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29.04.2020 | Nebenwirkungen | CME | Ausgabe 3/2020

Der Nephrologe 3/2020

Nebenwirkungen neuer onkologischer Immuntherapien

Zeitschrift:
Der Nephrologe > Ausgabe 3/2020
Autoren:
PD Dr. med. G. S. Braun, Dr. med. M. Kirschner, Prof. Dr. med. A. Rübben, Dr. med. R. U. Wahl, Prof. Dr. med. K. Amann, Dr. med. K. Benesova, Dr. med. J. Leipe
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

C. Erley, Berlin
M. Haubitz, Fulda
U. Heemann, München
J. Hoyer, Marburg

Zusammenfassung

Systemtherapien mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI) haben in den letzten Jahren die Behandlung onkologischer und hämatologischer Erkrankungen revolutioniert. Ihre Wirkung besteht in einer Steigerung der Aktivität des körpereigenen Immunsystems zur Tumorelimination. Als relevante, zugelassene Substanzen spielen insbesondere PD-1-, PD-L1- und CTLA-4-Inhibitoren eine Rolle. Hierdurch findet ein Wandel des Nebenwirkungsspektrums weg von klassischen Zytostatikaeffekten wie Panzytopenie oder Polyneuropathie hin zu bislang ungewöhnlichen immunvermittelten komplexen Krankheitsbildern statt. Diese sogenannten „immune-related adverse events“ (irAEs) können sämtliche Organsysteme befallen und klassische Autoimmunerkrankungen widerspiegeln. Sie zu erkennen und zügig einer passenden Therapie zuzuführen, stellt eine Herausforderung im klinischen Alltag dar und bedarf eines intensiven interdisziplinären Managements. Gerade Nephrologen sind als intensiv interdisziplinär tätige Internisten hierbei gefragt. Der vorliegende CME-Artikel soll das gesamte Spektrum sowohl der selteneren renalen als auch der häufigeren nicht-renalen immunvermittelten Nebenwirkungen darstellen und auf deren Diagnostik und Therapie vorbereiten.

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