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Nephrologische Notfälle

CME: Multiples Myelom und renale Beteiligung

Multiples Myelom

Das multiple Myelom ist eine maligne Plasmazellerkrankung und für etwa 10–15 % aller malignen hämatologischen Erkrankungen verantwortlich. Dieser CME-Kurs informiert Sie über die verschiedenen renalen Schädigungsmechanismen monoklonaler Leichtketten und die Kriterien für die Definition eines renalen Ansprechens im Rahmen der Myelomtherapie.

Patient mit akutem Nierenversagen und Hyperkalzämie

Akutes Nierenversagen unklarer Genese

Ein 40-Jähriger stellt sich mit einem „akutes Nierenversagen“ in der Notaufnahme vor. Wegen Abgeschlagenheit und Belastungsdyspnoe war er 2 Tage zuvor beim Hausarzt, der ihm Ramipril sowie Dekristol verschrieb. Das Nierenversagen hatte welchen Grund?

CME: Diagnostik und Therapie des hepatorenalen Syndroms

Dialysegerät

Das hepatorenale Syndrom ist ein funktionelles Nierenversagen bei fortgeschrittener Leberzirrhose. Nach Absolvieren dieser CME-Arbeit haben Sie einen Überblick über die Epidemiologie und Pathophysiologie des hepatorenalen Syndroms und wissen, welche Therapien zur Verfügung stehen.

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15.01.2019 | Multiples Myelom | CME | Ausgabe 1/2019

CME: Multiples Myelom und renale Beteiligung

Das multiple Myelom ist eine maligne Plasmazellerkrankung und für etwa 10–15 % aller malignen hämatologischen Erkrankungen verantwortlich. Dieser CME-Kurs informiert Sie über die verschiedenen renalen Schädigungsmechanismen monoklonaler Leichtketten und die Kriterien für die Definition eines renalen Ansprechens im Rahmen der Myelomtherapie.

Autoren:
Prof. Dr. J. Beimler, Prof. Dr. M. Zeier

14.06.2018 | Hepatorenales Syndrom | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Diagnostik und Therapie des hepatorenalen Syndroms

Das hepatorenale Syndrom ist ein funktionelles Nierenversagen bei fortgeschrittener Leberzirrhose. Nach Absolvieren dieser CME-Arbeit haben Sie einen Überblick über die Epidemiologie und Pathophysiologie des hepatorenalen Syndroms und wissen, welche Therapien zur Verfügung stehen.

Autoren:
J. Weinmann-Menke, A. Weinmann, Prof. Dr. J. Lutz

24.05.2018 | Akutes Nierenversagen | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2018

Nach Kontrastmittelgabe: Bicarbonat und Acetylcystein ohne Nutzen

Akutes Nierenversagen nach Kontrastmittelgabe im Rahmen einer Angiografie steigert das Risiko für eine dauerhafte Verschlechterung der Nierenfunktion und das Sterberisiko. Ob Bicarbonat und Acetylcystein zur Prävention taugen, wurde nun in einer Studie untersucht.

Autor:
Prof. Peter W. Radke

24.04.2018 | Akutes Nierenversagen | Positionspapier | Ausgabe 3/2018

Intensiv-Patienten profitieren von nephrologischer Betreuung

Empfehlung der Kommission Intensivmedizin der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie

In Deutschland ist die nephrologische Versorgung bei akutem Nierenversagen (AKI) auf der Intensivstation nicht überall die Regel. Unser Beitrag stellt den Stellenwert des AKI für intensivpflichtige Patienten dar und erörtert das therapeutische Vorgehen unter Einbezug eines Nephrologen.

Autoren:
Prof. Dr. C. Erley, Kommission Intensivmedizin der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie

12.04.2018 | Internistische Diagnostik | Kasuistiken | Ausgabe 8/2018

Erbrechen und Kollaps nach einem Langstreckenlauf, gefolgt von Krampfanfällen und Sinustachykardie

Ein 28-Jähriger brach während eines Langstreckenlaufs zusammen, übergab sich und setzte seinen Lauf fort. Im Ziel brach er erneut zusammen. Die anwesenden Rettungssanitäter versorgten ihn. Er war verwirrt, die Körpertemperatur war erhöht und er entwickelte Krampfanfälle. Was war der Grund?

