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Neurochirurgie

Empfehlungen der Redaktion

03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

Unter besonderer Berücksichtigung des Polytraumas

Bei polytraumatisierten Patienten ist die Behandlung eines schweren Schädel-Hirn-Traumas eine besondere Herausforderung, da die lebensbedrohlichen Verletzungen anderer Organsysteme den Zeitpunkt der Operation und die Prognose wesentlich beeinflussen.

Autor:
Dr. Georg C. Clarici

11.07.2017 | Vestibularisschwannom | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Nimodipin prophylaktisch vor Vestibularisschwannomresektion geben?

Eine mögliche neuroprotektive Substanz in der Chirurgie des Vestibularisschwannoms ist der Kalziumantagonist Nimodipin, der routinemäßig bei aneurysmatischen Subarachnoidalblutungen eingesetzt wird. Wie wirkungsvoll dieser ist, untersuchte die folgende Übersichtsarbeit.

Autoren:
PD Dr. C. Scheller, E. Herzfeld, C. Strauss

02.06.2017 | Prophylaxe mit Vitamin D, K und Fluor | Kasuistiken | Ausgabe 8/2017

Intrakranielle Vitamin-K-Mangel-Blutung trotz Supplementierung

Auch eine anästhesiologische Herausforderung

Ein 6 Wochen alter Säugling erlitt eine schwere intrazerebrale und subdurale Blutung mit Indikation zur operativen Entlastung, trotz oraler Vitamin-K-Prophylaxe und ansonsten normaler Entwicklung. Ein Bericht aus anästhesiologischer Sicht über dieses Krankheitsbild und dessen besondere Gerinnungsstörung.

Autoren:
DESA Dr. med. S. Ackermann, Dr. med. J. Schimpf, Dr. med. M. Richter

05.01.2017 | Strahlentherapie | Kasuistiken | Ausgabe 9/2017

Bestrahlung bei Vestibularisschwannom machte den Tumor maligne

Bei einer 39-jährigen Patientin wurde ein Vestibularisschwannom diagnostiziert und strahlentherapeutisch behandelt. In den MRT-Verlaufskontrollen fünf bis neun Jahre später regredierte der Tumor, wobei wegen einer mutmaßlichen Unverträglichkeit auf Gadolinium keine KM-Sequenzen erfolgten. Dann aber drehte sich das Rad und der Tumor wuchs.

Autoren:
Dr. med. S. Simmermacher, D. Vordermark, T. Kegel, C. Strauss

01.09.2017 | Epilepsien | Medizin aktuell | Sonderheft 1/2017

„Eine Epilepsie heilt nicht von alleine“

Eine Epilepsie verschwindet nicht einfach. Bei Anfallsfreiheit die Arzneien abzusetzen, sei daher keine gute Idee, sagt Professor Christian Elger aus Bonn im Interview. Dank verbesserter Bildgebung lassen sich Epilepsieherde aber immer besser erkennen – und mit modernen OP-Techniken entfernen.

Autor:
Springer Medizin

16.06.2017 | Hirntraumen | Original Article - Brain Injury | Ausgabe 8/2017

Beeinträchtigungen nach Gehirnverletzung mehr gefürchtet als der Tod

Patienten im Alter von über 75 Jahren mit traumatischer Gehirnverletzung lehnen lebensverlängernde neurochirurgische Eingriffe ab, wenn physische oder kognitive Einschränkungen zu befürchten sind. Das berichten Innsbrucker Ärzte in der Zeitschrift Acta Neurochirurgica.

Autoren:
Claudia Unterhofer, Wing Mann Ho, Katrin Wittlinger, Claudius Thomé, Martin Ortler

01.06.2017 | Tuberkulose | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Hätten Sie hier an eine Tbc gedacht?

Eine 30-jährige Patientin aus Äthiopien stellte sich mit seit 14 Tagen andauernden, lokalisierten Rückenschmerzen und progredienter Paraparese der Beine vor. Gleichzeitig hatte sie Fieber sowie unproduktiven Husten.

Autoren:
Dr. med. Maren Klausnitzer, Rolf Kalff, Albrecht Waschke

11.01.2017 | Strahlentherapie | Originalien | Ausgabe 5/2017

Vestibularisschwannom: Radiochirurgie & fraktionierte stereotaktische Radiotherapie

Besonders bei kleinen Vestibularisschwannomen kann mikro- oder radiochirurgisch vorgegangen werden. Für die Radiochirurgie stehen momentan drei verschiedene Systeme zur Verfügung. Wie damit behandelt wird, welche strahlenbiologischen Aspekte es gibt und wie das Outcome ist, bringt diese Übersicht auf den Punkt.

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. habil. K. Hamm, H.-U. Herold, G. Surber, S. Rosahl

14.10.2016 | Neurochirurgie | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Vestibularisschwannom – Management und mikrochirurgische Ergebnisse

Beobachtung, Radiochirurgie, Mikrochirurgie und die Kombination dieser drei Optionen – das sind die momentanen Optionen des medizinischen Managements des Vestibularisschwannom. Zu welchen Ergebnissen Beobachtung und Mikrochirurgie bei Patienten mit solchen Tumoren führen kann, lesen Sie hier.

