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Erhöhter BMI nach Methylphenidat-Therapie im Kindesalter

  • 14.01.2026
  • ADHS
  • Nachrichten

Erhalten Kinder mit ADHS eine Behandlung mit Methylphenidat, ist der BMI im jungen Erwachsenenalter deutlich erhöht. Zudem ist die Körpergröße etwas geringer als bei Kindern ohne ADHS. Ein Großteil des Effekts lässt sich jedoch der Erkrankung zuschreiben.

Herzinsuffizienz: Vorsicht bei diesen Medikamenten!

Eine Herzinsuffizienz kann durch bestimmte Medikamentenkombinationen verschlimmert oder auch getriggert werden. Ein internationales Expertengremium hat zusammengefasst, bei welchen Konstellationen erhöhte Vorsicht geboten ist.

CAR-T-Zell-Infusion bei B-Zell-Lymphom möglichst am Vormittag?

Bei Menschen mit rezidivierendem großzelligem B-Zell-Lymphom ist das zirkadiane Timing einer CAR-T-Zell-Infusion möglicherweise entscheidend. In einer US-Studie wurde 22 Monate nachbeobachtet, wie sich die Tageszeit der Therapiegabe auf das progressionsfreie Überleben auswirkte.

Trastuzumab deruxtecan kann bei HER2-positivem Brustkrebs mit Residuen überzeugen

Trastuzumab deruxtecan scheint nach ersten Ergebnissen der DESTINY-Breast05-Studie in der Therapie des HER2-positiven frühen Brustkrebses mit hohem Rückfallrisiko effektiver zu sein als Trastuzumab emtansin (T-DM1). Für Daten zum Gesamtüberleben ist es allerdings noch zu früh.

Beinödem unter Gabapentin: Verschreibungskaskade stoppen!

Ein Patient entwickelt unter Gabapentin ein Beinödem – und bekommt deshalb ein Schleifendiuretikum verschrieben. Welche Folgen diese offenbar häufig anzutreffende Verschreibungskaskade haben kann, gerade bei Senioren, legt ein US-Team dar. Das Studiendesign gibt allerdings Anlass zur Kritik.

Erhöhen Inkretinmimetika das Risiko für chronischen Husten?

In einer Analyse von US-amerikanischen Patientenakten fand sich bei Personen mit Diabetes Typ 2 ein Zusammenhang von chronischem Husten und der Behandlung mit GLP-1-Rezeptor-Agonisten, nicht aber mit anderen Antidiabetika. Die absoluten Effekte waren aber eher klein – und die genaue Ursache ist noch unklar.

Prophylaktische Antibiotika bei Nasentamponade ohne erkennbaren Nutzen

Bei immunsupprimierten Patientinnen und Patienten mit Nasentamponade nach anteriorer Epistaxis konnte durch eine prophylaktische Antibiotikagabe keine Reduktion klinisch relevanter Infektionen erzielt werden. Die Rate unerwünschter Arzneimittelwirkungen lag hingegen deutlich über der Infektionsrate.

Gonarthrose-Therapie: Was bei der medikamentösen Therapie wichtig ist

Reichen Bewegung und andere nicht-pharmakologische Therapien bei Gonarthrose nicht aus, werden Medikamente nötig. Die neue Leitlinie zeigt, welche Wirkstoffe empfohlen werden, wo Risiken bestehen und wann Injektionen oder sogar eine Radiosynoviorthese infrage kommen.

Sehnenschmerz durch Ciprofloxacin: Nach sieben Jahren endlich geheilt

Nach zwei antibiotischen Behandlungen mit einem Fluorchinolon litt ein 69-Jähriger sieben Jahre lang unter extremen Schmerzen in beiden Achillessehnen. Nichts half, bis ein Klinikteam auf die Idee kam, es mit einer speziellen Kombinationsbehandlung zu versuchen. 

Erfolgreiche Therapie von Hodenkrebs hat ihren Preis

Hodenkrebs gilt selbst in fortgeschrittenen Stadien als sehr gut behandelbare Tumorentität. Doch das ist offenbar nur die halbe Geschichte, wie eine Studie aus Japan zeigt.

Open-Label-Placebos können Migränesymptome lindern

Quälende Migräneattacken, die auf eine Standardtherapie nicht ausreichend ansprechen, sind möglicherweise ein Einsatzgebiet für „offene“ Placebos. In einer Studie an zwei deutschen Zentren war deren prophylaktische Einnahme zwar nicht mit weniger Kopfschmerztagen, wohl aber mit einer subjektiven Besserung assoziiert.

Persistierende Chemotherapie-induzierte Alopezie: Aktuelle Empfehlungen

In einem Positionspapier haben internationale Expertinnen und Experten den Wissensstand zur persistierenden Chemotherapie-induzierten Alopezie (pCIA) zusammengefasst und Empfehlungen formuliert. Mit einer Therapie sollte demnach möglichst früh begonnen werden.

