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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Ein 72‑jähriger Patient mit ausgeprägter Atherosklerose und Hypertonie stellte sich nach einer kürzlich durchgeführten Koronarangiographie mit Stentimplantation vor. Kurz nach dem Eingriff traten erstmals starke Schmerzen in den Zehen und eine bläuliche Verfärbung auf. Schuld war das Cholesterin – aber warum?
Nach der Operation einer Femurfraktur entwickelt eine 88-jährige Patientin eine Urosepsis. Trotz Antibiotika-Therapie bleit die Infektion progredient. Zu den Vorerkrankungen zählt ein Diabetes mellitus, der u.a. mit Empagliflozin behandelt wurde. Könnte der SGLT2-Hemmer den komplizierten Infektionsverlauf verursachen?
Trotz eines Olfaktoriusneuroblastoms ist eine 36-Jährige komplett frei von sinunasalen Beschwerden. Glücklicherweise führt eine anhaltende Hyponatriämie auf die Spur des Tumors.
Eine 49-jährige Patientin stellt sich mit Verschlechterung des Allgemeinzustands, subjektiver Muskelschwäche und progredienten Muskelschmerzen der Extremitäten in der Notaufnahme vor. Das Labor führt zur Diagnose Rhabdomyolyse. Doch wie passt die ebenfalls festgestellte Hypokaliämie ins Bild?
Lange galt die kontrastmittelinduzierte Nephropathie bzw. kontrastmittelinduzierte AKI („acute kidney injury“, CI-AKI) als relevante Komplikation jodhaltiger Kontrastmittel, insbesondere im perioperativen und intensivmedizinischen Kontext. Aktuelle Daten stellen diese angenommene Kausalität jedoch zunehmend in Frage. Was bedeutet das für die Praxis?
Das idiopathische nephrotische Syndrom (NS) als häufigste glomeruläre Erkrankung im Kindesalter gehört weiterhin zu den Problemfällen im pädiatrischen Alltag: Es lässt sich in 80–90 % der Fälle zwar mit Steroiden erfolgreich behandeln; die …
Die neuen europäischen Hypertonieleitlinien empfehlen ein teils deutlich erweitertes Screening auf primären Hyperaldosteronismus. Doch was bedeutet das für die klinische Praxis? Eine differenzierte Betrachtung zeigt, warum ein breiteres, aber …
Was verbirgt sich hinter dem Konzept der „nephrotoxic burden“? Und welche Medikamente und Medikamentenkombinationen stellen eine besondere Gefahr für die Nieren dar? Im folgenden Beitrag wird Nephrotoxizität im Kontext von Polymedikation systematisch dargestellt.
In welcher Situation sollte sofort mit einer Nierenersatztherapie begonnen werden? Welches Antikoagulationsverfahren wird bei erhöhtem Blutungsrisiko bevorzugt? Und wie lauten die Empfehlungen zur Dosierung? Die neue S3-Leitlinie für die Nierenersatztherapie in der Intensivmedizin im Überblick.
„Standard operating procedures“ (SOP) haben ihren Ursprung in der industriellen Revolution und werden seit Jahrzehnten in Branchen wie der Pharmaindustrie oder der Luftfahrt erfolgreich eingesetzt. Ihr Ziel ist die Effizienz- und …
Für die Behandlung von Nierenerkrankung und Typ-2-Diabetes gibt es immer mehr Substanzen. Die Kombination von Finerenon und Empagliflozin wurde nun hinsichtlich der Nierenfunktion untersucht. Es zeigte sich ein additiver Schutzeffekt.
Tachypnoisch, hypoton, sinustachykard und komatös: So zeigt sich ein 23-jähriger Patient bei Eintreffen des Rettungsteams, das bei der Versorgung nach der Sepsisleitlinie von 2018 vorgeht. Wie ist der Fall aus heutiger Sicht zu bewerten? Welches Vorgehen empfiehlt die aktuelle Leitlinienversion? Die wichtigsten Änderungen und Neuerungen im Überblick.
Die Nierenersatztherapie ist neben der Beatmung das am häufigsten durchgeführte Organersatzverfahren in der Intensivmedizin. Dennoch fehlen bisher konsentierte, evidenzbasierte Empfehlungen zur Durchführung von Nierenersatztherapie nach bestem …
Glomerulonephritides (GN) are relatively rare kidney diseases that encompass several disorders causing glomerular inflammation and injury. Typical clinical findings include hematuria, proteinuria, edema and hypertension. A quick diagnosis is …
Was sind die wichtigsten Änderungen und Neuerungen der aktuellen Sepsis-Leitlinie? Dr. Caroline Neumann, Erstautorin des Artikels zum Leitlinien-Update, ordnet ein und gibt persönliche Einblicke in die klinische Anwendung im Gespräch mit Dr. Ines Wolff, Redakteurin von Die Anaesthesiologie. Der MedTalk Anästhesiologie ist unsere neue Webcast-Serie, passend zu Ihrer Fachzeitschrift.
Es ist zwar selten, aber die häufigste Glomerulopathie bei Kindern: das idiopathische nephrotische Syndrom. Im aufgezeichneten Webinar geht es um aktuelle Erkenntnisse zur Pathogenese – mit möglichen Implikationen für Prognose und Therapie – und neue Wege in der Behandlung komplizierter Verläufe mit häufigen Rezidiven.
CalciumsalzeCalciumsalze werden bei nutritiven oder malabsorptionsbedingten Calcium- und Vitamin-D-Mangelzuständen sowie substitutiv-adjuvant zur Unterstützung einer spezifischen Therapie der Osteoporose eingesetzt. Daneben werden Calciumsalze in …
Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die urologischen und ophthalmologischen Notfälle, die insgesamt sehr selten auftreten, sowie Notfälle aus dem Gebiet der HNO, die insbesondere akute Blutungen umfassen. Auch wenn die Notfälle selten sind …
Wird der HbA1c-Wert bereits in den ersten 18 Monaten nach einer Diabetesdiagnose unter 6,5% gehalten, reduziert sich das Risiko für später auftretende mikro- und makrovaskuläre Komplikationen erheblich. Die kardiovaskuläre Sterberate wird sogar halbiert.
Nach Entfernung eines lokalisierten Melanoms hat in einer US-amerikanischen Kohorte ein nicht geringer Anteil der Betroffenen ein Rezidiv erlitten. Sechs Tumoreigenschaften waren mit einem erhöhten Risiko verknüpft.
Trotz der erheblichen Auswirkungen auf die Lebensqualität und möglicher Einschränkungen der Tumortherapie stehen bislang nur wenige wirksame Strategien zur Prävention des Hand-Fuß-Syndroms bei Krebspatientinnen und -patienten zur Verfügung. Eine Netzwerk-Metaanalyse hat nun mehrere vielversprechende Ansätze identifiziert.
Eine australische Studie hat die Krebsinzidenz bei Frauen nach medizinisch assistierter Reproduktion (MAR) untersucht. Insgesamt entspricht das Risiko dem der Allgemeinbevölkerung, einzelne Tumorarten treten jedoch häufiger oder seltener auf.