Skip to main content
main-content

Neurochirurgie

Zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung treffen

Wann bei radikulären Beschwerden der LWS operieren?

MRT Bandscheibenvorfall

Oft heißt es in der Publikumspresse, dass bei Rückenschmerzen zu viel operiert werde. Tatsächlich kann es schwierig sein, den richtigen Zeitpunkt für eine Operation bei radikulären Beschwerden aufgrund eines Bandscheibenvorfalls zu finden – denn nur bei wenigen Indikationen ist eine Operation absolut indiziert. Ein Leitfaden.

74-jähriger Patient mit akuter Monoparese des rechten Beins

Ödematös geschwollenes rechtes Knie

Die Schwäche im rechten Bein ist erstmals beim Entsorgen des Hausmülls aufgetreten und der Patient ist in Folge dessen gestürzt. Zusätzlich leidet er an einer arterielle Hypertonie, eine Hypercholesterinämie und es liegt ein Zustand nach Myokardinfarkt vor. Wie lautet Ihr Verdacht?

Versteckte Infektion im Rückenmark

Mann mit Rückenschmerzen

Bei höllischen Rückenschmerzen liegt der Verdacht eines Wirbelsäulenproblems nahe. Doch was, wenn die naheliegendste Diagnose die Symptome nicht erklären kann? Auf dem EAN-Kongress stellte Privatdozentin Bettina Pfaulser zwei Patientenbeispiele mit Rückenmarksinfekt vor. 

Traumatische Rückenmarksverletzung

Traumatische Rückenmarksverletzung – rechtzeitig dekomprimieren

Verletzter auf Trage in der Klinik

Der richtige Zeitpunkt einer operativen Dekompression kann die Durchblutung des Rückenmarks verbessern und dem entstehenden Ödem Platz verschaffen. Bisher war unklar, welchen Einfluss der Zeitpunkt auf die Langzeitprognose neurologischer Ausfälle hat.

Klinische Neurophysiologie

CME: Nervenverletzungen mit Ultraschalltechnik erkennen und einordnen

Ultraschall von Nerven

Nervenverletzungen sind ein häufiges Problem in chirurgischen und neurologischen Kliniken und Praxen und häufig iatrogen bedingt. Verletzungsgrade, Sonderformen und Vorgehen werden im Beitrag beschrieben und anhand von Beispielen veranschaulicht.

CME-Fortbildungsartikel

28.07.2021 | Lymphome des zentralen Nervensystems | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2021

Diagnostik und Therapie des primären ZNS-Lymphoms

Primäre ZNS-Lymphome sind hämatologische Neoplasien, die ausschließlich das zentrale Nervensystem befallen und aggressiv verlaufen. Ihre Seltenheit erschwert die systematische Bewertung und die Etablierung einheitlicher Behandlungsstandards. Trotz …

25.06.2021 | Neurologische Notfallmedizin | Zertifizierte Fortbildung Neurologie | Ausgabe 6/2021

Akuttherapie des Schlaganfalls mit unbekanntem Zeitfenster

Bei etwa 20-25 % aller Schlaganfallpatienten ist das Zeitfenster seit Symptombeginn unbekannt. Diese Gruppe war für lange Zeit prinzipiell von einer gezielten Akuttherapie mittels systemischer Thrombolyse oder mechanischer Thrombektomie …

18.05.2021 | Neurologische Diagnostik | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2021

CME: Nervenverletzungen mit Ultraschalltechnik erkennen und einordnen

Nervenverletzungen sind ein häufiges Problem in chirurgischen und neurologischen Kliniken und Praxen und häufig iatrogen bedingt. Verletzungsgrade, Sonderformen und Vorgehen werden im Beitrag beschrieben und anhand von Beispielen veranschaulicht.

20.04.2021 | Pathologie | CME | Ausgabe 3/2021

WHO-Klassifikation der Hypophysentumoren des Jahres 2017

Die WHO-Klassifikation der Hypophysentumoren aus dem Jahr 2017 basiert bez. der Adenome weiterhin auf Strukturanalysen und der immunhistologischen Expressionen hypophysärer Hormone, aber als erster entscheidender Neuerung auch auf der Expression …

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Kasuistiken

20.07.2021 | Apoplex | Neuro-Quiz

74-jähriger Patient mit akuter Monoparese des rechten Beins

Die Schwäche im rechten Bein ist erstmals beim Entsorgen des Hausmülls aufgetreten und der Patient ist in Folge dessen gestürzt. Zusätzlich leidet er an einer arterielle Hypertonie, eine Hypercholesterinämie und es liegt ein Zustand nach Myokardinfarkt vor. Wie lautet Ihr Verdacht?

26.10.2020 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Auf den Kopf gefallen: Was erkennen Sie in der cMRT?

Ein Vierjähriger wird mit seit einer Woche bestehenden Kopfschmerzen und Erbrechen in der Notaufnahme vorgestellt. Plötzlich tritt ein fokaler linksseitiger Krampfanfall auf. Vor zwei Monaten war der Junge von einer Schaukel gestürzt und mit dem Kopf aufgeschlagen. Damals blieb die zerebrale Bildgebung mittels Kernspintomografie (cMRT) unauffällig – diesmal ist es eindrücklich anders.