Auch Kortison-Kurzzeittherapie hat Nebenwirkungen

Selbst wenn Kinder nur drei Tage lang ein systemisches Kortikosteroid erhalten, kann die Therapie von typischen unerwünschten Wirkungen begleitet werden. Einer systemischen Übersicht zufolge sind sie aber, wenn überhaupt, äußerst selten schwerwiegend.

Post-Finasterid-Syndrom ein Nocebo-Effekt?

Vermeintliche Spätfolgen von 5-Alfa-Reduktase-Hemmern beschäftigen mittlerweile auch die Zulassungsbehörden. Die Datenlage ist weiterhin dürftig. 

Vorsichtige Entwarnung: Jugendliche leiden nicht unter pränataler Krebstherapie

Erkranken Schwangere an Krebs, haben Erkrankung und Therapie geringe bis keine direkten Auswirkungen auf die Entwicklung des Nachwuchses. Dafür spricht eine Analyse von 166 Kindern in einem Alter von 12 und 15 Jahren.

BreCADD schlägt eBEACOPP beim Fertilitätserhalt

BreCADD wird seit 2023 als Erstlinienstandard für Personen mit neu diagnostiziertem fortgeschrittenem Hodgkin-Lymphom empfohlen. Erstmals vollpublizierte Daten zeigen nun: Auch mit Blick auf reproduktionsmedizinische Endpunkte hat das Regime die Nase vorn.

Opioide in Hausarztpraxen oft nicht leitliniengerecht eingesetzt

Beim leitliniengerechten Umgang mit Opioiden scheitern Hausärzte und -ärztinnen in Deutschland offenbar reihenweise. Eine Umfrage der Uni Heidelberg zeigt, wo die Defizite liegen.

Podcast

Stürze im Alter: Wichtig sind Optimismus und ein klares Ziel

"Schaff ich es wieder auf die Beine? Lande ich im Pflegeheim?" Mortalität und Risiken für bleibende Einschränkungen steigen nach einer Fraktur im Alter dramatisch an. Gemeinsam können Orthopädie, Geriatrie und Anästhesie hier viel leisten, um die Lebensqualität hoch und die Komplikationsrate gering zu halten. Prof. Dr. Markus Gosch erklärt, worauf es hier ankommt.

Das steckt hinter der Missempfindung nach Kontrastmittelgabe

Die plötzliche Wärme, der Harndrang, der metallische Geschmack im Mund – solche Phänomene nach intravenöser Gabe eines iodhaltiges Kontrastmittels sind häufig. Ein Radiologietechnologe aus Italien erklärt, wie sie zustande kommen.

Hörsturztherapie mit Steroiden: Über Nebenwirkungen aufklären!

Bei der Behandlung eines plötzlichen sensorineuralen Hörverlusts mit systemischen Steroiden sollte auf Nebenwirkungen wie Hyperglykämie und Bluthochdruck geachtet werden. Gerade Vorerkrankte mit Diabetes und/oder Hypertonie könnten von einer intratympanischen Lokaltherapie profitieren, allerdings hat auch diese ihre Risiken.

Effektive Therapiestrategien bei oraler Mukositis im Kindesalter

Zu den bewährten Behandlungsansätzen einer oralen Mukositis zählen eine sorgfältige Mundhygiene, eine konsequente Schmerztherapie sowie antiseptische und entzündungshemmende Maßnahmen. Ein interdisziplinäres Ärzteteam aus den USA hat die aktuellen Empfehlungen in einem Review zusammengefasst.

Zirkadiane Rhythmusstörungen korrelieren mit Nebenwirkungen unter Rucaparib-Therapie

Der PARP-Inhibitor Rucaparib scheint den zirkadianen Rhythmus von Patientinnen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom zu beeinflussen. Wie eine deutsche Studie zeigt, geht eine gestörte zirkadiane Rhythmik mit einer erhöhten Häufigkeit und Schwere therapieassoziierter Nebenwirkungen einher.

Zeitlich begrenzte zielgerichtete Behandlung als wirksames und verträgliches Add-on?

Langzeitergebnisse der kleinen IMPemBra-Studie sprechen dafür, dass es sich beim fortgeschrittenen BRAF-mutierten Melanom eventuell lohnen könnte, eine kurzfristige, zusätzliche zielgerichtete Therapie zur Checkpointblockade zu ergänzen. Die eigentliche Bewährungsprobe steht indes noch aus.

Was tun, wenn pneumologische Medikamente Psyche und Blutbild verändern?

Arzneimittel für Patienten mit Mukoviszidose oder pulmonaler arterieller Hypertonie wirken offenbar nicht nur auf die Lunge. Was es in der Praxis zu beachten gilt, wurde beim Pneumologie-Kongress erläutert.

