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08.10.2018 | Panorama | Ausgabe 5/2018

Diagnostik und Erforschung hochpathogener Erreger
Orthopädie & Rheuma 5/2018

Neues Hochsicherheitslabor des RKI ist in Betrieb

Zeitschrift:
Orthopädie & Rheuma > Ausgabe 5/2018
Autor:
Anke Thomas
_ Ende Juli hat am Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin ein neues Hochsicherheitslabor den Betrieb aufgenommen. Unter Maßnahmen der höchsten Schutzstufe 4 (S4) werden lebensbedrohliche, hochansteckende Krankheitserreger diagnostiziert und erforscht, darunter Ebola-, Marburg-, Lassa- und Nipah-Viren. Einzelne Fälle von Erkrankungen mit derartigen hochpathogenen Erregern könnten auch nach Deutschland importiert werden, sagte RKI-Präsident Prof. Lothar H. Wieler, bei der Eröffnung des Labors. Um über Quarantäne- und Behandlungsmöglichkeiten zu entscheiden, müsse der jeweilige Erreger schnell und zuverlässig diagnostiziert werden. Ein Teil der Diagnostik könne nur in einem S4-Labor stattfinden. ...

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