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01.01.2012 | Übersichten | Ausgabe 1/2012

Der Chirurg 1/2012

Neu erkannte Nebenwirkungen von Protonenpumpeninhibitoren

Argumente Pro Fundoplicatio bei GERD?

Zeitschrift:
Der Chirurg > Ausgabe 1/2012
Autoren:
PD Dr. B.H.A. von Rahden, M. Scheurlen, J. Filser, H.J. Stein, C.-T. Germer

Zusammenfassung

Protonenpumpeninhibitoren (PPI) werden unter anderem zur medikamentösen Therapie der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) verwendet. PPI sind die meistverschriebenen und -verwendeten Medikament in der Gastroenterologie. PPI wurden bislang als sehr nebenwirkungsarm angesehen. In den letzten Jahren häufen sich allerdings Studienergebnisse zu neuen relevanten Nebenwirkungen. Wir liefern einen Überblick zur aktuellen Datenlage der PPI-Nebenwirkungen und diskutieren deren Relevanz für die Therapieverfahrenswahl bei GERD (medikamentöse Dauertherapie vs. Antirefluxchirurgie).
PPI sind nach neuen Daten assoziiert mit: osteoporosebedingten Frakturen, Clostridium-difficile-assoziierter Diarrhö (CDAD), nosokomialen und extranosokomialen Pneumonien, pharmakologischer Interaktion mit Clopidogrel und Acetylsalicylsäure und konsekutiv vermehrten kardiovaskulären Ereignissen, therapierefraktärer Hypomagnesiämie, Rebound-Refluxsymptomen etc. Die Nutzen-Risiko-Relation bei den PPIs sollte zunehmend kritischer beurteilt werden, da – insbesondere bei Langzeiteinnahme – die Nebenwirkungen die positiven Effekte überwiegen können. Die schweren PPI-Nebenwirkungen können als starkes Argument zugunsten der laparoskopischen Fundoplicatio bei GERD gelten.

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