Muskelrelaxanzien wohl nur bei akuten Kreuzschmerzen hilfreich

Bei akuten Rückenschmerzen können Muskelrelaxanzien, eventuell in Kombination mit NSAR, zur Schmerzlinderung beitragen. Wegen der Nebenwirkungen wird jedoch empfohlen, die Medikamente nur über wenige Tage einzusetzen.

Blutung unter Antikoagulation: Nach maligner Ursache suchen!

Wenn ältere Menschen mit Vorhofflimmern unter oraler Antikoagulation eine Blutung erleiden, sollte die nicht vorschnell als iatrogene Komplikation eingeordnet werden: Die Blutung kann das erste Zeichen einer Krebserkrankung sein.

Erste Tests zur Hautkrebsprävention mit Checkpointinhibitoren

Beobachtungen an Krebspatienten mit aktinischer Keratose und einem hohen Risiko für Keratinozytenkarzinome legen präventive Effekte einer systemischen Checkpointinhibitor-Therapie nahe. Das Nebenwirkungsprofil schließt eine breite Anwendung jedoch eher aus.

Gefahr von Hirnblutungen: DOAK riskanter als ASS?

Aus Angst vor Blutungen wird Patienten mit Vorhofflimmern nicht selten ASS anstelle einer Antikoagulation verordnet. Ob im Hinblick auf intrakranielle Blutungen ASS mehr Sicherheit als direkte orale Antikoagulanzien bietet, zeigt eine Metaanalyse.

TNBC: Zusätzliche Checkpointhemmung verlängert das Überleben – aber bei wem?

Frauen mit frühem triple-negativem Mammakarzinom (TNBC) profitieren in puncto Gesamtüberleben (OS) von einer zur Chemotherapie ergänzten Immuncheckpointblockade, wie die finale OS-Analyse der KEYNOTE-522-Studie zeigt. Gleichzeitig bleiben viele Fragen offen. 

Parkinsonismus bei 32-jährigem Mann: Lag’s am Tacrolimus?

Parästhesien, Tremor, Kampfanfälle – das Immunsuppressivum Tacrolimus kann diverse neurotoxische Reaktionen hervorrufen, in seltenen Fällen auch einen Parkinsonismus: Bei einem jungen Mann tritt das Problem fünf Monate nach einer Herztransplantation auf.

Nebenwirkungen von Immuntherapien – überwachen, erkennen, therapieren

Bispezifische T-Zell-Engager können ebenso wie CAR-T-Zellen zu spezifischen Nebenwirkungen wie Zytokinfreisetzungssyndrom und Immuneffektorzell-assoziiertem Neurotoxizitätssyndrom führen. Auf dem DGHO-Kongress in Basel gab es Tipps dazu, was in der Praxis zu beachten ist.

Interaktionen können Blutungsrisiko unter DOAK erhöhen

Direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) haben im Vergleich zu Vitamin-K-Antagonisten ein reduziertes Blutungsrisiko. Abhängig von der Begleitmedikation dürften viele ältere Menschen trotzdem blutungsgefährdet sein.

Problematische Verordnungskaskaden im ambulanten Bereich

Verordnungskaskaden können den Nettonutzen einer Therapie gefährden. Ein Forschungsteam aus den Niederlanden hat untersucht, welche dieser problematischen Verordnungskaskaden für den ambulanten Bereich relevant sind.

Fragen Sie nach Kurkuma, Grüntee, Ashwagandha & Co.!

Personen mit unklar erhöhten Leberwerten sollte man gezielt danach fragen, ob sie „Botanicals“ konsumieren: In einer Bevölkerungsstudie aus den USA lag der Anteil derjenigen, die regelmäßig hepatotoxische Nahrungsergänzungsmittel aus dem Pflanzenreich einnahmen, bei fast 5%.

Erhöhtes Nebenwirkungsrisiko vor allem unter Sulfonamiden und Cephalosporinen

Schwere Hautnebenwirkungen treten bei älteren Menschen während einer Antibiotikatherapie vor allem dann auf, wenn mit Sulfonamiden und Cephalosporinen behandelt wird. Das Risiko ist rund dreifach höher als unter Makroliden.

Biologika auch bei älteren Psoriasiskranken gut wirksam

Biologika sind bei Menschen mit Psoriasis im Alter von über 64 Jahren ähnlich gut wirksam wie bei jüngeren. Allerdings brechen Ältere häufiger ihre Therapie aufgrund von Nebenwirkungen ab.

Welche Antikoagulation bei Vorhofflimmern und Leberzirrhose?

Bei einer Auswertung von US-Versicherungsdaten ging es um die Frage, welche Antikoagulation –  Apixaban, Rivaroxaban oder Warfarin – bei Personen mit Leberzirrhose und Vorhofflimmern unterm Strich die beste Prophylaxe-Option ist.     

Taugen Risikoscores für Schlaganfall und Blutungen auch bei Krebskranken?

Britische Registerdaten sprechen dafür, dass sich die Blutungsrisikoprädiktion bei Personen mit Vorhofflimmern, die zugleich an Krebs leiden, nicht einfach aus Kohorten ohne Krebs übertragen lässt.

