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30.04.2018 | Titel | Ausgabe 5/2018

Der Freie Zahnarzt 5/2018

NEUES GESCHÄFTSMODELL: APOBANK WILL FRANCHISE-PRAXEN GRÜNDEN

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 5/2018
Autor:
SAS
Die Apotheker- und Ärztebank (apoBank) will ihre Prozesse überarbeiten, effizienter werden und ihre Produktwelt überdenken. Dies sagte der apoBank-Vorstandsvorsitzende Ulrich Sommer in einem Interview mit der Börsenzeitung. Die Bank will dazu ihr Geschäftsmodell in Teilen modernisieren. Dafür ist die genossenschaftlich organisierte Bank offenbar bereit, ganz neue Wege einzuschlagen, auch um dem schrumpfenden Finanzierungsmarkt entgegenzuwirken: Als Erweiterung des Geschäftsmodells kann sich Sommer „gut vorstellen, dass wir Franchise-Praxen anbieten, die Infrastruktur hinstellen, das Kapital geben und dem zunächst im Anstellungsverhältnis tätigen Arzt so die Sorge vor hohen Investitionen nehmen“, heißt es in dem Interview. Ziel bleibe es allerdings, dass sich der Arzt, nachdem er sich angeschaut habe, wie die Praxis laufe, dann niederlasse. Zudem wolle die ApoBank laut Sommer ihren Kunden einen Mehrwert bieten — „auch jenseits des originären Bankgeschäfts“. Gerade was die technische und betriebswirtschaftliche Beratung angehe, sollte ein Arzt diese Leistungen von seiner Standesbank erwarten dürfen. Dem apoBank-Chef zufolge könne sich das Geldinstitut in dieser Hinsicht noch viel breiter aufstellen, auch eine Kooperation mit Softwarehäusern sei denkbar. Der Strukturwandel im Gesundheitssektor, aber auch demografische, technische und regulatorische Entwicklungen verlangten laut Sommer den Anbietern massive Anpassungsprozesse ab. Die Bank stehe in einer Wettbewerbssituation zu Investoren, die beispielsweise ambulante Zentren aufkauften und betrieben. „Wir werden uns auch deshalb umstellen müssen, weil die Zentren andere Bedürfnisse haben als ein niedergelassener Arzt“, sagte der apoBank-Chef. ...

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