. So kann die Dexpanthenol-haltige Salbe heute z.B. zur Nachbehandlung einer Lasertherapie bei aktinischer Keratose oder Tattoo-Entfernung eingesetzt werden. Erfahren Sie hier mehr über moderne Forschung zu Bepanthen.

Bayer Vital GmbH