Scores können Blutungsrisiko unter DOAK nicht gut abschätzen

Der DOAC-Score wurde speziell zur Einschätzung des Blutungsrisikos von Vorhofflimmernpatienten unter DOAK-Therapie entwickelt. In einer europäischen Kohorte schneidet er aber nicht besser ab als der altbekannte HAS-BLED-Score.

Isotretinoin-Therapie kann in seltenen Fällen Albträume hervorrufen

  • 13.06.2024
  • Akne
  • Nachrichten

Isotretinoin ist zwar eine hochwirksame Behandlung bei Akne, wird aber mit einer Reihe potenzieller neuropsychiatrischer Nebenwirkungen, einschließlich Stimmungsschwankungen, in Verbindung gebracht. Dermatologen aus den USA berichten aktuell auch von Albträumen, die ihre Patientinnen erlebten.

Intoxikation ohne Alkoholaufnahme: An das Eigenbrauer-Syndrom denken!

Betrunken trotz Alkoholabstinenz? Der Fall einer 50-jährigen Patientin zeigt, dass dies möglich ist. Denn die Frau litt unter dem Eigenbrauer-Syndrom, bei dem durch Darmpilze eine alkoholische Gärung in Gang gesetzt wird.

Wie der Klimawandel gefährliche Pilzinfektionen begünstigt

Dass sich invasive Pilzinfektionen in letzter Zeit weltweit häufen, liegt wahrscheinlich auch am Klimawandel. Ausbrüche mit dem Hefepilz Candida auris stellen eine zunehmende Gefahr für Immungeschwächte dar – auch in Deutschland.

Dihydropyridin-Kalziumantagonisten können auf die Nieren gehen

Im Vergleich zu anderen Blutdrucksenkern sind Kalziumantagonisten vom Diyhdropyridin-Typ mit einem erhöhten Risiko für eine Mikroalbuminurie und in Abwesenheit eines RAS-Blockers auch für ein terminales Nierenversagen verbunden.

Isotretinoin: Risiko für schwere Laboranomalien „marginal erhöht“

  • 08.05.2024
  • Akne
  • Nachrichten

Die Aknetherapie mit Isotretinoin kann einen Anstieg von Leberenzymen und Blutfetten verursachen. Das Risiko für schwere Störungen ist laut einer Forschungsgruppe der Universität Lübeck aber nur marginal erhöht und auf einen engen Zeitraum konzentriert.

Podcast

Parkinson-Therapie im Wandel – aktuelle Leitlinie im Fokus

Die Therapie, aber auch die Diagnostik der Parkinson-Krankheit ist ständig im Fluss und der Erkenntnisgewinn in den letzten Jahren war enorm. Das spiegelt sich auch in der aktuellen Leitlinie wieder. Im Gespräch mit SpringerMedizin.de gibt Leitlinienkoordinatorin Professorin Trenkwalder Auskunft darüber, was neu und besonders wichtig ist.

Vor Steroidgabe und Abbruch einer Immuntherapie Differenzialdiagnosen beachten!

Unter Immuntherapie ist jederzeit mit vielfältigen Problemen zu rechnen. Besonders häufig sind endokrine Nebenwirkungen, Pneumonitis, Colitis und Hepatitis. Oft gilt es, schnell zu handeln.

Elf Medikamente gehen häufig mit Priapismus einher

Priapismus kann auf eine Reihe von Ursachen zurückgehen, doch eine große Zahl von Fällen ist mit der Einnahme von Medikamenten assoziiert. Die riskantesten Substanzen hat eine italienisch-britische Arbeitsgruppe identifiziert.

Wann tritt Alopecia areata als potenzielle Nebenwirkung auf?

Es wird angenommen, dass Alopecia areata auch durch Medikamente ausgelöst werden kann. Anhand eines Melderegisters wurde untersucht, welche das sein könnten und ob Betroffene bestimmte Merkmale teilen.

Ein Kaposi-Sarkom mit ungewöhnlicher Ursache

Bei einem 84-jährigen Mann entwickeln sich im Verlauf einer Woche dunkelviolette Knötchen am Fuß und an Teilen des Beines. Der HIV-Antikörpertest ist jedoch negativ. Den entscheidenden Hinweis auf die Ursache ergibt schließlich die Anamnese.

Thrombozytenfunktionshemmer löst Thrombopenie aus

Ein Fallbericht erinnert an eine seltene, aber gefährliche Nebenwirkung von Clopidogrel. Was war passiert?

Verordnungskaskade mit Potenzial für Komplikationen

Periphere Ödeme unter neu begonnener Kalziumantagonisten-Therapie können unnötige Diuretikaverordnungen zur Folge haben – die die Betroffenen dann tatsächlich gefährden.