Autoren:
PD Dr. J. Herold, A. Mitrasch, E. Lorenz, U. Lodes, I. Tanev, R. Braun-Dullaeus, F. Meyer

28.03.2018 | Herzinsuffizienz | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Evidenzbasierte Pharmakotherapie bei Herz- und Niereninsuffizienz

Beziehung von Herz- und Niereninsuffizienz als Komorbiditäten

Die chronische Niereninsuffizienz ist mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Herzinsuffizienz verbunden. Verantwortlich dafür sind Wirkmechanismen, die gleichzeitig in beiden Erkrankungen greifen und in einem „crosstalk“ der Herz-Nieren-Achse signifikante klinische Folgen haben.

Autoren:
M. Zeisberg, Prof. Dr. M. J. Koziolek

06.02.2018 | Sepsis | Übersicht | Ausgabe 3/2018

Nachstationärer Verlauf bei überlebter Sepsis

Eine Literaturstudie

Obwohl bekannt ist, dass die Langzeitmortalität einer Sepsis bei schwerem Ausprägungsgrad im 5‑Jahres-Zeitraum schätzungsweise bis zu 53 % beträgt, wurde in der 3. internationalen Konsensuskonferenz für Sepsis und septischen Schock (Sepsis-3) …

Autoren:
R. Keßler, M. Sorber, F. zu Sayn-Wittgenstein, W. Schnepp

10.01.2018 | Urologische Notfälle | CME | Ausgabe 1/2018

CME: Diagnostik und Therapie der Urosepsis

Die Urosepsis ist als Organversagen aufgrund einer Harnwegsinfektion definiert. Eine antibiotische Therapie sollte unmittelbar nach der Diagnose begonnen werden. Im vorliegenden CME-Artikel wird die neue Sepsisdefinition vorgestellt und ein Überblick über Diagnostik und Therapie der Urosepsis gegeben.

Autoren:
Prof. Dr. med. Mathias W. Pletz, PD Dr.med. Sebastian Weis, PD Dr. med. Christina Forstner, Prof. Dr. med. Florian Wagenlehner

29.11.2017 | Harnwegsinfektionen in der Pädiatrie | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Aktuelle Leitlinien zu HWI im Säuglings- und Kleinkindalter

Auf welche Empfehlungen zu Diagnostik, Therapie und Prophylaxe von Harnwegsinfektionen (HWI) bei Kindern konnten sich nationale und internationale Experten in den letzten Jahren einigen? Mit Fokus auf Pyelonephritis und Urosepsis gibt dieser Beitrag eine Zusammenfassung der aktuellen Leitlinien.

Autor:
PD Dr. R. Beetz

27.11.2017 | Venenthrombosen | Kasuistiken | Ausgabe 6/2018

43-Jährige mit Gelenkschwellungen und Schüttelfrost - Ihre Diagnose bitte

Wir berichten über eine Obdachlose, die sich mit schmerzhaften Gelenkschwellungen nach Heroinapplikation in die Leiste, allgemeiner Schwäche, Schüttelfrost und peripheren Ödemen vorstellte. In der rechten Leiste fiel eine ca. 5 mm große Hautinduration mit Umgebungsrötung auf. 

Autoren:
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27.01.2019 | Multiples Myelom | CME-Kurs | Kurs

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16.07.2018 | Hepatorenales Syndrom | CME-Kurs | Kurs

Hepatorenales Syndrom

Das hepatorenale Syndrom (HRS) ist ein funktionelles Nierenversagens, das bei fortgeschrittener Leberzirrhose auftreten kann. Der CME-Kurs gibt einen Überblick über Epidemiologie und Pathophysiologie des HRS, diagnostische Kriterien und Differenzialdiagnostik und stellt die Therapieoptionen vor.

18.03.2018 | Urosepsis | CME-Kurs | Kurs

Urosepsis

Die Urosepsis ist als Organversagen aufgrund einer Harnwegsinfektion definiert. Eine antibiotische Therapie sollte unmittelbar nach der Diagnose begonnen werden. Im vorliegenden CME-Artikel wird die neue Sepsisdefinition vorgestellt und ein Überblick über Diagnostik und Therapie der Urosepsis gegeben.

04.03.2018 | Präeklampsie | CME-Kurs | Kurs

Präeklampsie/Eklampsie

Die Präeklampsie ist eine lebensbedrohliche Komplikation der Schwangerschaft für Mutter und Fetus, für die bislang nur die Entbindung als kausale Therapie möglich ist. Die CME-Fortbildung informiert Sie über wichtigen pathophysiologischen Zusammenhänge, die in den letzten Jahren aufgedeckt werden konnten. Aus diesen Erkenntnissen lassen sich erste spezifische therapeutische Ansätze ableiten.

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