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Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

Endokrine Nebenwirkungen moderner Tumortherapien

Moderne zielgerichtete und immunbasierte Therapien haben die Prognose vieler Tumorerkrankungen eindrücklich verbessert, jedoch kann es zu unerwünschten endokrinen Nebenwirkungen kommen. Das Management dieser Nebenwirkungen wird zwar bereits in …

CME: Autoimmune Lebererkrankungen diagnostizieren und behandeln

Zu den häufigsten autoimmunen Lebererkrankungen zählen die autoimmune Hepatitis, die primär biliäre Cholangitis und die primär sklerosierende Cholangitis. Eine neue S3-Leitlinie gibt nun Aufschluss über die aktuellen Empfehlungen zur Erkennung und Therapie.

PRO-Monitoring bei fortgeschrittenem Brustkrebs ist flächendeckend möglich

Die Erfassung von Patient-Reported Outcomes (PRO) wird immer einfacher, kostengünstiger und kann in Echtzeit über den Zustand von Patientinnen und Patienten informieren. Das verbunden mit einem entsprechenden Alarmsystem ermöglicht ein digitales Monitoring von Beschwerden auch fernab von Praxis und Klinik, wie die PRO-B-Studie erstmalig zeigt.

Übergewicht unter Psychopharmakotherapie? Das können Sie tun

Vor allem Therapien mit Antipsychotika, Antidepressiva und Stimmungsstabilisatoren gehen häufig mit der Nebenwirkung „Übergewicht“ einher. Einige Patientinnen und Patienten nehmen innerhalb von wenigen Monaten über 20 kg zu. Wird das Thema rechtzeitig und aktiv angegangen, lässt sich präventiv einiges erreichen.

Update onkologische Sport- und Bewegungstherapie

Inzwischen ist der Nutzen von körperlicher Aktivität und Bewegungstherapie bei Krebskranken durch Studien gut belegt. Aber es gibt in Deutschland durchaus noch Hürden für die Versorgung in der Breite. Welche Effekte hat Bewegung auf Nebenwirkungen und Prognose? Wie lauten aktuelle Empfehlungen? Und wie kann der Zugang zu evidenzbasierten Angeboten erleichtert werden?

Arzneimittelsicherheit und Meldepflicht

Das Spontanmeldesystem für Nebenwirkungsverdachtsfälle ist ein zentrales Instrument, um mögliche Nebenwirkungen nach der Zulassung von Arzneimitteln zu erkennen. Es liefert wichtige Hinweise (Signale) auf das Auftreten seltener, bisher …

Hepatitisdiagnostik

Leberbiopsien zur Diagnostik einer unklaren Hepatitis dienen zusammen mit dem klinisch-serologischen Befund der Eingrenzung der Genese sowie der Abgrenzung von Komorbiditäten. Zusätzlich sollte die Entzündungsaktivität graduiert, das Ausmaß von …

Ayurvedischer Leberschaden

Bei einem hausärztlichen Check-up fällt bei einer 56-jährigen Patientin eine deutliche Transaminasenerhöhung auf. Beschwerden habe sie keine. Sie erzählt allerdings von einem absolvierten Ayurvedaseminar vor sechs Monaten. Seitdem nehme sie täglich einen Löffel Guduchi (Tinospora cordifolia) ein – mit Folgen für die Leber.

Antibiotika bei Krebs: Darauf sollten Sie achten

Studien zeigen, dass Antimicrobial-Stewardship(AMS)-Programme auch in der Onkologie die Versorgungsqualität verbessern können, ohne die Patientensicherheit zu gefährden. Ein rationaler Einsatz von Antibiotika kann zudem die Wirksamkeit von Krebstherapien positiv beeinflussen. Hier eine aktuelle Übersicht zu empfohlenen AMS-Maßnahmen bei immunsupprimierten Krebskranken – mit konkreten Beispielen.

CME: Krebskranke in der Notfallmedizin – darauf sollten Sie achten

Krebskranke wenden sich mit Schmerzen, Dyspnoe, Fieber, Infektionen oder Blutungen auch an den Rettungsdienst. Das Notfallteam steht vor der Herausforderung, sich innerhalb weniger Minuten ein Bild über die Erkrankung, Prognose und den Willen der Erkrankten zu verschaffen. Spezielle Kenntnisse, z.B. über onkologische Kathetersysteme, und eine bedachte Kommunikation sind hierbei wichtig.