Chronisch nierenkrank? Dann Vorsicht bei diesen Arzneimittelgruppen

Mit einer chronischen Nierenerkrankung steigt das Risiko für arzneimittelbedingte Nebenwirkungen. Wie real diese Gefahr ist, veranschaulicht eine aktuelle Studie aus Frankreich. Zwei Arzneimittelgruppen stellten sich dabei als besonders nebenwirkungsbehaftet heraus.

Rote-Hand-Brief zu Omega-3-Fettsäure-haltigen Arzneimitteln

Für Omega-3-Fettsäure-haltige Arzneimittel wurde ein Rote-Hand-Brief veröffentlicht. Es besteht ein erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern bei kardiovaskulären Erkrankungen oder kardiovaskulären Risikofaktoren.

JAK-Inhibitor-Wechsel kann sich lohnen

In den letzten drei Jahren sind für die systemische Behandlung der moderaten bis schweren atopischen Dermatitis (AD) drei JAK-Inhibitoren zugelassen worden. Darunter ist auch Upadacitinib, das in einer aktuellen Studie unter Real-World-Bedingungen bei Patienten mit vorherigem Therapieversagen geprüft wurde.

VHF und Hirnblutung: Antikoagulieren – oder doch nicht?

Menschen mit Vorhofflimmern und einer intrakraniellen Blutung sind kardiovaskulär stark gefährdet. Unsicher ist jedoch, ob eine orale Antikoagulation in dieser Situation sicher und wirksam ist. Eine Forschungsgruppe liefert neue Daten dazu.

Neues zur Diagnostik und Therapie der medikamenteninduzierten Nephritis

Der trügerische Krankheitsverlauf der akuten interstitiellen Nephritis (AIN) führt oft zu einer verzögerten Diagnosestellung. Eine frühzeitige Behandlung ist entscheidend, um eine Chronifizierung zu verhindern.

Otoprotektive Wirkstoffe bei Cisplatin-induziertem Hörverlust

Ototoxizität ist eine bekannte unerwünschte Wirkung von Platinverbindungen wie Cisplatin und Carboplatin. Forschende aus Kolumbien und den USA haben in einem systematischen Review die Wirkung von verschiedenen Wirkstoffen zur Vorbeugung bzw. Behandlung einer Ototoxizität untersucht.

Mit der anticholinergen Last steigt das kardiovaskuläre Risiko

Bei älteren Menschen ist Vorsicht geboten mit Medikamenten, die anticholinerge (Neben-)Wirkungen haben: Laut einer Studie folgt auf eine Erhöhung der anticholinergen Last bereits binnen kurzer Zeit eine Zunahme des kardiovaskulären Risikos.

COVID-19-Impfung: Impfnebenwirkungen im HNO-Bereich

Nach der Impfung mit einer Vakzine gegen SARS‑CoV‑2 kann es zu den unterschiedlichsten Impfreaktionen und Nebenwirkungen kommen. Welche unerwünschten Ereignisse an Ohren, Nase und Rachen bisher auftraten, hat nun eine Forschungsgruppe aus den USA zusammengetragen.

Mehr Herzinfarkte nach Checkpointhemmer-Therapie

Immuncheckpoints sind auch in atherosklerotische Prozesse involviert, indem sie den Gefäßablagerungen entgegenwirken. Erhalten Krebskranke Checkpointhemmer, verdoppelt sich das Risiko für thrombembolische Ereignisse – allerdings erst nach mehreren Jahren.

Patientinnen und Patienten nach Nephrektomie sind Hypertonie-gefährdet

Wer sich aufgrund einer Tumorerkrankung einer Nephrektomie unterziehen muss, läuft Gefahr, in der Folge Bluthochdruck zu entwickeln. Ob die Niere partiell oder vollständig entfernt wird, spielt dabei offenbar keine Rolle.

Thrombektomie ist bei therapeutischen INR-Werten riskanter

Eine Therapie mit gerinnungshemmenden Vitamin-K-Antagonisten vor einer insultbedingten endovaskulären Thrombektomie war in einer Studie nicht mit einem gesteigerten Risiko für intrakranielle Blutungen verbunden. Ab einem bestimmten INR-Wert steigt das Risiko jedoch.

Jede vierte Frau unter Antikoagulation hat Blutungsanomalien

Anormale uterine Blutungen sind eine bekannte Nebenwirkung einer gerinnungshemmenden Therapie, die offenbar mehr Frauen betrifft als bislang angenommen und gar nicht so wenige bis in die Notaufnahme führt.

Hautnebenwirkungen von Checkpoint-Inhibitoren

Nicht nur beim malignen Melanom werden Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICI) erfolgreich eingesetzt. Welche Nebenwirkungen diese Wirkstoffe auf der Haut verursachen können, hat nun ein Team von Dermatologinnen und Dermatologen aus ganz Europa anhand von Real-World-Daten zusammengetragen.

