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Nephrologische Notfälle

Nierenbeteiligung bei COVID-19

Urinproben

COVID-19 stellt keine homogene, eine ganze Bevölkerung einheitlich betreffende Epidemie dar: V. a. ältere Menschen und Patienten mit Vorerkrankungen haben ein höheres Risiko, einen schweren COVID-19-Verlauf zu entwickeln. Die Nieren sind neben der Lunge ein entscheidendes Zielorgan von SARS-CoV-2.

Hyponatriämie – Workflow für Intensivmediziner

Chemotherapie Infusion Intravenöse Therapie

Eine Hyponatriämie kann klinisch mild verlaufen, aber auch lebensbedrohend sein. Dementsprechend benötigen einzelne Patienten eine sofortige Therapie, während der Großteil zunächst eine differenzierte Diagnostik erfahren sollte. Das wesentlichste Element ist dabei die Beurteilung der klinischen Situation und niemals isolierter laborchemischer Konstellationen: „Treat the patient, not the numbers.“

EKG-Anomalien erkennen: Hyperkaliämie und BRASH-Syndrom in der Notfallmedizin

EKG

Lebensbedrohliche Hyperkaliämien können mit ganz unspezifischen Symptomen einhergehen, während der Zustand des Notfallpatienten durch maligne Herzrhythmusstörungen tatsächlich bereits kritisch ist. Entscheidend für die rechtzeitige Diagnose ist – neben Anamnese und Klinik – das EKG. 

Leitliniengerechte Therapie von Harnwegsinfektionen

Harntrakt

Harnwegsinfektionen (HWI) zählen zu den häufigsten Infektionen. Speziell komplizierte HWI weisen ein breites Keimspektrum auf, mit teilweise hohen Antibiotikaresistenzraten. Der Verlauf ist stark unterschiedlich und kann von spontaner Heilung bis zur fulminanten Sepsis reichen. 

CME: Schock schon in der kompensierten Phase erkennen

Hautmarmorierung

Wird ein Schockzustand erst erkannt, wenn der Blutdruck abfällt, ist es womöglich zu spät, um eine ischämiebedingte Organdysfunktion zu verhindern. Dieser Leitfaden für Notfall- und Intensivmediziner zur klinischen, laborchemischen und apparativen Diagnostik der globalen Ischämie geht auch auf die Minderdurchblutung einzelner Organe ein. 

CME-Fortbildungsartikel

02.06.2020 | Hyponatriämie | CME | Ausgabe 4/2020

Hyponatriämie im Alter (Teil I) – Diagnose leicht gemacht

Höheres Lebensalter ist ein unabhängiger Risikofaktor für Hyponatriämie. Schwindel, Müdigkeit/verminderte Vigilanz, eingeschränkte kognitive Fähigkeit, Bewegungsstörung, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerz, Sturz, Osteoporose und Fraktur, Koma und …

02.04.2020 | Hyperkalzämie | CME-Topic | Ausgabe 4/2020

CME: Diagnostik und Therapie der tumorbedingten Hyperkalzämie

Zu den häufigsten Ursachen einer Hyperkalzämie zählen Malignome. Wegen unspezifischer Symptome und Komorbiditäten wird die Hyperkalzämie bei Tumorpatienten häufig erst spät erkannt. Im Beitrag steht, neben Ursachensuche mittels Algorithmus und Diagnostik, die bedarfsgerechte Therapie der Hyperkalzämie im Vordergrund.

16.03.2020 | Hypernatriämie | CME | Ausgabe 3/2020

CME: Hypernatriämie

Die Hypernatriämie ist eine häufige Elektrolytstörung im klinischen Alltag. Der CME-Kurs hat die Sensibilisierung und das pathophysiologische Verständnis für diese wichtige intensivmedizinische Elektrolytstörung zum Ziel und geht auf die diagnostische Herangehensweise ein.

16.03.2020 | Operative Urologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2020

CME: Steintherapie in der Niere: wann, was und warum?

2019 wurde die aktualisierte S2k-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Metaphylaxe der Urolithiasis publiziert. Grund genug, sich dem Butter- und Brotgeschäft des klinisch tätigen Urologen zuzuwenden: der aktiven und konservativen Therapie der Nephrolithiasis.

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Extreme Hypertonie und Nierenversagen – hätten Sie an diese Ursache gedacht?

In der Hypertonie-Sprechstunde stellte sich eine 56-jährige Patientin aufgrund einer seit 6 Monaten bestehenden Symptomatik aus paroxysmaler Tachykardie, Cephalgien und erhöhter Schweißneigung in Verbindung mit einer arteriellen Hypertonie bis 230/140 mmHg vor. Wie lautet Ihre Diagnose?

03.09.2019 | Nephrologische Notfälle | Bild und Fall | Ausgabe 5/2019

Makrohämaturie bei einem gesundem 19-jährigen Mann – Wie lautet die Diagnose?

Ein 19-jähriger gesunder junger Mann stellt sich wegen seit 5 Tagen persistierender Schmerzen in der rechten Flanke und im rechten Unterbauch vor. Am Aufnahmetag traten zusätzlich eine Inappetenz, allgemeine Schwäche, subfebrile Temperaturen bis 38,2 °C und eine Makrohämaturie hinzu. 

11.02.2019 | Gynäkologische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 3/2020

Septischer Schock mit Nierenversagen bei 38-jähriger Patientin

Ein infiziertes Intrauterinpessar ist ein zwar seltenes, aber lebensbedrohliches Ereignis, wie der Fall einer 38-jährigen Notfallpatientin zeigt. Bei rapider Verschlechterung des Allgemeinzustands lautete die Diagnose: "Septischer Schock mit akutem Nierenversagen AKIN III bei infiziertem IUP mit begleitender Rhabdomyolyse". Entsprechend rasch musste therapiert werden.

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Dosierung von Antiinfektiva bei intensivpflichtigen Patienten mit akutem Nierenversagen und Nierenersatztherapie

Bei kritisch kranken Patienten kommt es häufig zu einer akuten Nierenschädigung („acute kidney injury“, AKI), insbesondere bei Sepsis. Infolge der eingeschränkten Nierenfunktion kann eine Dosisanpassung von renal eliminierten Antiinfektiva …

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Dekompensierte Leberzirrhose und akut-auf-chronisches Leberversagen

Patienten mit Leberzirrhose, die auf der Intensivstation behandelt werden, haben eine hohe Letalität. Man unterscheidet die dekompensierte Leberzirrhose, d. h. typische Komplikationen der Zirrhose, wie Ösophagusvarizenblutung, hepatische …

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Lebensbedrohliche Hyperkaliämien können mit ganz unspezifischen Symptomen einhergehen, während der Zustand des Notfallpatienten durch maligne Herzrhythmusstörungen tatsächlich bereits kritisch ist. Entscheidend für die rechtzeitige Diagnose ist – neben Anamnese und Klinik – das EKG. 

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