Wenn Heilung Zeit braucht – postakute Syndrome in der Pädiatrie

Wenn ein Kind nach einer Krankheit oder Impfung nicht mehr so belastbar ist oder unter postexertioneller Malaise leidet, sollten Sie an das postakute Infektions- und Vakzinierungssyndrom (PAIVS) denken. Hier erhalten Sie eine Übersicht zu Diagnose und Versorgung von PAIVS, untermauert von Leitlinien, der Long-COVID-Richtlinie und Konsensuspapieren.

Enfortumab Vedotin und Pembrolizumab

Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, Behandler für die unter der Kombinationstherapie mit Enfortumab Vedotin und Pembrolizumab auftretenden Nebenwirkungen zu sensibilisieren. Dabei wird die differenzialdiagnostische Zuordnung der Nebenwirkungen …

CME: Endokrine Nebenwirkungen moderner Tumortherapien

Moderne zielgerichtete und immunbasierte Therapien haben die Prognose vieler Tumorerkrankungen eindrücklich verbessert, jedoch kann es zu unerwünschten endokrinen Nebenwirkungen kommen. Das Management dieser Nebenwirkungen wird zwar bereits in Leitlinien und Empfehlungen beschrieben, ist in der klinischen Routineversorgung aber oft noch nicht etabliert.

Wenn Medikamente die Bauchspeicheldrüse angreifen – Ursachen und Therapie

Medikamente sind eine seltene, aber aufgrund potenzieller therapeutischer Konsequenzen wichtige Ursache der akuten Pankreatitis (AP). Welche Medikamente können eine AP induzieren? Worauf kommt es bei der Diagnosestellung an? Und aus welchen Säulen besteht die AP-Therapie? Eine Übersicht zur aktuellen Datenlage.

CME: Sexuelle Dysfunktion durch Psychopharmakotherapie

Sexuelle Funktionsstörungen unter einer Psychopharmakotherapie sind häufig, werden aber oft nicht abgefragt, untersucht und eingeordnet. Dabei ist es wichtig, dass Sie offen und transparent mit Ihren Patientinnen und Patienten über die Risiken sprechen. Was dabei alles zu berücksichtigen ist, erfahren Sie in diesem CME-Artikel. 

CME: Renale Nebenwirkungen neuer onkologischer Therapien

Klassische Chemotherapeutika wurden zuletzt vielfach durch neue Substanzen ersetzt oder ergänzt. Diese Therapien sind mit renalen Nebenwirkungen wie einem akuten Nierenversagen assoziiert. Einen Überblick darüber, mit welchen Komplikationen unter neueren Onkologika zu rechnen und wie damit umzugehen ist, liefert dieser CME-Beitrag.

Nekrosen am Bauch nach Herzklappenoperation

Eine nach langem Klinikaufenthalt abgemagerte Patientin plagten starke Bauchschmerzen. Die übriggebliebene Fettschürze war verhärtet, extrem druckempfindlich und zeigte eine livide, unregelmässige Gefäßzeichnung. Ein Verdacht stand schnell im Raum, doch die Diagnostik verlief schleppend.

CME: Neue Nomenklatur allergischer Erkrankungen – Allergien vom Typ V-VII

Der vierte Teil der Serie zur neuen Nomenklatur allergischer Erkrankungen nach EAACI-Standard widmet sich nun epithelialen Barrieredefekten (Typ V), metabolisch bedingten Immundysregulationen (Typ VI) und direkten zellulären und entzündlichen Reaktionen auf chemische Substanzen (Typ VII).

CME: So melden Sie Nebenwirkungen richtig

So manches Anwendungsrisiko eines Arzneimittels wird oft erst Jahre nach dessen Zulassung durch die Erfahrungen in der breiten Bevölkerung offensichtlich. Umso wichtiger ist das Spontanmeldesystem möglicher Nebenwirkungen, doch längst nicht jeder Verdachtsfall findet seinen Weg dorthin. Wie es besser ginge.