Zustand nach Checkpoint-Blockade: Differenzialdiagnose für fast alles

Eine Therapie mit Checkpoint-Inhibitoren (CPI) bessert die Prognose vieler Krebskranker, ist natürlich aber auch mit unerwünschten Effekten verknüpft. Diese treten teils erst lange nach Therapieende auf, betont eine Onkologin beim DGIM-Kongress.

Urothel-Ca.: Boost mit Checkpointhemmer kann sich lohnen

Sprechen Personen mit metastasiertem Urothelkarzinom in der Zweitline auf Nivolumab nicht ausreichend an, lohnt sich eine Booster-Kombitherapie mit einem weiteren Checkpointhemmer: Mit diesem Schema erreicht ein Drittel eine objektive Response.

SJS/TEN häufig mit einem Antibiotikum assoziiert

Ein Forscherteam hat die globale Prävalenz des Stevens-Johnson-Syndrom und der toxischen epidermalen Nekrolyse (SJS/TEN) im Zusammenhang mit Antibiotika untersucht. Ein Wirkstoff scheint besonders oft beteiligt zu sein.

NSCLC: Immunbezogene Nebenwirkungen als Prognosemarker bestätigt

  • 24.02.2023
  • NSCLC
  • Nachrichten

Menschen mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs im Stadium 4, die mit einer Atezolizumab-haltigen Chemoimmuntherapie behandelt werden, haben bessere Überlebensaussichten, wenn sie leichte bis mäßige immunbezogene Nebenwirkungen entwickeln.

Nach diesen zwei Impfungen sind Kopfschmerzen besonders häufig

Kopfschmerzen sind das fünfthäufigste – meist milde – Symptom, das auf eine Immunisierung folgt, zeigen US-Daten. Nach zwei Arten von Impfungen treten sie besonders oft auf.

Diese JAK-Inhibitoren helfen gegen Alopecia areata

Bei kreisrundem Haarausfall besteht Bedarf an wirksamen, risikoarmen Behandlungen. Januskinase-Inhibition könnte eine solche Therapieoption sein – zwei Wirkstoffe schnitten in einer Metaanalyse besonders gut ab.

Diskussion um Alzheimermittel Lecanemab

Die im September bekanntgegebenen positiven Resultate einer Phase-3-Studie mit dem Amyloid-Antikörper Lecanemab sind nun im Detail publiziert worden – und sorgen unter Fachleuten für Diskussionen um den klinischen Nutzen der neuen Therapie.

Biologika bei CRSwNP: Über mögliche Arthralgie aufklären

Biologika weisen bei chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) ein überzeugendes Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil auf. Die Therapie erfordert aber eine sorgfältige Aufklärung. Dazu sollte auch ein Hinweis auf mögliche Arthralgien zählen.

Erhöhtes Frakturrisiko bei Krebsüberlebenden

In den ersten Jahren nach einer Krebsdiagnose ist das Frakturrisiko mehr als die Hälfte erhöht. Besonders hoch ist es für Personen mit Metastasen und nach einer Chemotherapie, viel Bewegung geht dagegen mit einer verringerten Gefahr für Knochen- und Wirbelbrüche einher.

Junge Frauen erhalten zu oft Medikamente mit teratogenem Potenzial

Mit potenziell teratogenen Arzneimitteln wird hierzulande möglicherweise zu unkritisch umgegangen. Die Autoren des aktuellen BARMER-Arzneimittelreports fordern die systematische Prüfung von Medikationsplänen auf Unbedenklichkeit im Fall einer Schwangerschaft bei allen Frauen im gebärfähigen Alter.

Vorsicht mit Checkpoint-Inhibitoren bei Herzproblemen!

Vor einer Therapie mit Immuncheckpoint-Inhibitoren sollte man Krebserkrankte sorgfältig auf kardiovaskuläre Vorerkrankungen untersuchen. Wie wichtig das sein kann, zeigen die Ergebnisse einer Kohortenstudie aus Belgien.

Orale Antikoagulation besser mit Magenschutz

Patienten und Patientinnen unter oraler Antikoagulation profitieren vermutlich von der Einnahme säurehemmender Medikamente. Allerdings müssen zur Verhinderung einer einzelnen GI-Blutung relativ viele Personen behandelt werden.

Plättchenhemmer plus NSAR: Stets PPI mitverordnen!

Thrombozytenaggregationshemmer plus NSAR: Hier sollte regelhaft ein Protonenpumpenhemmer mitverordnet werden. Dazu rät eine neue Leitlinie zur Arzneimitteltherapie bei Multimorbidität, die kurz vor der Veröffentlichung steht.

Frauen vertragen Krebstherapien schlechter als Männer

Männer und Frauen erkranken nicht nur unterschiedlich, Medikamente wirken teils auch anders. Selbst das Nebenwirkungspotenzial ist für Männer und Frauen nicht immer identisch, wie man von Chemotherapeutika weiß. Ob sich das bei Immun- und zielgerichteten Therapien ebenso verhält, war Gegenstand einer aktuellen Erhebung.

