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Neue onkologische Therapien: Wie wirkt was...?

Eine Serie der Zeitschrift "Im Fokus Onkologie"
Problem auf der DNA-Baustelle: keine DNA-Reparatur ohne PARP und BRCA

Synthetische Letalität mithilfe von PARP-Inhibitoren

PARP-Inhibitoren haben mittlerweile ihren festen Platz in der Therapie von gynäkologischen Tumoren. Nun spielen sie auch bei der Behandlung des metastasierten Mammakarzinoms eine Rolle. Wie sie wirken, warum die BRCA-Mutation entscheidend und ein früher Therapiestart besonders effektiv ist, erfahren Sie im Beitrag und im Interview mit PD Dr. med. Rachel Würstlein, LMU München.

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Zurück auf dem Radar des Immunsystems

Mit onkolytischen Viren die Krebsimmuntherapie verstärken

Onkolytische Viren sind darauf programmiert, Tumorzellen gezielt zu infizieren, sich darin explosionsartig zu vermehren und sie letztendlich aufzulösen. Gleichzeitig mobilisieren die Viren das Immunsystem auf vielfältige Weise, selbst gegen die Tumorzellen vorzugehen. Diese Eigenschaften wollen Forscher ausnutzen, um Krebsimmuntherapien zu verbessern.

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Trojanisches Pferd mit Zelltod im Gepäck

Immunkonjugate schleusen toxische Wirkstoffe in Tumorzellen ein

Antikörper-Wirkstoff-Konjugate funktionieren wie ein trojanisches Pferd. Sie binden spezifisch an Tumorzellen und diese nehmen sie freiwillig in sich auf. In der Zelle angelangt, zeigt sich erst das tödliche Potenzial des mit dem Antikörper verbundenen Wirkstoffs. Bisher sind fünf Antikörper-Wirkstoff-Konjugate zugelassen.

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CAR-T-Zell-Therapie

Auch beim multiplen Myelom eine Option?

Vor 27 Jahren hatten israelische Forscher die Idee, die zelluläre Immunantwort des Krebspatienten gegen den eigenen Tumor zu richten, daraus sind die sogenannten CAR-T-Zellen entstanden. Wie funktionieren diese Zellen und welches Zielmolekül ist beim multiplen Myelom vielversprechend?

>>>Zur Ausgabe 1/20 Im Fokus Onkologie<<<

CDK4/6-Inhibitoren überwinden endokrine Resistenzen

CDK4/6-Inhibitoren setzen beim metastasierten Mammakarzinom da an, wo die antihormonelle Therapie allein nicht weiterkommt. Sie helfen dabei, die primäre oder erworbene endokrine Resistenz zu überwinden — und sind dabei selbst nicht vor Resistenzen gefeit.

>>>Zur Ausgabe 6/19 Im Fokus Onkologie<<<

BiTE the tumor!

Bispezifische Antikörper dirigieren T-Zellen für die Tumorabwehr

Bispezifische Antikörper bringen zytotoxische T-Zellen und Tumorzellen zusammen, woraufhin die aktivierte T-Zelle die Tumorzelle zerstören kann. Bisher in Europa zugelassen ist ein bispezifischer T-Zell-Aktivator (BiTE) für Patienten mit akuter lymphatischer Leukämie. Doch einige Krebszellen entwischen auch dieser Therapie, was wieder neue Ansätze erforderlich macht.

>>>Zur Ausgabe 5/19 Im Fokus Onkologie<<<

NTRK-Genfusionen treten unabhängig vom Gewebeursprung auf

TRK-Fusionsproteine: ein neues Target für einige seltene Tumoren

Ob Erwachsene oder Kinder, Brust oder Darm — ein anormales NTRK-Gen kann über das transkribierte TRK-Fusionsprotein im Körper einen soliden Tumor verursachen. Eine Übersicht zur Wirkungsweise, Anwendung und Zukunft der TRK-Inhibitoren.

>>>Zur Ausgabe 4/19 Im Fokus Onkologie<<<

177Lu-PSMA-Radioligandentherapie

Reserveoption, wenn die Standardtherapie beim Prostatakarzinom versagt

Wirken die Standardtherapien beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom nicht mehr, kann die Behandlung mit PSMA-Radioliganden eine Möglichkeit sein. Damit lassen sich auch Lymphknoten- oder viszerale Metastasen erreichen.

>>>Zur Ausgabe 3/19 Im Fokus Onkologie<<<

Magazine | Zeitschrift

Im Fokus Onkologie

Offizielles Organ der Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin (ASORS). Das renommierte Fortbildungsmagazin für den onkologisch tätigen Arzt bietet News und Informationen über alle relevanten Themen der Onkologie und Hämato-Onkologie. Klar, faktisch und nutzwertorientiert auf den Punkt gebracht. Die Inhalte dieser Zeitschrift stehen sowohl im Online-Volltext wie auch im ePaper- und PDF-Format zur Verfügung.

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