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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Jede neuropsychiatrische Symptomatik bei Personen unter Immuncheckpointinhibition verlangt eine umgehende Abklärung. So auch bei diesem 67-jährigen Patienten mit malignem Melanom. Klinisch-neurologisch zeigte er Orientierungslosigkeit, Kurzzeitgedächtnisstörungen, kognitive Verlangsamung, leichte Stand- und Gangataxie sowie einen Tremor.
Jede neuropsychiatrische Symptomatik bei Personen unter Immuncheckpointinhibition verlangt eine umgehende Abklärung. So auch bei diesem 67-jährigen Patienten mit malignem Melanom. Klinisch-neurologisch zeigte er Orientierungslosigkeit, Kurzzeitgedächtnisstörungen, kognitive Verlangsamung, leichte Stand- und Gangataxie sowie einen Tremor.
Bei einem hausärztlichen Check-up fällt bei einer 56-jährigen Patientin eine deutliche Transaminasenerhöhung auf. Beschwerden habe sie keine. Sie erzählt allerdings von einem absolvierten Ayurvedaseminar vor sechs Monaten. Seitdem nehme sie täglich einen Löffel Guduchi (Tinospora cordifolia) ein – mit Folgen für die Leber.
Eine nach langem Klinikaufenthalt abgemagerte Patientin plagten starke Bauchschmerzen. Die übriggebliebene Fettschürze war verhärtet, extrem druckempfindlich und zeigte eine livide, unregelmässige Gefäßzeichnung. Ein Verdacht stand schnell im Raum, doch die Diagnostik verlief schleppend.
Vor allem Therapien mit Antipsychotika, Antidepressiva und Stimmungsstabilisatoren gehen häufig mit der Nebenwirkung „Übergewicht“ einher. Einige Patientinnen und Patienten nehmen innerhalb von wenigen Monaten über 20 kg zu. Wird das Thema rechtzeitig und aktiv angegangen, lässt sich präventiv einiges erreichen.
Inzwischen ist der Nutzen von körperlicher Aktivität und Bewegungstherapie bei Krebskranken durch Studien gut belegt. Aber es gibt in Deutschland durchaus noch Hürden für die Versorgung in der Breite. Welche Effekte hat Bewegung auf Nebenwirkungen und Prognose? Wie lauten aktuelle Empfehlungen? Und wie kann der Zugang zu evidenzbasierten Angeboten erleichtert werden?
Studien zeigen, dass Antimicrobial-Stewardship(AMS)-Programme auch in der Onkologie die Versorgungsqualität verbessern können, ohne die Patientensicherheit zu gefährden. Ein rationaler Einsatz von Antibiotika kann zudem die Wirksamkeit von Krebstherapien positiv beeinflussen. Hier eine aktuelle Übersicht zu empfohlenen AMS-Maßnahmen bei immunsupprimierten Krebskranken – mit konkreten Beispielen.
Wenn ein Kind nach einer Krankheit oder Impfung nicht mehr so belastbar ist oder unter postexertioneller Malaise leidet, sollten Sie an das postakute Infektions- und Vakzinierungssyndrom (PAIVS) denken. Hier erhalten Sie eine Übersicht zu Diagnose und Versorgung von PAIVS, untermauert von Leitlinien, der Long-COVID-Richtlinie und Konsensuspapieren.
Medikamente sind eine seltene, aber aufgrund potenzieller therapeutischer Konsequenzen wichtige Ursache der akuten Pankreatitis (AP). Welche Medikamente können eine AP induzieren? Worauf kommt es bei der Diagnosestellung an? Und aus welchen Säulen besteht die AP-Therapie? Eine Übersicht zur aktuellen Datenlage.
Der vierte Teil der Serie zur neuen Nomenklatur allergischer Erkrankungen nach EAACI-Standard widmet sich nun epithelialen Barrieredefekten (Typ V), metabolisch bedingten Immundysregulationen (Typ VI) und direkten zellulären und entzündlichen Reaktionen auf chemische Substanzen (Typ VII).
