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Neurochirurgie

Interventionelle Schmerztherapie

CME: So gelingen Injektionen an der HWS

Transforaminale Injektion

Medial Branch Block, transforaminale Injektion, Spinalnervenblockade: Schritt für Schritt leitet diese Anleitung den Praktiker durch verschiedene schmerztherapeutische Interventionen an der Halswirbelsäule. Vorgestellt werden evidenzbasierte durchleuchtungs- bzw. ultraschallgesteuerte Verfahren.

Therapiestrategien zur Behandlung von Metastasen

Welche Vorteile bringt die stereotaktische Strahlentherapie bei Lungen-Ca.?

Frau erhält Strahlentherapie

Die lokal ablative Bestrahlung hat auch bei Patienten mit metastasierten Tumorleiden eine wichtige und häufige Indikation gefunden. Und dennoch existiert eine kontroverse Diskussion, ob sich die ablative Therapie einzelner Metastasen in einen klinischen Vorteil für Patienten übersetzt. Der nachfolgende Beitrag gibt dazu einen Überblick.

4-jähriger Junge mit Kopfschmerzen und Erbrechen nach Sturz

Auf den Kopf gefallen: Was erkennen Sie in der cMRT?

Zerebrale Kernspintomografie

Ein Vierjähriger wird mit seit einer Woche bestehenden Kopfschmerzen und Erbrechen in der Notaufnahme vorgestellt. Plötzlich tritt ein fokaler linksseitiger Krampfanfall auf. Vor zwei Monaten war der Junge von einer Schaukel gestürzt und mit dem Kopf aufgeschlagen. Damals blieb die zerebrale Bildgebung mittels Kernspintomografie (cMRT) unauffällig – diesmal ist es eindrücklich anders.

Hirntumoren

CME: Diagnose und Therapie der Gliome des Erwachsenen

Radiologischer Befund Gliom

In der 2016 erschienenen vierten revidierten WHO-Klassifikation der Tumoren des zentralen Nervensystems wurden erstmalig neben histopathologischen auch molekulare Eigenschaften der Tumoren berücksichtigt. Das hat auch Einfluss auf die Behandlung von Gliomen. Lesen Sie in der folgenden Übersicht, wie aktuell in der Diagnostik, Behandlung, Nachsorge und Supportivtherapie von erwachsenen Gliompatienten vorgegangen wird.

Trigeminusneuralgie: Neues in Diagnostik und Therapie

Sekundäre Trigeminusneuralgie

Die Trigeminusneuralgie ist eine der schmerzhaftesten Erkrankungen überhaupt. Die Diagnostik und Therapie hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt: Ein Überblick über die relevanten Neuerungen aus neurologischer, neuroradiologischer und neurochirurgischer Sicht.

CME-Fortbildungsartikel

25.11.2020 | Schmerzen an der Wirbelsäule | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

CME: So gelingen Injektionen an der HWS

Medial Branch Block, transforaminale Injektion, Spinalnervenblockade: Schritt für Schritt leitet diese Anleitung den Praktiker durch verschiedene schmerztherapeutische Interventionen an der Halswirbelsäule. Vorgestellt werden evidenzbasierte durchleuchtungs- bzw. ultraschallgesteuerte Verfahren.

18.11.2020 | Solide Tumoren | CME-Topic | Ausgabe 12/2020

Seltene Tumoren als Leitsymptom hereditärer Tumorsyndrome

Nach der Lektüre dieses Beitrags … kennen Sie die Bedeutung der Erkennung von Tumordispositionssyndromen (TDS) bzw. erblichen Tumorsyndromen für die adäquate medizinische Betreuung der Patienten und ihrer Familienangehörigen. können Sie klinische …

16.11.2020 | Verletzungen der peripheren Nerven | CME | Ausgabe 12/2020

CME: Die interdisziplinäre Diagnostik und Versorgung peripherer Nervenverletzungen

Nervenverletzungen sind ein häufiges Problem im Klinik- und Praxisalltag und erfordern eine intensive interdisziplinäre Betreuung. Neben einer richtigen anatomischen Zuordnung sind die zeitlich richtige Anwendung der geeigneten Diagnostik, die rechtzeitige Entscheidung für eine mögliche Intervention und die geeignete Begleittherapie wichtige Voraussetzungen für eine günstige Prognose.

05.11.2020 | Neurologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME | Ausgabe 19/2020

Die Spinalkanalstenose

Mit zunehmendem Alter ist radiologisch ein Großteil der Bevölkerung von Degenerationsprozessen an der Wirbelsäule betroffen, die zu Einengungen des Spinalkanals führen. Die Stenosierung kann jeden Bereich der Wirbelsäule - einzeln oder in …

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24.09.2020 | Generalisierte Krampfanfälle | Der interessante Fall Open Access

Epileptischer Krampfanfall ließ Lendenwirbel bersten

Das Frakturrisiko bei Epileptikern ist im Vergleich zur Normalpopulation erhöht, und meist ist es ein Sturz oder ein Unfall während des Krampfanfalls, der die Fraktur bedingt. Doch es geht auch anders: Bei einigen Patienten reichen allein die Muskelkontraktionen in der tonischen Phase aus, um Knochen brechen zu lassen. In diesem Fallbericht traf es den Lendenwirbel.

03.03.2020 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Kasuistiken

Hirnabszess beim Kleinkind

Ein 18 Monate altes Mädchen wird bei Status epilepticus in die Kindernotaufnahme eingeliefert. Am gleichen Tag hat das Mädchen bereits einen spontan sistierenden Krampfanfall erlitten; zudem ist es seit zwei Tagen vermehrt müde. Es keimt der Verdacht auf einen Hirnabszess auf.

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