CME: Nebenwirkungsmanagement der Erstlinienkombination beim Urothelkarzinom

Die Kombinationstherapie mit Enfortumab Vedotin und Pembrolizumab bringt spezifische Nebenwirkungen mit sich und erfordert ein sorgfältiges Management. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen, Indikationen, das Applikationsschema, Nebenwirkungen und prophylaktische Maßnahmen sicher zu identifizieren und anzuwenden.

Wie umgehen mit renalen Komplikationen unter modernen Onkologika?

Unter neueren Krebstherapien wie Immuncheckpointinhibitoren, bispezifischen Antikörpern oder CAR-T-Zellen können auch renale Nebenwirkungen auftreten. Die Häufigkeiten von akutem Nierenversagen oder einer Nephritis variieren je nach Wirkstoff.

Wann nach Schlaganfall wieder antikoagulieren?

Die Entscheidung, wann und wie bei Vorhofflimmern nach einem ischämischen Schlaganfall wieder antikoaguliert werden soll, ist alles andere als trivial. Berücksichtigt werden müssen das Blutungs- und Embolierisiko sowie individuelle Faktoren. Dieser CME-Kurs fasst die Studienlage sowie die daraus abgeleiteten Empfehlungen zusammen.

CME: Sexuelle Dysfunktion durch Psychopharmakotherapie

Sexuelle Funktionsstörungen unter Psychopharmakotherapie sind häufig, werden aber oft nicht erfragt, untersucht und eingeordnet. Da diese Nebenwirkungen oftmals ein Grund für das Absetzen der Medikamente sind, ist das Wissen um die Hintergründe und Therapieoptionen im Praxisalltag entscheidend.

Hormonelle Nebenwirkungen von Checkpointhemmern nicht unterschätzen

Rund jede zehnte Patientin beziehungsweise jeder zehnte Patient mit Checkpointinhibitortherapie entwickelt hormonelle Nebenwirkungen wie eine Thyreoiditis. Ärztinnen und Ärzte sollten über die Gefahr Bescheid wissen, um rasch reagieren zu können.

CME: Sonderfälle, Kontraindikationen und Grenzen von DOAK

Die orale Antikoagulation ist seit der Einführung der direkten oralen Antikoagulanzien (DOAKs) einfacher und sicherer geworden. Obwohl die vier verfügbaren DOAK vergleichbare zugelassene Indikationen aufweisen, gibt es doch Unterschiede, die bei der Entscheidung beachtet werden müssen.

CME: Impfungen und Immunisierungsstrategien in der Dermatologie

Von der klassischen Impfung gegen Krankheitserreger bis zu modernen Ansätzen in der Tumortherapie: Impfungen sind eine der größten Errungenschaften der Medizin! Was bei der Impfberatung und -durchführung in der Praxis auch bei Menschen unter immunsuppressiver Therapie zu beachten ist, lesen Sie hier.

Die zehn wichtigsten Kontrollen unter Dauermedikation

Um eine optimale Arzneimitteltherapie gewährleisten und vermeidbare Risiken verringern zu können, müssen Medikationsfehler vermieden werden. Dabei spielen Kontrolluntersuchungen unter medikamentöser Dauertherapie eine entscheidende Rolle. Dieser Beitrag fasst die „Top 10“ der Kontrollen für die ärztliche Praxis zusammen.

Nebenwirkungen von Immuncheckpoint-Inhibitoren

Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICI) können bei zunehmend mehr Tumorentitäten und im Rahmen der (neo-)adjuvanten Therapie auch in frühen Tumorstadien eingesetzt werden, wodurch jedoch die Zahl und Komplexität der Nebenwirkungen von ICI zunehmen. Dieser CME-Kurs gibt einen Überblick über diese Nebenwirkungen sowie die Empfehlungen bezüglich Diagnostik, Therapie und Fortführung der ICI-Therapie.

Management von Gewichtszunahme unter Psychopharmakotherapie

Bei zahlreichen psychischen Erkrankungen sind Psychopharmaka ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Dennoch sollten Behandelnde vor allem die metabolischen Nebenwirkungen im Blick behalten. Im Folgenden wird veranschaulicht, wie das Management unerwünschter Wirkungen von Antidepressiva und Antipsychotika gelingen kann.