24.09.2020 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Neurochirurgie | Der interessante Fall | Ausgabe 3/2021 Open Access

Epileptischer Krampfanfall ließ Lendenwirbel bersten

Das Frakturrisiko bei Epileptikern ist im Vergleich zur Normalpopulation erhöht, und meist ist es ein Sturz oder ein Unfall während des Krampfanfalls, der die Fraktur bedingt. Doch es geht auch anders: Bei einigen Patienten reichen allein die Muskelkontraktionen in der tonischen Phase aus, um Knochen brechen zu lassen. In diesem Fallbericht traf es den Lendenwirbel.

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

26.07.2021 | Bandscheibenvorfall | Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Wann bei radikulären Beschwerden der LWS operieren?

Oft heißt es in der Publikumspresse, dass bei Rückenschmerzen zu viel operiert werde. Tatsächlich kann es schwierig sein, den richtigen Zeitpunkt für eine Operation bei radikulären Beschwerden aufgrund eines Bandscheibenvorfalls zu finden – denn nur bei wenigen Indikationen ist eine Operation absolut indiziert. Ein Leitfaden.

Autor:
Prof. Dr. med. Stephan Klessinger

30.06.2021 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Tumoren des Zentralnervensystems im Kindes- und Jugendalter

Welche Rolle spielt die Bildgebung in der Diagnostik? Worauf ist beim Einsatz von Kontrastmitteln zu achten und welche Tumoren des ZNS treten im Kindesalter besonders häufig auf?

Autoren:
Dr. G. Hahn, H.-J. Mentzel

25.06.2021 | Glioblastom | Journal club | Ausgabe 6/2021

Immuncheckpoint-Inhibition beim Glioblastomrezidiv?

Autor:
Prof. Dr. med. Michael Weller

25.06.2021 | Neurologische Notfälle | Journal club | Ausgabe 6/2021

Traumatische Rückenmarksverletzung – rechtzeitig dekomprimieren

Der richtige Zeitpunkt einer operativen Dekompression kann die Durchblutung des Rückenmarks verbessern und dem entstehenden Ödem Platz verschaffen. Bisher war unklar, welchen Einfluss der Zeitpunkt auf die Langzeitprognose neurologischer Ausfälle hat.

Autoren:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Prof. Dr. med. Ulrich Sure

25.06.2021 | Trisomien | Leitthema

Fehlbildungsdiagnostik im ersten Trimenon: Was kann die Untersuchung leisten?

Das Ersttrimesterscreening (ETS) beinhaltet eine ausführliche Ultraschalluntersuchung sowie biochemische oder genetische Analysen und ermöglicht eine individuelle Risikoeinschätzung hinsichtlich Chromosomenstörungen, Fehlbildungen und …

Autoren:
Dr. Natalia Carmen Prodan, Karl Oliver Kagan, Markus Hoopmann

24.06.2021 | Hydrozephalus | Kritisch gelesen | Ausgabe 12/2021

Normales Leben trotz reduzierter Gehirnsubstanz

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

25.05.2021 | Subarachnoidalblutung | Journal club | Ausgabe 5/2021

Ultrafrühe Gabe von Tranexamsäure bei aneurysmatischer Subarachnoidalblutung

Autoren:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Prof. Dr. med. Ulrich Sure

24.05.2021 | Epilepsie | Journal club | Ausgabe 5/2021

Bei Pharmakoresistenz frühzeitig an Epilepsiechirurgie denken

Die Evidenz zur Epilepsiechirurgie und zur Frage, welche Patienten von einem solchen Eingriff profitieren,  ist niedrig. Eine Registeranalyse aus Daten von 37 europäischen Zentren liefert neue Informationen und lässt trotz einiger Mängel einen Schluss zu, so Prof. Christian E. Elger, Direktor der Klinik für Epileptologie, Bonn.

Autor:
Prof. Dr. med. Christian E. Elger

20.05.2021 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Schwerpunkt | Ausgabe 5/2021

Tumorrisikosyndrome: Erkennen – Untersuchen – Betreuen

Bis zu 10 % aller Tumorerkrankungen sind auf sogenannte Tumorrisikosyndrome zurückzuführen. In dieser Übersicht werden die häufigsten dieser Tumorrisikosyndrome vorgestellt. Ziel des Artikels ist es, das Wissen über Tumorrisikosyndrome zu vertiefen und diagnostische Entscheidungen im klinischen Alltag zu erleichtern.

Autoren:
Ann-Cathrine Berking, PD Dr. med. Anke Katharina Bergmann

26.04.2021 | Glioblastom | Journal club | Ausgabe 4/2021

Die Gentherapie mit einem retroviralen Vektor funktioniert bei Glioblastomen (noch) nicht

Autor:
Prof. Dr. med. Patrick Roth
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2020 | Neurologische Notfallmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Neurologische Notfälle

Neurologische Notfälle haben einen wichtigen Stellenwert in der Notfallmedizin, da sie häufig zeitkritisches Handeln erfordern. Von der zerebralen Ischämie, über die unterschiedlichen Hirnblutungen bis hin zur Meningitis wird das wesentliche in …

2019 | Beatmungsmedizin, inhalative Medizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Schädel-Hirn-Trauma und erhöhter intrakranieller Druck

Primäres Ziel der Intensivbehandlung beim Schädel-Hirn-Trauma ist die Vermeidung sekundärer hypoxisch-ischämischer Hirnschäden durch Kontrolle des intrakraniellen Drucks und des zerebralen Perfusionsdrucks. Patienten mit schwerem …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Chirurgie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Chirurgie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise