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Neurochirurgie

Empfehlungen der Redaktion

09.02.2018 | Anomalien und Fehlbildungen | Bild und Fall | Ausgabe 8/2018

Ihre Diagnose? Rezidivierende frontale Schwellung beim Kind

Eine rezidivierende Schwellung mitten auf der Stirn eines einjährigen Jungen. Ein seit Geburt auffälliger Porus im Bereich des Nasenrückens. Und sich daraus nun erstmalig entleerendes Sekret: Woran lässt Sie dieses klinische Beschwerdebild denken?

Autoren:
A. Gey, C. Scheller, C. Kunze, N. Pazaitis, M. Stiefel, S. Plontke

20.08.2018 | Hydrozephalus | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7-8/2018

CME: Normaldruckhydrozephalus – Immer wieder Restunsicherheit bei Indikation zur Shunt-Implantation

Die Diagnose von Normaldruckhydrozephalus ist nicht immer einfach, beispielsweise bei Vorhandensein von nicht seltenen Komorbiditäten. Zur sicheren Diagnosestellung informiert Sie diese Übersicht über die klinische Realität, diagnostische Möglichkeiten sowie Therapieoptionen wie Shunt-Operation.

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Paulus

27.07.2018 | Schlafapnoe | CME | Ausgabe 9/2018

CME: Stimulation bei Schlafapnoe

Stimulation des Nervus hypoglossus zur Behandlung der OSA

Viele Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe tolerieren die Standardtherapie mittels CPAP nicht. Wie und bei welchen Patienten alternativ die Hypoglossusnervstimulation (HNS) eingesetzt werden kann, lesen Sie im Fortbildungsbeitrag.

Autoren:
PD Dr. med. C. Heiser, Dr. med. Dr. med. (univ.) B. Hofauer

19.02.2018 | HNO-Notfälle | Bild und Fall | Ausgabe 9/2018

Lebensbedrohlich: Ursache für Schwellung im Parotisbereich gesucht

Ein 43-jähriger Patient mit unklarer Schwellung im Parotisbereich rechts wird zur Abklärung überwiesen. Die Schwellung besteht seit 9 Monaten. Der klinisch diskret auffallende Befund verbirgt nicht nur eine seltene, sondern auch potentiell lebensbedrohliche Ursache.

Autoren:
MUDr. J. Podzimek, P. Jecker, A. Daliri

15.11.2017 | Schwangerschaft | Bild und Fall | Ausgabe 2/2018

Rückenschmerzen in der Schwangerschaft – in diesem Fall alles andere als normal

Eine 34-Jährige ohne bekannte Vorerkrankungen stellte sich in der 24 + 3 Schwangerschaftswoche mit seit 3 Wochen bestehenden rezidivierenden lumbalen Rückenschmerzen vor. Ausstrahlung in den linken Oberschenkel, rezidivierende Fieberschübe und drückende Kopfschmerzen deuteten an, dass es sich nicht um "das Übliche" handelte. Was steckte dahinter?

Autoren:
Dr. med. Fabian Winterholler, Angela Wohlfarth, Cosima Brucker

06.04.2018 | NSCLC | Pneumoonkologie | Ausgabe 4/2018

CME: ZNS-Befall bei Patienten mit NSCLC – welche Therapieoptionen gibt es?

Etwa die Hälfte aller Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkarzinom entwickelt im Krankheitsverlauf zerebrale Metastasen. Weiterentwicklungen im Hinblick auf Resektionsverfahren, Bestrahlungsmodalitäten und neue Substanzen kommen aber auch diesen Patienten zugute.

Autoren:
PD Dr. med. Niels Reinmuth, Prof. Dr. med. Florian Würschmidt

25.09.2017 | Vestibularisschwannom | Originalien | Ausgabe 12/2017

Vestibularisschwannom: Präoperative Bestimmung des Tumorursprungsnervs

Die sichere Bestimmung des Ursprungsnervs von Vestibularisschwannomen könnte die präoperative Beratung von Patienten, Behandlungsauswahl sowie die operative Entscheidungsfindung und Planung verbessern. Dazu wurde ein neuartiges Scoring-System entwickelt.

Autoren:
Prof. Dr. T. Rahne, S. Plößl, S. K. Plontke, C. Strauss

03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

Unter besonderer Berücksichtigung des Polytraumas

Bei polytraumatisierten Patienten ist die Behandlung eines schweren Schädel-Hirn-Traumas eine besondere Herausforderung, da die lebensbedrohlichen Verletzungen anderer Organsysteme den Zeitpunkt der Operation und die Prognose wesentlich beeinflussen.

Autor:
Dr. Georg C. Clarici

11.07.2017 | Vestibularisschwannom | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Nimodipin prophylaktisch vor Vestibularisschwannomresektion geben?

Eine mögliche neuroprotektive Substanz in der Chirurgie des Vestibularisschwannoms ist der Kalziumantagonist Nimodipin, der routinemäßig bei aneurysmatischen Subarachnoidalblutungen eingesetzt wird. Wie wirkungsvoll dieser ist, untersuchte die folgende Übersichtsarbeit.

Autoren:
PD Dr. C. Scheller, E. Herzfeld, C. Strauss

02.06.2017 | Prophylaxe mit Vitamin D, K und Fluor | Kasuistiken | Ausgabe 8/2017

Intrakranielle Vitamin-K-Mangel-Blutung trotz Supplementierung

Auch eine anästhesiologische Herausforderung

Ein 6 Wochen alter Säugling erlitt eine schwere intrazerebrale und subdurale Blutung mit Indikation zur operativen Entlastung, trotz oraler Vitamin-K-Prophylaxe und ansonsten normaler Entwicklung. Ein Bericht aus anästhesiologischer Sicht über dieses Krankheitsbild und dessen besondere Gerinnungsstörung.

Autoren:
DESA Dr. med. S. Ackermann, Dr. med. J. Schimpf, Dr. med. M. Richter

05.01.2017 | Strahlentherapie | Kasuistiken | Ausgabe 9/2017

Bestrahlung bei Vestibularisschwannom machte den Tumor maligne

Bei einer 39-jährigen Patientin wurde ein Vestibularisschwannom diagnostiziert und strahlentherapeutisch behandelt. In den MRT-Verlaufskontrollen fünf bis neun Jahre später regredierte der Tumor, wobei wegen einer mutmaßlichen Unverträglichkeit auf Gadolinium keine KM-Sequenzen erfolgten. Dann aber drehte sich das Rad und der Tumor wuchs.

Autoren:
Dr. med. S. Simmermacher, D. Vordermark, T. Kegel, C. Strauss

01.09.2017 | Epilepsie | Medizin aktuell | Sonderheft 1/2017

Interview: „Eine Epilepsie heilt nicht von alleine“

Eine Epilepsie verschwindet nicht einfach. Bei Anfallsfreiheit die Arzneien abzusetzen, sei daher keine gute Idee, sagt Professor Christian Elger aus Bonn im Interview. Dank verbesserter Bildgebung lassen sich Epilepsieherde aber immer besser erkennen – und mit modernen OP-Techniken entfernen.

Autor:
Springer Medizin

16.06.2017 | Hirntraumen | Original Article - Brain Injury | Ausgabe 8/2017

Beeinträchtigungen nach Gehirnverletzung mehr gefürchtet als der Tod

Patienten im Alter von über 75 Jahren mit traumatischer Gehirnverletzung lehnen lebensverlängernde neurochirurgische Eingriffe ab, wenn physische oder kognitive Einschränkungen zu befürchten sind. Das berichten Innsbrucker Ärzte in der Zeitschrift Acta Neurochirurgica.

Autoren:
Claudia Unterhofer, Wing Mann Ho, Katrin Wittlinger, Claudius Thomé, Martin Ortler

14.06.2017 | Tuberkulose | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Hätten Sie hier an eine Tbc gedacht?