Lebertransplantation bei akutem und akut-auf-chronischem Leberversagen

Das akute Leberversagen (ALF) und das akut-auf-chronische Leberversagen (ACLF) sind Erkrankungen mit rapid progressivem Verlauf und hoher Letalität. Für beide Erkrankungen gibt es außer der Behandlung der auslösenden Faktoren sowie …

Die häufigsten Lebererkrankungen auf der Intensivstation

Mittlerweile treten Lebererkrankungen bei bis zu 20% der kritisch Kranken auf Intensivstationen auf. Am häufigsten sind die hypoxische Leberschädigung und die cholestatische Leberdysfunktion. Worauf es bei Früherkennung, Diagnostik und Behandlung ankommt.

CME: Medikamentöse Adipositastherapie bei Typ-2-Diabetes

Das Gewichtsmanagement gewinnt in der Behandlung des Typ-2-Diabetes zunehmend an Bedeutung. Welche Therapieziele sollten erreicht werden? Welche Effekte erzielt eine Gewichtsreduktion? Welche Therapieoptionen stehen zur Verfügung? Und wie unterscheiden sich Antidiabetika in der Effektstärke?

Tod durch Limonade?

  • Koma
  • Übersichtsartikel

Eine junge Patientin entwickelt einen gastrointestinalen Infekt. Der Notdienst kommt und rezeptiert Loperamid. Wenige Stunden später fällt die Frau in ein Koma und erbricht. In der Klink verstirbt sie letztlich. Die Gründe für den letalen Verlauf diskutiert dieser Fallbericht.

Management kutaner Nebenwirkungen onkologischer Systemtherapien

Nebenwirkungen medikamentöser Tumortherapien an der Haut manifestieren sich häufig an Händen und Füßen. Der folgende Beitrag befasst sich mit der aktuellen Evidenzlage zum Tumortherapie-assoziierten Hand-Fuß-Syndrom und zu Nagelveränderungen.

Was wir über Nebenwirkungen von Hautkrebstherapien wissen

Moderne dermatoonkologische Therapien wie Immuncheckpoint- oder Proteinkinase-Inhibitoren können zu Nebenwirkungen in allen Organsystemen führen. Manche treten sogar noch Monate nach Ende der Behandlung auf. Eine engmaschige Überwachung, Patientenedukation und zeitnahe Therapieeinleitung sind daher unerlässlich.

Arzneimittelexantheme unter Immun- und zielgerichteter onkologischer Therapie

Trotz ihrer zum Teil sehr spezifischen und zielgerichteten Wirkungsweise verursachen auch die neuen Onkologika zahlreiche kutane Nebenwirkungen, insbesondere Exantheme. Was Sie für eine korrekte Diagnosestellung wissen müssen, können Sie hier nachlesen.

Metamizol: Neue Daten zu bekannten Risiken

Die Sicherheitsbeurteilung zu Metamizol liegt Jahrzehnte zurück. Inzwischen gibt es neue Erkenntnisse zum Nutzen-Risiko-Profil des Schmerzmittels und Fiebersenkers. Der Blick darauf lohnt sich, denn die Verordnungszahlen steigen.

Husten: eine Nebenwirkung vieler Medikamente

An Husten als Nebenwirkung von Medikamenten wird selten gedacht. Am ehesten geraten noch Inhibitoren des Angiotensin-converting enzyme (ACE) in Verdacht. Doch die Liste der hustenauslösenden Medikamente ist sehr viel länger.

CME: Update zu medikamenteninduzierten Leberschäden

Medikamenteninduzierte Leberschäden (DILI) verlaufen oft leicht und reversibel, können aber auch schwer und langanhaltend sein sowie in Ausnahmefällen zu Leberversagen und Tod oder zur Lebertransplantation führen. Diese Übersichtsarbeit fasst die Ergebnisse aktueller Studien sowie Leitlinien zusammen und gibt wichtige praktische Empfehlungen zum DILI-Management.

Wie gesichert ist die ASS-Provokation beim Analgetika-Intoleranz-Syndrom?

Wenn bei einer chronischen Rhinosinusitis mit nasaler Polyposis ein komorbides Asthma und eine ASS (Acetylsalicylsäure)-Intoleranz auftritt, redet man von einem Analgetika-Intoleranz-Syndrom. Ob ein AIS vorliegt, kann durch eine ASS-Provokation getestet werden. Doch wie sicher ist diese Methode? 