Wie häufig werden Statine nicht vertragen?

Die Prävalenz von Statin-Intoleranzen hat ein Team aus Schweden in einer großen Metaanalyse untersucht. Mit 9% war der Anteil derjenigen, denen die Einnahme erhebliche Probleme machte, gering. Einige Subgruppen neigten jedoch mehr zur Unverträglichkeit als andere.

Hirnblutungen unter Antikoagulanzien: Schnell zur Hämostase

Gegen Vitamin-K-Antagonisten und Dabigatran gibt es bewährte Antidots. Schwieriger ist der Weg zur Hämostase unter Faktor-Xa-Hemmern. Immerhin deutet einiges auf einen Nutzen von Andexanet alpha.

Systemische Nebenwirkungen nach Coronaimpfung oft Noceboeffekte

Nicht jede unerwünschte Reaktion, die nach einer Coronaimpfung auftritt, ist tatsächlich der Impfung anzulasten. In klinischen Studien wurden auch nach Placeboimpfungen erhebliche Nebenwirkungsraten ermittelt.

Behandlungsfehler: Ernste Nebenwirkungen auf Intensiv wären meist vermeidbar

Eines von sechs Kindern erleidet ernste Nebenwirkungen während eines Aufenthalts auf einer Intensivstation. Die meisten der unerwünschten Effekte beruhen einer britischen Analyse zufolge auf Behandlungsfehlern.

Myokarditis-Risiko: „Kein Grund, sich gegen Corona-Impfung zu entscheiden!“

Die Deutsche Herzstiftung hat einordnende Zahlen zur STIKO-Entscheidung, für unter 30-Jährige nur noch Comirnaty® zu empfehlen, veröffentlicht. Das Risiko für Myo- und Perikarditiden sei insgesamt sehr gering und dürfe kein Grund sein, sich gegen die Impfung zu entscheiden.

Neue Daten zu einem alten Thema: Kortikosteroide und Osteoporose

Gleich zwei Publikationen zum Thema Osteoporose-Risiko in Abhängigkeit einer Therapie mit Kortikosteroiden bei COPD und Asthma pickte Prof. Dr. Dave Singh von der Universität in Manchester als besonders wichtige Publikationen im European Respiratory Journal des letzten Jahres heraus. 

TKI verbessert adjuvante Therapie beim NSCLC

  • 27.07.2021
  • NSCLC
  • Nachrichten

NSCLC-Kranke mit EGFR-Mutationen profitieren auch im Stadium II/III von dem Tyrosinkinasehemmer Icotinib. Im Vergleich zur Standardchemotherapie zeigte der Wirkstoff nicht nur Vorteile in punkto Nebenwirkungen, so erste Resultate einer großen Phase-3-Studie.

Überflüssige Medikamente absetzen? Das ist im Sinn der Patienten

Polypharmazie lässt sich vermeiden, wenn man aktiv auf die Patienten zugeht. Die meisten Patienten und auch die Personen, die sie betreuen, möchten gerne Medikamente absetzen, wann immer dies möglich ist.

Pro & Kontra: SGLT-2-Inhibitoren bei Typ-1-Diabetes

Weniger BZ-Schwankungen und eine mögliche kardiorenale Protektion sind Argumente für SGLT2-Inhibitoren bei Typ-1-Diabetes. Dagegen sprechen Nebenwirkungen und eine mangelnde Evidenz zur langfristigen HbA1c-Senkung. Auf dem Diabetes-Kongress wurden die Vor- und Nachteile der Substanzen diskutiert.

Leberschaden durch Medikamente: Wer ist gefährdet?

Bestimmte Patienten sind im Fall eines stationären Aufenthalts offenbar besonders gefährdet, eine medikamenteninduzierte Leberschädigung zu erleiden. Chinesische Forscher haben ein Risikoprofil entwickelt.

Damit die Niere keinen Schaden nimmt: RAS nicht doppelt hemmen!

Die doppelte Blockade des Renin-Angiotensin-Systems mit ACE-Hemmern und Sartanen wurde laut Professor Dr. Jan Galle, Lüdenscheid, lange Zeit propagiert. Ein schwerer Fehler, denn dadurch steigt das Risiko für renale Komplikationen, ohne Benefit in der Wirksamkeit.

Ein „Steroidulkus“ gibt es nicht

„Die Kombination aus NSAR und systemisch wirksamen Glukokortikoiden soll nicht ohne PPI-Schutz erfolgen“, besagt eine Klug-entscheiden-Empfehlung, um Arzneimittel-Wechselwirkungen zu vermeiden.

Homöopathie – Internisten im postfaktischen Zeitalter

Umstrittene Heilmethoden waren Thema eines Symposiums beim diesjährigen Internistenkongress. Scharf kritisiert wurde der Umgang mit homöopathischen Methoden in Deutschland.

Keine Häufung von Muskelbeschwerden unter Atorvastatin?