Autoren:
Prof. Dr. S. Rosahl, D. Eßer

18.04.2017 | HNO-Tumoren | Originalien | Ausgabe 5/2017

Fallserie: Intralabyrinthäre Schwannome

Chirurgisches Management und Hörrehabilitation mit Cochleaimplantaten

Intralabyrinthäre Schwannome sind eine seltene Differenzialdiagnose des Hörsturzes und Schwindel. Das chirurgische Management ist je nach Lokalisation des Tumors sehr unterschiedlich. Wie divers die Behandlung aussehen kann, erfahren Sie anhand dieser 12 verschiedenen Fälle von Patienten mit ILS-Tumoren.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. med. S. K. Plontke, T. Rahne, M. Pfister, G. Götze, C. Heider, N. Pazaitis, C. Strauss, P. Caye-Thomasen, S. Kösling
Ihre Diagnose ist gefragt

Hirnläsion nach Kopf-Hals-Karzinom: Nekrose oder Metastase?

Ein 64-jähriger Patient mit Kopf-Hals-Tumor auf der rechten Seite, ohne eindeutige Hirninfiltration, bekommt eine zweimonatige Radiochemotherapie. Vollremission tritt ein. Fast zwei Jahre später zeigen sich bei der radiologischen Tumornachsorge mittels MRT drei neue zerebrale Läsionen. Ihre Diagnose?

Neurologische Kasuistik

Was steckt hinter Kopfschmerz, kognitiver Störung und Schwindel?

Eine 66-Jährige erwacht morgens mit heftigen linksfrontalen Kopfschmerzen, Benommenheitsschwindel und Gedächtnisstörungen. Vegetative Symptome sind nicht aufgetreten. Auch eine frühere Migräne oder ein akutes Trauma gibt es nicht in der Vorgeschichte. Ihre Diagnose?

Zervikale Spinalkanalstenose

CME: Spinale Enge – konservativ oder operativ behandeln?

Bei der zervikalen spondylotischen Myelopathie kommt es zu einer Affektion des zervikalen Rückenmarks durch Kompression im Rahmen einer Spondylose. Was ist die diagnostische Methode der Wahl bei der Spinalkanalstenose? Und wissen Sie, wann – und wann nicht – operiert werden muss?

Interdisziplinäre Eingriffe

Intraoperative Navigation mit Fokus auf der Schädelbasis

Intraoperative Navigationssysteme sind in breiter Anwendung in HNO-, MKG- sowie Neurochirurgie und aus den Operationssälen nicht mehr wegzudenken. Neben der Theorie bekommen Sie den Ablauf eines navigierten Schädelbasiseingriffs anhand eines Fallbeispiels erläutert.

Interdisziplinäre Therapie

Operative Behandlung von Skoliosen

Der Erfolg einer Operation steht und fällt bereits mit der Indikationsstellung. Hierzu ist es notwendig, eine standardisierte Bildgebung vorzunehmen. Eine enge Zusammenarbeit mit den Kollegen der Anästhesie und der Pädiatrie ist bei komplexen Skoliosen obligat.

Therapie von Bewegungsstörungen

Neurochirurgische und technische Aspekte der tiefen Hirnstimulation

Die tiefe Hirnstimulation (THS) als wesentlicher Bestandteil der Therapie von Bewegungsstörungen hat die Hochfrequenzkoagulation in der stereotaktischen Neurochirurgie nahezu vollständig verdrängt. Hinter den teilweise auf höchstem Evidenzniveau belegten funktionalen Effekten der THS steht allerdings ein vergleichsweise schlechtes Verständnis der Mechanismen, die zu dem positiven Behandlungseffekt führen.

Beschleunigte Abläufe

Hybridoperationssaal aus Sicht der Neurochirurgie

Die Integration eines Hybridoperationssaals in den neurochirurgischen und neuroradiologischen Alltag revolutioniert insbesondere die Behandlung neurovaskulärer Notfälle, wie beispielsweise aneurysmatische Subarachnoidalblutungen oder rupturierte arteriovenöse Malformationen.

Rekonstruktion

Weichteilplastische Maßnahmen bei Komplikationen im Schädelbereich

In diesem Übersichtsartikel werden beispielhaft die Möglichkeiten der plastischen Weichteilrekonstruktion anhand repräsentativer Fallbeispiele dargestellt.

Einsatz von Kalziumantagonisten

Ischämische Komplikationen in der Neurochirurgie

Die Dysregulation des zellulären Kalziumhaushalts spielt eine zentrale Rolle in der „ischämischen Kaskade“ und bei der Entwicklung eines zerebralen Vasospasmus nach Subarachnoidalblutung. Daher erscheint eine therapeutische, oder wenn möglich, sogar prophylaktische Anwendung von zerebral wirksamen Kalziumkanalblockern bei neurochirurgischen Risikopatienten als attraktive Interventionsmöglichkeit.

Meist unterschätzt

Leichtes Schädel-Hirn-Trauma aus Sicht des Neurochirurgen

Der Neurochirurg wird in der Regel konsiliarisch zur Abgrenzung des Krankheitsgeschehens gegen schwerere Formen des Schädel-Hirn-Traumas herangezogen. Aus dieser Arbeitsposition heraus ergibt sich eine eigene Sicht des Neurochirurgen auf das Krankheitsbild des leichten Schädel-Hirn-Traumas.

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