Hat die ASS-Desaktivierung in Zeiten von Biologika noch einen Stellenwert bei chronischer Rhinosinusitis mit nasaler Polyposis?

Die Prävalenz für das Analgetika-Intoleranz-Syndrom (AIS), international als „NSAID-exacerbated respiratory disease“ (NERD) bezeichnet, wird in der Normalbevölkerung mit 0,5–5,7 % angegeben. Die Erkrankung beginnt häufig mit nasalen Beschwerden …

Arzneimittelinduzierte immunvermittelte Leberschädigung

Die medikamentös-toxische Leberschädigung (DILI) ist eine seltene Erkrankung mit allerdings hoher klinischer Relevanz, da sie die Hauptursache für ein akutes Leberversagen und den Abbruch von Medikamentenstudien darstellt. Worauf bei der Diagnosestellung zu achten ist und welche Therapieoptionen es gibt.

Wie Arzneimitteltherapiesicherheit in der Praxis umsetzbar ist

Von der Arzneimittelanamnese bis zum Nebenwirkungsmanagement – welche Rolle Pharmazeutinnen und Pharmazeuten bei der Beratung von Krebserkrankten in der Praxis einnehmen können, zeigt die Kasuistik einer Patientin mit einem Kolonkarzinom. Neben Oxaliplatin und Capecitabin nimmt die Frau noch weitere Medikamente ein.

CME: IgA-Nephropathie – Bewährtes und Neues

Die IgA-Nephropathie ist die häufigste primäre Glomerulonephritisform. Ursachen, klinische Zeichen und prognostische Faktoren sowie supportive Behandlungsbausteine werden in dieser CME-Übersicht dargestellt. Außerdem wird diskutiert, wann immunologische Ansätze sinnvoll und wann kontraindiziert sind und welche neuen Therapien aktuell geprüft werden.

Antibiotikaallergien – gezieltes Vorgehen bei vermeintlicher β‑Laktam-Allergie

Allergien gegen Antibiotika zählen zu den Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktionen und können sowohl Immunglobulin-E- als auch T‑Zell-vermittelt sein. Hautmanifestationen sind die häufigsten Symptome. Obwohl durch die anamnestische Angabe einer …

Immuntherapiebedingte Nebenwirkungen

Unter der Therapie mit Immuncheckpointinhibitoren können an nahezu allen Organsystemen immunvermittelte Nebenwirkungen auftreten. Je früher diese erkannt werden, umso besser und auch schneller kann ihnen entgegenwirkt und Komplikationen vorgebeugt werden.

CME: Neues zur Diagnostik und Behandlung der IgA-Nephropathie

Die IgA-Nephropathie (IgAN) ist die häufigste primäre Glomerulonephritisform. Die CME-Fortbildung informiert Sie über bisher bekannte Ursachen, bedeutsame Faktoren für den Langzeitverlauf, die supportive und die immunsuppressive Therapie sowie über neue Therapieansätze.

CME: Checkpointinhibitoren in der gynäkologischen Onkologie

Immuncheckpointinhibitoren spielen bei der Behandlung solider gynäkologischer Tumoren eine zunehmende Rolle. Eine genaue Kenntnis über zugelassene Indikationen, Kombinationstherapien und prädiktive Biomarker ist für den Praxisalltag unabdingbar. Der Kurs fasst die aktuell relevanten Substanzen und Biomarker zusammen und Sie lernen das Management von immunvermittelten Nebenwirkungen kennen.

Melanom: Welche adjuvante Therapie sollte angeboten werden?

Für die adjuvante Therapie des Melanoms sind verschiedene Substanzen zugelassen, die alle das Rezidivrisiko senken. Da Nebenwirkungen häufig sind, ist es wichtig, Nutzen und Risiken sorgfältig abzuwägen und die Entscheidung gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten zu treffen.

CME: Autoimmune Hepatitis - von Autoantikörpern bis Zirrhose

Die autoimmune Hepatitis (AIH) ist eine immunvermittelte, meist schubförmig verlaufende Lebererkrankung ungeklärter Genese. Der CME-Kurs gibt einen Überblick zu den klinischen und epidemiologischen Aspekten der AIH, zur Diagnostik, möglichen Begleiterkrankungen sowie den Therapieoptionen.

