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Hypoparathyreoidismus Neue Aussichten für die Therapie

  • 21.05.2024
  • Online-Artikel

Fehlt Parathormon, dann fehlt ein Dreh- und Angelpunkt im Mineralhaushalt. Konventionelle Therapien stoßen beim Versuch, seine vielen physiologischen Effekte nachzuahmen, an ihre Grenzen. Jetzt bringt das erste Parathormon-Prodrug neue Optionen mit physiologischen Spiegeln über 24 h.

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Mehr als Laborwerte – wie PTH bei HypoPT den Unterschied macht

Hypoparathyreoidismus wird häufig unterschätzt, obwohl Symptome wie Muskelkrämpfe, Müdigkeit und kognitive Beeinträchtigungen den Alltag erheblich einschränken können. Konventionelle Therapie bietet oft nur begrenzte Linderung und birgt zusätzliche Risiken. Eine PTH-Ersatztherapie kann dies ändern.

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Wann ist eine PTH-Ersatztherapie sinnvoll?

Die Auswirkungen von HypoPT werden häufig unterschätzt und wichtige Therapieziele unter konventioneller Therapie oft nicht erreicht. Neue Langzeitdaten zur PTH-Ersatztherapie über 3 Jahre zeigen, dass dauerhafte Symptomfreiheit, bessere Lebensqualität und die Vermeidung langfristiger Komplikationen möglich sind.

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Nierenfunktion schützen durch PTH-Ersatz

Hypoparathyreoidismus kann gravierende Folgen für die Nierengesundheit nach sich ziehen. Eine Post-hoc-Analyse der PaTHway-Studie zeigt, dass eine PTH-Ersatztherapie mit Palopegteriparatid einen anhaltenden positiven Effekt auf die Nierenfunktion bei Betroffenen bewirken kann.

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Hypoparathyreoidismus verstehen

Hypoparathyreoidismus ist eine seltene endokrine Erkrankung, die durch reduziertes oder fehlendes Parathormon (PTH), einem Hormon aus den Nebenschilddrüsen, gekennzeichnet. Ein zu niedriger PTH-Spiegel kann negative Auswirkungen auf die Organe haben und zahlreiche Symptome hervorrufen

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Arzt hält Schilddrüsenmodell in der Hand/© Shidlovski | iStock