Eine 30-jährige Patientin aus Äthiopien stellte sich mit seit 14 Tagen andauernden, lokalisierten Rückenschmerzen und progredienter Paraparese der Beine vor. Gleichzeitig hatte sie Fieber sowie unproduktiven Husten.

Autoren:
Dr. med. Maren Klausnitzer, Rolf Kalff, Albrecht Waschke

11.01.2017 | Strahlentherapie | Originalien | Ausgabe 5/2017

Vestibularisschwannom: Radiochirurgie & fraktionierte stereotaktische Radiotherapie

Besonders bei kleinen Vestibularisschwannomen kann mikro- oder radiochirurgisch vorgegangen werden. Für die Radiochirurgie stehen momentan drei verschiedene Systeme zur Verfügung. Wie damit behandelt wird, welche strahlenbiologischen Aspekte es gibt und wie das Outcome ist, bringt diese Übersicht auf den Punkt.

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. habil. K. Hamm, H.-U. Herold, G. Surber, S. Rosahl

14.10.2016 | Neurochirurgie | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Vestibularisschwannom – Management und mikrochirurgische Ergebnisse

Beobachtung, Radiochirurgie, Mikrochirurgie und die Kombination dieser drei Optionen – das sind die momentanen Optionen des medizinischen Managements des Vestibularisschwannom. Zu welchen Ergebnissen Beobachtung und Mikrochirurgie bei Patienten mit solchen Tumoren führen kann, lesen Sie hier.

Autoren:
Prof. Dr. S. Rosahl, D. Eßer

18.04.2017 | HNO-Tumoren | Originalien | Ausgabe 5/2017

Fallserie: Intralabyrinthäre Schwannome

Chirurgisches Management und Hörrehabilitation mit Cochleaimplantaten

Intralabyrinthäre Schwannome sind eine seltene Differenzialdiagnose des Hörsturzes und Schwindel. Das chirurgische Management ist je nach Lokalisation des Tumors sehr unterschiedlich. Wie divers die Behandlung aussehen kann, erfahren Sie anhand dieser 12 verschiedenen Fälle von Patienten mit ILS-Tumoren.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. med. S. K. Plontke, T. Rahne, M. Pfister, G. Götze, C. Heider, N. Pazaitis, C. Strauss, P. Caye-Thomasen, S. Kösling
Ihre Diagnose ist gefragt

Hirnläsion nach Kopf-Hals-Karzinom: Nekrose oder Metastase?

Ein 64-jähriger Patient mit Kopf-Hals-Tumor auf der rechten Seite, ohne eindeutige Hirninfiltration, bekommt eine zweimonatige Radiochemotherapie. Vollremission tritt ein. Fast zwei Jahre später zeigen sich bei der radiologischen Tumornachsorge mittels MRT drei neue zerebrale Läsionen. Ihre Diagnose?

Neurologische Kasuistik

Was steckt hinter Kopfschmerz, kognitiver Störung und Schwindel?

Eine 66-Jährige erwacht morgens mit heftigen linksfrontalen Kopfschmerzen, Benommenheitsschwindel und Gedächtnisstörungen. Vegetative Symptome sind nicht aufgetreten. Auch eine frühere Migräne oder ein akutes Trauma gibt es nicht in der Vorgeschichte. Ihre Diagnose?

Zervikale Spinalkanalstenose

CME: Spinale Enge – konservativ oder operativ behandeln?

Bei der zervikalen spondylotischen Myelopathie kommt es zu einer Affektion des zervikalen Rückenmarks durch Kompression im Rahmen einer Spondylose. Was ist die diagnostische Methode der Wahl bei der Spinalkanalstenose? Und wissen Sie, wann – und wann nicht – operiert werden muss?

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06.08.2018 | Hämatologische Neoplasien | Interview | Ausgabe 5/2018

Die Leukämiediagnostik steht vor einem großen Umbruch

03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

06.08.2018 | Pharyngitis | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Antibiotika: Mythen und Fakten

08.06.2017 | Suizid | Kasuistiken | Ausgabe 6/2017

Tod durch Trockeneis

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