CME: Spätfolgen und Nachsorge in der Pädiatrischen Onkologie

Über 60 % der Kinder und Jugendlichen, die an Krebs erkrankt waren, entwickeln 25 Jahre nach Therapie Spätfolgen. Neben kardialen, nephrologischen, otologischen, endokrinologischen, neurologischen und ossären Therapiefolgen können auch psychische Beeinträchtigungen und Sekundärmalignome auftreten. Wie eine strukturierte und bedarfsorientierte Nachsorge gelingen kann, wird im Beitrag erläutert.

CME: Prostatakarzinom – Besonderheiten beim älteren Mann

Ein unreflektiertes Prostatakrebs-Screening im Alter birgt das Risiko einer Überdiagnostik und -therapie. Im Beitrag lernen Sie wichtige personenbezogene Empfehlungen kennen, die Sie bei der Beratung Ihrer geriatrischen Patienten und bei Therapieentscheidungen unterstützen. Dabei steht die körperliche Verfassung und nicht das chronologische Alter im Mittelpunkt.

Chemotherapieinduzierte Nausea und Emesis

Die durch eine Chemotherapie induzierte Nausea und das nachfolgende Erbrechen (CINV) sind belastende Nebenwirkungen einer Krebsbehandlung. Sie können die Nierenfunktion beeinträchtigen, zu Gewichtsverlust und nachfolgend auch Krankenhausaufnahmen führen. Eine leitliniengerechte Prophylaxe mit modernen Antiemetika kann viele CINV vermeiden und die Krebstherapie positiv beeinflussen. 

CME: Wie ein schonendes Absetzen von Antidepressiva gelingt

Nicht wenige Patientinnen und Patienten setzen ihr Antidepressivum ohne ärztlichen Rat ab. Wer die Medikation abrupt beendet, riskiert jedoch Absetzsymptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Parästhesien und auch die Rückkehr depressiver Symptome. Ein ärztlich begleitetes Absetzen der Medikamente ist daher sinnvoll. Wie das gelingt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Unerwartete Toxizitäten neuer Krebstherapien

Obwohl schwerwiegende Nebenwirkungen bei den meisten neueren Krebsmedikamenten relativ selten sind, führt deren zunehmender Einsatz bei einem breiteren Patientenkollektiv insgesamt zu einem Anstieg an intensivpflichtigen Krebserkrankten. Dabei spielen auch neuartige Nebenwirkungen eine Rolle. Eine Übersicht.

CME: Neuartige Hormontherapien beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom

In dieser CME-Übersicht werden aktuelle Therapieoptionen beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom, ihre Zulassungen und Besonderheiten zusammengefasst. Mögliche Wechselwirkungen, Nebenwirkungen und Einnahmeempfehlungen werden aufgeschlüsselt und der aktuelle Studienstand zu neuen Kombinationstherapien und zielgerichteten Substanzen vorgestellt.

CME: Chemotherapieinduzierte Nausea und Emesis

Die durch eine Chemotherapie induzierte Nausea und das nachfolgende Erbrechen (CINV) sind belastende Nebenwirkungen einer Krebsbehandlung. Sie können die Nierenfunktion beeinträchtigen, zu Gewichtsverlust und nachfolgend auch Krankenhausaufnahmen führen. Eine leitliniengerechte Prophylaxe mit modernen Antiemetika kann viele CINV vermeiden und die Krebstherapie positiv beeinflussen. 

Nebenwirkungsmanagement unter Immuntherapie

Mit dem Einzug der Immuntherapie in die medikamentöse Onkologie hat sich ein völlig neues Nebenwirkungsspektrum ergeben – die „immune-related adverse events“. Das Spektrum reicht von geringgradigen und reversiblen bis schwerwiegenden und lebensbedrohlichen Komplikationen. Daher sind ein sorgfältiges interdisziplinäres Nebenwirkungsmanagement und eine frühzeitige Therapie essenziell für die Sicherheit und die Prognose.

Antibiotikaallergien: gezieltes Vorgehen bei vermeintlicher β‑Laktam-Allergie

Dieser CME-Kurs vermittelt Ihnen die grundlegenden Schritte zur Einordnung der Penicillinallergie. Sie bekommen einen Überblick über die Unterschiede zwischen Soforttypallergien sowie Allergien vom verzögerten Typ und lernen wie man bei Risikopatientinnen und -patienten weiter vorgeht.

