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25.01.2022 | Nephrologie | Sonderbericht | Online-Artikel | Vifor Pharma Deutschland GmbH

CKD-assoziierter Pruritus

Lücken in der Versorgung von Hämodialyse-Patient*innen schließen

Der mit chronischen Nierenerkrankungen assoziierte Pruritus (CKD-aP), auch als urämischer Pruritus bezeichnet, kommt häufig vor. Dennoch wird die Therapie des CKD-aP von ärztlicher Seite oft als weniger dringlich eingestuft, da die betroffenen Patient*innen oft multimorbid sind und damit ohnehin schon polypharmazeutisch behandelt werden. Für die Betroffenen ist der Pruritus jedoch sehr belastend, er wirkt sich negativ auf Lebens- und Schlafqualität sowie die Psyche aus. Auch die Komplikationsrate und die Mortalität sind bei Patient*innen mit CKD-aP erhöht. Der selektive, peripher wirksame Kappa-Opioidrezeptor-Agonist Difelikefalin könnte das Management dieser bisher unterschätzten Erkrankung grundlegend verändern, wie die Ergebnisse des klinischen Entwicklungsprogramms nahelegen.

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