Unter neueren Krebstherapien wie Immuncheckpointinhibitoren, bispezifischen Antikörpern oder CAR-T-Zellen können auch renale Nebenwirkungen auftreten. Die Häufigkeiten von akutem Nierenversagen oder einer Nephritis variieren je nach Wirkstoff.
Rund jede zehnte Patientin beziehungsweise jeder zehnte Patient mit Checkpointinhibitortherapie entwickelt hormonelle Nebenwirkungen wie eine Thyreoiditis. Ärztinnen und Ärzte sollten über die Gefahr Bescheid wissen, um rasch reagieren zu können.
Das akute Leberversagen (ALF) und das akut-auf-chronische Leberversagen (ACLF) sind Erkrankungen mit rapid progressivem Verlauf und hoher Letalität. Für beide Erkrankungen gibt es außer der Behandlung der auslösenden Faktoren sowie …
Mittlerweile treten Lebererkrankungen bei bis zu 20% der kritisch Kranken auf Intensivstationen auf. Am häufigsten sind die hypoxische Leberschädigung und die cholestatische Leberdysfunktion. Worauf es bei Früherkennung, Diagnostik und Behandlung ankommt.
Fehler bei der Arzneimitteltherapie gehören zu den häufigsten Ursachen von Komplikationen! Daher gilt: Genaue Kenntnisse über Wirkungen, Dosierungen, Kontraindikationen und Nebenwirkungen der Medikamente sind Grundlage einer sicheren Anwendung.
Perioperative Blutungen und Gerinnungsstörungen können für den Anästhesisten eine große Herausforderung darstellen und müssen häufig unter Zeitdruck therapiert werden. Für ein umsichtiges und zielgerichtetes Vorgehen sind genaue Kenntnisse über …
Bestrebungen, zu moderner und professioneller Aufklärung, Entscheidungsfindung und deren Dokumentation zu gelangen, können unter dem Oberbegriff „Der informierte Patient“ subsumiert werden. Alle Entscheidungen verlangen den umfassenden Einbezug …
Posturale Stabilität ist, bedingt durch den aufrechten Gang des Menschen, eine komplexe Aufgabe des Gesamtorganismus und daher per se anfällig für Störungen, die in Stürzen resultieren können. Stürze aus dem Stand oder dem Gehen mit geringer …
Viele Tumorpatient:innen leiden unter krankheitsbedingter Mangelernährung, die Prävalenz ist hoch. Doch wie kann man dem Gewichtsverlust, der erhebliche Konsequenzen für die Lebensqualität hat, vorbeugen?
Krebspatient:innen sind bis zu 1,5-mal häufiger von Mangelernährung betroffen als Patient:innen mit anderen Erkrankungen.[1] Dabei ist ein ungewollter Gewichtsverlust nicht nur ein Merkmal eines fortgeschrittenen Tumorstadiums, sondern tritt häufig bereits im Anfangsstadium einer Krebserkrankung auf (1-10 kg in 6 Monaten vor Diagnose).[2,3] Die Folgen des Gewichtsverlusts sind vor allem auch aufgrund des Abbaus von Muskelmasse und -funktion oft schwerwiegend.[4]
Als sogenannte „Krebsdiäten“ werden Kostformen bezeichnet, die zu einer Besserung beziehungsweise Heilung von Tumorleiden führen sollen [1]. Krebspatient:innen sind für derartige Heilversprechen oft empfänglich. Es ist Aufgabe von Ärzt:innen, Ihre Patient:innen über unterschiedliche Kostformen und ernährungstherapeutische Maßnahmen aufzuklären und auf mögliche Gefahren hinzuweisen.
Bis zu 80% der onkologischen Patient:innen verlieren ungewollt Gewicht – mit gravierenden Folgen für den Therapieverlauf. Eine frühzeitige Ernährungstherapie mit medizinischer Trinknahrung wie Fortimel® kann den Unterschied machen und das Outcome Ihrer Patient:innen unterstützen. Jetzt mehr erfahren.