Malignes Melanom: Nebenwirkungen der Immuncheckpointblockade

Immuncheckpointinhibitoren haben die Therapie des malignen Melanoms revolutioniert, jedoch sind sie nicht frei von Nebenwirkungen. Im folgenden Text werden aktuelle Studien zu den häufigsten Nebenwirkungen zusammengefasst.

Placeboeffekte in der Medizin

Die Placeboforschung hat in den letzten Jahrzehnten erhebliche Fortschritte gemacht. In diesem Beitrag werden exemplarisch Ergebnisse aus drei Bereichen der Placeboforschung vorgestellt: Placeboeffekte in klinischen Wirksamkeitsstudien …

Transaminasen

Bei der Abklärung von pathologischen Transaminasen ist sowohl das Muster als auch die Höhe der Werte in Verbindung mit der Klinik von entscheidender Bedeutung.

Hepatotoxizität selektiver Progesteronrezeptormodulatoren

Mehrere SPRM sind entweder in klinischer Verwendung oder derzeit in Studien in Erprobung (Tab. 1 ). Indikation AgonistischeEffekte AntagonistischeEffekte Hepatotoxizität Mifepriston Abortinduktion (+) +++ +/− Ulipristal Myomtherapie + +++ ++ …

Statine bei Erkrankungen der Leber: Hopp oder top?

Eine Statintherapie bei bestehender Lebererkrankung wird kontrovers diskutiert. Jüngere Studien konnten allerdings zeigen, dass Patienten mit Leberzirrhose hinsichtlich Fibrosegrad, Dekompensation und Gesamtüberleben von der Einnahme profitieren.

CME: Akutes Leberversagen - schnelle Diagnostik und frühe Therapieeinleitung notwendig

Das akute Leberversagen (ALF) ist eine seltene Krankheit mit hoher Letalität. Es ist definiert als Koagulopathie und Enzephalopathie beim zuvor Lebergesunden. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, das akute Leberversagen zuverlässig vom chronischen Leberfunktionsverlust abgrenzen.

Drug-Induced Liver Injury – Stellenwert der Pathologie

Zahlreiche unterschiedliche Substanzen wie Medikamente, Heilkräuter, Nahrungsergänzungsmittel können einen toxischen Leberparenchymschaden induzieren im Sinne einer klinisch relevanten Komplikation. Die Drug-Induced Liver Injury (DILI), welche auf …

Diätetische Implikationen bei ASS-Unverträglichkeit

Acetylsalicylsäure (ASS) kann bei überempfindlichen Patienten zu schwer therapierbaren Symptomen an Atemwegen, Haut oder Gastrointestinaltrakt führen. Aufgrund der chemischen Verwandtschaft von Salicylsäure und ASS wird Betroffenen empfohlen, eine salicylatarme Diät einzuhalten. Die nachfolgende Stellungnahme beleuchtet diese Empfehlung aus allergologischer und ernährungsphysiologischer Sicht.

CME: Eisenmangelanämie bei gastrointestinalen Erkrankungen erkennen und behandeln

Die Entstehung des Eisenmangels und der Eisenmangelanämie bei gastrointestinalen Erkrankungen ist multifaktoriell. Zugrunde liegen oft kombinierte Faktoren wie eine Malabsorption des Eisens über die geschädigte Mukosa des Duodenums und eine erhöhte Entzündungsaktivität.

Erhöhte Leberwerte auf der Intensivstation: Erkennen und Ursachen therapieren

Aufgrund der hohen Prävalenz erhöhter Leberwerte auf der Intensivstation ist es wichtig, zwischen einer kontrollbedürftigen Leberwerterhöhung und einer drohenden Leberdysfunktion bis hin zum akuten Leberversagen zu unterscheiden. 

Medikamenteninduzierte Leberschädigung?

Die erneut beobachtete Assoziation der Einnahme des pflanzlichen Wirkstoffs Iberogast mit tödlich verlaufendem Leberversagen gab Anlass zu Untersuchungen zur Kausalität.

