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29.05.2017 | Industrieforum | Ausgabe 3/2017

CardioVasc 3/2017

Neue Studiendaten zu Rivaroxaban bei akutem Koronarsyndrom

Zeitschrift:
CardioVasc > Ausgabe 3/2017
Autor:
Katharina Arnheim
_ Bei Postinfarktpatienten ist die duale Plättchenhemmung mit einem P2Y12-Antagonisten und Acetylsalicylsäure (ASS) über ein Jahr der Standard in der Sekundärprophylaxe. Prof. Christoph Bode, Universitäts-Herzzentrum Freiburg/Bad Krozingen, wies darauf hin, dass bei der Entstehung arterieller Thromben neben der Thrombozytenaggregation auch die plasmatische Gerinnung von Bedeutung ist. Selbst Monate nach einem akuten Koronrsyndrom sind die Thrombinspiegel noch erhöht. Deshalb könnte die Hemmung der plasmatischen Gerinnung zusätzlich zur Antiplättchentherapie (DAPT) bei diesen Patienten von Nutzen sein. Einen Hinweis darauf gaben die Ergebnisse der Studie ATLAS ACS2-TIMI 52: Die Addition von niedrig dosiertem Rivaroxaban (Xarelto®; 2 × 2,5 mg) zu Clopidogrel/ASS führte in der Subgruppe der Patienten mit akutem Koronarsyndrom und erhöhtem Troponin, aber ohne Schlaganfall in der Anamnese zu einer relativen Reduktion des Risikos für kardiovaskuläre Todesfälle und für die Gesamtmortalität um 42 % im Vergleich zur DAPT (p < 0,001). ...

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