Mit einem speziellen Studiendesign hat die StatinWISE Trial Group den Einfluss von Atorvastatin auf Muskelbeschwerden jenseits von Myopathien und Rhabdomyolysen untersucht. Das Ergebnis war negativ, also positiv aus Sicht des Statins.

Fallbericht: Hypothyreose durch Amiodaron

Das Antiarrhythmikum Amiodaron besteht zu weit über 30% aus Iod. Mit Blick auf die Schilddrüse ist daher mit unerwünschten Effekten zu rechnen. Und die beschränken sich keineswegs auf eine Überfunktion, wie ein Fallbericht zeigt.

Makulopathie bei jedem Fünften mit PPS-Langzeittherapie

Pentosanpolysulfat-Natrium (PPS) steht unter Verdacht, eine pigmentäre Makulopathie auszulösen. Das Risiko steigt offenbar mit der Dauer der Anwendung und der kumulativen Dosis.

Niereninsuffizienz und Polypharmazie - Ein heikles Thema

Die Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz ist bei einigen Medikamentengruppen problematisch. Es fehlen valide Studiendaten. Zusätzlich zeigt sich bei einem etablierten Pharmakon ein weitgehend unbeachtetes, nephrotoxisches Potenzial.

Beschleunigt ASS die Tumorprogression bei Älteren?

Die Wirkung von ASS auf Karzinome hängt möglicherweise vom Patientenalter ab. Bei über 70-Jährigen könnte Vorsicht geboten sein. Laut ASPREE-Studie haben sie unter ASS mehr fortgeschrittene Tumoren und mehr Krebstodesfälle.

Ketoazidose-Risiko unter SGLT-2-Hemmern bestätigt

Als Nebenwirkung einer Therapie mit SGLT-2-Inhibitoren kann in seltenen Fällen eine (atypische) diabetische Ketoazidose auftreten. Das Risiko scheint fast dreimal so hoch wie unter DPP-4-Hemmern zu sein.

Darmmikrobiom als Biomarker bei B-Vorläufer-ALL im Kindesalter?

Spanische Forscher haben Hinweise aus Tiermodellen vorgelegt, die auf die Bedeutung des Darmmikrobioms für die Entstehung von bestimmten Leukämien hindeuten. 


Schadet Thyroxingabe subklinisch hypothyreoten Senioren?

Eine Therapie mit Levothyroxin erhöht offenbar die Mortalität von älteren Patienten. Dafür sprechen jedenfalls neue Ergebnisse der Baltimore Longitudinal Study of Aging, an der Probanden über 65 Jahre beteiligt waren.

Erhöhen Makrolide in der Schwangerschaft das Risiko für Missbildungen beim Kind?

Frauen, die während der Schwangerschaft Makrolidantibiotika einnehmen, haben einer britischen Studie zufolge ein erhöhtes Risiko, dass ihr Kind eine Fehlbildung entwickelt, im Vergleich zu werdenden Müttern, denen Penicillin verschrieben wird.

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Kind bei einer Testung/© Photographee.eu / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ältere Person sortiert Medikamente/© Przemek Klos / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), cMRT-T2w-Sequenzen: hippocampale Ödeme/© Schütz. F. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Untersuchung des Beins eines Patienten/© Visionär / Fotolia, Tinospora cordifolia/© SUBASCHANDRA / Stock.adobe.com, Diffus großzelliges B-Zell-Lymphom/© David A Litman / stock.adobe.com, Arzt untersucht Mammogramm/© okrasiuk / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ärztin im Gespräch mit älterem Patienten/© fizkes / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Frau hustet/© Suzi Media Production / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Mann appliziert Salbe auf sein Knie/© Ake Ngiamsanguan / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Arzt misst Blutzucker per Glucometer/© geargodz / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Histopathologie der biliären Zirrhose/© Dr_Microbe / stock.adobe.com, Schmerzende livide Areale am Bauch/© A. Frahnert, Ärztin misst Frau den Blutdruck/© New Africa / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Tabletten zur Krebstherapie/© RFBSIP / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Filmtabletten und Hartkapseln/© okskaz / Getty Images / iStock (Symbolbild), Mann kratzt sich juckende Haut/© Rung Kh / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Checkpoint-Inhibitoren-assoziierte Nephritis und Vaskulitis/© Tominaga K. et al. doi.org/10.1186/s12882-023-03091-8 unter CC-BY 4.0, T-Zellen attackieren Krebszelle/© Spectral-Design / stock.adobe.com, Search Icon, Ärztin im Gespräch mit Patientin/© sturti | GettyImages, Ärztin zeigt Patientin etwas auf dem Tablet/© andreswd | GettyImages, Ernährungsberaterin im Gespräch mit älterer Frau am Esstisch, auf dem Laptop und Nahrungsmittel stehen/© Maskot | GettyImages, Junge küsst seine Mutter auf die Nase/© Danone Deutschland