Nasale ASS-Provokationen mit erhöhter Dosierung: verbesserte Detektionsrate der ASS-Intoleranz bei chronischer Rhinosinusitis

Die chronische Rhinosinusitis (CRS) mit Nasenpolypen (CRSwNP), Asthma und einer Analgetikaintoleranz (AI) weist oft schwere Krankheitsverläufe auf mit Erfordernis zu mehrfachen Operationen bei rezidivierender nasaler Polyposis [ 20 ]. Die …

Arzneimittel als Auslöser von Leberschäden

Medikamenten-induzierte Leberschäden (Drug-induced liver injuries, DILI) führen zunächst zu auffälligen Leberparametern. Sie sind zwar selten, in den USA und Europa aber die häufigste Ursache für das akute Leberversagen. Daher stellen sie eine …

Autoimmunassoziierte Gallenwegserkrankungen

Unter dem Begriff (auto)immunvermittelte fibrosierende Gallenwegserkrankungen werden 3 Krankheitsbilder eingeordnet, deren gemeinsames Merkmal eine immunvermittelte Zerstörung von intra- oder extrahepatischen Gallengängen ist: die primär biliäre …

Leberschaden durch Therapie mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren

Medikamentös-toxische Leberschäden nehmen insbesondere bei älteren Patienten stark zu. In diesem Beitrag wird der histologische Befund von Leberbiopsien nach einer Therapie mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren mit der Klinik in Relation gesetzt.

Neue Biomarker der Leberschädigung

Die medikamentös toxische Leberschädigung oder Drug-Induced Liver Injury (DILI) ist ursächlich für mehr als die Hälfte der Fälle akuten Leberversagens in den westlichen Industrienationen. Eine aktuelle Studie machte sich auf die Suche nach zurverlässigen Biomarkern zur Detektion und Vorhersage des Erkrankungsverlaufs.

Subtypisierung der Polyposis nasi: Phänotypen, Endotypen und Komorbiditäten

Die chronische Rhinosinusitis (CRS) betrifft circa 5 bis 15 % der europäischen und amerikanischen Bevölkerung und stellt damit ein verbreitetes Gesundheitsproblem mit erheblichen Kosten für die Gesundheitssysteme und Volkswirtschaften dar [ 1 , 2 …

Die Polyposis nasi als immunologische Erkrankung

Die chronische Rhinosinusitis mit Polypen gilt als multifaktorielle Erkrankung. Eine eindeutige Erklärung wie es zu den Gewebsveränderungen kommt, fehlt noch immer. Was über immunologische Abläufe, Phänotypen und endotypgesteuerte Therapie bekannt ist, bringt diese Übersicht auf den Punkt.

Aktuelle Diagnostik der NSAR-Überempfindlichkeit

Nicht steroidale Antirheumatika (NSAR) sind die zweithäufigsten Auslöser einer Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktion bei Erwachsenen und Kindern und gelten als häufigste beziehungsweise zweithäufigste Ursache einer arzneimittelinduzierten …

Chronische cholestatische Leberkrankheiten

Die chronische Cholestase führt im langjährigen Verlauf regelhaft zum fibrotischen Umbau und schließlich zum Funktionsversagen der Leber, unabhängig von der Ursache. Cholestatische Erkrankungen verlaufen häufig klinisch stumm. Um einen Progress …

Erst Colitis ulcerosa, dann fulminantes Leberversagen

Eine 20-jährige Patientin stellte sich mit akutem Schub einer Colitis ulcerosa vor. Zur Remissionsinduktion entschied man sich für Infliximab. Drei Tage nach einer ersten Gabe des Anti-TNF-α-Antikörpers machten sich fatale Folgen für die Leber bemerkbar. 

Klinische Genetik der Gallenwegserkrankungen

Cholestatische Lebererkrankungen haben vielfältige Ursachen. In den letzten Jahren konnten genetische Risikofaktoren für diese Erkrankungen identifiziert werden. In dieser Übersicht werden verschiedene häufige und seltene cholestatische …

Bei charakteristischer Trias an ASS-Intoleranz-Syndrom denken

Chronische Rhinosinusitis, asthmatische Beschwerden und eine rasch rezidivierende Polyposis: Bei diesem Beschwerdekomplex lohnt sich die Frage nach der Reaktion auf nichtsteroidale Antiphlogistika. Unser Beitrag erläutert alles zu Klinik, Diagnostik & Therapie der Erkrankung.

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