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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Krebskranke wenden sich mit Schmerzen, Dyspnoe, Fieber, Infektionen oder Blutungen auch an den Rettungsdienst. Das Notfallteam steht vor der Herausforderung, sich innerhalb weniger Minuten ein Bild über die Erkrankung, Prognose und den Willen der Erkrankten zu verschaffen. Spezielle Kenntnisse, z.B. über onkologische Kathetersysteme, und eine bedachte Kommunikation sind hierbei wichtig.
Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, Behandler für die unter der Kombinationstherapie mit Enfortumab Vedotin und Pembrolizumab auftretenden Nebenwirkungen zu sensibilisieren. Dabei wird die differenzialdiagnostische Zuordnung der Nebenwirkungen …
Moderne zielgerichtete und immunbasierte Therapien haben die Prognose vieler Tumorerkrankungen eindrücklich verbessert, jedoch kann es zu unerwünschten endokrinen Nebenwirkungen kommen. Das Management dieser Nebenwirkungen wird zwar bereits in Leitlinien und Empfehlungen beschrieben, ist in der klinischen Routineversorgung aber oft noch nicht etabliert.
Sexuelle Funktionsstörungen unter einer Psychopharmakotherapie sind häufig, werden aber oft nicht abgefragt, untersucht und eingeordnet. Dabei ist es wichtig, dass Sie offen und transparent mit Ihren Patientinnen und Patienten über die Risiken sprechen. Was dabei alles zu berücksichtigen ist, erfahren Sie in diesem CME-Artikel.
Klassische Chemotherapeutika wurden zuletzt vielfach durch neue Substanzen ersetzt oder ergänzt. Diese Therapien sind mit renalen Nebenwirkungen wie einem akuten Nierenversagen assoziiert. Einen Überblick darüber, mit welchen Komplikationen unter neueren Onkologika zu rechnen und wie damit umzugehen ist, liefert dieser CME-Beitrag.
So manches Anwendungsrisiko eines Arzneimittels wird oft erst Jahre nach dessen Zulassung durch die Erfahrungen in der breiten Bevölkerung offensichtlich. Umso wichtiger ist das Spontanmeldesystem möglicher Nebenwirkungen, doch längst nicht jeder Verdachtsfall findet seinen Weg dorthin. Wie es besser ginge.
Die Kombinationstherapie mit Enfortumab Vedotin und Pembrolizumab bringt spezifische Nebenwirkungen mit sich und erfordert ein sorgfältiges Management. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen, Indikationen, das Applikationsschema, Nebenwirkungen und prophylaktische Maßnahmen sicher zu identifizieren und anzuwenden.
Die Entscheidung, wann und wie bei Vorhofflimmern nach einem ischämischen Schlaganfall wieder antikoaguliert werden soll, ist alles andere als trivial. Berücksichtigt werden müssen das Blutungs- und Embolierisiko sowie individuelle Faktoren. Dieser CME-Kurs fasst die Studienlage sowie die daraus abgeleiteten Empfehlungen zusammen.
Sexuelle Funktionsstörungen unter Psychopharmakotherapie sind häufig, werden aber oft nicht erfragt, untersucht und eingeordnet. Da diese Nebenwirkungen oftmals ein Grund für das Absetzen der Medikamente sind, ist das Wissen um die Hintergründe und Therapieoptionen im Praxisalltag entscheidend.
Die orale Antikoagulation ist seit der Einführung der direkten oralen Antikoagulanzien (DOAKs) einfacher und sicherer geworden. Obwohl die vier verfügbaren DOAK vergleichbare zugelassene Indikationen aufweisen, gibt es doch Unterschiede, die bei der Entscheidung beachtet werden müssen.
Von der klassischen Impfung gegen Krankheitserreger bis zu modernen Ansätzen in der Tumortherapie: Impfungen sind eine der größten Errungenschaften der Medizin! Was bei der Impfberatung und -durchführung in der Praxis auch bei Menschen unter immunsuppressiver Therapie zu beachten ist, lesen Sie hier.
Um eine optimale Arzneimitteltherapie gewährleisten und vermeidbare Risiken verringern zu können, müssen Medikationsfehler vermieden werden. Dabei spielen Kontrolluntersuchungen unter medikamentöser Dauertherapie eine entscheidende Rolle. Dieser Beitrag fasst die „Top 10“ der Kontrollen für die ärztliche Praxis zusammen.
Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICI) können bei zunehmend mehr Tumorentitäten und im Rahmen der (neo-)adjuvanten Therapie auch in frühen Tumorstadien eingesetzt werden, wodurch jedoch die Zahl und Komplexität der Nebenwirkungen von ICI zunehmen. Dieser CME-Kurs gibt einen Überblick über diese Nebenwirkungen sowie die Empfehlungen bezüglich Diagnostik, Therapie und Fortführung der ICI-Therapie.
Bei zahlreichen psychischen Erkrankungen sind Psychopharmaka ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Dennoch sollten Behandelnde vor allem die metabolischen Nebenwirkungen im Blick behalten. Im Folgenden wird veranschaulicht, wie das Management unerwünschter Wirkungen von Antidepressiva und Antipsychotika gelingen kann.
Das Gewichtsmanagement gewinnt in der Behandlung des Typ-2-Diabetes zunehmend an Bedeutung. Welche Therapieziele sollten erreicht werden? Welche Effekte erzielt eine Gewichtsreduktion? Welche Therapieoptionen stehen zur Verfügung? Und wie unterscheiden sich Antidiabetika in der Effektstärke?
Medikamenteninduzierte Leberschäden (DILI) verlaufen oft leicht und reversibel, können aber auch schwer und langanhaltend sein sowie in Ausnahmefällen zu Leberversagen und Tod oder zur Lebertransplantation führen. Diese Übersichtsarbeit fasst die Ergebnisse aktueller Studien sowie Leitlinien zusammen und gibt wichtige praktische Empfehlungen zum DILI-Management.
Die IgA-Nephropathie ist die häufigste primäre Glomerulonephritisform. Ursachen, klinische Zeichen und prognostische Faktoren sowie supportive Behandlungsbausteine werden in dieser CME-Übersicht dargestellt. Außerdem wird diskutiert, wann immunologische Ansätze sinnvoll und wann kontraindiziert sind und welche neuen Therapien aktuell geprüft werden.
Allergien gegen Antibiotika zählen zu den Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktionen und können sowohl Immunglobulin-E- als auch T‑Zell-vermittelt sein. Hautmanifestationen sind die häufigsten Symptome. Obwohl durch die anamnestische Angabe einer …
Die IgA-Nephropathie (IgAN) ist die häufigste primäre Glomerulonephritisform. Die CME-Fortbildung informiert Sie über bisher bekannte Ursachen, bedeutsame Faktoren für den Langzeitverlauf, die supportive und die immunsuppressive Therapie sowie über neue Therapieansätze.
Immuncheckpointinhibitoren spielen bei der Behandlung solider gynäkologischer Tumoren eine zunehmende Rolle. Eine genaue Kenntnis über zugelassene Indikationen, Kombinationstherapien und prädiktive Biomarker ist für den Praxisalltag unabdingbar. Der Kurs fasst die aktuell relevanten Substanzen und Biomarker zusammen und Sie lernen das Management von immunvermittelten Nebenwirkungen kennen.
Die autoimmune Hepatitis (AIH) ist eine immunvermittelte, meist schubförmig verlaufende Lebererkrankung ungeklärter Genese. Der CME-Kurs gibt einen Überblick zu den klinischen und epidemiologischen Aspekten der AIH, zur Diagnostik, möglichen Begleiterkrankungen sowie den Therapieoptionen.
Ein unreflektiertes Prostatakrebs-Screening im Alter birgt das Risiko einer Überdiagnostik und -therapie. Im Beitrag lernen Sie wichtige personenbezogene Empfehlungen kennen, die Sie bei der Beratung Ihrer geriatrischen Patienten und bei Therapieentscheidungen unterstützen. Dabei steht die körperliche Verfassung und nicht das chronologische Alter im Mittelpunkt.
Über 60 % der Kinder und Jugendlichen, die an Krebs erkrankt waren, entwickeln 25 Jahre nach Therapie Spätfolgen. Neben kardialen, nephrologischen, otologischen, endokrinologischen, neurologischen und ossären Therapiefolgen können auch psychische Beeinträchtigungen und Sekundärmalignome auftreten. Wie eine strukturierte und bedarfsorientierte Nachsorge gelingen kann, wird im Beitrag erläutert.
Die durch eine Chemotherapie induzierte Nausea und das nachfolgende Erbrechen (CINV) sind belastende Nebenwirkungen einer Krebsbehandlung. Sie können die Nierenfunktion beeinträchtigen, zu Gewichtsverlust und nachfolgend auch Krankenhausaufnahmen führen. Eine leitliniengerechte Prophylaxe mit modernen Antiemetika kann viele CINV vermeiden und die Krebstherapie positiv beeinflussen.
Nicht wenige Patientinnen und Patienten setzen ihr Antidepressivum ohne ärztlichen Rat ab. Wer die Medikation abrupt beendet, riskiert jedoch Absetzsymptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Parästhesien und auch die Rückkehr depressiver Symptome. Ein ärztlich begleitetes Absetzen der Medikamente ist daher sinnvoll. Wie das gelingt, erfahren Sie in diesem Beitrag.
In dieser CME-Übersicht werden aktuelle Therapieoptionen beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom, ihre Zulassungen und Besonderheiten zusammengefasst. Mögliche Wechselwirkungen, Nebenwirkungen und Einnahmeempfehlungen werden aufgeschlüsselt und der aktuelle Studienstand zu neuen Kombinationstherapien und zielgerichteten Substanzen vorgestellt.
Die durch eine Chemotherapie induzierte Nausea und das nachfolgende Erbrechen (CINV) sind belastende Nebenwirkungen einer Krebsbehandlung. Sie können die Nierenfunktion beeinträchtigen, zu Gewichtsverlust und nachfolgend auch Krankenhausaufnahmen führen. Eine leitliniengerechte Prophylaxe mit modernen Antiemetika kann viele CINV vermeiden und die Krebstherapie positiv beeinflussen.
Dieser CME-Kurs vermittelt Ihnen die grundlegenden Schritte zur Einordnung der Penicillinallergie. Sie bekommen einen Überblick über die Unterschiede zwischen Soforttypallergien sowie Allergien vom verzögerten Typ und lernen wie man bei Risikopatientinnen und -patienten weiter vorgeht.
Die Placeboforschung hat in den letzten Jahrzehnten erhebliche Fortschritte gemacht. In diesem Beitrag werden exemplarisch Ergebnisse aus drei Bereichen der Placeboforschung vorgestellt: Placeboeffekte in klinischen Wirksamkeitsstudien …
Das akute Leberversagen (ALF) ist eine seltene Krankheit mit hoher Letalität. Es ist definiert als Koagulopathie und Enzephalopathie beim zuvor Lebergesunden. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, das akute Leberversagen zuverlässig vom chronischen Leberfunktionsverlust abgrenzen.
Die Entstehung des Eisenmangels und der Eisenmangelanämie bei gastrointestinalen Erkrankungen ist multifaktoriell. Zugrunde liegen oft kombinierte Faktoren wie eine Malabsorption des Eisens über die geschädigte Mukosa des Duodenums und eine erhöhte Entzündungsaktivität.
Die chronische Cholestase führt im langjährigen Verlauf regelhaft zum fibrotischen Umbau und schließlich zum Funktionsversagen der Leber, unabhängig von der Ursache. Cholestatische Erkrankungen verlaufen häufig klinisch stumm. Um einen Progress …
Bis zu 87 % der Patient:innen mit fortgeschrittenen Tumoren verlieren bereits zur Diagnose Gewicht. Das beeinträchtigt Lebensqualität, Therapieansprechen und Mortalität. Warum eine frühzeitige ernährungsmedizinische Intervention essenziell ist, lesen Sie im Artikel.
Ungewollter Gewichtsverlust betrifft nicht nur Fettgewebe, sondern auch Muskelmasse und ist mit erhöhter Therapietoxizität und Komplikationsrisiken assoziiert. Erfahren Sie, wie Sarkopenie die Therapie beeinflusst – und was Sie dagegen tun können.
Immer wieder kursieren spezielle „Krebsdiäten“, die Heilung oder Besserung versprechen. Viele Patient:innen sind für solche Versprechen empfänglich – mit oft riskanten Folgen. Erfahren Sie, warum eine fundierte Ernährungsberatung entscheidend ist und welche Ernährungsinterventionen tatsächlich sinnvoll sind.
Bis zu 80% der onkologischen Patient:innen verlieren ungewollt Gewicht – mit gravierenden Folgen für den Therapieverlauf. Eine frühzeitige Ernährungstherapie mit medizinischer Trinknahrung wie Fortimel® kann den Unterschied machen und das Outcome Ihrer Patient:innen unterstützen. Jetzt mehr erfahren.